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Vielleicht liegt es auch am Auto

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  1. Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: bLaNG_one 08.11.19 - 14:24

    Der e.go ist zwar als Basisvariante relativ günstig, aber eben auch recht spartanisch. Gestern noch durch deren Konfigurator gehüpft. Mit "Extras" wie Klimaanlage und Mediacenter geht der Preis schnell durch die Decke. Stattet man ihn modern aus, und nimmt die mit 145km Reichweite größte Batterieversion (was inzwischen auch nicht mehr die Bezeichnung "groß" verdient), landet man schon bei 25.000¤ ohne Förderung. Mit anderem Lack und breiteren Reifen kann man den Preis noch weiter in Höhe treiben.
    Da ist der id3 nicht mehr weit weg, bei wahrscheinlich ähnlicher Ausstattung aber besserer Praxistauglichkeit (Größe und Reichweite).

    Das hat also nix mit der Förderung zu tun, sondern schlicht damit, das man ein nicht konkurenzfähiges Produkt hat.

  2. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: McTristan 08.11.19 - 14:28

    Oder der neue e-Up/Citigo etc. - hat die deutlich größere Batterie und ist trotzdem vermutlich preiswerter. Zumal er im Moment mit starken Rabatten verkauft wird.
    Dem Kunden ist es denke ich am Ende auch egal ob der Hersteller das Auto quer-subventioniert - es will nicht viel Geld ausgeben.

  3. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: Bernd_W 08.11.19 - 14:48

    Da hat sich der Hersteller, so leid es mir tut, einfach verspekuliert.

    Ein Seat Mii electric kostet "volle Hütte" 23.000 Euro. Mit 36,8 kWh Akku.
    Ein e.Go liegt volle Hütte bei ca. 24.500 Euro. Mit 23,5 kWh Akku (die 1.700-Euro-Klimaanlage haut preislich rein, die ist nämlich nicht Serie. Und das Infotainment kostet 1.200 Euro = 2.900 Euro Pflichtupgrades).

    Der mii/up/citigo ist ein "echtes" Auto.
    Der e.Go ein Meisterwerk der Entfeinerung (genial primitiv, ich meine das durchaus positiv, hat einen ganz eigenen Charme). Und zu teuer.

    -> Der Markt wird sich um den e.Go "kümmern", so oder so.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.19 14:50 durch Bernd_W.

  4. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: redmord 08.11.19 - 15:04

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat also nix mit der Förderung zu tun, sondern schlicht damit, das man
    > ein nicht konkurenzfähiges Produkt hat.








    Da muss jemand den Pragmatiker schon sehr gut geweckt bekommen. ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.19 15:07 durch redmord.

  5. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: m4mpf 08.11.19 - 15:15

    Der eGo sieht erstens aus, wie sein Erfinder heißt, hat zweitens bescheidene elektrische Leistungswerte (viel zu hoher Verbrauch und schnarchiges Ladesystem), drittens keine CCS-Ladebuchse und viertens ist er schon ein Jahr verspätet.

    Also, wenn das kein Rohrkrepierer wird, weiß ich auch nicht. Sowas können nur Verblendete kaufen.

    Weitere Ironie der Geschichte ist, dass Schuh's Erstlingswerk (der Streetscooter) genau zu den Fahrzeugen zählt, die sehr viel der Elektro-Prämie abzocken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.19 15:17 durch m4mpf.

  6. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: PiranhA 08.11.19 - 15:25

    Genau das war mir schon seit Anfang an klar. Habe den Hype darum deswegen auch nie verstanden. Selbst wenn man das Teil mit nem e-Golf oder Zoe vergleicht. Das war imho schon lange absehbar, dass das ein Rohrkrepierer sein wird.

  7. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: TitusVespasian 08.11.19 - 15:25

    Ich vermute mal dass er auch nicht damit gerechnet hat dass einer der "großen" Hersteller wirklich umschwenkt und eine ernst gemeinte Plattform entwickelt wie es VW getan hat.

    Man darf nicht vergessen dass noch vor wenigen Monaten hier (und vermutlich noch immer in der breiten Bevölkerung) nur wenige daran glaubten obwohl sich die Anzeichen gehäuft haben.

    Dass die Regierung schiebt wenn VW zieht darf nun wirklich keinen überraschen. Diese Industrie nunmal wichtig für den Wohlstand in Deutschland.

    Das Grundproblem ist jedoch das e.go als kleiner Hersteller keine Chance gegen die Finanzkraft und das Produktionsknow-how des weltgrößten Autobauer hat. Auch ohne Förderung schneidet der e.go 60 eher schlecht ab im Vergleich zur Konkurrenz besonders wenn man ein wenig perspektivisch denkt

  8. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: m4mpf 08.11.19 - 15:30

    Wie oben schon erwähnt, stinkt der eGo bereits gegen eine gebrauchte Zoe ab. Französischer Hersteller und weil gebraucht auch nicht gefördert.

    Also schön die Verschwörungstheorien stecken lassen.

    Und gebrauchte eGolfs, Leafs und whatnot gibt's auch noch. Und davon kommen auch in dem Zeitraum, in dem Schuh seinen "Durchbruch" verortet hat, immer mehr auf den Markt.

    Das hat er einfach verpeilt, der Knabe.

  9. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: Enter the Nexus 08.11.19 - 15:40

    Bernd_W schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hat sich der Hersteller, so leid es mir tut, einfach verspekuliert.
    >
    > Ein Seat Mii electric kostet "volle Hütte" 23.000 Euro. Mit 36,8 kWh Akku.
    >
    > Ein e.Go liegt volle Hütte bei ca. 24.500 Euro. Mit 23,5 kWh Akku (die
    > 1.700-Euro-Klimaanlage haut preislich rein, die ist nämlich nicht Serie.
    > Und das Infotainment kostet 1.200 Euro = 2.900 Euro Pflichtupgrades).
    >
    > Der mii/up/citigo ist ein "echtes" Auto.
    > Der e.Go ein Meisterwerk der Entfeinerung (genial primitiv, ich meine das
    > durchaus positiv, hat einen ganz eigenen Charme). Und zu teuer.
    >
    > -> Der Markt wird sich um den e.Go "kümmern", so oder so.

    Ich sehe die Reduzierung auf das Wesentliche prinzipiell als Vorteil. Bei weniger Quatsch geht auch weniger kaputt.
    Auf ein Radio und eine Klimaanlage würde ich in einem Neuwagen aber auch nicht verzichten.

  10. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: LH 08.11.19 - 15:51

    Enter the Nexus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe die Reduzierung auf das Wesentliche prinzipiell als Vorteil. Bei
    > weniger Quatsch geht auch weniger kaputt.

    Allerdings gehen auch gerne Autos aus Kleinserien schnell kaputt, weil deren Hersteller die Erfahrung in der Konstruktion fehlt. Am Ende kann ein VW 08/15 Wagen mit 1000 Extras dann zuverlässiger sein, als die fast leere Kiste einer kleinen Schmiede, die einfach nicht weiß, was sie da tut.

  11. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: unbuntu 08.11.19 - 18:01

    Vielleicht liegts auch daran, dass niemand so ein winziges E-Auto für 20.000¤ kaufen will. Selbst die 12.000 sind ein Witz.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  12. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: tco 08.11.19 - 20:29

    Bernd_W schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > -> Der Markt wird sich um den e.Go "kümmern", so oder so.

    +1

    Auf den Punkt! Mehr kann man dazu nicht sagen.

    Außer vielleicht: In der historischen Retrospektive war der e.Go damals ein kleines Steinchen, um VW zum ID.3 zu überreden...

    P.S.: Und das E-Auto sollte bei VW vielleicht in „Diessel“ umbenannt werden ;)

  13. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: budweiser 08.11.19 - 22:41

    Vor allem gebe ich keinen 5stelligen Betrag für ein Auto aus bei dem ich mir nicht sicher bin dass es den Hersteller in 5 Jahren noch gibt und man Service und Ersatzteile bekommt.

  14. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: thinksimple 08.11.19 - 22:46

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der e.go ist zwar als Basisvariante relativ günstig, aber eben auch recht
    > spartanisch. Gestern noch durch deren Konfigurator gehüpft. Mit "Extras"
    > wie Klimaanlage und Mediacenter geht der Preis schnell durch die Decke.
    > Stattet man ihn modern aus, und nimmt die mit 145km Reichweite größte
    > Batterieversion (was inzwischen auch nicht mehr die Bezeichnung "groß"
    > verdient), landet man schon bei 25.000¤ ohne Förderung. Mit anderem Lack
    > und breiteren Reifen kann man den Preis noch weiter in Höhe treiben.
    > Da ist der id3 nicht mehr weit weg, bei wahrscheinlich ähnlicher
    > Ausstattung aber besserer Praxistauglichkeit (Größe und Reichweite).
    >
    > Das hat also nix mit der Förderung zu tun, sondern schlicht damit, das man
    > ein nicht konkurenzfähiges Produkt hat.


    Und der Skoda oder Seat kosten 20.000in der Basis. Mit Klima, Navi und etwas mehr Komfort und Qualität. Nach Abzug der Prämie und Extras ist man bei 15-16.000¤
    E. Go hat sich verkalkuliert. Man hat gehofft das es keine Förderung mehr geben wird

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  15. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: dEEkAy 08.11.19 - 22:46

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der e.go ist zwar als Basisvariante relativ günstig, aber eben auch recht
    > spartanisch. Gestern noch durch deren Konfigurator gehüpft. Mit "Extras"
    > wie Klimaanlage und Mediacenter geht der Preis schnell durch die Decke.
    > Stattet man ihn modern aus, und nimmt die mit 145km Reichweite größte
    > Batterieversion (was inzwischen auch nicht mehr die Bezeichnung "groß"
    > verdient), landet man schon bei 25.000¤ ohne Förderung. Mit anderem Lack
    > und breiteren Reifen kann man den Preis noch weiter in Höhe treiben.
    > Da ist der id3 nicht mehr weit weg, bei wahrscheinlich ähnlicher
    > Ausstattung aber besserer Praxistauglichkeit (Größe und Reichweite).
    >
    > Das hat also nix mit der Förderung zu tun, sondern schlicht damit, das man
    > ein nicht konkurenzfähiges Produkt hat.


    Es gibt irgendwie keinen Grund einen e.Go zu kaufen. Der Uniti One macht es besser als der e.Go, allerdings sind die "richtigen Autos" wie Zoe, Leaf, Mii, ID.3 nicht mehr so weit entfernt. Wartet man dann noch ab, biss die ersten Jahreswagen verfügbar sind, wirds extra schwer für diese reduzierten, puristischen Autos die man sich erstmal teuer zusammenkonfigurieren muss.

    Mal ehrlich, wer kauft heutzutage noch ein Auto ohne Klimaanlage und Infotainment?

  16. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: non_sense 09.11.19 - 13:33

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ehrlich, wer kauft heutzutage noch ein Auto ohne Klimaanlage und
    > Infotainment?

    Wenigfahrer, wie ich z.B.
    Ich fahre im Jahr vielleicht 2.000 km und daher kann ich für ne Stunde Autofahrt auch auf die Klimaanlage verzichten und für Infotainment reicht ein Radio mit Bluetooth. Der Rest wird per Smartphone gesteuert und im Winter ist die Kiste auch warm, wenn ich einsteige, da das Auto in einer Tiefgarage steht.

  17. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: Thunderbird1400 09.11.19 - 13:48

    Wie naiv kann man auch sein, zu glauben, dass man gegen riesige Automobilkonzerne ankommt. Die haben doch ganz andere Möglichkeiten, was den Einkauf (oder tlw. Eigenproduktion und Entwicklung) der Komponenten angeht, allein schon über die Menge. Und selbst die fusionieren immer noch weiter, weil es dann wieder noch mehr Vorteile durch Synnergien gibt.

    Da kann man doch als Neuling, der alles in vergleichsweise kleinen Stückzahlen kauft, niemals gegen anstinken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.19 13:51 durch Thunderbird1400.

  18. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: schnedan 09.11.19 - 13:51

    man kann von VW halten was man will: die Baukästen und die Technik sind sehr sehr gut. Den einzigen Vorteil den so kleine Firmen haben ist die Geschwindigkeit diese in den Markt zu werfen. Sobald einer der großen Autobauer in Gang gekommen ist können die niemals bez. Ausgereiftheit, Preis, und Modellvielfalt mithalten.

  19. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: tco 10.11.19 - 09:21

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man kann von VW halten was man will: die Baukästen und die Technik sind
    > sehr sehr gut. Den einzigen Vorteil den so kleine Firmen haben ist die
    > Geschwindigkeit diese in den Markt zu werfen. Sobald einer der großen
    > Autobauer in Gang gekommen ist können die niemals bez. Ausgereiftheit,
    > Preis, und Modellvielfalt mithalten.

    Neben der Tatsache, dass sich Prof. Schuh bzgl. der Subventionierung wohl getäuscht hat war m.E. der Street Scooter entscheidend: Niemand von den Großen wollte ihn bauen. Und zu der Zeit wollte auch niemand E-PKWs bauen. Da har er sich wohl gedacht: „Gute Marktnische!“

    Jetzt, wo VW all-in geht und fast alle irgendwie nachziehen zeigt sich zudem, dass im Automobilbau zwar kleine Start-Ups schnell ein paar Fahrzeuge auf den Markt kriegen, mit nichten jedoch schnell Volumen produzieren können. Da hat sich Herr Schuh wohl verzockt!

  20. Re: Vielleicht liegt es auch am Auto

    Autor: MrAndersenson 10.11.19 - 10:18

    "Volkswagen findet mit E.Go Mobile ersten Partner für MEB"

    https://www.automobil-industrie.vogel.de/volkswagen-findet-mit-ego-mobile-ersten-partner-fuer-meb-a-806590/

    VW könnt ja vielleicht was zurückspenden - für "early adopter/pionierarbeit"?

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