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Ist es wirklich so schwer einzusehen...

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  1. Ist es wirklich so schwer einzusehen...

    Autor: sedremier 21.09.15 - 09:27

    Das in wenigen Jahren die Sensoren der Autos allen Menschlichen Wahrnehmungen überlegen und die Reaktionen der autonomen Autos - auch wenn es immer jemand besser wissen wird - die bestmögliche, weit über die Reaktionsgeschwindigkeit, dem Wissen und den Abschätzungsmöglichkeiten eines Menschlichen Fahrer liegen wird?

    Sicher kann man pausenlos Situationen konstruieren in denen es keine offensichtlich richtige Lösung gibt. Gerne sind da so Dinge genannt die bei Schiffen zum 'Manöver des letzten Augenblicks" führen. Am besten mit betroffenen Kindern, Senioren und irgendeinem besonders wiederwärtigen Schuldigen, der auch noch überlebt... Tatsache hierbei: Auch ein Mensch kann da nichts Richtiges mehr machen. Die Möglichkeiten, die ein System bietet, dass hunderttausende solcher Situationen kennt, immer besser wird, und Hintergrundinformationen wie 'Knautschzonen bei Aufprallwinkel an Stelle X' verarbeiten kann sind schon in naher Zukunft unglaublich viel sicherer!

    Mal abgesehen davon, dass dann auch endlich den entsprechenden Dränglern, Ausscherern, Auffahrern, Schleichern, Ampel-Übersehern, Rechts-vor-Links-nicht-Verstehern, ... wirklich einfach permanent der Führerschein entzogen werden kann.

    Wieviele hunderte Menschenleben können wohl pro Monat dadurch gerettet werden, wenn die ganzen - entschuldigt die Ausdrucksweise - Bescheuerten auf den Straßen nicht mehr selber fahren (dürfen)?

  2. Re: Ist es wirklich so schwer einzusehen...

    Autor: Dwalinn 21.09.15 - 11:15

    Ich hätte nichts gegen ein Selbstfahrendes Auto aber dennoch will ich damit selbst fahren können. Ich wüsste zb. nicht wie ich mein Auto sagen könnte das es in meine Garage reinfahren soll. AUch manch ein Feldweg ist nirgends verzeichnet und braucht ganz besondere Aufmerksamkeit für die Schlaglöcher.

  3. Re: Ist es wirklich so schwer einzusehen...

    Autor: Dino13 21.09.15 - 11:29

    Da fährst du das erste mal langsamer drüber und lässt dein Auto für dich die Straße kartografieren (vermutlich mit der Wahl dies privat oder public zu machen) und danach kann dein Auto immer wieder den Weg abscannen und immer mehr darüber lernen wie er richtig fahren kann. Dies macht auch bei bereits kartografierten Straßen Sinn um Schlaglöcher und andere Faktoren (Öl auf der Straße, Autoteile hinter einer Kurve usw.) zu kennen.

  4. Re: Ist es wirklich so schwer einzusehen...

    Autor: gadthrawn 21.09.15 - 14:52

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das in wenigen Jahren die Sensoren der Autos allen Menschlichen
    > Wahrnehmungen überlegen und die Reaktionen der autonomen Autos - auch wenn
    > es immer jemand besser wissen wird - die bestmögliche, weit über die
    > Reaktionsgeschwindigkeit, dem Wissen und den Abschätzungsmöglichkeiten
    > eines Menschlichen Fahrer liegen wird?

    SciFi.

    Schau dir mal Roboter in den 50ern an. Da wurde auch geglaubt: In wenigen Jahren. Und in den 70ern. Toyota ist mittlerweile stolz, dass ihr Zweibeiner mit 7 kmh laufen kann - aber von den Möglichkeiten Objekte zu erkennen ist der noch rudimentär wie in den 90ern.

    > Sicher kann man pausenlos Situationen konstruieren in denen es keine
    > offensichtlich richtige Lösung gibt. Gerne sind da so Dinge genannt die bei
    > Schiffen zum 'Manöver des letzten Augenblicks" führen. Am besten mit
    > betroffenen Kindern, Senioren und irgendeinem besonders wiederwärtigen
    > Schuldigen, der auch noch überlebt... Tatsache hierbei: Auch ein Mensch
    > kann da nichts Richtiges mehr machen.

    Hier ist der Irrtum der Sensorgläubigen. Radar Lidar,... erkennen anhand von Reflektionen - irgendwie glauben manche Deppen Autos könnten dadurch um die Ecke sehen. Regen, Schnee, aber auch die Autoscheibe da vorne durch die man den Fußgänger dahinter rennen sieht - das sind Teile die mit Sensorik nicht erkannt werden. google car - maximalreichweite 200m, sicherer auf 100 m ganz sicher in der Erkennung bei 6 m. Selbst ob eine Ampel rot ist konnte bei den Schönwetterfahrten bei google nicht immer festgestellt werden.

    > Wieviele hunderte Menschenleben können wohl pro Monat dadurch gerettet
    > werden, wenn die ganzen - entschuldigt die Ausdrucksweise - Bescheuerten
    > auf den Straßen nicht mehr selber fahren (dürfen)?

    Wieviele werden dadurch erst einmal sterben?

    Airbagsensor GM waren es 143 - das war ein dummes Regelsystem, was halt während der Fahrt ausgelöst hat. Und solche Pannen gibt es zu hunderten. Die Pannenstatistik führt schon lange nichts mehr mechanisches an, sondern versagende Elektronik bei relativ neuen Fahrzeugen.

    Irgendwann geht es wahrscheinlich in die Richtung selbstfahrend - aber denkst du wirklich es gibt einen Hersteller, der wirklich dafür die Verantwortung übernehmen will?

    Sorry, das bald ist nicht so bald wie manche glauben.

  5. Re: Ist es wirklich so schwer einzusehen...

    Autor: Dwalinn 22.09.15 - 11:25

    Bei 50 km/h beträgt der Bremsweg gut 13m bei 130 km/h (schneller werden Autonomen Autos auch in Jahren nicht fahren) gut 90m.

    Zumindest auf der Autobahn wird das Autonome Autofahren in absehbarer Zeit kommen bei Regen fährt das Auto halt langsamer und die Leute entscheiden sich dazu doch lieber selbst zu fahren. ...

    Ich glaube nicht das Autonomes Fahren wie in iRobot mit meinem übernächsten Auto kommt..... aber was solls mit der Rente will ich meinen Fahrer haben ^^

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