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Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

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  1. Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: Lingworm82 13.06.20 - 16:49

    In Zukunft wird es sehr wichtig sein, das sich die Wallboxen untereinander abstimmen können. Nur leider gibt es dafür noch keinen einheithlichen Standard, der sich durchgesetzt hat.

    Bei den Stromnetzen gibt es einen sogenanten Gleichzeitigkeitsfaktor. Die Stadtwerke gehen einfach nicht davon aus, das jeder gleichzeitig seine Stromleitung maximal ausnutzt. Außerdem rechnet man mit Pausen, in denen sich die Stromleitungen wieder abkühlen können.
    Das ist ähnlich wie bei den Internetanschlüssen, da geht auch kein Provider davon aus, das alle gleichzeitig ihre 1Gbit Leitung voll ausnutzen.
    Natürlich kann man neue Leitungen verlegen und die Trafohäuschen erneuern. Aber das ist halt noch ein größerer Aufwand als der Glasfaserausbau.
    Und es ist auch nicht so, das uns dieses Problem erst in 10-20 Jahren begegnen wird. Es gibt nun einmal gut betuchte Nachbarschaften in denen sich die Leute deutlich häufiger ein neues Auto kaufen oder alle 3 Jahre einen neuen Frimenwagen bekommen. Da kann das Problem sehr plötzlich auftreten.

    Deshalb wird es in Zukunft wichtig werden, eine Intelligente Wallbox zu haben, die sich mit der restlichen Nachbarschaft absprechen kann. Das die Wallbox 11KW hat, ist auf jedenfall schon einmal ein gutes Zeichen. So kann man alle 3 Phasen gleichmäßig belasten und kann relativ schnell laden. Da ist es dann nicht all zu schlimm, wenn man das Laden um 3 Stunden verschiebt, weil in den Abendstunden viele andere Verbraucher laufen.


    Die große Frage ist halt wie gut Volkswagen das mit den Updates hinbekommt.
    Ansonsten kann man sich in ein paar Jahren eine neue Box kaufen, die die vom Stromversorger dann vorgegebenen Standards unterstützt.

  2. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: acl 13.06.20 - 16:58

    Ja mich wundert auch das man dazu nichts hört. Ein ordentliches Lastmanagement wäre dringend ratsam.

    Weiß jemand ob die EVUs/Netzbetreiber diesbezüglich an einen Standard arbeiten?

  3. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: LH 14.06.20 - 07:23

    Lingworm82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten kann man sich in ein paar Jahren eine neue Box kaufen, die die
    > vom Stromversorger dann vorgegebenen Standards unterstützt.

    Die einfache Box wird sicherlich nicht zukunftsfähig sein, sondern den aktuellen Stand günstig darstellen. Käufer dieser Technik sind noch immer Early Adopters, wenn auch nicht mehr ganz so schlimm wie vor Tesla, aber noch immer mangelt es an Standards, und die Verbreitung von Wallboxen ist im Vergleich zur Anzahl an Fahrzeugen gesamt (mit Verbessern) verschwindend gering.
    Ich würde also eine Hand dafür ins Feuer legen, dass man aktuell noch Lehrgeld zahlen wird, da man einfach nicht sicher erkennen kann, welche Lösung in Zukunft unterstützt wird, und bei welchem Anbieter man einen dauerhaft sinnvollen Ansatz findet.

  4. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: bplhkp 14.06.20 - 08:59

    Lingworm82 schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------

    > Ansonsten kann man sich in ein paar Jahren eine neue Box kaufen, die die
    > vom Stromversorger dann vorgegebenen Standards unterstützt.

    Gibt es hier denn keinen Bestandsschutz für Wallboxen, denen der Netzbetreiber nicht aus der Ferne den Saft abdrehen kann?

  5. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: mungo24601 14.06.20 - 09:37

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es hier denn keinen Bestandsschutz für Wallboxen, denen der
    > Netzbetreiber nicht aus der Ferne den Saft abdrehen kann?

    Vermutlich nein. Spätestens wenn die e-mobilität nennenswerte Gesamtanteile gewinnt, stellt sich die Frage, wie die Ausfälle in der Mineralölsteuer kompensiert werden. Das geht eigentlich nur durch Umlage auf den Strom. Um dann nicht alle Stromkunden zahlen zu lassen, brauchst du in irgendeiner Form "finanzamttaugliche" Wallboxen, damit die Netzbetreiber entsprechend abrechnen können. Das wird keine der heutigen sein.

  6. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: Niaxa 14.06.20 - 09:38

    Also wenn die über den Hausstrom nachgeladen werden, sehe ich da kein Risiko einer Netzüberlastung.

    Warum ein Ladegerät oder eine überdimensionale Powerbank, überall im Netz sein muss, kapiere ich nicht. Es muss doch heute nicht jeder Mist Internetzugriff haben.

    Wird dann auch gejammert und Google verteufelt, wenn nicht das aktuellste Android darauf läuft?

    Nein ehrlich, dass sich alle Powerboxen untereinander absprechen, würde auch eine einheitliche Schnittstelle zwischen allen Herstellern benötigen und eine Öffnung der jeweiligen Systeme, um Informationen auslesen und austauschen zu können. Und DAS... wird nicht passieren.

  7. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: schnedan 14.06.20 - 10:11

    ENBW hat hier n test gemacht... https://www.netze-bw.de/e-mobility-allee

    War auch schon ne Auswertung in der Presse das am Anfang die meisten panisch immer laden, aber dann doch 80% max. 1-2 mal die Woche laden... Finds aber spontan nicht. Einfach mal googlen

  8. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: tonictrinker 14.06.20 - 11:56

    acl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja mich wundert auch das man dazu nichts hört. Ein ordentliches
    > Lastmanagement wäre dringend ratsam.
    >
    > Weiß jemand ob die EVUs/Netzbetreiber diesbezüglich an einen Standard
    > arbeiten?

    Doch, den gibt es. Das nennt sich Plug & Charge. Das betrifft soweit ich weiß aber nur die Autentifizierung und Abrechnung.
    Die Ladesäulen kommunizieren heute bereits mit den Fahrzeugen. Da scheint man sich auf einen Standard geeinigt zu haben, der auch mit den Steckertypen einhergeht.
    Das Netzmanagement ist dann wieder eine andere Sache.

    Allerdings kann ich ja heute auch Verbraucher an die Steckdosen hängen, bis meine Hausleitung glüht. Interessant wird es dann, wenn die Verteiler nicht alle Anschlüsse versorgen könnten, wenn diese 100% ziehen. Das wäre dann aber ein Problem der Infrastruktur. Dann hätte man darauf spekuliert, dass nie alle gleichzeitig viel Energie benötigen und das ist für mich eher so eine Art russisch Roulette, bei der Planung eines Netzes.
    Weiß jemand, wie da vorgegangen wird?

  9. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: bifi 14.06.20 - 12:11

    Die Basis-Box hat keinerlei Intelligenz. Dürfte wohl eine reine elektrische Schaltung sein. Die kann Laden und das war es.

    Die Connect und Pro Versionen haben Software und bekommen im Herbst diesen Jahres explizit Software-Updates um Plug&Charge nachzurüsten.
    —> sind folglich definitiv Updatefähig.

    Steht übrigens alles auf der Elli-Seite...

  10. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: schnedan 14.06.20 - 12:19

    "Die Ladesäulen kommunizieren heute bereits mit den Fahrzeugen. Da scheint man sich auf einen Standard geeinigt zu haben,"

    Stichwort Control Pilot: [https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_62196#Signalkontakte]
    Eine öffentliche Ladestation beschickt den Pilotkontakt CP mit einer 1-kHz-Rechteckschwingung mit ±12 V, die auf der Seite des Elektrofahrzeugs über einen Widerstand und eine Diode auf den Schutzleiter PE zurückgeführt wird. Öffentliche Ladestationen sind bei offenem Stromkreis grundsätzlich spannungsfrei, auch wenn der Standard eine Leistungsabgabe nach Mode 1 (maximal 16 Ampere) erlaubt. Das Elektrofahrzeug kann über den Widerstand eine Ladefreigabe anfordern – mit 2700 Ohm wird ein Mode-3-kompatibles Fahrzeug gemeldet („vehicle detected“), das noch keine Ladung abfordert. Bei 880 Ohm ist das Fahrzeug bereit für einen Ladestrom („ready“) und bei 240 Ohm wird zusätzlich eine Lüftung angefordert („with ventilation“). Die Ladestation meldet an das Fahrzeug über eine Pulsweitenmodulation der Rechteckschwingung die maximale Leistungsabgabe.[30]

    genannter Vorteil dieses Verfahrens: man benötigt nicht mal den 30Cent ARM µC... man kann da rein analoge Schaltungen im Ladegerät realisieren.

  11. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: mj 14.06.20 - 12:20

    Aber nicht wegen 11kW
    Das ist zwar nicht wenig wenn man das für den Haushalt sieht aber für den EVU ist das lächerlich wenig.
    Wenn in deiner Straße 10 Leute so ihr auto gleichzeitig einstecken, merkt das der Versorger noch nicht einmal.
    Unser Induktionskochfeld (ohne Herd) hat soviel....

  12. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: Lingworm82 14.06.20 - 12:45

    tonictrinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings kann ich ja heute auch Verbraucher an die Steckdosen hängen, bis
    > meine Hausleitung glüht. Interessant wird es dann, wenn die Verteiler nicht
    > alle Anschlüsse versorgen könnten, wenn diese 100% ziehen. Das wäre dann
    > aber ein Problem der Infrastruktur. Dann hätte man darauf spekuliert, dass
    > nie alle gleichzeitig viel Energie benötigen und das ist für mich eher so
    > eine Art russisch Roulette, bei der Planung eines Netzes.
    > Weiß jemand, wie da vorgegangen wird?

    Ganz genau so wurde halt vorgegangen.
    Und das reichte ja auch für die letzten 100 Jahre.

    Eine Herdplatte braucht nur kurz viel Strom um den Topf zu erwärmen, dann muss die Hitze nur noch gehalten werden.
    Eine Backofen braucht nur kurz viel Strom um sich zu erwärmen, dann muss die Hitze nur noch gehalten werden.
    Eine Waschmaschine muss nur kurz ihr Wasser erhitzen, dann muss nur noch die Trommel drehen.
    Eine Staubsauger läuft vielleicht 15 Minuten am Stück.....

    Darauf ist die gesamte elektrische Infrastrucktur ausgelegt!
    Kurze Stromspitzen und dann nur noch ein moderater Verbrauch. Und natürlich machen das nicht alle Nachbarn gleichzeitig. Wenn mal etwas zuviel Strom verbraucht wird, dann erwärmen sich halt die Kabel, aber sie bekommen Zeit sich abzukühlen. Steckdosen werden ja mit 16A abgesichert, aber an einer Sicherung hängt nicht nur eine Steckdose. Man geht einfach nicht davon aus, das alles gleichzeitig läuft und den maximalen Strom verbraucht. Notfalls fliegt halt die Sicherung.
    Das hat Jahrzehntelang immer ausgereicht und alles andere wäre auch Verschwendung gewesen.


    Nur jetzt mit den Elektroautos ändert sich das gewaltig. Ein einziges Elektroauto kann einen höheren Stromverbrauch als ein Einpersonenhaushalt haben. Und wenn das ohne Steuerung mit der Maximalleistung geladen werden will wird es schnell kritisch. Man hat hier schließlich keine Belastung von 3,5KW für 15min, sondern 11KW über vielleicht 2 oder mehr Stunden. Das ist schon sehr hart.
    Mit einer intelligenten Wallbox kann man das passend verteilen und hat hoffentlich keine Probleme.
    Ohne Intelligenz will der Wagen direkt laden, wenn man nach der Arbeit in der Garage angekommen ist. Zur gleichen Zeit wollen viele dann aber auch Stromfresser wie Herd und Waschmaschine betreiben. Und so sieht es dann in der ganzen Nachbarschaft aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.20 12:47 durch Lingworm82.

  13. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: Lingworm82 14.06.20 - 12:59

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nicht wegen 11kW
    > Das ist zwar nicht wenig wenn man das für den Haushalt sieht aber für den
    > EVU ist das lächerlich wenig.
    > Wenn in deiner Straße 10 Leute so ihr auto gleichzeitig einstecken, merkt
    > das der Versorger noch nicht einmal.
    > Unser Induktionskochfeld (ohne Herd) hat soviel....

    Sobald Elektroautos für eine bestimmte Käufergruppe interessant werden, werden auch die meisten umsteigen. Und da sich bestimmte Vermögensgruppen in bestimmten Nachbarschaften sammeln, kann so eine Umstellung sehr ruckartig passieren. Ein Umstieg auf das Elektroauto von nahezu Null auf über fünfzig Prozent kann da in wenigen Jahren passieren. Und dann hat man nicht nur 10 Leute, die ihr Elektroauto gleichzeitig laden wollen.

    Und das Induktionskochfeld benötigt diese 11KW nur über einen sehr kurzen Zeitraum. Der Topf mit Wasser ist dort schon nach 5min am kochen, danach muss die Temperatur nur noch gehalten werden.
    Ein Elektroauto lädt hingegen Stunden lang parallel zu den anderen Verbrauchern.

  14. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: mj 14.06.20 - 13:09

    Das ändert nichts dran das 11kW für den EVU nichts sind.
    Wir haben mal hart 4MW geschaltet. Da hast auf der 10kV Schiene einen Einbruch von ~200V gesehen.
    Frequenzbänder sich überhaupt nicht bewegt

  15. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: schnedan 14.06.20 - 20:52

    und trotzdem hat jede Luftwärmepumpe einen Rundsteuerempfänger, obwohl die selten mehr als 6kW zieht (bei mir), über den das EVU in einem Gebiet alle LWP abschalten kann.

    hätten die mal gewusst das das alles unnötig ist!

  16. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: mj 14.06.20 - 23:37

    Bei euch oder überall ? Hier jedenfalls nicht...nebenbei hör ich das auch zum ersten Mal.

    Quelle oder Geschwätz?

  17. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: schnedan 15.06.20 - 02:11

    zumindest als ich das Haus gebaut habe bei der ENBW BW weit vorgeschrieben.

    Die ENBW darf die Heizung für 30min blockieren - macht ja nix, dank Speichertank

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rundsteuertechnik
    Lastregelung

    In einem Verteilnetz müssen die Erzeugung und der Verbrauch elektrischer Energie jederzeit übereinstimmen. Auch dürfen die Übertragungseinrichtungen nie überlastet sein. Üblicherweise bestimmt der Verbraucher, wann und wie viel Energie er dem Verteilnetz entnimmt. Das bedeutet, dass die Erzeugung in den Kraftwerken laufend angepasst werden muss. Mit Hilfe der Rundsteuerung besteht aber die Möglichkeit, den Verbrauch zu beeinflussen, indem Lasten ein- bzw. ausgeschaltet werden. Als Lasten eignen sich Speicherheizungen, Warmwasserbereiter und Wärmepumpen, weil diese für eine begrenzte Zeit ohne Energiezufuhr auskommen.

    Zu diesem Zweck wird in der Rundsteueranlage eine Regelung eingesetzt, die laufend die verbrauchte Energie mit einem Sollwert vergleicht und, wenn notwendig, Lasten ein- oder ausschaltet. Die Regelung muss dabei berücksichtigen, dass alle Lasten gleichmäßig von Ausschaltungen betroffen sind.

    Die Erzeugungs- und Verteilanlagen müssen für die maximal mögliche Leistung (Spitzenlast) gebaut werden. Durch eine Lastregelung können Lastspitzen reduziert werden. Somit können Erzeugungs- und Verteilanlagen besser ausgenutzt werden. An vorhandene Anlagen können weitere Verbraucher angeschlossen werden, ohne dass Investitionen zur Erhöhung der möglichen Spitzenlast nötig werden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.20 02:17 durch schnedan.

  18. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: mj 15.06.20 - 08:17

    Du brauchst mir nicht erklären wie Stromerzeugung funktioniert...
    Nen bekannter hatte sowas auch mal. War ein extra Tarif mit extra Zähler. Im Endeffekt war dadurch die Grundgebühr teurer als die Ersparnis und er hat es rückgängig gemacht.

    Die Netzbetreiber schaffen sich so halt eine Möglichkeit Inge abzuschalten um ihr marodes Netz nicht weiter auszubauen.

    Jetzt Überschlag mal wieviele du da ausschalten müsstest um ein MW zu sparen.
    Bei uns waren es 4 MW. Hat dem Stromnetz kein Stück gejuckt

  19. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: Mel 15.06.20 - 09:51

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lingworm82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    >
    > > Ansonsten kann man sich in ein paar Jahren eine neue Box kaufen, die die
    > > vom Stromversorger dann vorgegebenen Standards unterstützt.
    >
    > Gibt es hier denn keinen Bestandsschutz für Wallboxen, denen der
    > Netzbetreiber nicht aus der Ferne den Saft abdrehen kann?

    Wenn der Netzbetreiber nicht mehr in der Lage ist dauerhaft 11 kW zu liefern hat der ein Problem. Die Wallbox unterscheidet sich ja für den nicht von einer Wärmepumpe oder einem e-Herd.

  20. Re: Ich hoffe, die Teile kann man nachrüsten und updaten.

    Autor: Mel 15.06.20 - 09:52

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei euch oder überall ? Hier jedenfalls nicht...nebenbei hör ich das auch
    > zum ersten Mal.
    >
    > Quelle oder Geschwätz?

    Also meine hat das definitiv nicht....

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