Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hyundai Kona Elektro: Der…

"nur die 65 Minuten für die Ladepause"

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: demon driver 14.08.19 - 10:26

    "Nur"? Na, dann geht's ja...

  2. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Dwalinn 14.08.19 - 11:04

    65 Minuten find ich gerade so okay... nur würde ich bei solchen Fahrten lieber zwei kleine Pausen machen wollen und zwar auf einen kleinen Parkplatz (die großen Raststätten sind meist überfüllt).

    Der Fahrer ist aber auch nur 130 gefahren, bei langen Touren peile ich eher 150 an was den Verbrauch nochmals steigert.... Verbrenner waren über Nacht auch nicht perfekt, 15-20 Jahre und die Welt sieht schonwieder anders aus

  3. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: DeepSpaceJourney 14.08.19 - 11:08

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 65 Minuten find ich gerade so okay... nur würde ich bei solchen Fahrten
    > lieber zwei kleine Pausen machen wollen und zwar auf einen kleinen
    > Parkplatz (die großen Raststätten sind meist überfüllt).
    >
    > Der Fahrer ist aber auch nur 130 gefahren, bei langen Touren peile ich eher
    > 150 an was den Verbrauch nochmals steigert.... Verbrenner waren über Nacht
    > auch nicht perfekt, 15-20 Jahre und die Welt sieht schonwieder anders aus

    Aber es wollen doch alle jetzt das perfekte Elektroauto! Das darf nicht mehr als 10.000¤ kosten, muss Vollausstattung haben und 800km Reichweite. Also alles völlig realistische Vorstellungen, bekommt man ja schließlich bei Verbrennern auch so. Warum machen denn die Hersteller nichts?

  4. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: demon driver 14.08.19 - 11:18

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > 65 Minuten find ich gerade so okay... nur würde ich bei solchen Fahrten
    > > lieber zwei kleine Pausen machen wollen und zwar auf einen kleinen
    > > Parkplatz (die großen Raststätten sind meist überfüllt).
    > >
    > > Der Fahrer ist aber auch nur 130 gefahren, bei langen Touren peile ich eher
    > > 150 an was den Verbrauch nochmals steigert.... Verbrenner waren über Nacht
    > > auch nicht perfekt, 15-20 Jahre und die Welt sieht schonwieder anders aus
    >
    > Aber es wollen doch alle jetzt das perfekte Elektroauto! Das darf nicht
    > mehr als 10.000¤ kosten, muss Vollausstattung haben und 800km Reichweite.
    > Also alles völlig realistische Vorstellungen, bekommt man ja schließlich
    > bei Verbrennern auch so.

    Polemischer Quatsch. Was die Leute wollen, ist eben nicht "das perfekte Elekroauto", das alles besser macht und dabei auch noch billiger ist, sondern ein Elektroauto, das lediglich keine schwerwiegenden Einschränkungen gegenüber dem Verbrenner mehr hat und dabei nicht gleichzeitig auch noch erheblich teurer ist (mal ganz abgesehen davon, dass die allermeisten Autokäufer Gebrauchtwagenkäufer sind und es da noch praktisch überhaupt kein Angebot gibt) – nur blöd, dass beides eben noch bei praktisch allen Serien-Elektrofahrzeugen auf dem Markt der Fall ist. Dazu kommt, dass nicht mal auszuschließen ist, dass man mit den Dingern langfristig höhere Betriebskosten hat als mit einem sparsamen Diesel.

    > Warum machen denn die Hersteller nichts?

    Es sind nicht nur die Hersteller. Wenn politisch gewollt ist, dass der Elektroautoanteil auf den Straßen schneller steigt, dann müssen eben auch staatlicherseits finanzielle Anreize dafür geschaffen werden, die über das Bisherige hinausgehen.

  5. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Oktavian 14.08.19 - 11:18

    > 65 Minuten find ich gerade so okay...

    Nein, 5 Minuten sind okay, vielleicht 10. 65 sind albern.

    > nur würde ich bei solchen Fahrten
    > lieber zwei kleine Pausen machen wollen und zwar auf einen kleinen
    > Parkplatz (die großen Raststätten sind meist überfüllt).

    Das ist der Punkt, ich möchte meine Pause verbringen, wo ich möchte und wie lange ich möchte. Nicht an irgendeinem Autohof, sonder vielleicht bei einem netten kleinen Restaurant abseits der Strecke.

    > Der Fahrer ist aber auch nur 130 gefahren, bei langen Touren peile ich eher
    > 150 an was den Verbrauch nochmals steigert.... Verbrenner waren über Nacht
    > auch nicht perfekt, 15-20 Jahre und die Welt sieht schonwieder anders aus

    Sehe ich auch so, die Technik hat Potential. Sie sit schon ganz gut. Aber "schon gut" reicht nicht, sie muss besser sein als die etablierte Technik. Verbrenner waren damals sehr schnell besser als die Konkurrenz Pferdekutsche.

  6. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: DeepSpaceJourney 14.08.19 - 11:27

    Oh, ich hätte vielleich doch "Achtung: Sarkasmus" darunter schreiben sollen.

  7. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Oktavian 14.08.19 - 11:29

    > Polemischer Quatsch. Was die Leute wollen, ist eben nicht "das perfekte
    > Elekroauto", das alles besser macht und dabei auch noch billiger ist,
    > sondern ein Elektroauto, das lediglich keine schwerwiegenden
    > Einschränkungen gegenüber dem Verbrenner mehr hat und dabei nicht
    > gleichzeitig auch noch erheblich teurer

    Meine Forderung:

    1. Preis ungefähr in der Region von Verbrennern. Plus 10% ist okay, vielleicht auch 20%. Aber keine 100 bis 200%
    2. Ladezeit drastisch reduzieren. 10 Minuten sind okay, in denen mindestens 300km "nachgetankt" werden können. Das bedeutet alle 2 Stunden eine Zwangspause von 10 Minuten an einem Ort, den ich nicht frei wählen kann. Das ist okay.
    3. Falls 2. nicht geht alternative eine Reichweite von 800km. Dann ist auch eine zweistünde Ladepause für mich okay, die weitere 400km zuläd. Das würde die allermeisten Tagestouren abdecken, nur bei der Fahr in den Urlaub wäre eben eine lange Zwangspause nötig.

    > Es sind nicht nur die Hersteller. Wenn politisch gewollt ist, dass der
    > Elektroautoanteil auf den Straßen schneller steigt, dann müssen eben auch
    > staatlicherseits finanzielle Anreize dafür geschaffen werden, die über das
    > Bisherige hinausgehen.

    Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Ich würde ein eAuto zur Zeit mit den technischen Einschränkungen nicht kaufen, wenn es genauso teuer wäre wie ein Verbrenner.

  8. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: SJ 14.08.19 - 11:38

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt, dass nicht mal auszuschließen ist, dass man mit den
    > Dingern langfristig höhere Betriebskosten hat als mit einem sparsamen Diesel

    Doch, ist es.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Oktavian 14.08.19 - 11:51

    > > Dazu kommt, dass nicht mal auszuschließen ist, dass man mit den
    > > Dingern langfristig höhere Betriebskosten hat als mit einem sparsamen
    > Diesel
    >
    > Doch, ist es.

    Echt, du kannst jetzt den Strompreis in 5 Jahre vorhersehen? Deine Glaskugel hätte ich auch gerne...

    Der Preis kennt seit langem nur eine Richtig, aufwärts. Lag er 2000 noch bei durchschnittlich 13,94 Cent/kWh, war er 2009 schon bei 23,21 Cent/kwh und 2018 bei 29,42 Cent/kWh. Seit 2000 ist das eine Steigerung um 111%, in den letzten 10 Jahren waren es 27%.

    Die fortschreitende Engergiewende wird den Preis zumindest mittelfristig nicht senken wenn man die Investitionen bedenkt, die für Erzeugung, Netzausbau, Speicherkapazitäten und ähnliches anfallen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.08.19 11:53 durch Oktavian.

  10. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Dai 14.08.19 - 11:55

    Deine Forderungen sind etwas überzogen aber heute schon möglich.

    1. Wenn du einen gebrauchten nimmst und die Austattungen auch aufrechnest bist du bei maximal 20% mehr. Man muss dann auch immer rechnen was alles an folgenden Wartungskosten wegfällt.
    2. Mit einer Pause von 10-15 Minuten hat man aktuell im Idealfall 200km nachgeladen. Zum Essen sollte man mehr Zeit einplanen in der dann auch wesentlich mehr geladen werden kann. Den Ort kannst du frei wählen, an immer mehr Orten gibt es Ladestationen, an der AB Rastätte, in der Pampa, Gewerbegebiete etc.
    3. 800km Reichweite braucht niemand. Kein Mensch schafft das durchzuhalten ohne Klo, Wasser, Essen etc. Außerdem sollte man allein schon aufgrund des Sicherheitsgedanken und der Müdigkeit spätestens alle 400km eine Pause einlegen, in diesen 30 Minuten Pause hat man genug nachgeladen.
    Hier eine Übersicht über empfohlene Pausen bei Autofahrten: https://tanken.de/pause/
    Wenn man in jeder dieser Pausen das Auto nachlädt kann man alle Strecken und problemlos elektrisch absolvieren.

    Ich weiß nicht woher immer diese überzogenen Anforderungen kommen.

  11. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: DeepSpaceJourney 14.08.19 - 12:04

    Dai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 3. 800km Reichweite braucht niemand.

    Nicht von sich selbst auf andere schließen.

  12. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Oktavian 14.08.19 - 12:09

    > 1. Wenn du einen gebrauchten nimmst und die Austattungen auch aufrechnest

    Nein, Ausstattung rechne ich nicht. Ich bezahle die Ausstattung die ich brauche. Ich will keinen Wagen, den Hersteller mit unnötigen Extras in Paketen vollstopfen, die sie alle faktisch nichts kosten, mit denen sie aber die absurden Preise des Wagens verschleiern wollen. Ich brauche im Wagen ein Radio und eine Klimaanlage. Weiter versuche ich nicht, mir etwas schönzurechnen, was nicht schön ist.

    > bist du bei maximal 20% mehr. Man muss dann auch immer rechnen was alles an
    > folgenden Wartungskosten wegfällt.

    Deshalb kaufe ich Neuwagen, da habe ich keine Wartungskosten. Beim Kia meiner Frau waren für einen kleinen Aufpreis als Wartungen, Inspektionen und ähnliches für 7 Jahre enthalten. Danach wird der Wagen eh verkauft.

    > 2. Mit einer Pause von 10-15 Minuten hat man aktuell im Idealfall 200km
    > nachgeladen. Zum Essen sollte man mehr Zeit einplanen in der dann auch
    > wesentlich mehr geladen werden kann. Den Ort kannst du frei wählen, an
    > immer mehr Orten gibt es Ladestationen, an der AB Rastätte, in der Pampa,
    > Gewerbegebiete etc.

    Den Ort kannst Du frei wählen unter den Orten, die eine Ladestation haben. Und die auch kompatibel zum Wagen ist. Und für die Du die passende App/Vertrag/Karte etc. hast (man lese den Bericht). Für mich klingt Freiheit anders. Ja, in ein paar Jahren mag das funktionieren. Zur Zeit ist das Laden unterwegs eher gruselig.

    > 3. 800km Reichweite braucht niemand. Kein Mensch schafft das durchzuhalten
    > ohne Klo, Wasser, Essen etc.

    Man lesen den Text. Forderung 2 oder 3 müssen erfüllt werden, nicht beide zusammen.

    Natürlich mache ich Pausen, aber wo ich will (ohne Rücksicht auf Ladestationen) und wann ich will. Wenn sich die Ladezeit nicht dramatisch reduzieren lässt, dann braucht es eben kompensierend größere Reichweite, damit die Ladezeit in der Regel nicht unterbrechend anfällt. Wenn die große Reichweite nicht geht, dann bitte nur kurze Unterbrechungen von maximal 5 bis 10 Minuten.

  13. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: SJ 14.08.19 - 12:09

    Ja kann ich. Du nicht?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Oktavian 14.08.19 - 12:10

    > Ja kann ich. Du nicht?

    Doch, habe meine Glaskugel gerade poliert. Und da sehe ich, dass von Dir heute nichts sinnvolles mehr kommen wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.08.19 12:20 durch Oktavian.

  15. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: demon driver 14.08.19 - 12:12

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh, ich hätte vielleich doch "Achtung: Sarkasmus" darunter schreiben
    > sollen.

    Ach, du hast etwas komplett anderes gemeint, als ich gelesen habe?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.08.19 12:13 durch demon driver.

  16. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: demon driver 14.08.19 - 12:24

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Polemischer Quatsch. Was die Leute wollen, ist eben nicht "das perfekte
    > > Elekroauto", das alles besser macht und dabei auch noch billiger ist,
    > > sondern ein Elektroauto, das lediglich keine schwerwiegenden
    > > Einschränkungen gegenüber dem Verbrenner mehr hat und dabei nicht
    > > gleichzeitig auch noch erheblich teurer
    >
    > Meine Forderung:
    >
    > 1. Preis ungefähr in der Region von Verbrennern. Plus 10% ist okay,
    > vielleicht auch 20%. Aber keine 100 bis 200%
    > 2. Ladezeit drastisch reduzieren. 10 Minuten sind okay, in denen mindestens
    > 300km "nachgetankt" werden können. Das bedeutet alle 2 Stunden eine
    > Zwangspause von 10 Minuten an einem Ort, den ich nicht frei wählen kann.
    > Das ist okay.
    > 3. Falls 2. nicht geht alternative eine Reichweite von 800km. Dann ist auch
    > eine zweistünde Ladepause für mich okay, die weitere 400km zuläd. Das würde
    > die allermeisten Tagestouren abdecken, nur bei der Fahr in den Urlaub wäre
    > eben eine lange Zwangspause nötig.

    Sehe ich alles ähnlich.

    Bei den bisher nötigen Ladezeiten müsste ein Elektroauto eigentlich eine deutlich *höhere* Reichweite haben als der Verbrenner, um eine Vergleichbare Praxistauglichkeit auch für Langstrecken zu haben.

    > > Es sind nicht nur die Hersteller. Wenn politisch gewollt ist, dass der
    > > Elektroautoanteil auf den Straßen schneller steigt, dann müssen eben auch
    > > staatlicherseits finanzielle Anreize dafür geschaffen werden, die über das
    > > Bisherige hinausgehen.
    >
    > Ich glaube nicht, dass das funktioniert.

    Es könnte die Zeit verkürzen, in der Elektroautos aus eigener ökonmischer Kraft, d.h. durch entsprechende Stückzahlen, in sinnvolle Preisregionen kommen.

    > Ich würde ein eAuto zur Zeit mit
    > den technischen Einschränkungen nicht kaufen, wenn es genauso teuer wäre
    > wie ein Verbrenner.

    Ich auch nicht.

    Und wer weiß, vielleicht muss man den Wasserstoffantrieb auch noch nicht abschreiben. Dem fehlt ja doch eigentlich nur ein entsprechendes Tankstellennetz (die von meiner Adresse aus nächste Tankmöglichkeit ist eine halbe Stunde Landstraße entfernt). Wobei im Grunde ja viele herkömmliche Tankstellen ausgebaut werden könnten.

  17. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: Oktavian 14.08.19 - 12:29

    > Und wer weiß, vielleicht muss man den Wasserstoffantrieb auch noch nicht
    > abschreiben.

    Die Energie in irgendeiner Form chemisch zu binden ist reizvoll. Die Energiedichte ist enorm, die Tankzeit minimal, das Netz ist schon vorhanden, es werden deutlich weniger Tankpunkte benötigt.

    Ob das jetzt Wasserstoff sein muss, keine Ahnung, vielleicht auch Methanol oder synthetisch hergesteller Diesel.

  18. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: demon driver 14.08.19 - 12:31

    Dai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich weiß nicht woher immer diese überzogenen Anforderungen kommen

    Vielleicht daher, dass man seit Jahrzehnten aus einer breiten Auswahl an Verbrennern mit einer weiten Preisspanne wählen kann, die diese simplen Anforderungen locker erfüllen?

  19. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: DeepSpaceJourney 14.08.19 - 12:44

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeepSpaceJourney schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oh, ich hätte vielleich doch "Achtung: Sarkasmus" darunter schreiben
    > > sollen.
    >
    > Ach, du hast etwas komplett anderes gemeint, als ich gelesen habe?

    Scheint so.

  20. Re: "nur die 65 Minuten für die Ladepause"

    Autor: chmbs 14.08.19 - 12:50

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sehe ich auch so, die Technik hat Potential. Sie sit schon ganz gut. Aber
    > "schon gut" reicht nicht, sie muss besser sein als die etablierte Technik.
    > Verbrenner waren damals sehr schnell besser als die Konkurrenz
    > Pferdekutsche.

    Aber ist sie das nicht?
    Die Frage muss sicher jeder für sich individuell beantworten. Bei mir wäre ein E-Auto sicher für 90% der gefahrenen Strecke besser als das vorhandene Auto (und wenn ein Wechsel ansteht wird es sicher auch ein E-Auto):

    Ich pendele arbeitstäglich rund 80 km und fahre dann noch zwischen 0 und 50 km Kurzstrecken. Langstrecken von über 300 km fahre ich nur 5-6 mal im Jahr. Da zuhause der Solarstrom genutzt werden will müsste ich nur selten eine Ladestation aufsuchen, könnte aber beim Einkaufen kostenlos nachtanken, habe wenige Verschleiß, weniger Steuern, weniger Lärm, weniger Emission und nur an wenigen Tagen etwas längere Reisezeiten durch längere Pausen. Für mich wäre das also meistens deutlich besser als der Diesel, und nur selten ein wenig schlechter.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, Furtwangen im Schwarzwald
  2. hubergroup Deutschland GmbH, Kirchheim bei München
  3. Technische Universität München, München
  4. Neoskop GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 44,53€ (Exklusiv!) @ ubi.com
  2. 25,00€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. MSI MPG Z390 Gaming Edge AC für 149,90€, MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC für 180,90€)
  4. (u. a. Sandisk Ultra 400 GB microSDXC für 56,90€, Verbatim Pinstripe 128-GB-USB-Stick für 10...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


    OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
    OKR statt Mitarbeitergespräch
    Wir müssen reden

    Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
    Von Markus Kammermeier

    1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
    2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
    3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

    1. UMTS: 3G-Abschaltung kein Thema für die Bundesregierung
      UMTS
      3G-Abschaltung kein Thema für die Bundesregierung

      Nutzer, die kein LTE in ihren Verträgen festgeschrieben haben, sollten wechseln, da 3G zunehmend abgeschaltet werde. Das erklärte das Bundesverkehrsministerium und sieht keinen Grund zum Eingreifen.

    2. P3 Group: Wo die Mobilfunkqualität in Deutschland am niedrigsten ist
      P3 Group
      Wo die Mobilfunkqualität in Deutschland am niedrigsten ist

      Die Qualität des Mobilfunks in Deutschland ist in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich. Dort, wo Funklöcher gerade ein wichtiges Thema sind, ist die Versorgung gar nicht so schlecht.

    3. Mecklenburg-Vorpommern: Funkmastenprogramm verzögert sich
      Mecklenburg-Vorpommern
      Funkmastenprogramm verzögert sich

      Wegen fehlender Zustimmung der EU ist das Geld für ein Mobilfunkprogramm in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht verfügbar. Dabei hat das Bundesland laut einer P3-Messung große Probleme.


    1. 18:00

    2. 18:00

    3. 17:41

    4. 16:34

    5. 15:44

    6. 14:42

    7. 14:10

    8. 12:59