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Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

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  1. Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: M.P. 06.12.17 - 07:26

    kann das schon zugute kommen...

  2. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: chefin 06.12.17 - 07:32

    definitiv nein

    Wenn man einen Unterschied in Laufruhe, Geräusche, Bremsverhalten bemerkt, ist es kein RR. Der ist schon in der Verbrennerversion unhörbar. Bremsen ist ebenfalls so fein dosierbar, das man es kaum bemerkt.

    Erstmal einen Fahren bzw mit einem Profi-Chauffeur sich fahren lassen, dann mitreden. Beim RR zahlt man nicht 1/2 Million Euro um den Sound des V12 zu hören. Sondern man will NICHTS hören und nichts spüren, einfach nur gleiten.

  3. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: M.P. 06.12.17 - 07:43

    Mit dem Elektroantrieb muss man den Chauffeur nicht mehr zu einem einwöchigen Kurs schicken, damit bei den Passagieren während eines Bremsmanövers nichts aus der Teetasse schwappt ;-)

    In Deutschland ist sanftes Bremsen sowieso nicht möglich - selbst, wenn man es will.
    Heute morgen wollte ich auf dem Weg zur Arbeit sanft auf der Linksabbiegerspur auf eine rote Ampel zurollen. Dem Idioten hinter mir war das wohl nicht schnell genug, und er überholte mich auf den letzten 20...30 Metern vor der roten Ampel mit Vollgas, um dann eine Vollbremsung hinzulegen ...

    Ein russischer Oligarch würde in solch einer Situation natürlich seinen RR-Chauffeur und Bodyguard mal eben zum Vordermann schicken, die Reinigungskosten für den Maß-Anzug aus feinstem britischen Tuch per unmittelbarem Zwang aus ihm herauszuprügeln....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.17 07:49 durch M.P..

  4. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: donadi 06.12.17 - 07:51

    Und warum genau sollte beim Verbrenner was aus der Tasse schwappen?
    Oder kann das Elektromobil etwa weder beschleunigen noch verzögern?
    Oder habt ihr ein Klumpfuß? Oder noch gar kein Führerschein? Oder fahrt nur Schalter?

    Fragen über Fragen...

  5. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: M.P. 06.12.17 - 07:55

    Wenn man mit dem Elektromotor bremst, ist das aufgrund eh notwendiger Regelschaltung für die Rekuperation deutlich Kontrollierter möglich, als mit einer Scheibenbremse ...
    Auch beim Anfahren kann man viel einfacher die Elektronik bemühen, als bei einem Verbrennungsmotor mit grauenhaft geringen nutzbaren Drehzahlbändern. Geschaltet werden muss beim Elektromotor auch nicht

    Willst Du noch mehr Antworten? - ich helfe gerne ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.17 07:56 durch M.P..

  6. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: chefin 06.12.17 - 07:56

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem Elektroantrieb muss man den Chauffeur nicht mehr zu einem
    > einwöchigen Kurs schicken, damit bei den Passagieren während eines
    > Bremsmanövers nichts aus der Teetasse schwappt ;-)


    Schonmal einen solchen Kurs gemacht?

    Dazu kommt, das der Elektromotor nicht sanfter bzw gleichmässiger beschleunigt wie der V12. Ihm fehlt schlicht die Masse Unruhen auszugleichen. Und er hat genauso asynchrone Effekte wie ein Verbrenner. Weil du ja aussen Wicklungen hast, die umschalten und jeder Wicklungsstrang hat ein sinusförmiges Kraftverhalten. Ein V12 macht bei 3600U/min 60 Umdrehungen/sec und dabei 6 Zündungen pro Umdrehung = 360 Zündungen. Ein Elektromotor in 2 poliger Auslegung muss 10800U/min machen um auf 360 Magnetfeldwechsel aka Drehmomentspitzen zu kommen.

    Man könnte ihn als 4, 6, 8Poligen Motor auslegen. Dann allerdings muss man die Ansteuerfrequenz entsprechend hochsetzen. Um einen 2 Poligen Motor auf 3000 zu bekommen muss man 100Hz ansteuern. 4 polige mit 200, 6 mit 300, 8 mit 400Hz. Die höhere Induktivität bei höheren Frequenzen reduziert ein wenig die Effizienz und man muss dickere Wicklungen mit weniger Windungen aufbringen für die selbe Leistung. Dadurch steigt leider eben die Verlustleistung welche in Wärme umgesetzt wird.

    Man meint das nur, das ein Elektromotor feiner zu dosieren und zu regeln wäre. Galt mal, als man eine mechanische Drosselklappe mit einem Bowdenzug betätigt hat und die elektronik anhand der gemessenen Luftmenge einspritzt. Heute aber wird ein Poti betätigt, der Kontroller errechnet, was man will und setzt Drosselklappe, Zündzeitpunkt und Spritmenge auf den gewünschten Wert. So kann man Verbrennungsmotoren genauso fein regeln wie Elektromotoren. Ihre dann größere Schwungmasse/bewegte Masse gleich unwuchten durch Zündung gut aus.

    Fahr einfach mal in einem RR mit. Und dann reden wir nochmal drüber.

    Edit: ein RR hat einen retarder, falls dir das was sagt. Ansonsten google danach. dagegen ist rekuperation ein Scheissdreck. Aber ich kann auch mit hydraulischen Bremsen stufenlos sanft bremsen. Und das Drehmomentband dieses 12 Zylinders beginnt bei 1500 mit 600Nm und endet bei 5000 mit 700Nm. Die DSG schaltet so sanft das du es nicht bemerkst und mangels Geräusche des Motors auch nicht hörst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.17 07:59 durch chefin.

  7. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: M.P. 06.12.17 - 08:02

    Wo man einen Zwölfzylinder im Verbrenner einsetzt, nimmt man genau warum einen so "ruppigen" Elektromotor mit nur zwei Polen?

    Wenn Du die Pole zählen willst - hier ein Bild des Tesla Motors

  8. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: chewbacca0815 06.12.17 - 08:12

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch beim Anfahren kann man viel einfacher die Elektronik bemühen, als bei einem Verbrennungsmotor mit grauenhaft geringen nutzbaren Drehzahlbändern.

    Herrlich! Kull komma garkeine Ahnung von irgendwas, aber zig Antworten geben wollen :-)

    Ein 6,7 Liter-V12 braucht kein Drehzahlband, die vollen 900 Nm Drehmoment stehen schon bei 1700 U/min an. Würde man es darauf anlegen, könnte der (in der Grundversion) 2,6 Tonnen schwere Phantom damit in deutlich unter 6 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen; macht aber außer ein paar Neureichen eh niemand.


    > Geschaltet werden muss beim Elektromotor auch nicht

    Fahr erstmal mit einem RR, bevor Du klug daher redest. Wetten, dass Du nicht einen einzigen Schaltvorgang bemerken würdest?

    > Willst Du noch mehr Antworten? - ich helfe gerne ...

    Nee, lieber nicht...

  9. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: M.P. 06.12.17 - 08:31

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein 6,7 Liter-V12 braucht kein Drehzahlband, die vollen 900 Nm Drehmoment
    > stehen schon bei 1700 U/min an.

    Sag ich doch - vergleiche das einmal mit dem nutzbaren Drehzahlband eines Elektromotors - das fängt je nach Bauart schon bei 0 U/min an ...

  10. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: gadthrawn 06.12.17 - 08:55

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chewbacca0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein 6,7 Liter-V12 braucht kein Drehzahlband, die vollen 900 Nm
    > Drehmoment
    > > stehen schon bei 1700 U/min an.
    >
    > Sag ich doch - vergleiche das einmal mit dem nutzbaren Drehzahlband eines
    > Elektromotors - das fängt je nach Bauart schon bei 0 U/min an ...

    Fahr mal in einem 10 Jahre alten Maybach mit - du wirst hinten nichts von außen mitbekommen und Platz haben.
    Dann schnapp dir einen neuen Tesla - und sei verblüfft wie ruppig und klapprig das ganze ist, was für Geräusche im Inneren ankommen... nichts von dem sänftenähnlichen Gleiten...

  11. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Klausens 06.12.17 - 09:11

    Ich glaub das wird einfach nur ne Machbarkeitsstudie zum Posen.

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand, der sich nen RR kauft Lust hat alle 350km für 45min an der 50kW CCS-Dose zu stehen.

  12. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Gaius Gugelhupf 06.12.17 - 09:14

    Ach, ein Ampelschleicher.

  13. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: lear 06.12.17 - 09:15

    Und ich kann mir nicht vorstellen, welcher Akku das Schlachtross 345km weit versorgen soll.
    "Leistung: Genug; Spritverbrauch: Auch" ;-)

  14. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Plasmablitz 06.12.17 - 09:26

    Beim Verbrenner muss, wenn eine CVT verbaut wurde, auch nicht geschaltet werden

  15. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Klausens 06.12.17 - 09:35

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man da einen Unterschied merkt.

    Möglich, dass das Bremsen einen Tick weicher sein kann. Spätestens wenn aber zusätzlich zur E-Bremse eine Scheibe benötigt wird wird das Zusammenspiel richtig komplex.
    Und Anfahren und Schalten können gute Wandlerautomaten auch sehr sanft

  16. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Gamma Ray Burst 06.12.17 - 09:58

    Gaius Gugelhupf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, ein Ampelschleicher.


    Du meinst die Keute die in der Innenstadt schon 500 Meter vor der Ampel anfangen zu stehen?

    Die die langsames Fahren mit Rücksicht gleichsetzen, und moralisch auf einem sehr hohen Ross sitzen?

    Die die übersehen das sie nicht alleine auf der Straße sind?

    Die phlegmatischen Oberlehrer?

    Die die den Ratschlag aus der Fahrschule vergessen haben “zügig aber nicht zu schnell zu fahren”?

    Was beinhaltet sich so schnell wie vertretbar der Ampel zu nähern um einen flüssigen Verkehrsfluss zu gewährleisten...

    Ich hab so einen Typen schon mal links in der Kurve überholt weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, der Typ bräuchte für sich alleine eine Ampelschaltung, wo normalerweise 5 Autos locker durchkommen ohne zu rasen.

  17. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: seebra 06.12.17 - 10:05

    Wenn man einigen Foren hier so folgt dann bekomme ich den Eindruck dass die Autohersteller die auf Elektroantrieb setzten (mittlerweile ausnahmslos alle), komplett in die falsche Richtung entwickeln.
    Ich frage mich wie das solchen Konzernen die Jahre im voraus planen und Milliardeninvestitionen tätigen müssen so etwas nur passieren kann?
    Die haben doch ganze Abteilungen mit Experten und Fachleuten die sich die ganze Zeit nur zu diesem Thema forschen?!
    Unglaublich dass so etwas möglich ist.
    Bitte gebt doch eure Kontaktdaten mit Lebenslauf der Automobilindustrie bekannt, dass die Verantwortlichen weltweiter Autohersteller endlich auf euer profundes Fachwissen zurückgreifen können und nicht in den nächsten Jahren mit Fehlentwicklungen dastehen werden.

  18. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Plasmablitz 06.12.17 - 10:06

    Mir wurde in der Fahrschule immer beigebracht, wenn möglich auf die rote Ampel zu zu rollen, nicht Abbremsen, aber dennoch ohne weiter Gas zu geben hin zu rollen.(Außer es ist durch viele weitere Verkehrsteilnehmer oder Abfahrten/Auffahrten auf dem Weg zur Ampel nicht möglich)

  19. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Dwalinn 06.12.17 - 10:26

    Okay das ist aber etwas fies da zwischen den Fahrzeugen doch ein paar klassen liegen.

    Es geht eher darum 2 Fahrzeuge zu vergleichen die sich nur durch ihre Antriebsart unterscheiden und klar ist ein RR oder Maybach mit Verbrenner immer noch ein 08/15 Stromer überlegen... ab 50km/h geht es eh mehr um Abrollgeräusche als um den Antrieb.
    ABER dennoch ist der Stromer erstmal den Verbrenner im Vorteil, man spart sich also aufwändiges dämpfen des Motors.

  20. Re: Der Laufruhe und dem sanften Bremsen...

    Autor: Sharra 06.12.17 - 10:26

    Nein, der Kurs wird umbenannt, in "Beschleunigen, ohne dass dem verwöhnten Bonzen auf der Rückband der Brandy auf den Smoking kleckert".

    Wenn der Fahrer beim E-Auto mal hart aufs "Gas" latscht, hängt der Fahrgast platt an der Heckscheibe.

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