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Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

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  1. Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 26.10.17 - 08:47

    darstellt.
    Es wird nur über Induktionsladung funktionieren, wo sich dann das Fahrzeug per RFID ausweist und der entsprechende Ladepunkt dann Strom liefert. Das wird dann neben des privaten Parkplatzes auch das Einkaufszenter oder beim Arbeitgeber sein.

    Die meisten E- Konzepte sind doch derart schwachsinnig, die würde nichtmal ein techikanffiner 5. Klässler näher betrachten.
    Auch diese LKW Modellstudie, große Lasten mit Riesen-Akkus mit kurzen Reichweiten .Hammer.

  2. Re: Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: Dennisb456 26.10.17 - 12:08

    Wie tankt man den heutzutage seinen Verbrenner? Gedankenübertragung? Drahtlose Übertragung von Benzinmolekülen?

  3. Re: Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: tnevermind 26.10.17 - 14:20

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darstellt.
    > Es wird nur über Induktionsladung funktionieren, wo sich dann das Fahrzeug
    > per RFID ausweist und der entsprechende Ladepunkt dann Strom liefert. Das
    > wird dann neben des privaten Parkplatzes auch das Einkaufszenter oder beim
    > Arbeitgeber sein.
    >
    > Die meisten E- Konzepte sind doch derart schwachsinnig, die würde nichtmal
    > ein techikanffiner 5. Klässler näher betrachten.
    > Auch diese LKW Modellstudie, große Lasten mit Riesen-Akkus mit kurzen
    > Reichweiten .Hammer.

    Bei Induktion hat man viel zu hohe Verluste. Die meisten E-Konzepte sind schwachsinnig ? Warum denn das ? Die meisten sind recht brauchbar im Rahmen des sinnvoll machbaren.

  4. Re: Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: PiranhA 26.10.17 - 15:40

    Der Wirkungsgrad ist nur minimal schlechter als beim Kabel. Hauptproblem sind die Kosten für so eine Ladestation, der Platz und die geringere Ladeleistung. Deswegen kommt Induktion bisher nur im nicht öffentlichen Bereich zum Einsatz.

  5. Re: Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: punker0007 26.10.17 - 16:35

    Dennisb456 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie tankt man den heutzutage seinen Verbrenner? Gedankenübertragung?
    > Drahtlose Übertragung von Benzinmolekülen?

    nein aber steck die pistole ein warte 1 minute und stecke wieder ab. fertig.
    beim laden steck ich das auto an und gee anschließend weg, während klein kevin sich super lustig fühlt während er dein auto absteckt. du kommst dann zu deinem auto zurück und hast vom laden 50km bekommenmusst aber 90km noch nach hause fahren

  6. Re: Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: Workoft 27.10.17 - 11:24

    punker0007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dennisb456 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie tankt man den heutzutage seinen Verbrenner? Gedankenübertragung?
    > > Drahtlose Übertragung von Benzinmolekülen?
    >
    > nein aber steck die pistole ein warte 1 minute und stecke wieder ab.
    > fertig.
    > beim laden steck ich das auto an und gee anschließend weg, während klein
    > kevin sich super lustig fühlt während er dein auto absteckt. du kommst dann
    > zu deinem auto zurück und hast vom laden 50km bekommenmusst aber 90km noch
    > nach hause fahren

    Meines Wissens gibt es bereits Konzepte, die den Stecker mit der Zentralverriegelung gemeinsam anschließen. Der Stecker kann also nur noch mit sehr viel Gewalt abgesteckt werden.

    Laden per Induktion ist natürlich sehr komfortabel, allerdings gibt es dabei deutliche Verluste. Angesichts des geringen Aufwands, einen Stecker anzustecken und der Möglichkeit ihn abzuschließen, denke ich dass das unsere bevorzugte Lösung sein sollte.

  7. Re: Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: Workoft 27.10.17 - 18:33

    Was meinst du mit minimal? Meine Letzte Information waren 90% Wirkungsgrad. Lass es 95% sein, das ist ebenfalls nicht vernachlässigbar. Das sind bei einem 40 kWh Akku einfach mal 2 kWh die verpuffen.
    Zum Vergleich: Niemand würde einen Solarwechselrichter mit weniger als 98% Wirkungsgrad kaufen.

    Kosten wäre mein nächster Punkt gewesen. Die normalen Ladestationen sind ja angeblich schon so teuer, dass trotz staatlicher Bezuschussung deutlich höhere Preise als für Haushaltsstrom verlangt werden.

  8. Re: Als ob die Anstöpselei im öffentlichen Verkehrsraum eine praktikable Lösung

    Autor: PiranhA 28.10.17 - 13:18

    Im Vergleich zu Kabel sind das etwa zwei Prozent von der Ladestationen bis zum Akku. Die kleinen Ladestationen bis 22 kW sind relativ günstig. Teuer wird es erst bei Schnellladestationen, wo die Induktion aktuell aber sowieso nicht mithalten kann. Daher muss man das mit den günstigen Typ 2 Säulen vergleichen.

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