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Meine Meinung als Radfahrer

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  1. Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: Conqi 21.09.20 - 08:55

    Persönlich hoffe ich, dass diese Dinger kein großer Erfolg werden. Lastenräder und Kinderanhänger sind ähnlich breit und bereits auf vielen Radwegen ein Problem, wenn man diese überholen will. Da sehe ich aber immerhin noch die Person auf dem Fahrrad und weiß, ob diese mich bemerkt hat. Außerdem sind sie relativ selten. Hier hingegen sehe ich die Person vor mir kaum noch und das Überholen wird gefährlicher.
    Wären alle Radwege halbwegs nach den eigentlich vorgegebenen Standards gebaut was die Breite angeht, wär das ja ok, aber an sehr vielen Stellen blockieren diese Dinger den Radweg halt komplett. Verkehrswende kann nicht heißen, immer größere Fahrzeuge auf den Radweg zu packen unter dem Deckmantel von "25 km/h Höchstgeschwindigkeit".

  2. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: John2k 21.09.20 - 08:59

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Persönlich hoffe ich, dass diese Dinger kein großer Erfolg werden.
    > Lastenräder und Kinderanhänger sind ähnlich breit und bereits auf vielen
    > Radwegen ein Problem, wenn man diese überholen will.

    Du hast eine seltsame Auffassung von Problem!

    Sind fette Menschen auf Wegen auch ein Problem? Sind Kinderwagen ein Problem? Geschwisterkinderwagen? Wie sieht es mit Mobilitätshilfen aus?

    Alles ein Problem außer ich? So ungefähr wirkt es leider :-)

  3. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: Conqi 21.09.20 - 09:06

    Deine Vergleiche sind allesamt ziemlich am Thema vorbei. Gehwege sind selten so schmal, dass eine dicke Person diese blockieren kann. Zudem sind die Geschwindigkeitsunterschiede auf dem Gehweg sehr gering und wenn ich will, reichen wenige Zentimeter, um mich an jemandem vorbei zu quetschen.
    Auf dem Radweg hingegen trifft man von 10 bis 30 km/h so ziemlich alles an und überholen kann selbst mit normalen Rädern schnell gefährlich werden, wenn die Stadt mal wieder einen 1m breiten Streifen als adäquat ansieht.

    Es braucht einfach bessere Infrastruktur abseits der Straße bevor man mehr Verkehr von der Straße weg verlagert. Nicht andersherum.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.20 09:08 durch Conqi.

  4. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: Dino13 21.09.20 - 09:06

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Conqi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Persönlich hoffe ich, dass diese Dinger kein großer Erfolg werden.
    > > Lastenräder und Kinderanhänger sind ähnlich breit und bereits auf vielen
    > > Radwegen ein Problem, wenn man diese überholen will.
    >
    > Du hast eine seltsame Auffassung von Problem!
    >
    > Sind fette Menschen auf Wegen auch ein Problem? Sind Kinderwagen ein
    > Problem? Geschwisterkinderwagen? Wie sieht es mit Mobilitätshilfen aus?
    >
    > Alles ein Problem außer ich? So ungefähr wirkt es leider :-)

    Also auf dem Radweg sind das alles Hindernisse.
    Aber Sondertransporte Welche beide Fahrrichtungen versperren können auch nicht einfach so losfahren.

  5. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: trinkhorn 21.09.20 - 09:08

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Conqi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Persönlich hoffe ich, dass diese Dinger kein großer Erfolg werden.
    > > Lastenräder und Kinderanhänger sind ähnlich breit und bereits auf vielen
    > > Radwegen ein Problem, wenn man diese überholen will.
    >
    > Du hast eine seltsame Auffassung von Problem!
    >
    > Sind fette Menschen auf Wegen auch ein Problem? Sind Kinderwagen ein
    > Problem? Geschwisterkinderwagen? Wie sieht es mit Mobilitätshilfen aus?
    >
    > Alles ein Problem außer ich? So ungefähr wirkt es leider :-)

    Da wo sie einen verpflichtend zu benutzenden Radweg unüberholbar (oder nur sehr schwer überholbar) versperren sind sie ein Problem. Klar. Besonders ein Problem für das Projekt Verkehrswende für dass doch deutlich mehr Leute noch das Rad als Alltagsverkehrsmittel nutzen wollen/sollen.
    Aber alles von dir beschriebene findet sich eigentlich garnicht auf dem Radweg. Wenn ich es zu Fuß eilig habe kann dann aber auch so ein Geschwisterkinderwagen ein Problem für mich darstellen auf einem engen Fußweg.

  6. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: EWCH 21.09.20 - 09:08

    > Sind fette Menschen auf Wegen auch ein Problem?

    ab 2m Breite auf dem Radweg: ja

    > Sind Kinderwagen ein Problem?

    ebenfalls: auf dem Radweg schon

  7. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: theFiend 21.09.20 - 09:10

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du hast eine seltsame Auffassung von Problem!

    Ich glaub einfach kaum das Du groß Rad fährst, sonst könntest Du die Problemstellungen locker unterscheiden...

  8. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: John2k 21.09.20 - 09:15

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Vergleiche sind allesamt ziemlich am Thema vorbei. Gehwege sind
    > selten so schmal, dass eine dicke Person diese blockieren kann. Zudem sind
    > die Geschwindigkeitsunterschiede auf dem Gehweg sehr gering und wenn ich
    > will, reichen wenige Zentimeter, um mich an jemandem vorbei zu quetschen.
    > Auf dem Radweg hingegen trifft man von 10 bis 30 km/h so ziemlich alles an
    > und überholen kann selbst mit normalen Rädern schnell gefährlich werden,
    > wenn die Stadt mal wieder einen 1m breiten Streifen als adäquat ansieht.

    Unser Radweg, der die Dörfer verbinden, der ist ca. 1,5 Meter breit, würde ich mal behaupten. Eventuell auch zwei. Den nutzen natürlich alle Verkehrsteilnehmer, die nicht auf die Straße dürfen.
    Wie geschrieben, hat es sich halt so angehört, als ob alle für dich eine Bremse sind. Irgendwer ist halt nun mal der schnellste. Da sind alle anderen halt immer "Bremsen". Gerade bei Autofahrern geht mir das Auf die nerven, die meinen dich auffahren zu müssen. Als ob die sich dann plötzlich durch mein Auto durchteleportieren würden...

    > Es braucht einfach bessere Infrastruktur abseits der Straße bevor man mehr
    > Verkehr von der Straße weg verlagert. Nicht andersherum.

    Sehe ich genauso :-)
    Fahrradverkehr generell auf die Straße und das Konzept Auto muss ebenfalls etwas überdacht werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.20 09:16 durch John2k.

  9. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: Captain 21.09.20 - 09:19

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unser Radweg, der die Dörfer verbinden, der ist ca. 1,5 Meter breit, würde
    > ich mal behaupten. Eventuell auch zwei. Den nutzen natürlich alle
    > Verkehrsteilnehmer, die nicht auf die Straße dürfen.
    > Wie geschrieben, hat es sich halt so angehört, als ob alle für dich eine
    > Bremse sind. Irgendwer ist halt nun mal der schnellste. Da sind alle
    > anderen halt immer "Bremsen". Gerade bei Autofahrern geht mir das Auf die
    > nerven, die meinen dich auffahren zu müssen. Als ob die sich dann plötzlich
    > durch mein Auto durchteleportieren würden...

    2 mal 88 cm (steht so auf der HP der Entwickler) + etwas Abstand sind wieviel???

  10. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: John2k 21.09.20 - 09:22

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also auf dem Radweg sind das alles Hindernisse.
    > Aber Sondertransporte Welche beide Fahrrichtungen versperren können auch
    > nicht einfach so losfahren.

    Natürlich. Die Mehrheit der Radwege sind aber vermutlich Mischwege.

    Aber der Raum in Städten wird nicht größer. Leider fehlt da auch die Weitsicht bei unserer Regierung.
    Bei uns werden neue Wohngebiete Geplant. Was fehlt natürlich wieder? Vernünftige Radwege. Wird lieber der Maximalplatz für AutoStraßen und Wohnhäuser rausgequetscht und das obwohl man genau mit den Argumenten in den Wahlkampf ging...

    Das wird in anderen Städten Europas wesentlich besser gelöst. Für Altbestand versteht man es ja, aber für vollkommen neue Wohngebiete, ist es mir unbegreiflich.

  11. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: theFiend 21.09.20 - 09:25

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Unser Radweg, der die Dörfer verbinden, der ist ca. 1,5 Meter breit, würde
    > ich mal behaupten. Eventuell auch zwei. Den nutzen natürlich alle
    > Verkehrsteilnehmer, die nicht auf die Straße dürfen.

    Ja gratuliere zu eurem tollen Radweg. In der Stadt hast Du solche Breiten eher selten bis nie. Ich möcht echt mal sehen wie die Reaktionen wären wenn einer nen Auto entwickelt das zwei Fahrspuren benötigt und 50km/h Höchstgeschwindigkeit hat....

    Aber wie Du bereits selbst erkannt hast, ist halt im Großteil aller Fälle die Infrasturktur für derlei Fahrzeuge überhaupt nicht vorhanden. Ich geb auch ne Wette ab, das man mit den Dingern nach unserem Superverkehrsminister auf der Straße fahren muss, genau wie mit den Rollerdingern...

  12. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: trinkhorn 21.09.20 - 09:27

    Mindestanzahl an Autostellplätzen für Neubaugebiete, aber weder ein Fahrradweg noch eine Bushaltestelle und sich dann wundern, dass all die tollen neuen Verkehrskonzepte die sich auf einen kleinen innerstädtischen Raum erstrecken nicht aufgehen.

  13. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: trinkhorn 21.09.20 - 09:30

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Ich geb
    > auch ne Wette ab, das man mit den Dingern nach unserem
    > Superverkehrsminister auf der Straße fahren muss, genau wie mit den
    > Rollerdingern...

    Du meinst diese E-Scooter dinger?
    Bin ich nicht aktuell informiert, oder sind die nicht auch, genau wie es dieses Gerät sein soll an die Fahrrad-regeln gebunden? -> Fahrradweg wo ein zumutbarer Fahrradweg existiert, sonst Straße.

  14. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: theFiend 21.09.20 - 09:34

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du meinst diese E-Scooter dinger?
    > Bin ich nicht aktuell informiert, oder sind die nicht auch, genau wie es
    > dieses Gerät sein soll an die Fahrrad-regeln gebunden? -> Fahrradweg wo ein
    > zumutbarer Fahrradweg existiert, sonst Straße.

    Ja, wobei die Scooter dann noch auf die Straße ausweichen müssen, sobald der Radweg ein geteilter Fuß/Radweg ist, und noch bei x anderen Ausnahmen. Konsequenz in München ist, das die Dinger alle Nase lang auf der Straße fahren, meist auch wegen des "zumutbaren Zustandes" der Radwege, den man halt mit den Winzrädern noch direkter spürt.
    Aber unsere Regelwut wird sicher dazu führen das dieser "Radkabinenenroller" primär auf Straßen fährt... so wie die Rickschas hier zum Oktoberfest und anderen Massenveranstaltungen eben auch...

  15. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: Conqi 21.09.20 - 09:34

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unser Radweg, der die Dörfer verbinden, der ist ca. 1,5 Meter breit, würde
    > ich mal behaupten. Eventuell auch zwei.

    Das ist schön, aber ändert am Problem nichts. Das Ding wird ja nicht nur auf diesem Radweg zugelassen, sondern auf allen. Ich kann dir hier in Münster dutzende Radwege zeigen, die mit einem dieser Teile komplett dicht sind. Und die Infrastruktur ist hier schon überdurchschnittlich gut.

    > Gerade bei Autofahrern geht mir das Auf die
    > nerven, die meinen dich auffahren zu müssen. Als ob die sich dann plötzlich
    > durch mein Auto durchteleportieren würden...

    Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, jemanden mit so einem Fahrzeug vom Radweg zu klingeln, wenn dieser relativ langsam fährt. Es würde zwar nerven je nach Situation, das gebe ich gerne zu, aber der Radweg ist eben für alle da, die dort fahren dürfen.
    Ich möchte damit eher den Gesetzgeber ansprechen, dass man nicht noch mehr "andersartige" Verkehrsteilnehmer auf den Radweg holt. Besonders wenn dafür schlicht kein Platz vorhanden ist.

    Auf einer normalen Straße würde man sogar zwei von den Dingern problemlos nebeneinander unterkriegen. Nur bitte mit vernünftiger Geschwindigkeit dann. Oder um es kurz zu machen: kleinere "Autos" statt größerer "Fahrräder".

  16. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: Bouncy 21.09.20 - 09:53

    Jein. Also ja, in der aktuellen Ausbaustufe wird so ein Teil ein Problem darstellen wenn es vermehrt genutzt würde, ohne Zweifel. Allerdings sehe ich auch ein Henne-Ei-Problem: wozu die Radwege ausbauen, wenn praktisch aller Verkehr motorisiert ist? Es muss diesen Druck geben, dass neue Fortbewegungsmittel die Infrastruktur an die Grenze bringen und Probleme forcieren, erst dann wird - hoffentlich - ausgebaut.

    Sieht man ja aktuell, erst durch den aktuellen Fahrradboom erwägen Kommunen (vor allem im rückständigen Bayern) überhaupt mal einen Ausbau der Rad- (und Trail-)netzes. Das Fahrrad wurde ja nicht erst gestern erfunden, trotzdem hat niemand investiert; erst wenn es zu Zwischenfällen kommt, diese medial aufgekocht werden und diverse Parteien gezwungen sind sich zusammenzusetzen geht es voran. Oder zumindest gehen Planungen voran, vor Ergebnissen sind wir noch Jahre entfernt...

  17. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: theFiend 21.09.20 - 09:59

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sieht man ja aktuell, erst durch den aktuellen Fahrradboom erwägen Kommunen
    > (vor allem im rückständigen Bayern) überhaupt mal einen Ausbau der Rad-
    > (und Trail-)netzes.

    Primär liegt das schlicht daran das speziell dort wo die CSU Regiert immer noch alles für Autos gebaut wird, und jeder noch so beknackten Argumentation gefolgt wird warum Autos überhall hinfahren dürfen, während die Fördermittel auch weiterhin hauptsächlich für den Automobilen Verkehr abgeschöpft werden.
    Hinzu kommt halt das Bayern mit ihren entsendeten Verkehrsministern der König darin ist bundesweite Fördermittel maximal in´s eigene Bundesland abzuschöpfen. Mit Glück wird dann noch son Alibiradweg entlang der Bundesstraße gebaut, bei der die Fahrseite alle 500m von links nach rechts wechselt...

  18. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: Conqi 21.09.20 - 10:33

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings sehe ich auch ein Henne-Ei-Problem: wozu die Radwege ausbauen,
    > wenn praktisch aller Verkehr motorisiert ist?

    Weil die Radwege jetzt schon an vielen Stellen überlastet sind, bzw. gefühlt nie darauf ausgelegt waren, dass sie jemand tatsächlich benutzt.
    Es könnte natürlich zu mehr Aufmerksamkeit für den Radverkehr führen, aber ich kann ehrlich gesagt gut darauf verzichten, die nächsten Jahre noch schlechter voran zu kommen in der Hoffnung, dass sich dadurch mehr Politiker für das Thema interessieren.

    Was der Verkehrswende im allgemeinen helfen würde, wäre Politiker das Ganze mal selbst erleben zu lassen. Soll der Herr Scheuer doch bitte demnächst mit dem Rad zu seinen Terminen fahren und mit dem Zug, wenn es weiter ist. Nicht nur bei der Einweihung neuer Vorzeigeprojekte, wo dann bei schönem Wetter eine Runde auf der abgesperrten Fahrradstraße gedreht wird. Alleine der Unsinn gepflasterter Radwege hört dann vielleicht mal auf. Aber das ist natürlich nur Träumerei.

  19. Re: Meine Meinung als Radfahrer

    Autor: theFiend 21.09.20 - 10:48

    Der Scheuer kann doch Radfahren höchstens mit Stützrädern....

  20. Als meist Auto und manchmal Radfahrer ;) seh ich das ähnlich

    Autor: senf.dazu 21.09.20 - 12:30

    Wenn in ferner Zukunft mal irgendwann unser lokaler Anliegerverkehr konsequent vom Durchgangsverkehr getrennt sein sollte - könnte man den Anliegerverkehr durchweg auf 30 km/h beschränken. In dem Bereich könnten dann durchaus Autos und Fahrräder und elektrifizierte Fahrradgefährte Geschwindigkeitsmäßig hinreichend zusammenpassen. Und das Verkehrsaufkommen passend zu Wohngebieten sein können - so das die Straße dort keine extra Fahrradwege braucht und in reinen Wohngebieten auch als Kinderspielplatz geeignet ist.

    Von den Einfalls/Zubringer/Fernstraßen in der Stadt könnte dann auch ein dem Verkehrsaufkommen angemessener Teil für die Fahrradgefährte (wieder 30 km/h) reserviert sein - aber hier als richtig breite Straßen mit Gegenspur und Überholmöglichkeiten.

    Und wenn es dann noch kombinierte ebikes/pedelecs mit automatischer Geschwindigkeitsbegrenzung passend zum Verkehrsweg (mal 50 mal 30) gäb ..



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.20 12:33 durch senf.dazu.

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