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E-Autos - ein klassischer Holzweg

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  1. E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: whitbread 21.08.17 - 20:11

    Also ich würde schon gerne ein Eleltro-Auto fahren, um kein weiteres Geld an Putin oder irgendwelche Scheichs mehr geben zu müssen. Leider kann ich mir die aktuellen Fahrzeuge nicht leisten.
    Bei dem ganzen Geschrei nach Elektro statt Verbrenner gibt es einen entscheidenden Haken: Es gibt gar nicht genug Lithium auf der Welt, um auch nur 10% der Autos in Dtl. auf Elektro umzustellen! Ach nein, es gibt noch ein Land mit immensen Vorkommen dieser sog. seltenen Erden: Nordkorea. Ooups - warum ist wohl der Donald gerade so scharf auf eine Eskalation - ja warum nur?

    Also wer nach Elektro-Autos schreit könnte alsbald den nächsten Atomkrieg mit forcieren...

    Ein "Weiter so" à la Mutti darf nicht passieren, aber das Elektro-Auto sehe ich nicht als Lösung.

  2. Re: E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: Lasse Bierstrom 21.08.17 - 20:35

    Ich glaube nicht dass Kim Jong auf diesen Moment gewartet hat, um Atomwaffentests zu fahren, um dann von den USA überrannt zu werden.
    BTW sorgen sich die USA wirklich um einen Krieg mit Nordkorea. Atomwaffen aus Ubooten, riesige stehende Armeen...
    Super Aluhut Modus

  3. Re: E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: oxybenzol 21.08.17 - 20:37

    Du bist auf dem Holzweg. Lithium gehört nicht zu den seltenen Erden sondern zu den Alkalimetallen und abgebaut wird es hauptsächlich in Südamerika. Nordkorea anzugreifen würde außerdem dem Gebiet um Seoul sehr großen Schaden zufügen. Die USA kann feindliche Raketen vom Himmel holen, aber gegen Artilleriegranaten können die nichts ausrichten.

  4. Re: E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: B.I.G 22.08.17 - 02:24

    Es gibt mehr als genug Lithium, nur nicht in Nordkorea.

    Seltene Erden sind anders als es der Name suggeriert gar nicht so selten.

  5. Re: E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: tzarchen 22.08.17 - 08:04

    Lithium ist häufiger als Edel- oder Schwer-metalle auf der Erde. Außerdem wird für einen Akku gar nicht so viel Lithium benötigt. Bei Testament sind es keine 2% (nach Gewicht).

    Das Problem ist, dass lange Zeit kaum Lithium gefördert wurde. Das ändert sich aber bereits. Aktuell werden neue Vorkommen gesucht und erschlossen.

  6. Re: E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: azeu 22.08.17 - 08:14

    Und was man beim Lithium auch gerne vergisst. Es kann wiederverwendet werden. 80% eines alten Akkus können wieder verwendet werden.

    Das Benzin im Tank nicht. Das Öl im Motor auch nicht. Das Platin im Kat auch nicht.

    ... OVER ...

  7. Re: E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: Bautz 22.08.17 - 08:40

    Müssten nicht langsam die ersten i3 als Leasingrückläufer zurückkommen? Die sollten dann echt erschwinglich sein (so um die 25000¤ mit akzeptabler Laufleistung von < 100.000km).

  8. Re: E-Autos - ein klassischer Holzweg

    Autor: B.I.G 22.08.17 - 12:13

    Bei der Laufleistung ist auch ein Umdenken angesagt.

    Anders als ein Verbrennungsmotor welcher nach 300.000 - 500.000 km den geist aufgibt haltet ein Elektromotor im Normalfall weit über eine Million Kilometer. Einzig den Akku muss man wechseln, das hängt aber nicht rein von der Laufleistung ab und so wie die Akkupreise derzeit fallen wird das irgendwann nicht mehr kosten als der tausch der Kupplung.

    Aber ich habe das ohnehin noch nie verstanden, mein Diesel hat jetzt 300.000 km am Tacho, fahrt wie am ersten Tag und ich wüsste nicht weshalb ich wegen der Kilometer das Auto wechseln soll, irgendwann wird der Motor hinüber sein und dann gibt es wohl schon elektrische mit entsprechender Reichweite zu leistbaren Preisen.

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