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30 Min sind immer noch zuviel...

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  1. 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: User_x 09.01.17 - 08:11

    Aber wird wohl so bleiben. Teuer wird gegen Zeit ersetzt. und der Zeitvorteil eines PKW geht flöten...

  2. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: CopyUndPaste 09.01.17 - 08:21

    > 30 Min sind immer noch zuviel
    Du meinst wohl eher zu viel für dich.

  3. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: HATI 09.01.17 - 08:22

    Das ist nicht zuviel! Das ist viel zu viel... Wenn ich mir die Tankstellen vorstelle wo der Hintermann schon nach 5 Minuten warten zum Irren mutiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.17 08:22 durch HATI.

  4. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: teenriot* 09.01.17 - 08:22

    Wie oft legst du eine Strecke zurück die so lang ist, dass du gezwungen bis mit 480 km Reichweite zwischendurch nachzuladen? Ansonsten gilt dein Argument nicht, denn niemand zu Hause oder eventuell auf Arbeit muss daneben stehen und warten.

    Edit: Und wenn man tatsächlich so eine lange Strecke unterwegs ist, ist eine Pause nicht nur nicht verkehrt sondern dient auch der Sicherheit aller.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.17 08:32 durch teenriot*.

  5. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: samurai1226 09.01.17 - 08:24

    Das teuerste am Benzin ist was der Staat sich davon abgreift - Das entspricht bei Benzin fast 70%, bei Diesel um die 65%
    Wer also glaubt dass Elektroautos günstiger im Unterhalt werden irrt, denn der Staat wird kann sicher nicht auf diese verloren gehenden Einnahmen verzichten und sich daher das Geld an anderer Stelle von den Fahrern wieder holen (z.B. durch eine PKW Maut)

  6. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: HATI 09.01.17 - 08:24

    Nur weil man die nicht an einem Stück braucht bedeutet es ja nicht das die Zeit weniger wird. Dann sind es halt eben 2x 15 min an der "Tankstelle". Da kommt schon was zusammen an wartenden Autos.

  7. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: ChriDDel 09.01.17 - 08:26

    Nein, die Zeit an der "Tankstelle" ist 0.
    Der Wagen steht über nacht und lädt auf. Du fährst los und er ist voll.
    Du fährst weniger als 480 km am Tag und parkst abends wieder.
    Am nächsten Morgen fährst du mit vollem "Tank" wieder los.

  8. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Gucky 09.01.17 - 08:26

    Beim Strom greifen Gebühren und Steuern auch sehr zu, Strom kostet unter 4 cent pro KW/h, aber die Gebühren drücken ihn auf über 30 cent...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.17 08:26 durch Gucky.

  9. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Gamma Ray Burst 09.01.17 - 08:28

    Finde ich auch, deswegen favorisiere ich Fuel Cell Hybride.

    Zugegeben die Ausbaudichte von Wasserstoff Tankstellen ist zZ sehr niedrig, aber das wird sich mit der Zeit ändern.

    Es ist meiner Ansicht nach recht offensichtlich, dass zunehmende Urbanisierung und Batterieautos diametrale Trends sind. Die Urbanisierung verlangt möglichst schnelles Betanken und Laden, und gleichzeitig müssen mehr Autos mit weniger Platz auskommen und es ist nicht möglich das Auto zu Hause zu laden wie in Vororten oder auf dem Land.

    Gleichzeitig verlangt die Urbanisierung umweltfreundlichere Autos.

    Es ist zur Zeit keine Technologie bekannt die es erlaubt eine Batterie in 2-3 Minuten aufzuladen ohne das die Batterie in Flammen aufgeht.

    Deswegen denke ich, dass Brennstoffzellen und Batterie Hybride, langfristig die beste Lösung sind.

    Die Sichtweise ist zur Zeit nicht mehrheitsfähig, dass ist mir aber egal;-)

  10. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: PiranhA 09.01.17 - 08:30

    Man kanns bald nicht mehr hören. Nochmal. Schnellladen wird nur bei Langstrecken benötigt, wo die Strecke die Reichweite des Akkus übersteigt. Sprich hier alle 450km mal 30 Minuten Pause machen. Ist ja wohl kein Problem, oder wer macht bei Strecken über 400km keine kleine Pause? Und bei Strecken über 800km würde ich gleich überlegen zu fliegen. Also die paar Minuten extra tun imho niemanden weh.
    In dem Beispiel wird rein rechnerisch mit 177 kW geladen, mit Verlusten und Aufrunden können wir mal 200 kW sagen. Langfristig arbeitet man an 350 kW Ladeleistung, womit man auf 15-20 Minuten kommt.

    Ansonsten werden alle, auch Laternenparker, nicht zum Laden irgendwo hinfahren. Es fehlen halt noch ausreichend Destination-Charger, aber das kommt noch. Spätestens wenn jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet wird seine Parkplätze zu elektrifizieren und jeder Stellplatz ausgebaut werden kann, wird es interessant. Irgendwann gibt es an jeder Ecke (Supermarkt, öffentliche Parkplätze, etc.) Ladepunkte, sodass sich die Frage gar nicht mehr stellt.

  11. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Phantomal 09.01.17 - 08:31

    HATI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil man die nicht an einem Stück braucht bedeutet es ja nicht das die
    > Zeit weniger wird. Dann sind es halt eben 2x 15 min an der "Tankstelle". Da
    > kommt schon was zusammen an wartenden Autos.

    Bei meinem Nutzungsprofil käme gar keine Wartezeit zusammen:

    Weg zur Arbeit: ~20km (Also 40 am Tag)
    Weg zu den anderen Standorten der Firma: ~ 300km.
    Die meisten Freunde und Bekannten Wohnen im Umkreis von 350km.

    Das bedeutet ich könnte mit dem Wagen immer(*) die komplette Strecke zurücklegen, und dann am jeweiligen Zielort den Wagen an die Steckdose hängen.

    *) Sofern die Reichweitenangabe so stimmt. Ansonsten könnte es bei einigen Bekannten dann doch etwas knapp werden :)


    Und zum Thema Wartezeiten an der Tankstelle:
    Theoretisch wäre es Problemlos möglich alle Parkplätze einer Raststätte mit einer Ladesäule auszustatten. Dann hat man auch keine Wartezeiten mehr. Und die halbe Stunde laden setzt man sich gemütlich hin, trinkt einen Kaffee oder kauft sich einen Sanifair Bon....

  12. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: teenriot* 09.01.17 - 08:35

    Außerdem muss man nicht zwingend voll laden.

    (Bitte jetzt keiner mit veralteten Zahlen kommen, betreffs anzahl Ladezyklen)

  13. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Gamma Ray Burst 09.01.17 - 08:37

    Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, oder genauer, es trifft nur in den Vororten zu, und da auch nur für Leute die es sich leisten können oder wollen, also weniger als 5% der Autofahrer (grob geschätzt).

    Hier kommt üblicherweise ein Zwangs und/oder Subventionsargument. Das Problem hier ist... es sind Millionen von Ladepunkten notwendig.

    Es ist viel effizienter und damit billiger zentrale Ladepunkte zu haben.

    Außerdem wäre eine Ladezeit von <3 Minuten ein Killerargument egal ob man es jeden Tag braucht oder nicht.

  14. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Its_Me 09.01.17 - 08:37

    Na dann hoffe ich mal die Firmenstandorte und Freunde haben alle eine Schnellladestation oder Du hast vor ein paar Tage zu bleiben.

    An einer normalen Steckdose dürften die 111kWh nämlich über 50 Stunden benötigen um wieder aufgeladen zu werden.

  15. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: _4ubi_ 09.01.17 - 08:39

    samurai1226 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das teuerste am Benzin ist was der Staat sich davon abgreift - Das
    > entspricht bei Benzin fast 70%, bei Diesel um die 65%
    > Wer also glaubt dass Elektroautos günstiger im Unterhalt werden irrt, denn
    > der Staat wird kann sicher nicht auf diese verloren gehenden Einnahmen
    > verzichten und sich daher das Geld an anderer Stelle von den Fahrern wieder
    > holen (z.B. durch eine PKW Maut)

    Ja und Nein, denn ....
    1. Strom ist auch mit über 50% besteuert, fehlt also nicht mehr viel. (inkl. Umlagen).
    2. Strom muss nicht importiert werden
    3. Manche können Strom auch selber herstellen
    4. Unterhalt ist nicht nur Benzin/Diesel-Kosten, die Wartungskosten sind beim E-Motor niedriger als beim Verbrenner.

    Aber ja, fällt eine Steuer weg, gibt es irgendwo eine neue :-D.

  16. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: TobiVH 09.01.17 - 08:43

    HATI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nicht zuviel! Das ist viel zu viel... Wenn ich mir die Tankstellen
    > vorstelle wo der Hintermann schon nach 5 Minuten warten zum Irren mutiert.

    Ich denke das aktuelle Konzept von Tankstellen muss für Elektroautos verworfen, und neu erarbeitet werden.
    Keine 6 Säulen mehr wo man hinternander parkt, sondern min. 12 parralel nebeneinander, sodass keine Schlange für eine gewisse Zeit entsteht.

  17. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Phantomal 09.01.17 - 08:52

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann hoffe ich mal die Firmenstandorte und Freunde haben alle eine
    > Schnellladestation oder Du hast vor ein paar Tage zu bleiben.
    >
    > An einer normalen Steckdose dürften die 111kWh nämlich über 50 Stunden
    > benötigen um wieder aufgeladen zu werden.


    Starkstrom ist überall vorhanden. Somit müsste das schon Mal besser aussehen. Wobei ich nicht weis ob es dann immer noch 25 Stunden sind, oder ob das deutlicher zurück geht. Außerdem sind die letzten 20% eines Akkus immer DEUTLICH langsamer als die ersten 80%. An den Firmenstandorten haben wir heute schon Schnellladesäulen, weil unser Fuhrpark für die einzelnen Standorte schon Elektroautos nutzt.

  18. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: PiranhA 09.01.17 - 08:56

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, oder genauer, es trifft nur in den
    > Vororten zu, und da auch nur für Leute die es sich leisten können oder
    > wollen, also weniger als 5% der Autofahrer (grob geschätzt).

    Da liegst du aber weit daneben mit deinen 5%. 60% aller PKW-Fahrer haben einen festen Stellplatz. Die lassen sich stand heute noch nicht alle elektrifizieren, aber da sind gerade Gesetzesänderungen auf dem Weg, dass zB eine Hausverwaltung das nicht verbieten darf. Wenn jetzt noch alle Arbeitgeber ihre Parkplätze zu einem gewissen Teil elektrifizieren müssten, reden wir von 70-80% mit fester Lademöglichkeit.

    Klar, das dauert noch ein Weilchen, aber wir reden hier über die nächsten 5 bis 15 Jahre. Innerstädtisch werden zudem auch Car-Sharing Angebote zunehmen, also genau dort wo es viele Laternenparker gibt. Letztendlich denke ich, sind die Autobauer da richtig mit ihrem Timing von 2020-2025 da groß einzusteigen.

  19. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Whitey 09.01.17 - 09:02

    ChriDDel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, die Zeit an der "Tankstelle" ist 0.
    > Der Wagen steht über nacht und lädt auf. Du fährst los und er ist voll.
    > Du fährst weniger als 480 km am Tag und parkst abends wieder.
    > Am nächsten Morgen fährst du mit vollem "Tank" wieder los.

    Also bin ich nach deiner Rechnung:
    a) darauf angewiesen einen entsprechenden Ladeplatz zu haben, was wohl nur für Hausbesitzer machbar sein wird. Die Mehrfamilienhäuser - geschweige denn Hochhäuser - die für 5 (oder gar 50) Parteien entsprechende Ladeplätze vorhalten will ich sehen.
    b) heißt das nach deiner Rechnung auch, dass ich pro Tag nur 480km fahren kann, weil ich 'abends' erst wieder laden kann. Was ist für die Szenarien, die längere Strecken fahren möchten/müssen? Was ist mit der Zwischenzeit - also mit der Zeit, in der ich vielleicht zum Essen o.Ä. fahren muss, weil ich nicht im Hotel bin etc. etc. - ergo verkürzen sich die 480km dann erneut und ich kann vielleicht nur 450 km fahren, weil ich für den Rest auch noch Reichweite brauche usw.
    c) Wer stellt die dann zukünftig zu verbrauchenden Energiemengen zur Verfügung? D.h. wenn nicht nur eine Handvoll Elektroautos laden und geladen werden müssen, sondern ganze Bevölkerungen sich mit solchen Dingern fortbewegen. Wie bzw. auch wodurch werden diese Energiebedarfe abgedeckt, flächendeckend versteht sich. Oder wird das wie mit dem Internet, wo noch heute Leute mit ihrer 1-2ker (oder auch 16ker) Leitung rumkrebsen (müssen)?

    Das ganze Konzept ist bisher einfach nicht ausgereift, weder technisch noch infrastrukturell.

  20. Re: 30 Min sind immer noch zuviel...

    Autor: Whitey 09.01.17 - 09:11

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gamma Ray Burst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, oder genauer, es trifft nur in
    > den
    > > Vororten zu, und da auch nur für Leute die es sich leisten können oder
    > > wollen, also weniger als 5% der Autofahrer (grob geschätzt).
    >
    > Da liegst du aber weit daneben mit deinen 5%. 60% aller PKW-Fahrer haben
    > einen festen Stellplatz. Die lassen sich stand heute noch nicht alle
    > elektrifizieren, aber da sind gerade Gesetzesänderungen auf dem Weg, dass
    > zB eine Hausverwaltung das nicht verbieten darf.

    Was hat das mit dem Verbot einer Hausverwaltung zu tun? Wenn es keine Stellplätze (mehr) gibt, dann hast du halt pech gehabt, so gerne dir die Verwaltung auch einen Platz geben möchte. Dass vielleicht keine Häuser ohne Elektrifizierung für Autos mehr gebaut werden sollen wäre ein anderes Thema.

    Abgesehen davon hätte ich gerne eine Quelle für die 60% Stellplätze, denn gerade im Innenstadtbereich halte ich das für sehr hochgegriffen. Würde mich wirklich interessieren.

    > Wenn jetzt noch alle Arbeitgeber ihre Parkplätze zu einem gewissen Teil elektrifizieren
    > müssten, reden wir von 70-80% mit fester Lademöglichkeit.

    Warum sollten die Arbeitgeber das tun? Was wäre deren wirtschaftlicher Nutzen? Dass du dein Elektroauto laden kannst? Dass es gut für die Umwelt ist? Image? Ich bitte dich. Viele Arbeitgeber quengeln doch jetzt schon über viel zu hohe Kosten. Deine Idee mag sicher nicht verkehrt sein, aber ich sehe gerade nicht das Argument, welches viele Firmen dazu bringen sollte das anzubieten. Wer bezahlt btw. diesen Strom? Der Arbeitgeber? Der wird sich sicher freuen! Das wäre in etwa, wie wenn du sagst, die Arbeitgeber sollten gleichzeitig auch Tankmöglichkeiten anbieten, weil mein Auto mit Benzin fährt.

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