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Ich dachte immer, die F1 sei an Langeweile kaum zu toppen....

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  1. Ich dachte immer, die F1 sei an Langeweile kaum zu toppen....

    Autor: plutoniumsulfat 23.05.16 - 21:26

    ...aber sowas scheint doch zu gehen. Von dem Schritt ist es nicht mehr weit bis zu komplett computergesteuerten Fahrzeugen, die alle die Optimallinie mit Optimalgeschwindigkeit fahren. Wer gewinnt da wohl bei gleich großem Akku und Motor?

    Schere, Stein, Papier?

  2. Re: Ich dachte immer, die F1 sei an Langeweile kaum zu toppen....

    Autor: wHiTeCaP 23.05.16 - 21:30

    +1
    Bernie kommt dann noch auf die Idee die Zuschauer irgendwelche Hindernisse auf die Strecke schmeißen zu lassen, um mehr Spannung zu generieren.

    Spannender wäre es doch, wenn sie einen Haufen Knackis in die Dinger setzen würden und ein dressierter Schimpanse (auf altdeutsch: Politiker), die Steuerung sämtlicher Fahrzeuge übernimmt.

    Spiel, Spaß und Spannung!

  3. Re: Ich dachte immer, die F1 sei an Langeweile kaum zu toppen....

    Autor: plutoniumsulfat 23.05.16 - 21:52

    wHiTeCaP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spannender wäre es doch, wenn sie einen Haufen Knackis in die Dinger setzen
    > würden

    Death Race? :D

    > und ein dressierter Schimpanse (auf altdeutsch: Politiker)

    achso, die mit den Anzügen :D

    > , die
    > Steuerung sämtlicher Fahrzeuge übernimmt.
    >
    > Spiel, Spaß und Spannung!

    +1

  4. Re: Ich dachte immer, die F1 sei an Langeweile kaum zu toppen....

    Autor: HagbardCeline 23.05.16 - 23:58

    Gerade bei der F1 ist man vor über 10 Jahren wieder von zuviel IT weg gegangen.
    Eine zeit lang hat man wirklich einen Affen reinsetzen können.

  5. Re: Ich dachte immer, die F1 sei an Langeweile kaum zu toppen....

    Autor: Nogul 24.05.16 - 06:54

    Gewinnen tun aber egal ob mit oder ohne Computer immer noch dieselben Autos.

    Man hat die QA immer besser im Griff und das trägt IMHO zur Langeweile bei.

    Früher wusste man selbst wenn man mit 10 Runden Vorsprung führte, nie ob der Wagen ins Ziel kommt oder mit brennendem Motor, leerem Tank etc. stehen bleibt. Jetzt sind die Wagen ja so zuverlässig wie ein Taxi. Wer nach dem Start die Nase vorne hat gewinnt das Rennen. Früher wusste man es erst nach der letzten Kurve wenn im Zweifelsfall ein Auskuppeln reichte, um über die Ziellinie zu rollen.

    Auch scheinen mir die Autos zu überkompliziert. Die ganze Hybridtechnologie welche der Formel 1 einen grünen Anstrich geben soll. Wen interessiert es ob so ein Auto 50 oder 80 Liter pro 100km verbraucht? Es sind nun mal Sportgeräte. Dann wird noch offen kommuniziert, dass bei langsamen Fahrten wenn das Pace Car die Autos einbremst, einfach Sprit unnötig verbrannt wird, um das Gewicht des Autos zu reduzieren?

    Die vielen Flügelchen überall finde ich auch suboptimal. Hier eine Flosse, dort ein Blech. Hinter jedem steckt (zu) viel Geld für die Entwicklung.

  6. Re: Ich dachte immer, die F1 sei an Langeweile kaum zu toppen....

    Autor: Dwalinn 24.05.16 - 08:16

    Gewinnen tut der mit den besten Algorithmen + Strategie.
    Eine Autonome Serie soll ja ins Vorprogramm der Formel-E ab 2018/19 zu sehen sein (zumindest ist das der aktuelle Plan)

    Zudem kommt es immer noch aufs können des Fahrers an, in einem Auto das zu Vettels Fahrstil passt ist er einfach wahnsinnig gut, dafür baut er schnell ab sobald irgendwas nicht ganz stimmt (da ist beispielsweise ein Hamilton besser der aber durch seine Ungeduld oftmals selbst ins aus haut)

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