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USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

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  1. USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: Bashguy 19.07.18 - 08:14

    VW hat nur Angst for Trumps Zöllen, als ob die ansonsten freiwillig in den USA produzieren würden...

    Die Mehrheit der Amerikaner interessiert sich bestimmt kein Stück für Elektromobilität. Klimawandel ist ja auch nur ein Produkt der Chinesen!

  2. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: solaris1974 19.07.18 - 08:57

    Aha.

  3. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: elidor 19.07.18 - 09:02

    Glaubst du wirklich, dass die Autohersteller die Fahrzeuge nur in einem Land produzieren? Das ist tatsächlich für größere Serien nicht möglich.
    Aktuell hat VW bereits zwei Werke in Amerika. Eins in Mexiko, das andere in Chattanooga, USA.

    Und das sind neben Deutschland noch lange nicht die einzigen Produktionsstandorte von VW ;)

  4. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: mrback 19.07.18 - 09:04

    Ja USA ist der Inbegriff der Elektromobiliät siehe Tesla. Die Deutschen haben bisher noch nix. Die paar Ladestation die sie mit ihrem Verbund planen 6 Schnelllade Punkte für mehrer Autohersteller ist dich ein Witz. Tesla hat von 4 bis zu 50 Stück ein einem Standort.

  5. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: DebugErr 19.07.18 - 09:17

    Ich dachte echt, du redest in den letzten zwei Sätzen von Deutschen. Hauptsache der Motor brummt gut, Abgasmessungen werden in 10 Metern Höhe durchgeführt, und für Überschreitungen von Grenzwerten gibt es Subventionen zum Kauf der Dreckskisten.

    Naja, jeder hat halt so seine Filterblase.

  6. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: superdachs 19.07.18 - 09:29

    mrback schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja USA ist der Inbegriff der Elektromobiliät siehe Tesla. Die Deutschen
    > haben bisher noch nix. Die paar Ladestation die sie mit ihrem Verbund
    > planen 6 Schnelllade Punkte für mehrer Autohersteller ist dich ein Witz.
    > Tesla hat von 4 bis zu 50 Stück ein einem Standort.


    Tesla ist nicht der Inbegriff der Elektromobilität. Die homöopathische Menge Teslas die es gibt ist nämlich schlicht vernachlässigbar. Wenn irgend ein Land aufgrund irgendwelcher Mengen von elektrischen Fahrzeugen "der Inbegriff" sein sollte, dann wahrscheinlich China. Dort fahren nämlich sehr sehr viele elektrische Roller rum.

  7. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: Luke321 19.07.18 - 09:31

    mrback schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja USA ist der Inbegriff der Elektromobiliät siehe Tesla.

    Hört ihr das?
    Das ist das Lachen von über 1 Mrd. Chinesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.18 09:42 durch Luke321.

  8. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: nicoledos 19.07.18 - 11:11

    Die haben sogar den Chrysler Voyager als VW Routan verkauft. Ist eben blöd, wenn man in den Markt will aber kein passendes Modell für die Zielgruppe hat.

    In der langfristigen Planung hat Trump her eine geringe Bedeutung, spätestens nach der 2ten Amtszeit ist der wieder weg. Durch den leicht übertriebenen Nationalstolz kommt es allgemein gut an, wenn man dort lokal produziert. Produktionskapazitäten für die neuen EModelle müssen aufgebaut werden, da wundert es nicht Fertigungslinien von auslaufenden Modellen darauf umzustellen.

  9. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: Thaodan 19.07.18 - 12:07

    Lokal produzieren ist die eigene Wirtschaft auch besser.
    Eine der Sachen wo Trump schon Recht hat.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  10. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: Bashguy 19.07.18 - 15:03

    Mir ist durchaus klar, dass große Konzerne mehrere Werke in verschiedenen Ländern haben.

    Das geht aber aus dem Artikel nicht hervor. ich zitiere: "Wir wollen die Elektromobilität in den USA lokalisieren."

    Ist für mich ein klares Statement, dass Elektroautos von VW in den USA gefertigt werden sollen. Von weiteren Werken in anderen Ländern ist da nicht die Rede.

    Und Tesla als Inbegriff für Elektromobilität zu bezeichnen, ist mehr als gewagt. Für die USA mag das wohl stimmen, aber nicht für den Rest der Welt. Luke321 hat es schon angesprochen: Die Chinesen würden sich bei dem Statement schlapp lachen. Ein Großteil der weltweiten Produktion von Elektroautos befindet sich in China. Die Chinesen haben wesentlich größere Unternehmen in diesem Business als der Rest der Welt. Diese Unternehmen produzieren aber nur für den asiatischen Markt. Wahrscheinlich, weil sie sehr genau wissen, dass die westliche Welt diese Autos eher nicht kaufen würde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.18 15:07 durch Bashguy.

  11. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: picaschaf 19.07.18 - 15:36

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mrback schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja USA ist der Inbegriff der Elektromobiliät siehe Tesla. Die Deutschen
    > > haben bisher noch nix. Die paar Ladestation die sie mit ihrem Verbund
    > > planen 6 Schnelllade Punkte für mehrer Autohersteller ist dich ein Witz.
    > > Tesla hat von 4 bis zu 50 Stück ein einem Standort.
    >
    > Tesla ist nicht der Inbegriff der Elektromobilität. Die homöopathische
    > Menge Teslas die es gibt ist nämlich schlicht vernachlässigbar. Wenn
    > irgend ein Land aufgrund irgendwelcher Mengen von elektrischen Fahrzeugen
    > "der Inbegriff" sein sollte, dann wahrscheinlich China. Dort fahren nämlich
    > sehr sehr viele elektrische Roller rum.

    Hm, seit Februar C-Klasse, 3er BMW und Co. in den USA und S-Klasse, 7er, A8 in Europa verdrängt. Seit letztem Jahr schon die gesamte Oberklasse in den USA verdrängt. All das würde ich nicht als homöopathisch bezeichnen.

  12. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: Luke321 19.07.18 - 18:31

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm, seit Februar C-Klasse, 3er BMW und Co. in den USA und S-Klasse, 7er, A8
    > in Europa verdrängt. Seit letztem Jahr schon die gesamte Oberklasse in den
    > USA verdrängt. All das würde ich nicht als homöopathisch bezeichnen.

    Dass das nicht langsam selbst Tesla peinlich wird...
    Wenn man das Model S jetzt mal realistisch mit 5er und E Klasse vergleicht weiß man auch wie es wirklich aussieht.
    Den US Markt als Benchmark zu nehmen ist ohnehin sinnbefreit. Da verkauft auch Cadillac mehr CTS als C Klasse und 3er.
    Die Musik spielt in Asien und da sieht es für Tesla mit unter 10% Marktanteil bei Elektroautos (!) zappenduster aus.

  13. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: berritorre 20.07.18 - 01:22

    Tja, dann erklär mal warum Tesla gerade in den USA so viel verkauft.

    Einige Ecken der USA sind einfach sehr gut geeignet für die Elektromobilität.

    Relativ mildes Klima, viele Sonnenstunden zur Generierung von Solarstrom, relativ grosse Städte, schlechte Infrastruktur bei öffentlichen Verkehrsmitteln, selbst sehr kurze Strecken werden lieber im Auto als zu Fuss zurückgelegt, viel Parkplatz, viele Leben in Häusern (Installation der Ladeinfrastruktur ist einfacher).

    Gerade LA ist für diese Autos ein Paradies. Daher siehst du da auch eine Menge Teslas herumfahren.

    Geld ist dort auch genug da. Allein für die Miete eines netten, kleinen Hauses im Valley zahlst du gerne mal $ 4000,00 im Monat miete. Da sind die Leasinggebühren ein Witz.

  14. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: berritorre 20.07.18 - 01:28

    Natürlich nicht, weil sie es nicht durch die Crashtests schaffen. Ausserdem, warum sollten sie auch? Der eigene Markt ist so gross, warum soll man da noch kleine Nebenkriegsschauplätze aufmachen? Das kann man dann ja in ein paar Jahren versuchen. Im Moment reicht denen china dick.

    In den westlichen Ländern ist aber durchaus die USA (bzw. bestimmte Regionen dort) durchaus der Markt in dem es gilt erfolgreich zu sein. Es ist einfach in dieser Ecke der grösste Automarkt und offensichtlich adoptieren die Amerikaner Elektroautos etwas leichter als die Deutschen, obwohl sie ein Flächenstaat sind.

    China ist Volkswagen wohl erstmal zu heiss. Als Massenmarke würde ich da auch erstmal draussen bleiben. Wer in China ein günstiges Auto will kauft vermutlich eine lokale Marke, als Premium wird sich Volkswagen vermutlich nicht positionieren können.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/243993/umfrage/bestand-elektrofahrzeuge-nach-laendern/

    Da sieht man schön, dass die USA durchaus ein interessanter Markt für Elektroautos ist. Einfach wegen der schieren Marktgrösse. Und vermutlich kann man da auch andere Preise durchsetzen als in China.

  15. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: Luke321 20.07.18 - 09:22

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, dann erklär mal warum Tesla gerade in den USA so viel verkauft.

    Warum verkauft Cadillac und Ford so viel in den USA?
    Da wird man ganze Studien drüber schreiben können, die Amerikaner kaufen wohl gerne American und Qualität hat keinen so hohen Stellenwert.
    Als Maß für den Weltmarkt waren die USA aber noch nie geeignet.

    > Einige Ecken der USA sind einfach sehr gut geeignet für die
    > Elektromobilität.
    > Relativ mildes Klima, viele Sonnenstunden zur Generierung von Solarstrom,
    > relativ grosse Städte, schlechte Infrastruktur bei öffentlichen
    > Verkehrsmitteln, selbst sehr kurze Strecken werden lieber im Auto als zu
    > Fuss zurückgelegt, viel Parkplatz, viele Leben in Häusern (Installation der
    > Ladeinfrastruktur ist einfacher).

    Da sehe ich jetzt keine großartigen Unterschiede zu China ehrlich gesagt. Gut derart schlechten ÖPNV wie in den USA wird man sonst wohl nirgends finden.
    Aber es ist ja jetzt auch nicht so als hätten E Autos in den USA einen außergewöhnlich hohen Marktanteil (1,1 %), der liegt ja noch unter dem in D (1,6 %)

    > Geld ist dort auch genug da. Allein für die Miete eines netten, kleinen
    > Hauses im Valley zahlst du gerne mal $ 4000,00 im Monat miete. Da sind die
    > Leasinggebühren ein Witz.

    Naja, das sieht selbst im Süden unserer Republik nicht viel anders aus. ;-)

  16. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: Luke321 20.07.18 - 09:36

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist einfach in dieser Ecke der grösste Automarkt und offensichtlich
    > adoptieren die Amerikaner Elektroautos etwas leichter als die Deutschen,
    > obwohl sie ein Flächenstaat sind.

    Woran machst du das fest?
    Der Marktanteil ist geringer, als in den meisten europäischen Ländern und China sowieso.

    > China ist Volkswagen wohl erstmal zu heiss. Als Massenmarke würde ich da
    > auch erstmal draussen bleiben. Wer in China ein günstiges Auto will kauft
    > vermutlich eine lokale Marke, als Premium wird sich Volkswagen vermutlich
    > nicht positionieren können.

    Bitte? VW verkauft Unmengen an Fahrzeugen in China. Der Großteil des Gewinns wird dort erwirtschaftet und VW gilt da schon lange als "Premium". Es gibt dort VW-Fahrzeuge, die es sonst nirgends zu kaufen gibt und die elektrische Produktpalette von VW ist komplett auf den chinesischen Markt ausgerichtet. Dafür sind aktuell 6 Fabriken in China im Bau.

    > Da sieht man schön, dass die USA durchaus ein interessanter Markt für
    > Elektroautos ist. Einfach wegen der schieren Marktgrösse. Und vermutlich
    > kann man da auch andere Preise durchsetzen als in China.

    Nur weil der Eutopäische Markt in Statistiken auf mehrere Länder aufgeteilt wird ist er nicht uninteressanter. Du musst schon nach Marktanteilen gehen.

  17. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: picaschaf 20.07.18 - 10:49

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hm, seit Februar C-Klasse, 3er BMW und Co. in den USA und S-Klasse, 7er,
    > A8
    > > in Europa verdrängt. Seit letztem Jahr schon die gesamte Oberklasse in
    > den
    > > USA verdrängt. All das würde ich nicht als homöopathisch bezeichnen.
    >
    > Dass das nicht langsam selbst Tesla peinlich wird...
    > Wenn man das Model S jetzt mal realistisch mit 5er und E Klasse vergleicht
    > weiß man auch wie es wirklich aussieht.
    > Den US Markt als Benchmark zu nehmen ist ohnehin sinnbefreit. Da verkauft
    > auch Cadillac mehr CTS als C Klasse und 3er.
    > Die Musik spielt in Asien und da sieht es für Tesla mit unter 10%
    > Marktanteil bei Elektroautos (!) zappenduster aus.

    Das Model S ist ein Fahrzeug der Oberklasse weshalb ein Vergleich mit 5er und E Klasse sinnlos ist.

  18. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: berritorre 20.07.18 - 14:27

    Natürlich, wenn du USA vs. Europäischer Markt vergleichst. Wir haben aber auf Länderebene gesprochen. Und selbst in der EU müsste sich VW ja für irgendein Land entscheiden, wo sie denn ihre Installationen aufbauen.

    Natürlich ist China für Volkswagen ein sehr wichtiger Markt, aber eben so ganz anders als die USA und Europa. Ich denke, auch wenn es unterschiede gibt, sind die USA und Europa sich ähnlicher was den Markt und den Konsum angeht als China.

    Und ich habe nie gesagt, dass Europa uninteressant ist. Ausserdem steht ja nicht da, dass sich VW NUR in den USA Elektroautos bauen will. Aber ich glaube einfach, dass es im Moment leichter ist E-Autos in den USA zu verkaufen, als in Europa. Vor allem, wenn man sich auf bestimmte Regionen fokusiert. Ich glaube nicht, dass es ohne Grund ist, warum sehr viele deutsche Autofirmen Entwicklungszentren in Kalifornien haben. Ich glaube einfach, dass die Innovationen im Automarkt in den nächsten Jahren im Bereich Infotainment, autonomes Fahren, Assistenzsysteme und Elektromobilität kommen wird. Und da scheint man in Kalifornien durchaus fruchtbaren Boden zu finden.

  19. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: berritorre 20.07.18 - 14:37

    Oberklasse aber auch nur wegen dem Preis. Ich frage mich immer wieder warum dieses Fahrzeug in die Oberklasse eingereiht wird (ausser dem Preis). Ja, weil das Kraftfahrtbundesamt es so sieht. Aber stimmt das denn auch?
    Ich hätte das Model S jetzt eher mit 5er, A6 oder E-Klasse verglichen, Statt 7er, A8 oder S-Klasse. Aber gut. Ich sitze auch nicht regelmässig in solchen Fahrzeugen, als dass ich das 100% beurteilen könnte.

  20. Re: USA - Der Inbegriff für Elektromobilität!

    Autor: berritorre 20.07.18 - 14:47

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sehe ich jetzt keine großartigen Unterschiede zu China ehrlich gesagt.
    > Gut derart schlechten ÖPNV wie in den USA wird man sonst wohl nirgends
    > finden.
    > Aber es ist ja jetzt auch nicht so als hätten E Autos in den USA einen
    > außergewöhnlich hohen Marktanteil (1,1 %), der liegt ja noch unter dem in D
    > (1,6 %)
    Erstens ist natürlich China ein ganz anderes Ding (da fährt Volkswagen sicher auch eine andere Strategie) und zweitens ist natürlich nicht gleich USA. Nicht umsonst habe ich mich auf Kalifornien bezogen. Im Prinzip ist die USA auch nicht viel anders als Europa. Die Regionen sind zum Teil so unterschiedlich, dass man in Europa gleich ein neues Land draus machen würde. ;-)

    Und je nach dem wo man hinschaut sind Elektroautos besser oder schlechter geeignet. Ich denke Kalifornien ist klar. da dürfte der Elektroanteil bei den Verkaufszahlen (und ich gehe mal davon aus, dass dein "Marktanteil" sich darauf bezieht) deutlich höher sein.

    Im mittleren Westen dürfte es noch ein "bisschen" dauern, bis sich Elektroautos gegen die Pickups durchsetzen. ;-)

    > > Geld ist dort auch genug da. Allein für die Miete eines netten, kleinen
    > > Hauses im Valley zahlst du gerne mal $ 4000,00 im Monat miete. Da sind
    > die
    > > Leasinggebühren ein Witz.
    >
    > Naja, das sieht selbst im Süden unserer Republik nicht viel anders aus. ;-)
    Naja, das widerspricht sich ja nicht. Wenn ich mir ansehe, was da für Autos in München so rumfahren, denke ich mir immer das einige einfach zu viel Geld haben. ;-)

    Naja, für 3500 Euro sollte man auch in München und Stuttgart was halbwegs ordentliches bekommen, oder?

    Hab gerade mal auf Immowelt.de geschaut. Das ist zum Teil schon ziemlich teuer. Soviel mehr kann man doch in München gar nicht verdienen, dass es sich lohnt?

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