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Solange es die Hersteller nicht am Umsatz merken ...

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  1. Solange es die Hersteller nicht am Umsatz merken ...

    Autor: flauschi123 16.09.19 - 15:53

    ... und das tun sie nicht, wird sich wenig aendern.

    Im Artikel wird aber auch so getan als ob die Hersteller inkompetent sind. Ich wuerde ja gerne ein eCar kaufen ... aber in der Tiefgarage gibt es keinen Anschluss. Ergo - nogo. Und so geht es doch den meisten, die in einem Mehrfamilienhaus wohnen.

    Nur weil die Autos da sind, heisst es noch lange nicht, dass sie auch gekauft werden - siehe BMW i3. Wieso gab's danach nichts mehr von BMW? Weil es sich nicht gerechnet hat. Keine Nachfrage, kein Angebot. Die Hersteller richten sich nur nach einem - dem Markt.

  2. Re: Solange es die Hersteller nicht am Umsatz merken ...

    Autor: McWiesel 16.09.19 - 17:05

    Es ist global gesehen eine verschwindende Anzahl an Leuten, die auf diesen Autohass anspringen, nur die typische Klatschpresse (wozu leider auch dieser Artikel gehört) muss halt aus einer toten Mücke ein Elefanten auf Steroiden machen.
    Die Protestler bestehen meistens aus dem typischen linksgrünen Kampfradler, dem es weder um Klimaschutz noch um allgemeine Mobilität geht, sondern lediglich im Straßenverkehr noch mehr Narrenfreiheit genießen möchte, wobei Autos (die sich meist an die Regeln halten) ihn nunmal massiv einschränken. Daraus gründet sich dieser persönlicher Hass, weil eine Stadt ohne Autos sein eigenes Leben massiv erleichtern würden (und das von anderen verschlimmern, aber Egoismus ist ja heutzutage "in").

    Der ganze Protest ballt sich also fast nur in den deutschen Städten, wo man teilweise ohne eigenes Auto sogar besser leben kann als mit. Die darunter leiden sind die Leute auf dem Land, die eben nicht in 200m ein Supermarkt haben und in 10 Minuten mit der Straßebahn auf Arbeit sind. Wo es auch sowieso keine tollen Jobs gibt, mit denen man sich E-Mobilität leisten kann. Sondern froh sind, dass der alte Polo noch hoffentlich noch über den nächsten TÜV kommt.

    Leider sind die Städte mittlerweile so übervoll und das Land so tot, dass die Stadtbevölkerung in der Überzahl ist. Und mit solchen neuen Mobilitätskonzepten wird sich das noch weiter dramatisieren, da auf dem Land ein Leben ohne Internet und ohne die so verhasste Individualmobilität nunmal nicht möglich ist. Wegen 50 Häusern 3x pro Stunde ein Bus fahren zu lassen, ist auch ökologisch nicht sinnvoll. Wer mal in entsprechenden ländlichen Gegenden war, sieht das sofort ein. Leider reicht die Welt eines notorischen Stadt-Radfahrers nicht soweit, der kennt eben nur sein Moloch (den er selber mitverschuldet).



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.19 17:11 durch McWiesel.

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