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30 Min sind immer noch zuviel...

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  1. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: PiranhA 09.01.17 - 09:11

    Und anstatt Zigaretten kaufen, geht man dort in den Supermarkt, zum Friseur, Essen oder Shoppen und schon reden wir nicht mehr von Tankstellen, sondern von Geschäften, welche wie heute einen Parkplatz anbieten. Einziger Unterschied ist, dass der Parkplatz eine Steckdose hat, wo das Auto geladen wird.
    Fehlt nur noch die Ladestation beim Arbeitgeber und schon kommen auch ausreichend viele Laternenparker zum Zug.

  2. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Hallonator 09.01.17 - 09:16

    TobiVH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke das aktuelle Konzept von Tankstellen muss für Elektroautos
    > verworfen, und neu erarbeitet werden.
    > Keine 6 Säulen mehr wo man hinternander parkt, sondern min. 12 parralel
    > nebeneinander, sodass keine Schlange für eine gewisse Zeit entsteht.

    Ich denke in erster Linie muss das Tankverhalten der Kunden sich ändern. Wer jede Nacht zu Hause lädt, braucht ja quasi keine Tankstellen mehr in der Stadt.

  3. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: PiranhA 09.01.17 - 09:27

    Whitey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das mit dem Verbot einer Hausverwaltung zu tun? Wenn es keine
    > Stellplätze (mehr) gibt, dann hast du halt pech gehabt, so gerne dir die
    > Verwaltung auch einen Platz geben möchte.

    Es ging um die Elektrifizierung vorhandener Stellplätze. Da kann die Hausverwaltung bisher sich querstellen, selbst wenn der Parkplatz dein Eigentum ist, weil damit auch gemeinsames Eigentum anderer betroffen ist. Es soll eben jeder mit festen Stellplatz (auch gemietet) in der Lage sein, diesen auf eigene Kosten zu elektrifizieren.

    > Abgesehen davon hätte ich gerne eine Quelle für die 60% Stellplätze, denn
    > gerade im Innenstadtbereich halte ich das für sehr hochgegriffen. Würde
    > mich wirklich interessieren.

    Siehe [www.destatis.de]
    >63,3 % aller Haushalte konnten Anfang 2008 ihr Fahrzeug in einer Garage oder auf einem Stellplatz parken.

    > Warum sollten die Arbeitgeber das tun? Was wäre deren wirtschaftlicher
    > Nutzen? Dass du dein Elektroauto laden kannst? Dass es gut für die Umwelt
    > ist? Image? Ich bitte dich.

    Deswegen sollen sie ja dazu verpflichtet werden. Abgesehen davon gibt es genügend Arbeitgeber die das heute schon machen. Nicht nur wegen dem Image und der Umwelt zuliebe, sondern weil das auch den Arbeitgeber attraktiver für Bewerber macht.

  4. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: GT3RS 09.01.17 - 09:32

    richtig - wobei es ja nicht nur um die Mineralölsteuer gehen wird. E-Autos werden insgesamt weniger Steuereinnahmen für den Staat generieren. Die Wartungsintervalle werden noch größer und aller Hand an Schmierstoffen werden unnötig.

  5. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.17 - 09:51

    Weist du was? Mit Elektroautos geht das ganze Konzept von Tankstellen floeten. Du tankst nicht mehr in der Frueh oder kurz nach der Arbeit, du tankst waerend du arbeitest und waerend du schlaefst.

    Wie oft ich wirklich im Jahr an der Tankstelle stehen muss, ist bei mir 0. Fuer die wenigen Promile an Leuten die das regelmaessig brauchen, ja dann geht das bei denen noch nicht. Nur ne Frage der Zeit bis es dafuer eine bessere Loesung gibt.

  6. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Der Spatz 09.01.17 - 10:07

    Ey die Städter brüllen doch immer das man (als Landmensch) ein Dinosaurier ist wenn man heutzutage noch ein Auto hat, weil man in den Städten doch gar keine Autos mehr braucht.

    Dieser Logik folgend: Wozu Steckdosen für Autos in Städten, wenn da sowieso keiner ein Auto hat (auch kein Elektrisches)?

    Und das mit den 60% kann hinkommen, was viele Städter vergessen - Die meisten leben immer noch außerhalb des "City-Center" und selbst in Millionenstädten wie Köln dürfte gut 1/3 der Stadt mit Ein-und mehrfamilienhäusern bebaut sein inkl. Garagen im Hinterhof.

    Neuere Bauvorhaben müssen dann auch noch Stellplätze per Gesetz vorweisen (und sei es eine Tiefgarage im Keller für die Anwohner) - Somit sind einzig Alt-Bau-Innenstädte bzw. der 50er bis 70er Jahre Massenwohngebiete - diejenigen die noch das Problem mit den LAternenparkern haben (btzw. an der Laterne stehen dann die Zweit und Drittwagen einer Wohneinheit (Tochter + Sohn, Zweitwagen der Familie)

  7. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Der Spatz 09.01.17 - 10:11

    Da wurde meines Wissens ja jetzt auch das Gesetz geändert - bzgl. Arbeitsplatz-Ladestation. Bisher war die möglichkeit ein zu versteuernder Geldwerter Vorteil mit dem ganzen mistigen und nervigen Verwaltungs und Abrechnungsaufwand. Jetzt (oder bald?) muss es nicht mehr als solches Versteuert werden (womit so eine LAdesäule für den Arbeitgeber auch attraktiver wird, da er nicht extra ein Abrechnungssystem - Wer hat was wie geladen und wieso und überhaupt - mit instalieren muss.

  8. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: gadthrawn 09.01.17 - 10:45

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gamma Ray Burst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, oder genauer, es trifft nur in
    > den
    > > Vororten zu, und da auch nur für Leute die es sich leisten können oder
    > > wollen, also weniger als 5% der Autofahrer (grob geschätzt).
    >
    > Da liegst du aber weit daneben mit deinen 5%. 60% aller PKW-Fahrer haben
    > einen festen Stellplatz.

    Feste Stellplätze haben aber nichts mit Elektrik zu tun. Feste Stellplätze hier in der Stadt sind auch gemietete Parkfelder. Ich kenne durchaus feste Stellplätze die nicht mal geteert sind. (Liegt auch an der tollen Studie mit nicht mal 1000 Teilnehmern um auf 60% zu kommen, nach denen wohl auch Parkhäuser etc. entgegen der Definiton Stellplätze sind). Etliche Pflichtstellplätze in D (ja Bauordnung) können mittlerweile auch nicht mehr genutzt werden. Beim Bauen mussten teilweise Stellplätze berücksichtigt werden. Weißt du was die Mindestbreite aktuell ist die angelegt werden muss? 2,3 Meter. Wenn du jetzt einen 2,048 m breiten Golf hast - was bleibt zum aussteigen? Früher durften die enger sein - hier werden viele Altgaragen als Lager genutzt. Gelten aber natürlich als Stellplatz.

    > Die lassen sich stand heute noch nicht alle
    > elektrifizieren, aber da sind gerade Gesetzesänderungen auf dem Weg, dass
    > zB eine Hausverwaltung das nicht verbieten darf.

    Und sobald da mal was in einer Garage brennt und jemand ein Kabel gezogen hat (nein - an einer Wand darf in einer öffentlichen Garage nichts stehen, da die als Taststrecken / Fluchtweg frei bleiben müssen) - dann kommt die Forderung das gesetzlich besser zu prüfen.

    > Wenn jetzt noch alle
    > Arbeitgeber ihre Parkplätze zu einem gewissen Teil elektrifizieren müssten,
    > reden wir von 70-80% mit fester Lademöglichkeit.

    Dann reden wir eher davon, dass noch weniger Unternehmen kostenlose Parkplätze anbieten.

    > Klar, das dauert noch ein Weilchen, aber wir reden hier über die nächsten 5
    > bis 15 Jahre

    Wie haben schon vor 10 Jahren über die nächsten 5-15 Jahre geredet. Und in den 70ern auch. Passiert ist trotzdem nichts.

    >. Innerstädtisch werden zudem auch Car-Sharing Angebote
    > zunehmen, also genau dort wo es viele Laternenparker gibt.

    Warum? Das hört man oft als Begründung für Elektro. Falls es nicht bekannt ist: Es gehen immer mehr CarSharing Firmen pleite. CiteeCar & Co. Selbst das CarSharing-Angebot der Deutschen Bahn wurde aus manchen Städten massiv rückgebaut (auch so "kleine" Städte wie Wien...). Angeblich wächst der Markt, aber kaum ein Anbieter ist rentabel (Preiskampf). Lange können das die meisten Anbieter nicht mitmachen. Mit ehrlichen Preisen wird dies dann für die Kunden zu teuer.

  9. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Its_Me 09.01.17 - 11:26

    Ich wollte ja auch nur darauf hinweisen, dass die Aussage man müsse nie eine Schnellladestation aufsuchen bei "Fernreisen" eher nicht stimmt. Bei den angegeben Zeiten, dürfte die Schnellladung mit so 200kWh geschehen. Das liegt über dem Anschlusswert der meisten Häuser.

    Privat oder auch als Firma wird man wohl max. eine Wallbox mit 11kW oder 22kW installieren können. Da liegt dann die Ladezeit bei 5-10 Stunden.

    Und die Aussage Starkstrom ist überall, ist nur theoretisch richtig. Klar ist jedes Haus dreiphasig angeschlossen. Aber dreiphasige Geräte (eigentlich nur Durchlauferhitzer und Herde) sind normalerweise fest verdrahtet. Eine Drehstromsteckdose ist da eher selten. Und selbst wenn es die gibt, bräuchte man wohl noch eine transportable Wallbox um da ein Auto aufzuladen.

    Und selbst das Laden an einer normalen Steckdose kann problematisch sein. Ich habe letztens einen Bericht über den ZOE gesehen. Dem liegt ein 7m langes Kabel zum Laden an einer normalen Steckdose bei. Aber laut Hersteller darf man keine Verlängerungsschnur verwenden. Das macht die Sache nicht unbedingt einfacher.
    (Ist mir schon klar, dass das praktisch mit einer Verlängerungsschnur mit ausreichen Querschnitt geht)

    http://de.e-guide.renault.com/deu/Zoe/ELEKTROFAHRZEUG-Aufladen

  10. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.17 - 18:07

    > Warum sollten die Arbeitgeber das tun? Was wäre deren wirtschaftlicher
    > Nutzen? Dass du dein Elektroauto laden kannst? Dass es gut für die Umwelt
    > ist? Image? Ich bitte dich. Viele Arbeitgeber quengeln doch jetzt schon
    > über viel zu hohe Kosten. Deine Idee mag sicher nicht verkehrt sein, aber
    > ich sehe gerade nicht das Argument, welches viele Firmen dazu bringen
    > sollte das anzubieten. Wer bezahlt btw. diesen Strom? Der Arbeitgeber? Der
    > wird sich sicher freuen! Das wäre in etwa, wie wenn du sagst, die
    > Arbeitgeber sollten gleichzeitig auch Tankmöglichkeiten anbieten, weil mein
    > Auto mit Benzin fährt.

    Die Arbeitgeber werden gar nichts tun müssen. Es wird wahrscheinlich Unternehmen geben, die die Stellplätze bei den Arbeitgebern "mieten" und dort Stationen aufstellen. Den Strom zahlt logischerweise der Kunde. Da solche Ladestationen sicherlich gut ausgelastet sind, lohnt sich das für den Betreiber. Allerdings muss man voraussetzen, dass es Stationen gibt, die auf die Anforderung eines solchen Parkplatzes optimiert sind. Ein normaler Lader wäre Overkill, weil man ja nur Strom für durchschnittlich 50-100km in mehr als 8 Stunden laden muss.

  11. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: User_x 09.01.17 - 18:36

    Wäre mir neu, dass ein arbeitgeber überhaupt stellplätze zur verfügung stellen muss? ...das ist privatvergnügen. auch, dass in mehr und mehr stadtteilen ein anwohnerparken pflicht wird.

    Eine komune will eh überhaupt keine pkw's - den öpnv, weils viel lukrativer ist (da eh immer draufgezahlt werden muss und die macht mal nicht vergessen...). Und gar schon bei denen, die heute schon spiegel abgetreten bekommen, wäre ein abstöpseln vom strom doch nicht mal sachbeschädigung und nur eine kleine Ordnungswiedrigkeit. Den ärger dann morgens.

    Oder kurzfristige planänderungen, ach nein, muss ja getankt werden, kann nicht früher weg. Wie auch immer, strom ist völliger schwachsinn, auch dass der strompreis so bleibt ist wahrlich optimismus. Alternative lösungen gerne (sowas wie eine kostenlose stromautobahn und die akkus nur für temporäre kurzfristige abfahrten für feldwege.) Immerhin bilden autos heute schon eine einheit mit den straßen, bordsteinen etc.

  12. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: thinksimple 09.01.17 - 19:28

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wurde meines Wissens ja jetzt auch das Gesetz geändert - bzgl.
    > Arbeitsplatz-Ladestation. Bisher war die möglichkeit ein zu versteuernder
    > Geldwerter Vorteil mit dem ganzen mistigen und nervigen Verwaltungs und
    > Abrechnungsaufwand. Jetzt (oder bald?) muss es nicht mehr als solches
    > Versteuert werden (womit so eine LAdesäule für den Arbeitgeber auch
    > attraktiver wird, da er nicht extra ein Abrechnungssystem - Wer hat was wie
    > geladen und wieso und überhaupt - mit instalieren muss.

    Wieso attraktiver? Für die Firma sind es Investkosten je nachdem wie viele Plätze man realisieren will kostets schon was oder zahlst du die Ladestation?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  13. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Xstream 09.01.17 - 20:06

    > heißt das nach deiner Rechnung auch, dass ich pro Tag nur 480km fahren kann, weil ich 'abends' erst wieder laden kann. Was ist für die Szenarien, die längere Strecken fahren möchten/müssen?

    Dafür gibt es dann 350kW Schnelllader, allerdings quasi nur dafür und nur in relativ geringer Anzahl an den Autobahnen. Damit kannst du dann selbst bei großzügigem Verbrauch 500km in einer halben Stunde nachladen.

    > Wer stellt die dann zukünftig zu verbrauchenden Energiemengen zur Verfügung? D.h. wenn nicht nur eine Handvoll Elektroautos laden und geladen werden müssen, sondern ganze Bevölkerungen sich mit solchen Dingern fortbewegen. Wie bzw. auch wodurch werden diese Energiebedarfe abgedeckt, flächendeckend versteht sich.

    So viel ist das nicht. Die meisten fahren ja nur max. 50km am Tag, im Mittel reden wir von 10-15% mehr Gesamtstromverbrauch als jetzt, das ist absolut gesehen natürlich viel Energie aber mit moderater Produktionserweiterung machbar.

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