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Was kostete eine schnelle kWh?

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  1. Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 27.11.17 - 14:35

    Was sind denn so die Preise für eine schnelle kWh an so einer Ladesäule?

    Bei einem Artikel neulich wurde ja schon vorgerechnet, dass schon allein die Betrachtung der Tankkosten kritisch ausfallen kann (im Sinne von man spart recht wenig Euros, was ja doch für viele ein Hauptaugenmerk ist).

    350 kW kriegt man ja auch nicht umsonst vom Stromanbieter. Da glaube ich nicht, dass man am Ende nur 0,25 ¤/kWh oder auch 0,30 ¤/kWh zahlt oder?

  2. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: kayozz 27.11.17 - 15:02

    Ich denke für die meisten Fahrer sollte das zu vernachlässigen sein. Man fährt ja nicht immer eine Schnellladesäule an, sondern nur auf längern Fahrten.

    Selbst wenn: Ich denke schon, dass sich Säulen wirtschaftlich betreiben lassen, mit einen kWh-Preis unter den Endkundenpreisen.

    Große Anbieter wie Shell können selber Windkraftanlagen betrieben und ins Netz einspeisen.

  3. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 27.11.17 - 15:27

    Ein wenig Recherche zeigt, dass man bei Tesla folgendes zahlt:

    ¤ 0.34 pro Minute über 60 kW (bis maximal 120 kW)
    --> 0,17 bis 0,34 ¤/kWh
    ¤ 0.17 pro Minute bis 60 kW (wie langsam lädt das langsamste Auto? 3 kW?)
    --> 0,17 bis 3,4 ¤/kWh

    Bewegt sich also durchaus im Rahmen der üblichen Kosten bei Tesla.

    Wobei dieser Artikel Preise von 0,135 bis 0,669 ¤/kWh auflistet.

    Ist also alles dabei - ich rechne damit, dass spätestens wenn ein signifikanter Anteil an E-Autos unterwegs ist die Preise so angepasst werden, dass man mehr verdient als an den normalen Autos vorher.

  4. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: PearNotApple 27.11.17 - 16:06

    Man sollte nicht vergessen, dass man trotz Schnelllader, die Leute nicht nur im Auto warten werden bis das Auto vollgeladen ist. Sie werden Kaffee trinken oder kleines Häppchen essen oder etwas einkaufen. Große Ladestellen können also lukrative Orte für Imbisse sein. Herkömmliche Tankstellen verdienen ja auch mit alkoholischen Getränken und Zigaretten erhebliche Summen dazu.

  5. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: vielleicht 27.11.17 - 16:28

    Öffentliche Ladesäulen sind wohl teilweise sehr teuer:
    * http://www.autobild.de/artikel/auto-bild-exklusiv-strom-teurer-als-benzin-11360715.html
    * https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/07/10/ladesaeulen-check-deutschland-stromtankstellen-kompliziert-und-oft-teuer/

    Das scheint ein bislang weitgehend ignoriertes Problem zu sein. Vor allem fehlt die Transparenz der Angebote: An Benzintankstellen stehen die Preise groß dran, und dank "Markttransparenzstelle für Kraftstoffe" vom Bundeskartellamt hat man mit diversen Apps einen schönen Überblick über die Preise. Für Ladesäulen gibt es so etwas nicht.

  6. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 27.11.17 - 16:37

    Laut Tesla ist es wohl auch nicht ganz unproblematisch direkt einen kWh-Preis anzugeben, wenn man eigentlich kein Stromanbieter ist, deswegen der Minutenpreis bei Tesla.

  7. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 27.11.17 - 16:38

    Also wenn man den Burger auch noch auf die Tankkosten rechnet wird es etwas unübersichtlich.

    Mir geht es auch nicht um die Wirtschaftlichkeit des Betreibers (der kriegt das immer hin) sondern des Autofahrens.

  8. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: flogol 28.11.17 - 00:22

    Bsp. Tank und Rast, Betreiber EnBW

    https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/Deutschland/Wattenheim/Autobahnraststaette-Wattenheim-A6/22172/

    50kw Gleichstrom = 25 cent/Minute => 30 cent/kwh

    22kw Wechselstrom = 5 cent/Minute => 13 cent/kwh (22 bzw. sogar das Schnellade-modell sogar 43 KW Wechselstrom kann eigentlich nur Renault Zoe, die meisten Hersteller haben entweder garkein schnelladen (ältere, Plug-In-Hybride, Twizy), oder Wechselstrom-laden nur bis 11Kw und Schnelladen nur mit Gleichstrom)
    Daher bedeutet es für die meisten, außer Renault Zoe, 26 cent/kwh am Wechselstrom

    Das Wechselstrom billiger ist, macht Sinn, denn hier ist das Ladegerät im Auto und Ladegerät-Umwandlungsverluste sowie Ladegerätherstellungskosten liegen beim Autobesitzer. Beim Gleichstrom-Schnelladen befindet sich das Ladegerät und auch Ladekabel in der / an der Ladesäule und man bezahlt also nicht nur für den Strom und die "normale" Starkstrom-Steckdose, sondern quasi auch fürs Benutzen des Ladegeräts.

    Der Renault Zoe ist somit tatsächlich nicht nur das billigste Auto mit großer Reichweite sondern kann auch noch am billigstem Tanken.

    Da die Ladung bei über 85% Ladestand dann gedrosselt wird,, ist es unterwegs am Schnellader nicht finanziell sinnvoll auf 100% vollzuaden

    Der Minuten-Preis macht aber Sinn, denn aufgrund der noch recht geringen Verfügbarkeit von Ladestationen ist es gut wenn es wenigsten teuer ist, falls jemand die Ladestation für andere, wartende Autos blockiert, weil er doch volläd oder sogar noch länger braucht bis er mit Essen fertig ist oder so..


    Andrerseits hat man im Dorf dann oft so Pauschal-Preise:

    https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/Deutschland/Montabaur/Schloss-Schlossweg-1/10907/

    Einmal Aufladen = 5 Euro

    Hier lohnt es sich, möglichst große Akkus zu haben... aktuell haben die meisten ja noch so 16 bis 27 kwh, aber die ersten 40 kwh Akkus verbreiten sich gerade, schätze die werden die Preise dann umstellen.

    Und dann gibts noch jede Menge langsame, aber dafür kostenlose Stationen... Ikea lässt grüßen, aber auch die Stadtwerke stellen sowas immer mal wieder irgendwo auf..

    Nun denn, ausgehend von den maximal teuren 30 cent/kwh und dem maximal hohem Verbrauch von 20 kwh pro 100km (wenn man wirklich flott unterwegs ist, normal sind eher 16 kwh auf 100km, NEFZ meist so 13 kwh/100km) ergeben sich also mit 6 Euro / 100km zwar keine günstigen Kosten - aber für Langstreckenfahrten akzeptabel. Autobahntankstellen sind immer teuer.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.17 00:36 durch flogol.

  9. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: PiranhA 28.11.17 - 07:54

    Liegt soweit ich weiß an dem Fehlen von geeichten Messzählern, bzw. der Größe und Preis der existierenden. Aber da sollte sich in Zukunft noch was tun.

  10. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: kayozz 28.11.17 - 08:10

    PearNotApple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte nicht vergessen, dass man trotz Schnelllader, die Leute nicht
    > nur im Auto warten werden bis das Auto vollgeladen ist. Sie werden Kaffee
    > trinken oder kleines Häppchen essen oder etwas einkaufen. Große Ladestellen
    > können also lukrative Orte für Imbisse sein.

    Es wird auf jeden Fall eine erhebliche Marktbereinigung geben, wenn man davon ausgeht, das man

    a) nicht mehr so häufig zur Ladesäule muss, wenn man auch zu Hause Strom tanken kann
    b) Die Zahl der Anbieter wohl steigen wird: Großmärkte, die so Kunden in die Läden locken, Ladestationen auf öffentlichen Parkplätzen

    Klassische, vor allem kleine Tankstellen, haben da das nachsehen und werden vermutlich dezimiert.

  11. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 28.11.17 - 10:34

    Ich meide die Autobahntankstellen deswegen auch wie die Pest.

    Für viele Strecken reicht es bei meinem Auto bisher zum Glück einmal vorher zu tanken und am Zielort dann wieder, sollte das nicht reichen nehme ich einen Umweg in Kauf, weil ein Aufpreis von 10 Cent oder mehr sich doch deutlich bemerkbar macht bei 45 l Tankinhalt.

    Für die 4,5 ¤ kann ich fast 70 Kilometer Umweg in Kauf nehmen.

    Und diese 70 Cent um die Toilette zu benutzen finde ich auch dreist...

  12. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: KingTobi 28.11.17 - 10:39

    Arsenal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die 4,5 ¤ kann ich fast 70 Kilometer Umweg in Kauf nehmen.

    Wenn man alle anderen Kosten eines Autos ignoriert...

  13. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 28.11.17 - 10:44

    Okay, alle Kosten eingerechnet kann ich 23 Kilometer Umweg fahren. Reicht in der Regel auch um eine günstigere Tankstelle zu erreichen. Man muss ja nicht mitten in der Pampa von der Autobahn fahren.

  14. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: KingTobi 28.11.17 - 11:02

    Ich persönlich finde es okay wenn Schnellladesäulen im Überlandbereich teurer sind als der eigene Strom zu Hause. Dann werden sie nämlich auch nur dafür genutz wofür sie da sind. Ich denke das die Kosten sich nicht großartig verschieben.

    Was ich aber auch sagen kann ist, das Autofahren mit E-Auto und eigener PV schon lange nicht mehr so günstig war. Von daher, ruhig ein paar cent mehr an den Autobahnen.

  15. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: PiranhA 28.11.17 - 11:16

    Da musst du aber auch deinen zeitlichen Aufwand für den Umweg berücksichtigen. Mir ist zumindest meine Freizeit genauso viel wert, wie ich in der Zeit durch Überstunden verdienen würde. Je nach Einkommen sind die 10-15 Minuten Umweg schon mehr "wert" als was man spart.
    Abgesehen davon kann man davon ausgehen, dass abseits der Autobahnen keine Schnellladestationen (> 100 kW) gebaut werden.

  16. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 28.11.17 - 11:22

    Für mich ist bei Langstreckenfahrten der Tag eh schon gelaufen, ob ich dann noch 10 Minuten länger rumdackel oder nicht spielt für mich dann keine Rolle mehr.

    Was den Ausbau der Schnellladesäulen betrifft, hast du vermutlich recht - da hat man dann keine Wahl mehr. Wobei so ein AKW am Straßenrand könnte doch auch ein paar Säulen betreiben :D

  17. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: vielleicht 28.11.17 - 11:25

    > a) nicht mehr so häufig zur Ladesäule muss, wenn man auch zu Hause Strom
    > tanken kann

    Was aber auch langfristig hauptsächlich nur Leute mit eigenem Grundstück können werden. In Großstädten sieht das schlecht aus.

    > Klassische, vor allem kleine Tankstellen, haben da das nachsehen und werden
    > vermutlich dezimiert.

    Ich glaube eher, dass Tankstellen sich zu Anbietern entwickeln werden, bei denen man
    - verlässlich einen freien Platz zum Laden findet, im Gegensatz zu einzelnen, am Straßenrand verteilten Ladesäulen;
    - verlässlich schnelladen kann. Wenn Einkaufszentren, Supermärkte etc. ein paar Ladesäulen zum Kundenanlocken aufbauen, werden sie wohl kaum in leistungsfähige Gleichrichter investieren.
    - zu halbwegs günstigen und transparenten Preisen laden kann, denn dort wird es einen Konkurrenzkampf geben. Einkaufszentren verlangen schon jetzt in ihren Parkhäusern hohe Parkgebühren und werden einen wohl kaum günstig laden lassen.

  18. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: Arsenal 28.11.17 - 11:28

    Hmm, gut für den Leistungsbereich gibt es vermutlich weniger geeignete Geräte. Die normalen Zähler gibt es ja schon äußerst kompakt und auch günstig.

  19. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: chefin 28.11.17 - 14:55

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke für die meisten Fahrer sollte das zu vernachlässigen sein. Man
    > fährt ja nicht immer eine Schnellladesäule an, sondern nur auf längern
    > Fahrten.
    >
    > Selbst wenn: Ich denke schon, dass sich Säulen wirtschaftlich betreiben
    > lassen, mit einen kWh-Preis unter den Endkundenpreisen.
    >
    > Große Anbieter wie Shell können selber Windkraftanlagen betrieben und ins
    > Netz einspeisen.

    Rechne es mal von der anderen Seite aus durch: Nämlich von Anbieterseite.

    Was kostet Strom in der Herstellung? 4-6ct. Bis zum Endkunden sind wir bei 28ct. Das sind viele Steuern, Umlagen, Subventionen. Und der größte Brocken ist das Netzentgelt.

    Selbst wenn man sich das Windrad hinstellt für eigenen Strom so wird man kaum unter die 6ct Einkaufspreis rutschen wenn man die Investitions dagegen rechnet. Aktuell will man das Thema in der Bevölkerung durchboxen. Logo, da wird nicht aufs Geld geschaut. Kleine Käffer, die 4 Ladesteckdosen für Pedilec anbieten, völlig umsonst. Ja, da wird auch nicht viel rausgezogen, obwohl ich da schon Autos hab dran stehen sehen. Wird auch toleriert, der Umwelt wegen. Aber das ist kein Geschäftsmodell sondern Werbung. Bei Schnellladung muss man kräftige Aufschläge für den Regelbedarf bezahlen. Solche peakleistungen über kurze Zeiträume von wenigen Minuten, 1 Std maximal lassen sich Stromanbieter gut bezahlen. Da kommen auch schnell mal 1Euro/kwh zusammen. Bei 20KWh Verbrauch auf 100km in normaler zügiger Fahrweise sind das 20 Euro/100km. Dafür muss ich 15l Diesel verbraten auf 100km um kostenmässig mitzuhalten. Aktuell kommt man auf 4-6L Diesel, also 5-7 Euro/100km. Strompreise über 35ct sind indiskutabel.

    Und wir haben noch keine wegfallende Spritsteuer kompensiert. Das wird definitiv kommen. Also sollten wir uns eher auf 50ct/KWh einstellen bzw 10-12 Euro/100km an der heimischen Steckdose. Die wird garantiert nicht ausgenommen aus der Besteuerung.

  20. Re: Was kostete eine schnelle kWh?

    Autor: PiranhA 28.11.17 - 15:05

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wir haben noch keine wegfallende Spritsteuer kompensiert. Das wird
    > definitiv kommen. Also sollten wir uns eher auf 50ct/KWh einstellen bzw
    > 10-12 Euro/100km an der heimischen Steckdose. Die wird garantiert nicht
    > ausgenommen aus der Besteuerung.

    Der Strom wird aktuell ja schon ähnlich hoch besteuert. Die Einnahmen daraus kompensieren entsprechend ja schon zu einem guten Teil die wegfallende Mineralölsteuer. Langfristig rechne ich zwar auch eher mit steigenden Kosten, aber so extrem dürften diese nicht ausfallen.

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