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Strassenbahnen

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  1. Strassenbahnen

    Autor: wire-less 16.12.18 - 14:05

    machen da wohl mehr Sinn. Gibt's schon lange, brauchen keine umweltfeindlichen Batterien, haben höhere Transportkapazitäten, könnten durch vorgegebene Fahrwege einfacher automatisiert fahren.

  2. Re: Strassenbahnen

    Autor: hoffelmann 16.12.18 - 14:08

    Innerhalb einer Stadt sind Straßenbahnen wahrscheinlich eine bessere lösung aber erstmal die Schienen und das Netz auszubauen ist auch nicht ohne.

  3. Re: Strassenbahnen

    Autor: norbertgriese 16.12.18 - 14:15

    Straßenbahn und eigene Fahrspur sind in der Innenstadt eine Top Lösung. Kann aber locker ersetzt werden durch Bus und eigene Fahrspur und wenn's eng wird, Spurfuehrung für den Bus. Gibts schon, allerdings vergessen wo in D.
    Norbert

  4. Re: Strassenbahnen

    Autor: wire-less 16.12.18 - 14:21

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Straßenbahn und eigene Fahrspur sind in der Innenstadt eine Top Lösung.
    > Kann aber locker ersetzt werden durch Bus und eigene Fahrspur und wenn's
    > eng wird, Spurfuehrung für den Bus. Gibts schon, allerdings vergessen wo in
    > D.
    > Norbert

    Strassenbahnen sind dünner und spurtreuer. Dadurch das man mehrere Waggons koppeln kann erhöht sich die Kapazität einer Strecke enorm.

  5. Re: Strassenbahnen

    Autor: norbertgriese 16.12.18 - 15:45

    Busse und Straßenbahnen sind in H je 2,5m breit und zwischen Gelenkbus und Straßenbahn ist der Unterschied nicht groß. Dafür fallen Straßen bahnen in H etwa 10 Tage im Jahr aus, weil was mit den Schienen ist (Unfall z.B.) und dann gibt's - Busersatzverkehr.

    Norbert

  6. Re: Strassenbahnen

    Autor: Student14 16.12.18 - 16:16

    Die Kurvenradien sind auch nicht vergleichbar,
    in LA zingeln sich die busse ziemlich durch nebenstraßen, dieser zickzack Kurs wäre mit schienen kaum zu machen

  7. Re: Strassenbahnen

    Autor: superdachs 16.12.18 - 16:30

    Postkutschen sind noch viel besser!

  8. noch besser

    Autor: azeu 16.12.18 - 18:22

    Busse mit Oberleitung. Quasi Straßenbahn ohne Schiene.

    > brauchen keine umweltfeindlichen Batterien,

    was soll denn bitte diese Polemik?

    DU bist ...

  9. Re: noch besser

    Autor: wire-less 16.12.18 - 18:40

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Busse mit Oberleitung. Quasi Straßenbahn ohne Schiene.
    >
    > > brauchen keine umweltfeindlichen Batterien,
    >
    > was soll denn bitte diese Polemik?

    Wieso Polemik? Die Herstellung von Batterien ist (derzeit) nicht umweltfreundlich und gute Recyclingmöglichkeiten gibt es auch noch nicht. Dazu sind sie natürlich auch Gewicht/Platz das der Bus/Tram mitschleppen muss. Dann kommen noch Energieverluste bei Laden/Entladen. D.h. die Oberleitungssysteme schneiden Umwelttechnisch deutlich besser ab wie ein Batteriegetriebener E-Bus.

  10. Re: noch besser

    Autor: azeu 16.12.18 - 19:14

    > ... und gute Recyclingmöglichkeiten gibt es auch noch nicht.

    Doch.

    https://www.git-labor.de/forschung/chemie-physik/recycling-von-lithium-ionen-batterien

    DU bist ...

  11. Re: Strassenbahnen

    Autor: Sharra 16.12.18 - 19:51

    Grundsätzlich ist die Tram natürlich die effizientere Variante.
    Aber wenn die Stadt so etwas nicht schon hat, wird es schwer, das nachzurüsten.
    Dedizierte Schienenstrecken sind meist nicht mehr möglich, da zwischen Straße und Häusern einfach kein Platz dafür ist. Also bliebe nur noch langwieriges Umbauen der Straßen, Vollsperrungen über Wochen inklusive. Und wenn die Straße verstopft ist, kommt auch die Tram nicht mehr weit.

    Dazu kommt, dass es sich einfach nicht lohnt, jedes Eck mit Schienen zu erschließen. Die Dinger kosten auch Geld, und das muss sich irgendwann mal rechnen. Wenn dieser Zeitraum aber, aufgrund extrem niedrigem Fahrgastaufkommens, so groß ist, dass die Schiene vorher schon wieder saniert werden müsste, ist das Konzept quatsch.

  12. Re: Strassenbahnen

    Autor: Agina 16.12.18 - 21:57

    Und sind extrem unflexibel. Wenn mal wieder ein Auto einer Straßenbahn die Vorfahrt nimmt oder sonst was auf den Gleisen passiert, steht die halbe Straßenbahnflotte still weil sie nicht mal eben außen rum fahren kann.

    Das merkt man ständig in Düsseldorf, ein Bahn streikt, dann kommen 30 Minuten garkeine Bahnen und dann 5 direkt hintereinander.

  13. Re: Strassenbahnen

    Autor: RichiNbg 16.12.18 - 22:58

    Ich finds ja lustig das in Litauen und Rumänien Busse mit Oberleitung fahren - die wurden zum Teil aus Deutschland gekauft und dort vor Jahren eingesetzt?! Jedenfalls gibt’s da solche Busse - und modern sehen die nicht aus.
    Muss also einen Grund geben, dass das nicht (mehr?) hier genutzt wird.

  14. Re: Strassenbahnen

    Autor: Norbert Lamberti 17.12.18 - 00:41

    LA erlebt inzwischen einen ÖPNV-Boom für US-Verhältnisse. Nachdem vor einigen Jahrzehnten auf Druck der Autoindustrie alle Straßenbahn stillgelegt wurden, wird jetzt endlich wieder gebaut. Allerdings keine teuren U-Bahnen und auch keine langweiligen Straßenbahnen, die immer im Stau stecken bleiben (dann hätte man auch einen Bus nehmen können), sondern Stadtbahnen wie man sie aus Deutschland kennt.

  15. Re: Strassenbahnen

    Autor: Spaghetticode 17.12.18 - 01:35

    wire-less schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > machen da wohl mehr Sinn.

    Ob eine Straßenbahn sinnvoll ist, kommt drauf an.

    Sinnvoll ist sie dort, wo in dichter Taktfolge mit XXL-Bussen wie dem Van Hool AGG 300 (Aachen) oder dem Mercedes-Benz CapaCity L (Hamburg, Dresden) gefahren wird. In Dresden wird gar zugegeben, dass die CapaCity L eine Übergangslösung bis zur Einführung der Straßenbahn sind.

    Der Bus hat allerdings auch seine Berechtigung, und zwar dort, wo die Fahrgastzahlen für die Straßenbahn nicht ausreichen oder es ein nicht zu lösendes „Nadelöhr“ für die Straßenbahn gibt, wie Flussbrücken oder enge Kurven. Wenn es eine häufig verkehrende Linie ist, wäre dort ein Oberleitungsbus sinnvoll.

    Das Einsatzfeld für den Batteriebus sehe ich bei „Quartierbussen“, also den Buslinien, die mit Kleinbussen durch Wohngebiete fahren. Der Wasserstoffbus wäre wiederum für Regionalbuslinien sinnvoll.

    Also könnte man die Elektromobilitätsförderung in folgende Gruppen aufteilen:
    Gruppe 1 – Erweiterung bestehender Straßenbahnnetze (z. B. Dresden)
    Gruppe 2 – Neubau von Straßenbahnnetzen (z. B. Hamburg, Aachen, Wiesbaden, Kiel)
    Gruppe 3 – Erweiterung bestehender Obusnetze
    Gruppe 4 – Neubau von Obusnetzen (z. B. Leipzig, Dresden)
    Gruppe 5 – Einführung von Batteriebussen (z. B. Quartierbus)
    Gruppe 6 – Einführung von Wasserstoffbussen (z. B. Regionalverkehr)

    Diese Reihenfolge würde ich auch in der Förderpriorität einhalten. Gruppe 1 etwa produziert vergleichsweise schnell vorzeigbare Ergebnisse, Probleme sind unwahrscheinlich, und positive Effekte entstehen auch durch den Umstieg von Pendlern vom Auto auf die Bahn, was beim Bus nicht so ausgeprägt ist.

    Allerdings ist auch auf eine Ausgewogenheit der Förderungen an Städte zu achten. Wenn zuerst die Dresdner und Hamburger Straßenbahn gefördert wird, müssen sich beide Städte beim Batteriebus eben hinten anstellen.

    Wobei Experten prüfen sollten, ob die von den Städten gewünschte Gruppe sinnvoll ist. Hamburg will Batteriebusse (Gruppe 5), wo eine Straßenbahn (Gruppe 2) sinnvoller ist.

  16. Re: Strassenbahnen

    Autor: Spaghetticode 17.12.18 - 01:54

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn die Stadt so etwas nicht schon hat, wird es schwer, das
    > nachzurüsten.
    > Dedizierte Schienenstrecken sind meist nicht mehr möglich

    Nun, die große Abschaffungswelle der Straßenbahn in Westdeutschland war aber erst in der Nachkriegszeit. Der Platz dürfte also meist noch vorhanden sein.

    Bei Straßenbahnstädten erfolgt meist eine Trassenfreihaltung aller möglichen potenziellen Straßenbahnstrecken. Jedoch kann es auch hier eng werden, wenn die Straßenbahn ursprünglich eben nicht eingeplant war.

  17. Re: Strassenbahnen

    Autor: Agina 17.12.18 - 07:05

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gruppe 2 – Neubau von Straßenbahnnetzen (z. B. Aachen)
    Die ASEAG wollte eine Straßenbahnlinie bauen und hat eine Bürgerbefragung durchgeführt. Dort haben 66% DAGEGEN gestimmt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Aachen#Campusbahn

  18. Re: Strassenbahnen

    Autor: CHU 17.12.18 - 08:11

    Student14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kurvenradien sind auch nicht vergleichbar,
    > in LA zingeln sich die busse ziemlich durch nebenstraßen, dieser zickzack
    > Kurs wäre mit schienen kaum zu machen

    LA hatte einst das größte StraBa Netz der Welt.

    Dann kam die Autoindustrie.

    Der Rest ist Geschichte.

  19. Re: Strassenbahnen

    Autor: Spaghetticode 17.12.18 - 08:44

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [Straßenbahnen] sind extrem unflexibel.
    > Das merkt man ständig in Düsseldorf, ein Bahn streikt, dann kommen 30
    > Minuten garkeine Bahnen und dann 5 direkt hintereinander.

    Hier in Dresden ist es umgekehrt. Da kann man auf den großen Buslinien, die ach so flexibel sind, erleben, dass die Fahrzeuge verspätet sind, im Rudel fahren und überfüllt sind. Die Buslinie 61 ist hier seit Längerem dafür bekannt und berüchtigt. Denn den Verkehrsstau kann der Bus mangels Busspuren nicht umfahren, und wenn die Türen blockiert sind, dann bleibt der Bus an der Haltestelle stehen. Der Bus schafft es also in Dresden, die Straßenbahn in Sachen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit deutlich zu unterbieten.


    > Wenn mal wieder ein Auto einer Straßenbahn die
    > Vorfahrt nimmt oder sonst was auf den Gleisen passiert, steht die halbe
    > Straßenbahnflotte still weil sie nicht mal eben außen rum fahren kann.

    Na ja, Stand der Technik ist ein eigener Gleiskörper, auf dem die Straßenbahn vom Autoverkehr separiert wird und somit z. B. von Stau und Falschparkern nicht betroffen ist. Das wird bei geförderten Neubaustrecken sogar gefordert.

    Und wenn's in Dresden auf der A4 kracht, geht auf den Buslinien im Westen der Stadt auch nicht mehr viel, weil die Straßen durch Autos verstopft werden.

  20. Re: Strassenbahnen

    Autor: Spaghetticode 17.12.18 - 09:03

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaghetticode schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gruppe 2 – Neubau von Straßenbahnnetzen (z. B. Aachen)
    > Die ASEAG wollte eine Straßenbahnlinie bauen und hat eine Bürgerbefragung
    > durchgeführt. Dort haben 66% DAGEGEN gestimmt.

    Dass die Bürger dagegen gestimmt haben, bedeutet nicht, dass die Bahn nicht sinnvoll ist. Siehe Brexit-Votum. Es könnte auch sein, dass man dort die Sache aus Autofahrerperspektive betrachtet hat. Und da schneidet die Straßenbahn kurzfristig schlecht ab, da Fahrspuren zugunsten eines Straßenbahn-Gleiskörpers wegfallen und die Straßenbahn durch Vorrangschaltung den Autofahrern die Grünphase wegnimmt. Dass die Straßenbahn dagegen Busse und Autos auf den Straßen reduziert, wird vernachlässigt. Da muss man die Bürger zu ihrem Glück zwingen.

    Und die Gegner müssen auch beachten, dass Fördermittel zweckgebunden sind: Wenn Aachen die Straßenbahn ablehnt, dann können die Fördermittel nicht für Aachener Kindergärten verwendet werden, sondern sie landen in einem Straßenbahnprojekt einer anderen Stadt, z. B. Ulm.

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