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  5. › K-ZE: Elektro-Dacia soll 15.000 Euro…

Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

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  1. Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: DebianFan 08.12.19 - 12:59

    15 k¤ Kaufpreis – 6 k¤ „Umweltprämie“ = 9 k¤ Kaufpreis.

    Mein aktueller Dacia Sandero kostet neu nur 7 k¤. Bei Preisgleichheit würde ich den K-ZE beim nächsten Neukauf (Juli 2020) in Betracht ziehen. Alle 3 Jahre wechsele ich mein Auto aus.

  2. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: notuf 08.12.19 - 13:05

    Du sparst aber (wahrscheinlich) andere Kosten für die Wartung über die Jahre ein, so dass sich die 2k mehr relativ schnell amortisieren. Elektro ist nicht Benziner.

  3. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 08.12.19 - 13:33

    DebianFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 15 k¤ Kaufpreis – 6 k¤ „Umweltprämie“ = 9 k¤ Kaufpreis.
    >
    > Mein aktueller Dacia Sandero kostet neu nur 7 k¤. Bei Preisgleichheit würde
    > ich den K-ZE beim nächsten Neukauf (Juli 2020) in Betracht ziehen. Alle 3
    > Jahre wechsele ich mein Auto aus.

    Nur das dein Sandero keinerlei Ausstattung hat. Vielleicht ne Klima, aber das dürfte es gewesen sein an Komfort.
    Der E-Sandero hat da etwas mehr. Der ist nämlich in der Stepway-Variante, die in der Basisversion schon 12k kostet.
    Heißt der E-Sandero kostet genausoviel wie die Verbrenner-Variante und man bekommt mit Glück nach einigen Wochen nochmal 3k vom Staat zurück.

  4. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: Riemen 08.12.19 - 16:09

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DebianFan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 15 k¤ Kaufpreis – 6 k¤ „Umweltprämie“ = 9 k¤
    > Kaufpreis.
    > >
    > > Mein aktueller Dacia Sandero kostet neu nur 7 k¤. Bei Preisgleichheit
    > würde
    > > ich den K-ZE beim nächsten Neukauf (Juli 2020) in Betracht ziehen. Alle
    > 3
    > > Jahre wechsele ich mein Auto aus.
    >
    > Nur das dein Sandero keinerlei Ausstattung hat. Vielleicht ne Klima, aber
    > das dürfte es gewesen sein an Komfort.
    > Der E-Sandero hat da etwas mehr. Der ist nämlich in der Stepway-Variante,
    > die in der Basisversion schon 12k kostet.
    > Heißt der E-Sandero kostet genausoviel wie die Verbrenner-Variante und man
    > bekommt mit Glück nach einigen Wochen nochmal 3k vom Staat zurück.

    Dazu kommt noch ein deutlich höherer Werterhalt. Immer vorausgesetzt, dass der Akku dabei ist und nicht gemietet werden muss. Mit der Akkumiete macht Renault seine Autos als Gebrauchtwagen nämlich komplett uninteressant.

  5. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 08.12.19 - 16:13

    Riemen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DebianFan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > 15 k¤ Kaufpreis – 6 k¤ „Umweltprämie“ = 9 k¤
    > > Kaufpreis.
    > > >
    > > > Mein aktueller Dacia Sandero kostet neu nur 7 k¤. Bei Preisgleichheit
    > > würde
    > > > ich den K-ZE beim nächsten Neukauf (Juli 2020) in Betracht ziehen.
    > Alle
    > > 3
    > > > Jahre wechsele ich mein Auto aus.
    > >
    > > Nur das dein Sandero keinerlei Ausstattung hat. Vielleicht ne Klima,
    > aber
    > > das dürfte es gewesen sein an Komfort.
    > > Der E-Sandero hat da etwas mehr. Der ist nämlich in der
    > Stepway-Variante,
    > > die in der Basisversion schon 12k kostet.
    > > Heißt der E-Sandero kostet genausoviel wie die Verbrenner-Variante und
    > man
    > > bekommt mit Glück nach einigen Wochen nochmal 3k vom Staat zurück.
    >
    > Dazu kommt noch ein deutlich höherer Werterhalt. Immer vorausgesetzt, dass
    > der Akku dabei ist und nicht gemietet werden muss. Mit der Akkumiete macht
    > Renault seine Autos als Gebrauchtwagen nämlich komplett uninteressant.

    Der Werterhalt ist bei E-Autos eigentlich geringer, da ja der Akku, also die teuerste Komponente, verschleißt.

    Aber ich gehe mal davon aus, dass der Akku dabei ist. Renault wird aus dem Fehler mit der Miete gelernt haben. Ansonsten wäre der Dacia auch als Neuwagen völlig uninteressant.

  6. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: E-Mover 08.12.19 - 16:30

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    ...
    > Der Werterhalt ist bei E-Autos eigentlich geringer, da ja der Akku, also
    > die teuerste Komponente, verschleißt.
    >

    Man merkt sofort, wenn man Deine posts liest: Der Mann kennt sich aus, der weiß Bescheid :) :) :)
    Ich frage mich nur: Was heißt "eigentlich"? Hast Du "eigentlich" mal Erfahrungswerte beleuchtet oder tatsächlich den Markt analysiert? Oder war das "eigentlich" nur mal so daher gesagt?

    Und was heißt "eigentlich" der Akku verschleißt? Wie macht er das denn? Und wie macht es die teuerste Komponente in einem Verbrenner (der Motor und das Getriebe) "eigentlich" nicht?

  7. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 08.12.19 - 16:40

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > ...
    > > Der Werterhalt ist bei E-Autos eigentlich geringer, da ja der Akku, also
    > > die teuerste Komponente, verschleißt.
    > >
    >
    > Man merkt sofort, wenn man Deine posts liest: Der Mann kennt sich aus, der
    > weiß Bescheid :) :) :)
    > Ich frage mich nur: Was heißt "eigentlich"? Hast Du "eigentlich" mal
    > Erfahrungswerte beleuchtet oder tatsächlich den Markt analysiert? Oder war
    > das "eigentlich" nur mal so daher gesagt?

    Ja ich weiß Bescheid was diese Akkus angeht. Noch wissen viele aber nicht Bescheid und zahlen utopische Preise für gebrauchte Akkus. Das wird vielleicht noch paar Jahre klappen, dann wird den meisten bewusst, dass die Akkus eine begrenzte Lebensdauer haben und das Interesse an Gebrauchten wird massiv sinken.

    > Und was heißt "eigentlich" der Akku verschleißt? Wie macht er das denn? Und
    > wie macht es die teuerste Komponente in einem Verbrenner (der Motor und das
    > Getriebe) "eigentlich" nicht?

    Zuerst mal verliert der Akku Kapazität. Nach einigen Ladezyklen hat man nur noch 60% der Kapazität und kommt statt 270 nur noch 160km weit. Und es wird immer weniger.
    Ist wie beim Handyakku. Da kommt man nach 3 Jahren und täglichem Laden auch nicht mehr über den Tag (ja ich weiß, die Akkus im Auto sind haltbarer, gilt nur als Beispiel).
    Ein Verbrennermotor ist auch günstiger als so ein Akku.

  8. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: E-Mover 08.12.19 - 17:20

    Jetzt hast Du ein paar mal "ich weiß" geschrieben und ich habe den Eindruck, dass Du gar nichts weißt. Hmmm....

  9. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 08.12.19 - 17:22

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt hast Du ein paar mal "ich weiß" geschrieben und ich habe den
    > Eindruck, dass Du gar nichts weißt. Hmmm....

    Vielleicht bist du es der nichts weiß? Oder warum fällt dir sonst nichts dazu ein?

  10. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: Eheran 08.12.19 - 17:39

    Ach hier in dem Thread erzählst du auch was von geringen Wert der gebrauchten E-Autos? Sehr interessant.

    Hier nochmal deine Argumente:
    >Logischer Menschenverstand sollte völlig ausreichend sein. [sprich: Wer braucht schon Fakten?]
    >Das die Akkus verschleißen und das Auto dadurch massiv an Wert verliert ist nicht ausgedacht, sondern eine Tatsache. [es muss also so sein, weil es ja so sein muss]

    Den seit >10 Jahren sehr hohen Verkaufswert auch sehr alter E-Autos erklärst du dabei einfach so:
    >noch ist vielen nicht bewusst wie Akkus verschleißen und zahlen daher viel zuviel. Was sich aber mit der Zeit ändern wird.
    Sprich: Aktuell ist es halt doch nicht so wie es sein müsste und logisch wäre... aber irgendwann wird es schon stimmen. Weil die Akkutechnologie in den letzten 20 Jahren auch schlechter geworden ist und nicht besser... oh wait...

    Vielleicht solltest du dich an die Fakten halten, statt blind deinen Überlegungen zu vertrauen, welche zusätzlich von anderen widerlegt werden.

  11. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 08.12.19 - 17:50

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach hier in dem Thread erzählst du auch was von geringen Wert der
    > gebrauchten E-Autos? Sehr interessant.
    >
    > Hier nochmal deine Argumente:
    > >Logischer Menschenverstand sollte völlig ausreichend sein.
    > >Das die Akkus verschleißen und das Auto dadurch massiv an Wert verliert
    > ist nicht ausgedacht, sondern eine Tatsache.
    >
    > Den seit >10 Jahren sehr hohen Verkaufswert auch sehr alter E-Autos
    > erklärst du dabei einfach so:
    > >noch ist vielen nicht bewusst wie Akkus verschleißen und zahlen daher viel
    > zuviel. Was sich aber mit der Zeit ändern wird.
    > Sprich: Aktuell ist es halt doch nicht so wie es sein müsste und logisch
    > wäre... aber irgendwann wird es schon stimmen. Weil die Akkutechnologie in
    > den letzten 20 Jahren auch schlechter geworden ist und nicht besser... oh
    > wait...
    >
    > Vielleicht solltest du dich an die Fakten halten, statt blind deinen
    > Überlegungen zu vertrauen, welche zusätzlich von anderen widerlegt werden.

    Erstmal ist es nicht so, dass man für E-Autos übermäßig mehr bekommen würde als für Verbrenner. Noch kommt man ungefähr aufs selbe raus, je nach Verhandlungsgeschick etwas mehr oder etwas weniger. Von einem sehr hohem Verkaufspreis kann man unmöglich sprechen. Selbst in den Gebrauchtportalen werden keine sehr hohen Verkaufspreise genannt und das ist nur die VHB.
    Aber das es etwa gleich ist, ist auch nur wegen des Unwissens der Leute. Es muss halt erst ins Bewusstsein gelangen wie stark die Akkus verschleißen.

    Und wer jetzt ein E-Auto kauft, wird es wohl erst in einigen Jahren verkaufen. Bis dahin könnte es sich schon rumgesprochen haben und man bekommt (deutlich) weniger als ursprünglich erwartet.

  12. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: notuf 08.12.19 - 18:35

    crazypsycho schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Zuerst mal verliert der Akku Kapazität. Nach einigen Ladezyklen hat man nur
    > noch 60% der Kapazität und kommt statt 270 nur noch 160km weit. Und es wird

    Sieht man ja beim Tesla wie krass der Akku verschleißt. Oder etwa doch nicht? Dazu gibt es ja eine riesige Datenbank von Nutzern.

    > immer weniger.
    > Ist wie beim Handyakku. Da kommt man nach 3 Jahren und täglichem Laden auch

    Das kannst du nicht vergleichen. Die Akkus beim Handy werden nicht aktiv gekühlt bzw bei der optimalen Temperatur gehalten. Wenn deine Erfahrungen sich auf Smartphones gründen, dann lass es lieber.

    > nicht mehr über den Tag (ja ich weiß, die Akkus im Auto sind haltbarer,
    > gilt nur als Beispiel).
    > Ein Verbrennermotor ist auch günstiger als so ein Akku.
    Ja, mag sein. Alleine. Aber dazu kommt noch das teure Getriebe.

  13. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 08.12.19 - 18:56

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > >
    > > Zuerst mal verliert der Akku Kapazität. Nach einigen Ladezyklen hat man
    > nur
    > > noch 60% der Kapazität und kommt statt 270 nur noch 160km weit. Und es
    > wird
    >
    > Sieht man ja beim Tesla wie krass der Akku verschleißt. Oder etwa doch
    > nicht?
    > Dazu gibt es ja eine riesige Datenbank von Nutzern.

    Wie stark der Verschleiß ist, wird natürlich nicht an die große Glocke gehangen.
    Aber wie war das letztens mit dem Tesla der 1 Mio km hat? Waren es nicht bereits 3 Akkus die eingesetzt wurden (und der nächste kommt wohl auch bald)?


    > > immer weniger.
    > > Ist wie beim Handyakku. Da kommt man nach 3 Jahren und täglichem Laden
    > auch
    >
    > Das kannst du nicht vergleichen.

    Vom reinen Prinzip her kann man das schon.

    > Die Akkus beim Handy werden nicht aktiv
    > gekühlt bzw bei der optimalen Temperatur gehalten.

    Ja hab ja auch gesagt, dass bei den Auto-Akkus der Verschleiß geringer ist.

    > Wenn deine Erfahrungen
    > sich auf Smartphones gründen, dann lass es lieber.

    Ich hab Smartphones nur genannt, weil da das Prinzip jeder kennt. War nur ein Beispiel.

    > > nicht mehr über den Tag (ja ich weiß, die Akkus im Auto sind haltbarer,
    > > gilt nur als Beispiel).
    > > Ein Verbrennermotor ist auch günstiger als so ein Akku.
    > Ja, mag sein. Alleine. Aber dazu kommt noch das teure Getriebe.

    Kann sein, muss aber nicht. Getriebe geht ja nicht unbedingt kaputt. Je nach Fahrweise hält das auch mal ewig. Der E-Motor kann übrigens auch kaputt gehen.
    Aber selbst Getriebe+Motor ist bei günstigen Fahrzeugen oft günstiger als eine Batterie.

  14. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: WonderGoal 09.12.19 - 05:13

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Mover schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > crazypsycho schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > ...
    > > > Der Werterhalt ist bei E-Autos eigentlich geringer, da ja der Akku,
    > also
    > > > die teuerste Komponente, verschleißt.
    > > >
    > >
    > > Man merkt sofort, wenn man Deine posts liest: Der Mann kennt sich aus,
    > der
    > > weiß Bescheid :) :) :)
    > > Ich frage mich nur: Was heißt "eigentlich"? Hast Du "eigentlich" mal
    > > Erfahrungswerte beleuchtet oder tatsächlich den Markt analysiert? Oder
    > war
    > > das "eigentlich" nur mal so daher gesagt?
    >
    > Ja ich weiß Bescheid was diese Akkus angeht. Noch wissen viele aber nicht
    > Bescheid und zahlen utopische Preise für gebrauchte Akkus. Das wird
    > vielleicht noch paar Jahre klappen, dann wird den meisten bewusst, dass die
    > Akkus eine begrenzte Lebensdauer haben und das Interesse an Gebrauchten
    > wird massiv sinken.

    Bullshit. Die Akkus kann man vom zertifizierten Servicepartner auslesen und auf deren momentanen Zustand überprüfen lassen. Das geht beim Verbrennungsmotor bekanntlich nicht. Das ist der Grund, warum man heute nahezu blind ein E-Auto gebraucht kaufen kann und keine großartigen Mängel zu fürchten hat.

    > > Und was heißt "eigentlich" der Akku verschleißt? Wie macht er das denn?
    > Und
    > > wie macht es die teuerste Komponente in einem Verbrenner (der Motor und
    > das
    > > Getriebe) "eigentlich" nicht?
    >
    > Zuerst mal verliert der Akku Kapazität. Nach einigen Ladezyklen hat man nur
    > noch 60% der Kapazität und kommt statt 270 nur noch 160km weit. Und es wird
    > immer weniger.
    > Ist wie beim Handyakku. Da kommt man nach 3 Jahren und täglichem Laden auch
    > nicht mehr über den Tag (ja ich weiß, die Akkus im Auto sind haltbarer,
    > gilt nur als Beispiel).
    Diese Ausführen und insbesondere die Kapazitätsverluste "nach einigen Ladezyklen" sind aus den Haaren herbeigezogene Bullshit-Behauptungen. 3-5% Kapazitätsverlust nach 1.000 km sind das, was man unter dem großen Kapazitätsverlust am Anfang der Nutzungdsdauer bei Li-(Polymer)-Ion versteht, was nach techn. Spezifikation im Rahmen liegen sollte.

    Handyakkus sind kleine Billigteile, mit miesem Powermanagement und diese brutzeln auch 24/7 mit 20°C bis 90°C passiv vor sich hin. Abgesehen davon ist die techn. Spezifikation inkl. Zellchemie hierfür eine komplett andere.

    > Ein Verbrennermotor ist auch günstiger als so ein Akku.
    Nicht wirklich. Zum einen ist der Verbrennungsmotor von heute immer noch stark subventioniert und du gehörst offensichtlich auch nicht zu jenen Käufern, die mal die Abschreibungskosten auf die Lebensdauer hinzurechnen. Verbrennungsmotoren sind mit ihren tausenden mechanischen Einzelteilen der große Verschleißfaktor beim Auto.

  15. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: Dwalinn 09.12.19 - 08:29

    >Alle 3 Jahre wechsele ich mein Auto aus.

    Meine Jeans wechsle ich seltener als du deine Autos

  16. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: E-Mover 09.12.19 - 08:38

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Mover schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jetzt hast Du ein paar mal "ich weiß" geschrieben und ich habe den
    > > Eindruck, dass Du gar nichts weißt. Hmmm....
    >
    > Vielleicht bist du es der nichts weiß? Oder warum fällt dir sonst nichts
    > dazu ein?

    Wenn man mit Leuten wie Dir zu diskutieren anfängt kann man auch gleich gegen eine Wand laufen. Das sieht man ja an Deinen posts hier: Null Argumentation und was E-Autos angeht schon gar keine eigene Erfahrung! Warum sollte ich Dich belehren wollen, kauf Dir doch was Du möchtest.

    Man muss nur gelegentlich mal darauf aufmerksam machen, wenn lauter Unsinn geschrieben wird. Das schönste Beispiel ist Dein post vom 1 Mio. km Tesla, wo Du offensichtlich außer drei Schlagzeilen nichts dazu gelesen hast, sonst wüsstest Du ja, dass die ersten beiden Akkus nicht "verbraucht" waren, sondern dass dort die Elektronik defekt war, was in den frühen Jahren des Model S öfter vorgekommen ist. Und Du wüsstest auch, dass der jetzige Akku schon mehr als 700.000 km gelaufen ist und noch 80% Restkapazität hat...

  17. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: katze_sonne 09.12.19 - 08:39

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Alle 3 Jahre wechsele ich mein Auto aus.
    >
    > Meine Jeans wechsle ich seltener als du deine Autos

    Nach 3 Jahren ist halt die Garantie bei Dacia vorbei ;)

  18. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: mainframe 09.12.19 - 14:13

    Also wir haben uns einen E- Jahreswagen gekauft und fahren damit super. Garantie haben wir vom Autohaus auf alles 5 Jahre bekommen und noch 7 Jahre Restgarantie vom Hersteller auf den Akku.

    Also brauchen wir uns selbst nach der letzten Rate keine Sorgen machen.

    Und zum Thema Handyakkus... Schau Dir mal ein iPad an. mein 1er iPad hält immernoch 6-7h Serie schauen. Und das 3er hält auch noch gut 8-9h durch. Das wird aber nicht wie das Handy jeden Tag ausgelutscht und wieder schnellgeladen.

  19. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 09.12.19 - 17:58

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Alle 3 Jahre wechsele ich mein Auto aus.
    > >
    > > Meine Jeans wechsle ich seltener als du deine Autos
    >
    > Nach 3 Jahren ist halt die Garantie bei Dacia vorbei ;)

    Was nicht heißt, dass er auseinander fällt.
    Gerade bei Dacia sind die Ersatzteile ja noch günstig.
    Meinen Fiat bin ich auch 9 Jahre gefahren. Da war nie was größeres dran.

  20. Re: Immer noch 2.000,– ¤ zu teuer!

    Autor: crazypsycho 09.12.19 - 18:15

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > E-Mover schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Jetzt hast Du ein paar mal "ich weiß" geschrieben und ich habe den
    > > > Eindruck, dass Du gar nichts weißt. Hmmm....
    > >
    > > Vielleicht bist du es der nichts weiß? Oder warum fällt dir sonst nichts
    > > dazu ein?
    >
    > Wenn man mit Leuten wie Dir zu diskutieren anfängt kann man auch gleich
    > gegen eine Wand laufen. Das sieht man ja an Deinen posts hier: Null
    > Argumentation und was E-Autos angeht schon gar keine eigene Erfahrung!
    > Warum sollte ich Dich belehren wollen, kauf Dir doch was Du möchtest.

    Argumente hab ich durchaus geliefert. Wieviel Erfahrung ich mit Akkus hab, weißt du auch nicht.
    Aber klar kauf ich mir was ich möchte. Könnte als nächstes Auto übrigens durchaus ein E-Auto werden, wie bspw dieser E-Dacia.
    Muss nur bis dahin mit den Ladesäulen hier in der Gegend passen.
    Aber mir ist halt der Verschleiß bewusst und auch das ich am Ende beim Verkauf kaum noch was bekommen werde.

    > Man muss nur gelegentlich mal darauf aufmerksam machen, wenn lauter Unsinn
    > geschrieben wird. Das schönste Beispiel ist Dein post vom 1 Mio. km Tesla,
    > wo Du offensichtlich außer drei Schlagzeilen nichts dazu gelesen hast,
    > sonst wüsstest Du ja, dass die ersten beiden Akkus nicht "verbraucht"
    > waren, sondern dass dort die Elektronik defekt war, was in den frühen
    > Jahren des Model S öfter vorgekommen ist. Und Du wüsstest auch, dass der
    > jetzige Akku schon mehr als 700.000 km gelaufen ist und noch 80%
    > Restkapazität hat...

    Der Artikel ist ja schon eine Weile her, so genau hab ich den nicht mehr im Kopf.
    Und du glaubst ernsthaft der hat wirklich noch 80%? Ich bin da sehr skeptisch.

    Aber man muss natürlich auch die Größe des Akkus mit einbeziehen. Ein Akku für 300km verschleißt natürlich auch schneller als einer mit 600km, da doppelt soviele Ladezyklen für die gleiche Strecke notwendig sind.

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