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ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

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  1. ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

    Autor: johnDOE123 26.10.17 - 12:23

    ich konnte mich grade noch an meinem bürostuhl festkrallen, als ich das gelesen habe.
    Auch meine kollegen konnten dies kaum glauben.

    Als wir dann noch gelesen haben, dass das drehmoment bei dem e-motor ab der 1.sekunde ansteht, sind wir gänzlich vom glauben abgefallen.

    nur der looser in er letzten ecke sagt immer noch, seine verbrenner zahnbürste, sei viel besser als alle elektrischen.

    Bin schon wieder in Freitagsstimmung, dabei ist heute erst Donnerstag

  2. Re: ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

    Autor: johnDOE123 26.10.17 - 12:24

    danke Golem!

  3. Re: ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

    Autor: Robert.Mas 26.10.17 - 13:05

    *Loser

    (falls es nicht zum Witz gehörte)

  4. Re: ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

    Autor: johnDOE123 26.10.17 - 13:07

    Robert.Mas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *Loser
    >
    > (falls es nicht zum Witz gehörte)


    nein gehörte es nicht, völlig richtig erkannt. danke

  5. Re: ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

    Autor: Müllhalde 26.10.17 - 19:50

    1986 hat angerufen und will seinen Frequenzumrichter für Elektromotoren wieder haben.

    Lebt ihr hinterm Mond?
    Das ist doch schon seit der Steinzeit bekannt, dass ein E-Motor volles Drehmoment ab dem anlegen einer Spannung bringt (vorausgesetzt, genug Strom kann fließen).

    Verbrenner brauchen im Gegensatz Drehzahl.
    Dafür ist der Energieträger bei dem Verbrenner effizienter als bei dem E-Motor.
    Letzteres wollen die E-Fanboys (Lüfterjungen) nicht hören, weil es ist ja hipp, den Dreck durch Akkuproduktion in China zu lassen.

  6. Re: ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

    Autor: Electrony 27.10.17 - 07:24

    Danke Müllhalde! Nach dem Artikel war mir der Gedanke immer noch etwas fremd. Ich dachte die labern doch wieder nur. Aber da du das jetzt noch mal aufgeschlüsselt hast, weiß ich es jetzt:

    Elektromotoren haben mehr Drehmoment.

  7. Re: ziemliche überraschung e-motor mehr drehmoment, als verbrenner

    Autor: Workoft 27.10.17 - 08:50

    Müllhalde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür ist der Energieträger bei dem Verbrenner effizienter als bei dem
    > E-Motor.
    > Letzteres wollen die E-Fanboys (Lüfterjungen) nicht hören, weil es ist ja
    > hipp, den Dreck durch Akkuproduktion in China zu lassen.

    Also erst einmal ist ein Energieträger nicht effizient oder ineffizient. Er kann effizient verwendet werden.

    Das Hauptproblem bei der Akkuherstellung ist der Energieverbrauch. Und dieser kann aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Ebenso kann der Energieverbrauch im Betrieb aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Das dies noch nicht der Fall ist, ist erstmal natürlich schlecht, aber kein Grundlegendes Argument. Denn im Gegensatz zum Verbrennnungsmotor *kann* der Energiebedarf erneuerbar gedeckt werden. Wichtig ist momentan, dass die Technik etabliert wird, außerdem ist der durchschnittliche Strommix über die Lebenszeit des Autos (ca. 10 Jahre, E-Autos halten prinzipiell länger, Langzeiterfahrungen fehlen aber) wichtiger als der aktuelle Strommix.
    Mit der Elektromobilität in Deutschland wird es noch mindestens ein Jahrzehnt dauern, bis sie einigermaßen aus den Puschen gekommen ist. Und genau deswegen müssen wir jetzt anfangen. Weil der Umstieg dauert.

    Außerdem bieten E-Autos ein großes Potential zur Flexibilität und können Regelleistung bereitstellen um das Stromnetz stabil zu halten (auch ohne Rückspeisung). Anreize dafür fehlen bisher, dafür braucht es variable Strompreise und die Möglichkeit, für Regelleistung (Frequenzstützung, also kurze Zeiträume die durch börsenübliche 15-Minuten-Tarife nicht abgedeckt werden) ohne viel Papierkram entlohnt zu werden. Denn momentan lohnt sich der Aufwand nur für Kraftwerksbetreiber.
    Aufgrund der Flexibilität, kann man den potentiellen Beitrag von E-Autos zur Energiewende nicht anhand des durchschnittlichen Strommixex bewerten.

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