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Halten wir fest: VW baut garnichts!

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  1. Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: gutenmorgen123 21.08.17 - 09:27

    VW hat (vielleicht) die ABSICHT 2022 etwas zu bauen...

  2. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: thepiman 21.08.17 - 09:36

    Wenn es VW 2022 noch gibt...

  3. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Azzuro 21.08.17 - 09:45

    VW baut seit Jahren e-Golf und e-Up.

    Ich kann dieses ganze "Die deutschen labern nur und machen nichts" nicht mehr hören, unglaublich wie viele da mit einer "Anti-Deutsche-Hersteller"-Brille unterwegs sind. Als Volvo angekündigt hat, ab 2019 nur noch Autos mit Elektromotor rauszubringen, musste ich ernsthaft so Sachen lesen wie "Das ist doch mal eine klare Ansage, wird Zeit, dass endlich auch mal die deutschen Hersteller aufwachen!". Was für ein Schwachsinn. Volvo hat bisher im Gegensatz zu VW, Daimler oder BMW kein einziges Elektroauto am Markt. Und im Gegensatz zu VW auch keine konkrete Strategie. Elon Musk tweetet auch mal was über Model Y, den kommenden SemiTrcuk usw., da wird dann gesagt "Wow, die sind wirklich schon weiter", aber wenn die deutschen sowas machen wird gesagt "die sollen endlich mal machen, anstatt nur ankündigen".

    Das Hauptproblem dabei ist, dass den meisten wohl nicht ganz klar, dass die Entwicklung eines Autos eben nicht in ein paar Wochen erledigt ist. In einem Bericht aus der Audi-Designaabteilung (das war ein lockerer Bericht von JP Perfomance) sagte einer, dass es üblicherweis 4 Jahre von der ersten Idee bis zum Design Freeze dauert, dann noch mal 2 Jahre bis zur Markteinführung. Jemand von Jaguar (ich glaube es war direkt von Jaguar, oder ein Branchenkenner sagte dass im Zusammhang mit dem iPace) sagte dass das, was Tesla gerade mit dem Model 3 macht, woanders noch unter Prototypen Produktion laufen würde, die bei den großen Herstellen nicht so öffentlich abläuft.

    Journalisten schreiben vorbildlich "soll dann und dann auf den Markt kommen" oder "Hersteller plant die Markteinführung dann und dann", daraufhin schreiben dann aber irgendwelche Kommentaroren sachen wie "Jaja, immer "soll" und "planen", die sollen mal endlich was machen!" Aber sie machen doch längst! Es dauert eben ein Auto auf den Mrkt zu bringen. Manche sagen selbst bei Audi und Porsche, dass das nur laberei wärem dabei fahren z.B. vom E-Tron schon kaum getarnte Erlkönige rum und man kann ihn schon vorbestellen, Porsche hat seit langem Projektwebsiten zum Mission E inklusive Stellenausschreibungen usw. Und natürlich ist der MEB entwickelt und das erste Auto darauf wird dann auch kommen.

    Man kann den Herstellern ja meinetwegen vorwefern, dass sie früher hätten anfangen können, aber ihnen vorzuwerfen, dass sie jetzt in 2017 gewisse Autos noch nicht auf dem Markt haben ist albern.

  4. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Powerhouse 21.08.17 - 10:13

    Azzuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VW baut seit Jahren e-Golf und e-Up.
    >
    > Ich kann dieses ganze "Die deutschen labern nur und machen nichts" nicht
    > mehr hören, unglaublich wie viele da mit einer
    > "Anti-Deutsche-Hersteller"-Brille unterwegs sind. Als Volvo angekündigt
    > hat, ab 2019 nur noch Autos mit Elektromotor rauszubringen, musste ich
    > ernsthaft so Sachen lesen wie "Das ist doch mal eine klare Ansage, wird
    > Zeit, dass endlich auch mal die deutschen Hersteller aufwachen!". Was für
    > ein Schwachsinn. Volvo hat bisher im Gegensatz zu VW, Daimler oder BMW kein
    > einziges Elektroauto am Markt. Und im Gegensatz zu VW auch keine konkrete
    > Strategie. Elon Musk tweetet auch mal was über Model Y, den kommenden
    > SemiTrcuk usw., da wird dann gesagt "Wow, die sind wirklich schon weiter",
    > aber wenn die deutschen sowas machen wird gesagt "die sollen endlich mal
    > machen, anstatt nur ankündigen".
    >
    > Das Hauptproblem dabei ist, dass den meisten wohl nicht ganz klar, dass die
    > Entwicklung eines Autos eben nicht in ein paar Wochen erledigt ist. In
    > einem Bericht aus der Audi-Designaabteilung (das war ein lockerer Bericht
    > von JP Perfomance) sagte einer, dass es üblicherweis 4 Jahre von der ersten
    > Idee bis zum Design Freeze dauert, dann noch mal 2 Jahre bis zur
    > Markteinführung. Jemand von Jaguar (ich glaube es war direkt von Jaguar,
    > oder ein Branchenkenner sagte dass im Zusammhang mit dem iPace) sagte dass
    > das, was Tesla gerade mit dem Model 3 macht, woanders noch unter Prototypen
    > Produktion laufen würde, die bei den großen Herstellen nicht so öffentlich
    > abläuft.
    >
    > Journalisten schreiben vorbildlich "soll dann und dann auf den Markt
    > kommen" oder "Hersteller plant die Markteinführung dann und dann",
    > daraufhin schreiben dann aber irgendwelche Kommentaroren sachen wie "Jaja,
    > immer "soll" und "planen", die sollen mal endlich was machen!" Aber sie
    > machen doch längst! Es dauert eben ein Auto auf den Mrkt zu bringen. Manche
    > sagen selbst bei Audi und Porsche, dass das nur laberei wärem dabei fahren
    > z.B. vom E-Tron schon kaum getarnte Erlkönige rum und man kann ihn schon
    > vorbestellen, Porsche hat seit langem Projektwebsiten zum Mission E
    > inklusive Stellenausschreibungen usw. Und natürlich ist der MEB entwickelt
    > und das erste Auto darauf wird dann auch kommen.
    >
    > Man kann den Herstellern ja meinetwegen vorwefern, dass sie früher hätten
    > anfangen können, aber ihnen vorzuwerfen, dass sie jetzt in 2017 gewisse
    > Autos noch nicht auf dem Markt haben ist albern.

    Endlich mal einer, der mir aus der Seele spricht. Schön geschrieben!

  5. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: gutenmorgen123 21.08.17 - 10:14

    Azzuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VW baut seit Jahren e-Golf und e-Up.
    >
    > Ich kann dieses ganze "Die deutschen labern nur und machen nichts" nicht
    > mehr hören, unglaublich wie viele da mit einer
    > "Anti-Deutsche-Hersteller"-Brille unterwegs sind. Elon Musk tweetet auch mal was über Model Y, den kommenden
    > SemiTrcuk usw., da wird dann gesagt "Wow, die sind wirklich schon weiter",
    > aber wenn die deutschen sowas machen wird gesagt "die sollen endlich mal
    > machen, anstatt nur ankündigen".
    Du vergisst bei deinem Lobgesang auf die Deutsche Autoindustrie nur ein kleines Detail: Wer bitteschön ist Tesla im Vergleich zu den deutschen Autobauern und vor allem im Vergleich zu VW?
    VW ist der grösste Autobauer der Welt! Deren Produktionskapazität wird von niemandem auf diesem Planeten übertroffen!
    Das einzige was VW im Bereich Elektromobilität bis jetzt geschafft hat ist, vorhandene Benzin-Modelle mit einem Elektroantrieb auszustatten und überteuert zu verkaufen.
    Alles in deren Produktpalette was wirklich neu und brauchbar werden soll, komm erst in frühestens 4.5 Jahren! Und das mit dem Deutschen Know How, und der Produktionskapazität von der ein Tesla nur träumen kann. Das Model 3 wurde im März 2016 angekündigt, im Juli 2017 startete die Produktion.

    > Das Hauptproblem dabei ist, dass den meisten wohl nicht ganz klar, dass die
    > Entwicklung eines Autos eben nicht in ein paar Wochen erledigt ist.
    Nein, das Hauptproblem ist, dass VW 5 Jahr länger braucht, weil sie 5 Jahre zu spät angefangen haben und sie wären noch viel Später dran, hätten sie sich nicht mit der Dieselschummelei selbst ins Bein geschossen.

    > Jemand von Jaguar (ich glaube es war direkt von Jaguar,
    > oder ein Branchenkenner sagte dass im Zusammhang mit dem iPace) sagte dass
    > das, was Tesla gerade mit dem Model 3 macht, woanders noch unter Prototypen
    > Produktion laufen würde, die bei den großen Herstellen nicht so öffentlich
    > abläuft.
    Toll... Seit wann gibt es Telsa und seit wann gibt es Jaguar, VW & Co?
    Tesla verkauft das was sie haben und produzieren nicht erst einmal Hektarweise herumstehende Karren und schaut dann vielleicht, ob sie sich verkaufen.

    > Man kann den Herstellern ja meinetwegen vorwerfen, dass sie früher hätten
    > anfangen können, aber ihnen vorzuwerfen, dass sie jetzt in 2017 gewisse
    > Autos noch nicht auf dem Markt haben ist albern.
    Das eine hängt aber mit dem anderen zusammen.

  6. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Palerider 21.08.17 - 10:17

    Grundsätzlich richtig. Das VW-Bashing ist nur teilweise berechtigt bzw. oft sehr undifferenziert. Sie sind m.E. auch bei weitem nicht so sehr hinterher wie immer behauptet wird.
    Blöd finde ich nur ihr Verhalten bezügl. der Ladetechnologie. Es ist schon peinlich, dass man mit einem Zoe in Deutschland mehr Möglichkeiten zum Schnelladen hat als mit einem E-Golf.
    Bezüglich des ID Buzz muss ich sagen: ja, sie hätten wirklich früher anfangen müssen und sie könnten m.E. zudem deutlich schneller fertig sein wenn sie erstmal auf den ganzen 'Autonomes Fahren'-Schickmicki verzichten würden und ihn von der Funktionalität auf Level des E-Golfs reduzieren. Ein -E-Auto mit diesem Nutzwert und der Reichweite wäre ein Knaller und würde sie marktanteilmäßig nach vorne bringen.
    Ökos fahren nämlich gerne Bus ;-)

  7. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Jolla 21.08.17 - 10:25

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein, das Hauptproblem ist, dass VW 5 Jahr länger braucht, weil sie 5 Jahre
    > zu spät angefangen haben und sie wären noch viel Später dran, hätten sie
    > sich nicht mit der Dieselschummelei selbst ins Bein geschossen.

    Andersrum wird ein Schuh draus. Tesla bräuchte mind. 5 weitere Jahre wenn sie vernünftige Autos bauen wöllten. Soweit hinken die qualitativ hinterher (eher 10 Jahre). Aber das will Tesla sowieso nicht. Sie wollen nur einen Markt für das schaffen, was sie eigentlich anbieten wollen: Teile für Elektrofahrzeuge.

    Also ich glaube nicht an Tesla als Automobilhersteller.

  8. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: yoyoyo 21.08.17 - 10:45

    Ich fahre regelmäßig e-Golf (alle zwei Wochen etwa) und ich kann dir versichern, dass die Kritik angebracht ist. Ich finde die Vergleiche zwar eigentlich sinnlos, aber es drängt sich eben auf. Der Vergleich mit Tesla verhält sich wie der von einem iphone1 zum damaligen Nokia Flagschiff.

  9. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Viper139 21.08.17 - 11:00

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ökos fahren nämlich gerne Bus ;-)

    Ja - aber dank der Studie, dass man ein E-Auto erst mal 80.000km bewegen muss, bis die CO2 Bilanz besser ist als beim Benziner, sollten sich Ökos das noch mal überlegen. Die fahren ja hoffentlich sowieso wenig und wenn sich das viele CO2 aus der Batterieherstellung erst nach vielen Jahren ausgleicht, sollte man vielleicht doch anders denken....

  10. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: mainframe 21.08.17 - 11:05

    Das ist doch top... wennn die Ökobilanz schon nach 80.000km besser wird.

    und Du vergisst, dass in der Stadt dadurch die Luft sofort entlastet wird!



    Viper139 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Palerider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ökos fahren nämlich gerne Bus ;-)
    >
    > Ja - aber dank der Studie, dass man ein E-Auto erst mal 80.000km bewegen
    > muss, bis die CO2 Bilanz besser ist als beim Benziner, sollten sich Ökos
    > das noch mal überlegen. Die fahren ja hoffentlich sowieso wenig und wenn
    > sich das viele CO2 aus der Batterieherstellung erst nach vielen Jahren
    > ausgleicht, sollte man vielleicht doch anders denken....

  11. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: gutenmorgen123 21.08.17 - 11:06

    Jolla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gutenmorgen123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Nein, das Hauptproblem ist, dass VW 5 Jahr länger braucht, weil sie 5
    > Jahre
    > > zu spät angefangen haben und sie wären noch viel Später dran, hätten sie
    > > sich nicht mit der Dieselschummelei selbst ins Bein geschossen.
    >
    > Andersrum wird ein Schuh draus. Tesla bräuchte mind. 5 weitere Jahre wenn
    > sie vernünftige Autos bauen wöllten. Soweit hinken die qualitativ hinterher
    > (eher 10 Jahre).
    Das ist aber kein Tesla-exklusives Problem sondern betrifft generell Amerikanische Autobauer. Amis scheinen im Gegensatz zu den Europäern z.B keine Spaltmassfetischisten zu sein weshalb sich die Qualitätsprobleme wohl kaum bessern werden.

    Aber das will Tesla sowieso nicht. Sie wollen nur einen
    > Markt für das schaffen, was sie eigentlich anbieten wollen: Teile für
    > Elektrofahrzeuge.
    Ist das so? Das glaube ich kaum. Unter anderem deshalb, weil Musk vor knapp zwei Jahren Teslas Patente für jeden Konkurrenten freigegeben hat.

    > Also ich glaube nicht an Tesla als Automobilhersteller.
    Ich schon. Zum einen bauen sie sehr interessante, schön designte Autos die offensichtlich sowohl den Amerikanischen als auch den Europäischen Geschmack treffen, zum anderen weil die die Wichtigste Komponente (Akku) nicht von einem Auftragsfertiger sondern selbst hergestellt wird und sie dementsprechend flexibel auf neue Technologien reagieren können.
    Auch ist es wohl kein Nachteil, dass VW Tesla noch 5 Jahre Zeit gibt, mit der Produktion auf ein halbwegs konkurrenzfähiges Niveau zu kommen.

  12. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: der_wahre_hannes 21.08.17 - 11:16

    Viper139 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Palerider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ökos fahren nämlich gerne Bus ;-)
    >
    > Ja - aber dank der Studie, dass man ein E-Auto erst mal 80.000km bewegen
    > muss, bis die CO2 Bilanz besser ist als beim Benziner, sollten sich Ökos
    > das noch mal überlegen.

    Vielleicht sollten eher diejenigen, die "die Studie" immer und immer wieder zitieren mal überlegen, ob die Studie wirklich so sinnvoll ist.
    Da wird ein E-Auto von der Herstellung bis zum Lebensende mit einem schon existierenden und immer auf magische Weise vollgetankten Benziner verglichen. Dass das wenig sinnvoll ist, sollte selbst dem härtesten "Anti-Öko" auffallen.

  13. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Azzuro 21.08.17 - 11:19

    Auch wenn ich verstehen kann, dass das so wirkte, wollte ich eigentlich kein Lobgesang auf die Deutschen Hersteller singen, sondern den "Hassgesängen" nur mehr Objektivität entgegenbringen. In anderen Situationen verteidge ich übrigens durchaus Tesla und BEVs allgemein, weil es auf der Seite eben auch so plumpe Tesla-Hater gibt.

    Der Vorteil von VW und anderen, bereits etablierte Hersteller zu sein, ist aber eben strategisch auch ein Nachteil. Sie verkaufen eben Millionen von Verbrennern, und würden ruck zuck pleite gehen, wenn sie jetzt auf einmal nur noch Elektroautos bauen würden - weil die sich eben nicht so verkaufen würden. Ich kann schon verstehen, dass es strategisch nicht so einfach ist, zu entscheiden, wie viel und in welche Richtung genau es beim Thema Elektro gehen soll. Tesla kann bei Null anfangen ohne Altlasten und muss einfach nur wachsen.

    Was mich aber vor allem stört ist gar nicht der Vergleich mit Tesla, sondern vor allem mit den anderen. Es werden oft die Deutschen als besonders schlecht herausgestellt beim Thema BEV, aber ich sehe nicht inwiefern die anderen weiter sind. Beim Beispiel Volvo hab ich das eben stark gemerkt.

    Also da fände ich es objektiver, wenn man generell die alten Autohersteller kritisiert, dass sie von Tesla abgehängt werden etc., aber ich weiß nicht, warum das immer wieder vor allem von den Deutschehn behauptet wird. Ich finde ehrlich gesagt Nissan und Renault enttäscuhend. Ja, die waren "Vorreiter", und verkaufen am meisten Elektroautos auf der Welt. Aber ich habe das Gefühl, die haben aus ihrem Vorsprung nichts gemacht. Und ich kann bei denen auch in keinster Weise sehen, dass sie irgendwie offensiv vom Verbrennungsmotor abkommen wollen, ihre BEV Palette ausbauen wollen oder ähnliches. Stattdessen verkauft Renault Diesel, welche im realen Wintereinsatz die NOx Euro6 Grenzwerte um das 16 fache übersteigen, während aktuelle Audi- und Mercedes Diesel die Grenzwerte einhalten.
    http://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Verkehr/dieselgate/Wintermessungen_2016_2017/170329_EKI-Bericht_NOx-_und_CO2-Wintermessungen_EKI_DUH_01.pdf

    > Nein, das Hauptproblem ist, dass VW 5 Jahr länger braucht, weil sie 5 Jahre
    > zu spät angefangen haben
    Ja, mag sein, es ist aber nunmal passiert. Jetzt haben sie aber angefangen. Fertig werden sie eben erst in zwei Jahren. Mir geht es darum, dass es albern zu sagen ist "die sollen mal endlich was machen und nicht nur ankündigen!" Offenbar ist es nur noch möglich "Ab sofort erhältlich" Pressemitteilungen zu bringen, weil jede "wird dann und dann erscheinen"-Meldung mit dämlichen "Sollen mal machen anstatt nur anzukündigen!"-Kommentaren begleitet wird.


    und sie wären noch viel Später dran, hätten sie

    > Toll... Seit wann gibt es Telsa und seit wann gibt es Jaguar, VW & Co?
    > Tesla verkauft das was sie haben und produzieren nicht erst einmal
    > Hektarweise herumstehende Karren und schaut dann vielleicht, ob sie sich
    > verkaufen.
    Es ging mir dabei darum, dass die Wahrnehmung etwas verzerrt wird. Ich möchte das gar nicht Tesla direkt vorwerfen, aber die Fans sagen dann eben so Sachen wie "Tesla liefert schon aus, während die anderen noch ankündigen", tatsächlich aber sind die zeitlichen Abstände geringer, als sie auf manche wirken.

    Aber mal konkret zu deinem Beitrag: VW kündigt an, dass der ID Buzz 2022 kommen wird. Und du sagst ernsthaft, dass sie jetzt gar nichts bauen? Das ist absurd. Ein Unternehmen gibt bekannt, das ein bestimmtes, konkretes Produkt in fünf Jahren auf den Markt kommen soll. Und deine Schlussfolgerung ist, dass sie bisher gar keine Produkte anbieten bzw bis 2022 keine anderen neuen Produkte auf den Markt bringen wird?

    Man hört ja, dass Tesla durchaus Pläne hat, noch weiter runter zu gehen in der Modellpalette. Wenn Tesla nun einen elektrischen Kleinwagen für 2022 ankündigt, würdest du dann auch sagen
    "Halten wir fest: Tesla baut garnichts! Tesla hat (vielleicht) die ABSICHT 2022 etwas zu bauen..."

  14. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Palerider 21.08.17 - 11:27

    > Da wird ein E-Auto von der Herstellung bis zum Lebensende mit einem schon
    > existierenden und immer auf magische Weise vollgetankten Benziner
    > verglichen. Dass das wenig sinnvoll ist, sollte selbst dem härtesten
    > "Anti-Öko" auffallen.

    Naja, mit dem bereits existierenden zu vergleichen ergibt natürlich schon Sinn, wenn man es so betrachtet, dass man entweder das Auto weiter fährt, das man schon hat oder ein neues kauft - unabhängig davon welchen Antrieb das neue hat.
    Die Förderung des Öls, die Herstellung des Treibstoffs und den Transport zur Tanke sollte man hingegen schon betrachten...

  15. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Azzuro 21.08.17 - 11:28

    > Blöd finde ich nur ihr Verhalten bezügl. der Ladetechnologie. Es ist schon
    > peinlich, dass man mit einem Zoe in Deutschland mehr Möglichkeiten zum
    > Schnelladen hat als mit einem E-Golf.
    Naja, man kann umgekehrt aber auch Renault vorwerfen, dass sie keinen DC-Lademöglichkeit verbauen :-) Renault ist aber mittlerweile auch Mitglied der CharIN, wird sich langfristig wohl ändern. Vielleicht denkt VW eben "Zuhause reicht langsames laden, das macht man in der Garage über nacht, auswärts dann CCS". Finde ich aber auch falsch. Falls es ein Kostenfaktor wäre, könnte man ja 11kW oder gar 22kW gegen Aufpreis anbieten. Mal sehen, wie sie das bei den MEB Autos machen.

    > Bezüglich des ID Buzz muss ich sagen: ja, sie hätten wirklich früher
    > anfangen müssen und sie könnten m.E. zudem deutlich schneller fertig sein
    > wenn sie erstmal auf den ganzen 'Autonomes Fahren'-Schickmicki verzichten
    > würden und ihn von der Funktionalität auf Level des E-Golfs reduzieren. Ein
    > -E-Auto mit diesem Nutzwert und der Reichweite wäre ein Knaller und würde
    > sie marktanteilmäßig nach vorne bringen.
    > Ökos fahren nämlich gerne Bus ;-)
    Ich halte es schon für richtig, dass der "normale" ID das erste Auto auf der Basis des MEB sein wird, und nicht der Buzz. Bei der Präsentation der ID-Studie hat man den in einer Ahnenreihe mit dem Käfer und dem Golf gezeigt. Er soll also der neue "Standard" sein, eben "das Auto" für die nächste Generation. Das ist schon ein deutliches Statement. Finde es OK, dass dann erst danach andere "speziellere" Autos auf der Plattform erscheinen.

  16. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: Jolla 21.08.17 - 11:45

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich schon. Zum einen bauen sie sehr interessante, schön designte Autos die
    > offensichtlich sowohl den Amerikanischen als auch den Europäischen
    > Geschmack treffen,

    Naja, auf diesem Planeten findest du immer 10.000 Leute, die irgendetwas toll finden, das der Rest abscheulich findet.

    Vom Fiat Multipla sind auch 3000 Fahrzeuge zugelassen worden ;-)

  17. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: senf.dazu 21.08.17 - 11:55

    Der Punkt ist aber nicht die Entwicklungszeit der Fahrzeuge. Sondern der Wille die dann auch zu einem definierten Zeitpunkt in einer nennenswerten Stückzahl wirklich umzusetzen - sprich auch eine große Fabrik speziell dafür hinzustellen.

    Bei Tesla bedeuted das z.B. das sie ja vorhaben um die 2018/19 ein halbe Mio Model3 je Jahr zu verkaufen. Und dazu auch die Fertigung in entsprechender Größe aufbauen. Und dazu die Verträge mit einem Akkuhersteller/Rohmaterial in entsprechender Größe abschließen. Dazu gehen sie finanziell bis an die Grenze zur Pleite - mit einem nennenswerten Risiko zu scheitern. Für die Batterieproduktion, das eigentliche Problemkind beim E-Auto, schiebt das aber die Stückzahl um ne Größenordnung oder mehr gegenüber der vorherigen Generation nach oben - was für die Kostenentwicklung bei den Batterien Skaleneffekte und für die Batteriehersteller die finanzielle Möglichkeit und das Interesse an der Weiterentwicklung in Gang setzt. Und ich hab eigentlich keine Zweifel das Tesla nach den 0.5 Mio/Jahr beim Model 3 dann 5J später die 5 Mio/Jahr mit dem nächsten Modell anpeilt. Anzumerken bleibt das Panasonic mit der Gigafactory mit im Boot ist.

    Ansonsten gibt's einen Haufen von Autoherstellern die für ihre Autos Stückzahlen im Bereich von bis zu 30k im Jahr (i3, Bolt, ..) was allerdings auch zu dem mit kleiner teurer Batterie erreichbaren Stückzahl paßt.

    Solange z.B. VW nicht konkret sagt und plant für das Jahr X Fertigungslinien für eine Mio/a von irgendwas aufzustellen ist und bleibt das alles nur Gerede. Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß - wir fertigen mit unserem modularen Baukasten die gleichen Modelle auf der gleichen Linie mal Dies mal E, woran man gerad eben am meisten verdienen kann..

    Und das unsere Premium Hersteller im Oberklasse Sektor bislang nicht ein einziges reines E-Auto anbieten - obwohl man dort am ehesten was verkaufen kann wie Tesla ja zeigt - das ist wirklich ein konkretes zeigen von Unwillen. Sicher nicht von Unvermögen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.17 12:01 durch senf.dazu.

  18. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: narfomat 21.08.17 - 12:32

    wo ist denn diese 80.000km studie? quelle? also wenn die wirklich die herstellung des nicht-ePKW und auch die herstellung des benzin/diesel-kraftstoff und die distribution NICHT mit einrechnet, dann ist die studie das papier nicht wert, auf dem sie veroeffentlicht wurde, daher kann ich mir das kaum vorstellen. oder unsere medien muessen vollends verbloedet sein (weil wie ist die sonst publik geworden wenn nicht durch medien...)

  19. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: gutenmorgen123 21.08.17 - 12:39

    Azzuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vorteil von VW und anderen, bereits etablierte Hersteller zu sein, ist
    > aber eben strategisch auch ein Nachteil. Sie verkaufen eben Millionen von
    > Verbrennern, und würden ruck zuck pleite gehen, wenn sie jetzt auf einmal
    > nur noch Elektroautos bauen würden - weil die sich eben nicht so verkaufen
    > würden.
    Mir hallt es heute noch in den Ohren wie die Pressevertreter Jahr für Jahr auf dem Genfer Autosalon Mantra-mässig "wir sehen da zurzeit keinen Bedarf" wiederholten, als man sie in Bezug auf Tesla auf die E-Mobilität ansprach.
    Jetzt ist dank Diesel die Kacke am dampfen und aufgrund von absoluter Kurzsichtigkeit dampft sie bis 2022 weiter vor sich hin.
    Der Weltgrösste Autobauer muss sich durchaus gefallen lassen, dass man harsche Kritik übt, denn sowohl bei Hybriden als auch bei Elektrofahrzeugen haben die nichts anderes getan als geschlafen.

    > Ich kann schon verstehen, dass es strategisch nicht so einfach ist,
    > zu entscheiden, wie viel und in welche Richtung genau es beim Thema Elektro
    > gehen soll. Tesla kann bei Null anfangen ohne Altlasten und muss einfach
    > nur wachsen.
    Tesla muss einfach nur Wachsen? Sorry, aber das ist lächerlich. Tesla war jahrelang mit dem Roadster in der Forschung- und Planungsphase, musste laufend Investoren finden, die bereit waren, in einen Traum zu investieren, der vielleicht nie realisiert wird.

    VW hätte im Gegensatz dazu die Produktionsstätten, Forschungsabteilungen und vor allem das Budget gehabt, von Anfang an dabei zu sein. Nur hat es ihnen gereicht, ein Auto per Softwareupgrade umweltfreundlich zu machen.

    > Was mich aber vor allem stört ist gar nicht der Vergleich mit Tesla,
    > sondern vor allem mit den anderen. Es werden oft die Deutschen als
    > besonders schlecht herausgestellt beim Thema BEV, aber ich sehe nicht
    > inwiefern die anderen weiter sind. Beim Beispiel Volvo hab ich das eben
    > stark gemerkt.
    Nochmal - VW ist der grösste Autobauer der Welt und kündigt eine Veränderung in 4.5 Jahren an. Volvo stand kurz vor der Pleite und gehört heute Chinesen und die planen eine Veränderung in 1.5 Jahren.

    Mir geht es speziell um diese extremen Zeiträume, die VW da nennt.

    > Ja, mag sein, es ist aber nunmal passiert. Jetzt haben sie aber angefangen.
    > Fertig werden sie eben erst in zwei Jahren.
    Wie kommst du auf zwei Jahre. Ich zähle bis 2022 wenn alles gut läuft mindestens 4.5 Jahre.

    > Es ging mir dabei darum, dass die Wahrnehmung etwas verzerrt wird. Ich
    > möchte das gar nicht Tesla direkt vorwerfen, aber die Fans sagen dann eben
    > so Sachen wie "Tesla liefert schon aus, während die anderen noch
    > ankündigen", tatsächlich aber sind die zeitlichen Abstände geringer, als
    > sie auf manche wirken.
    Der Zeitliche Abstand zwischen dem Model 3 und dem ersten wirklichen Stromer von VW sind 4.5 Jahre.
    Es spielt keine Rolle, wie hoch die Anzahl der produzierten Fahrzeuge ist, denn hätte Tesla auf die VW-Fabriken und das VW-Budget Zugriff, würde das Model 3 genauso schnell wie der Golf vom Band laufen.

    > Ein Unternehmen gibt bekannt, das ein bestimmtes, konkretes
    > Produkt in fünf Jahren auf den Markt kommen soll. Und deine
    > Schlussfolgerung ist, dass sie bisher gar keine Produkte anbieten bzw bis
    > 2022 keine anderen neuen Produkte auf den Markt bringen wird?
    Benzin und Dieselautos interessieren in dieser Diskussion wohl nicht.
    Es geht um reine Elektroautos die speziell für diesen Antrieb entworfen wurden.
    Und warum kündigt VW generell die neue Produktpalette so früh an? Weil ihnen der Diesel auf die Füsse gefallen ist.
    VW würde sich in der E-Mobilität immer noch nur halbherzig einbringen, wenn das nicht passiert wäre.

    > der Modellpalette. Wenn Tesla nun einen elektrischen Kleinwagen für 2022
    > ankündigt, würdest du dann auch sagen
    > "Halten wir fest: Tesla baut garnichts! Tesla hat (vielleicht) die ABSICHT
    > 2022 etwas zu bauen..."

    So etwas ähnliches würde ich sagen. Dass sie den Produktionsstart des Model 3 termingerecht hinbekommen haben, war für Tesla ja bereits ein Novum, wenn sie jetzt für 2022 ein weiteres Auto ankündigen, dann würde ich gerne zuerst einmal sehen, dass sie die angepeilten 500.000 vom Model 3 Produzieren können.

  20. Re: Halten wir fest: VW baut garnichts!

    Autor: bernd71 21.08.17 - 13:00

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > So etwas ähnliches würde ich sagen. Dass sie den Produktionsstart des Model
    > 3 termingerecht hinbekommen haben, war für Tesla ja bereits ein Novum, wenn
    > sie jetzt für 2022 ein weiteres Auto ankündigen, dann würde ich gerne
    > zuerst einmal sehen, dass sie die angepeilten 500.000 vom Model 3
    > Produzieren können.

    Nicht das ich nichts für Tesla übrig haben, aber der gefeierte Produktionsstart ist doch nur Fake. Das ist das was bei den anderen unter Nullserie läuft. Oder wrum dauert es noch bs Ende des Jahres bis Nicht Teslamitarbeiter ein Auto bekommen. Es gibt ja nicht mal Testfahrzeuge/Vorführer für die Presse.

    Übrigens VW baut E-Autos seit den 70er, also zu spät angefangen haben sie nicht. Was sie halt sehen ist das die Verkaufszahlen wohl noch nicht so recht zu einem Massenhersteller passen. Vor allem würde der Preis kaum vermittelbar sein wenn ein Golf einen 60+ KWh Akku bekommen hätte. Unabhängig ob mit verfügbarer Technik die Größe und Gewicht des Akkus sinvoll untergebracht hätte können.
    Den 2018 E-Golf halte ich übrigens für das aktuell gelungenste E-Auto. Teslas sind mir zu groß und teuer.
    Tesla hat bisher auch nur angekündigt Model 3 in ausreichender Stückzahl zu produzieren. Bei uns schlägt er ja realistisch erst 2019 auf, da wird die Konkurrenzsituation schon anders aussehen. Vor allem auf den Preis bin ich gespannt.

    Es wird ja gerne lamentiert das die etablierten Hersteller keine (große Reichweite, niedriger Preis) entsprechenden E-Autos bauen. Warum dann aber nicht andere E-Auto Hersteller ohne Verbrennervergangenheit das nicht hinbekommen konnte mir bisher niemand erklären. Es gibt ja noch andere wie Tesla.

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