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Wunsch und Realität

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  1. Re: Wunsch und Realität

    Autor: BlindSeer 22.10.20 - 12:50

    Dort wo es denn geht. Wie gesagt ich bin ein Freund von multiplen Ansätzen, um Monokulturen zu vermeiden, wo man dann bei einem Problem ein echtes Problem hat, weil die Alternativen erst aufgebaut und erforscht werden müssen. Siehe jetzt mit Verbrennern...
    Alleine schon Vertreter, Supporter, Trainer, usw... die wirklich weit fahren müssen brauchen da immer volle Autos. Was spricht gegen mehrere Ansätze für mehrere Szenarios? Du hast einen reinen Pendelwagen der real nie mehr als 30km am Tag bewegt wird (klasischer Zweitwagen für den Arbeitsweg), dann ist der Stromer wahrscheinlich das Beste. Die Familienkutsche für den Familienurlaub hingegen kann so oder so sein. Es wird in allen Bereichen Fortschritte geben und Durchbrüche, egal ob Akku, Synth oder H2, oder whatever... Ich fände es kurzsichtig sich da auf ein Feld zu beschränken, wenn ein Durchbruch in einem anderen Feld uns ggf. noch mehr helfen kann umweltfreundlich von A nach B zu kommen.

    Dein Ansatz mit den Laternen ist nett, aber wenn ich mir z.B. mein Zuhause anschaue... Eine Laterne, sechs bis sieben Parkplätze (je nachdem wie vernünftig sie stehen), damit wieder das "Wer weiß ob ich morgen laden kann" Problem. Nur als Beispiel. In Metropolregionen, die ja so heißen weil dort viele leben, ist das Gro "Laternenparker" mit entsprechenden Problemen. Heißt das, dass E-Auto nicht geht? Nö, bevor jemand mit "Doofer Petrolhead" kommt.

  2. Re: Wunsch und Realität

    Autor: BlindSeer 22.10.20 - 12:51

    Habe ich mal gemacht. Bei all meinen klassischen Lanmgstrecken bliebe ich bei Ionity oder Umwegen hängen... :-/

  3. Re: Wunsch und Realität

    Autor: BlindSeer 22.10.20 - 12:58

    So vorbei ist es nicht. Ich habe es bei mir durchgerechnet. Verbrauchszenarien 15 - 17kWH (man verzeihe mir, falls es die falsche einheit ist). Alle normal anfallenden Strecken, ohne Ausflüge, Sonderfahrten oder ähnliches, reines Pendeln und normal anfallende Fahrten. Ergebnis für den Wochenverbrauch: Ich kann mich auf den einzigen Laden mit Säule beschränken, den ich nach der Arbeit mit Umweg erreichen kann und dort meinen Einkauf auf über eine Stunde in die Länge ziehen, um den Wochenverbrauch zu laden.
    Oder ich stelle den Wagen ca. 10 - 15 Minuten Fußweg von Zuhause ab, stelle mich daneben/setze mich rein und vertrödel eine Stunde, respektive laufe nach Hause, mache eine Halbe Stunde etwas und gehe zurück um den Wagen zu holen (Stichwort: Parken frei während des Ladens). So oder so: Ich muss Zeit verplempern während des Ladens und habe nichtmal einen Ausflug gemacht. Für mich heißt "laden" real "laden fahren" wie "zur Tanke fahren" und im Grunde bin ich nirgendwo lange genug (wo ich laden kann), um den WOchenverbrauch ohne Unsinn wieder rein zu bekommen. Ergo: Im übertragenem Sinn stünde ich wartend neben dem Auto.

    Wieso wird immer so getan als gäbe es das nicht? Ich lese inzwischen auch genug Stromerfahrer die schreiben "Wenn du Zuhause nicht laden kannst hast du noch ein Problem und ein E-Auto ist wohl noch nichts für dich"

  4. Re: Wunsch und Realität

    Autor: Hallonator 22.10.20 - 13:06

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Letzter Absatz funktioniert hier prima und lässt sich sicherlich auch prima
    > multiplizieren. 100% und überall geht vielleicht nicht, Problemzonen
    > bleiben vermutlich dicht besiedelte Gebiete. So what?

    Eben. So what? Die Leute in dicht besiedelten Gebieten, kaufen dann halt einfach keine Autos mehr, sobald Benzin und Diesel nicht mehr verkauft werden dürfen und gut ist :)

    Das sage ich als jemand, der autolos in einem solchen Gebiet lebt.

  5. Re: Wunsch und Realität

    Autor: BlindSeer 22.10.20 - 13:15

    Und alle Familie, usw. in Busreichweite hat? Viele brauchen das Auto auch um aus der Stadt RAUS zu kommen. Oder reicht es für dich wenn die Drohnen mit dem Arbeitsbus zur Produktion gebracht werden und danach nach Hause? Woanders sollen die sowieso nicht hin? Nur weil es bei dir klappt muss es bei jedem klappen? Was meinst du werden die betroffenen bei der nächsten Wahl dann wählen? Zu 100% keine Partei die irgendwas mit Umweltschutz im Programm hat, ganz im Gegenteil... Aber hauptsache du bist nicht betroffen...

  6. Re: Wunsch und Realität

    Autor: mke2fs 22.10.20 - 16:12

    Du hast nicht recht und wenn der Unfug auf einer Säule von Ionity steht (was ich mal stark bezweifle) dann haben sie auch nicht Recht - ich bezweifel allerdings das sie so einen Unfug schreiben würden.
    Die Ladekurve ist von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich, hängt von mehren Faktoren ab (Klimatisierung, Außentemperatur, Temperatur des Akkus usw.) und wirklich böse reduzieren tut die sich erst bei ca. 80% .
    Die Ladesäule selbst reduziert von sich aus da auch nichts, das Fahrzeug macht die Vorgaben.

  7. Re: Wunsch und Realität

    Autor: mke2fs 22.10.20 - 16:14

    4. von welchen Überschüssen in relevanten Größenordnungen reden wir hier?

  8. Re: Wunsch und Realität

    Autor: Hallonator 22.10.20 - 21:53

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und alle Familie, usw. in Busreichweite hat? Viele brauchen das Auto auch
    > um aus der Stadt RAUS zu kommen. Oder reicht es für dich wenn die Drohnen
    > mit dem Arbeitsbus zur Produktion gebracht werden und danach nach Hause?

    Ich höre nur mimimimi

    Wer seine Familie besuchen möchte, wenn die auf dem Land wohnt ist natürlich komplett im Arsch. Oder er strengt die Hirnzellen an und nimmt Bus/Bahn. Ja, damit kommt man überall hin! Zur Not muss man jemanden bitten einen die letzten paar Km ab zu holen oder nen Taxi zu nehmen. Alles schon gemacht.

    Das Verbot von Diesel- und Benzin-Autos wird noch lange dauern. Bevor das kommt haben die Menschen noch folgende Optionen:
    - Umziehen in ein Haus mit Tiefgarage
    - Sich einen Platz in einem Parkhaus mieten

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was das ganze Geheule immer soll. In anderen Ländern geht das auch. Denkst du die ganzen Mittelschichtler aus den Innenstädten von Tokio, New York, Hongkong und co haben ihr Auto in der Stadt, um ihre Familien außerhalb zu besuchen?


    > Woanders sollen die sowieso nicht hin? Nur weil es bei dir klappt muss es
    > bei jedem klappen? Was meinst du werden die betroffenen bei der nächsten
    > Wahl dann wählen? Zu 100% keine Partei die irgendwas mit Umweltschutz im
    > Programm hat, ganz im Gegenteil...
    Ah, du willst die Förderung des Umweltschutzes zusammenstreichen, damit die Leute nicht AFD wählen? Schlechte Idee. Weißt du welche Partei am meisten von dem Klimawandel profitiert?
    Das sind natürlich die, denen die Menschen zutrauen was gegen die daraus resultierenden Flüchtlinge zu unternehmen. Mit allen mitteln.

  9. Re: Wunsch und Realität

    Autor: BlindSeer 23.10.20 - 08:17

    "Mimimi" ist immer sehr sachlich und zeigt dass der Gegenüber gewillt ist sich auf argumentativer Ebene mit dem Gesprächspartner auseinander zu setzen...

    Heute wo die Leute den Jobs hinterherziehen müssen, oder eben nicht bis 30 Zuhause wohnen ist eine gewisse Distanz zu alten Freunden und Familie normal. Insbesondere dank Internet. Busse fahren nicht überall in aktzepablen Taktraten. Das ist klassisches "NIMBY": Schaut das kann man machen... Das betrifft mich nämlich nicht. Extrem unempathisch.
    Auch schön ist immer auf andere Länder zu zeigen. Die haben eine andere Infrastruktur als wir hier. Tokio ist eher das Ruhrgebiet, nun versuchre das gleiche mal in Landkreisen wie Lüneburg, Paderborn, Hochsauerlandkreis... Wenn du Konzepte für tragbaren ÖPNV in solchen Regionen hast, her damit. Gerne. Nur weil ich mit der Bahn zur Arbeit kommen kann vergesse ich nicht wie es bei anderen Leuten ist.

    Und schöne Unterstellung... Wo habe ich was von "Zusammenstreichen" gesagt? Ich will nur nicht soziale Brandrodung anwenden, sondern lieber nachhaltige sozial tragfähige Konzepte. Wenn du die Unterschicht weiter finanziell rasierst und sagst "Freie Fahrt für Reiche Bürger!" wirst du ein Echo bekommen. Mal langfristig in sozialer Manier denken...

  10. Re: Wunsch und Realität

    Autor: Hallonator 23.10.20 - 09:04

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und schöne Unterstellung... Wo habe ich was von "Zusammenstreichen"
    > gesagt? Ich will nur nicht soziale Brandrodung anwenden, sondern lieber
    > nachhaltige sozial tragfähige Konzepte.
    Das kommt raus auf "nichts ändern", da "sozial tragfähige Konzepte" ein synonym für "keiner muss persönlichen Nachteile in Kauf nehmen" ist. Das ist schlichtweg unmöglich.

    Ich brauche zu meinen Eltern auch doppelt so lange mit dem öpnv wie mit dem Auto. Vielleicht sollte ich mir auch wieder ein Auto zulegen. Der Arbeitsweg würde genau so lange dauern, dafür riskiere ich dann im Auto nicht mehr Virusinfektionen zu bekommen. Und der Staat findet es auch toll. Umweltprämien gibt es immer nur für den Autokauf. Immer nur für die Zerstörung der Unmwelt. Nie für die Nutzung von umweltfreundlichen Alternativen.

    So kommen wir nur nicht weiter! Das Auto ist nur mal das mit ABSTAND angenehmste Verkehrsmittel und Verbrennungsmotoren haben den riesigen Vorteil, dass sie etabliert sind und von allen Menschen gut benutzbar. Auch von Straßenparkern vor 5-Stöckigen Häusern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.20 09:08 durch Hallonator.

  11. Re: Wunsch und Realität

    Autor: BlindSeer 23.10.20 - 09:29

    Du nennst doch selber die Probleme und Ansätze... Das Bessere ist des Guten Feind. In Metropolregionen kann man den ÖPNV ausbauen und fördern. In ländlichen Regionen Ladesäulen fördern, Forschung in CO2 neutrale Antriebe fördern (mehrgleisig) und deren Anschaffung, damit sie bessere Alternativen zum Verbrenner werden, Direkte Wege in die Industriegbiete und zentralen Arbeitsstätten vor Ort auf allen Transportwegen: Auto, ÖPNV, Fahrrad und Fuß, damit Fahrten durch viele Wohngebiete vermieden werden.
    Ggf. den Staat als Konkurrenz in der Forschung auftreten lassen. Energieeffiziente Themen die erforscht werden, umweltfreundliche Alternativen, usw. die entdeckt werden werden als Standard deklariert und müssen dann in DE umgesetzt werden, mit Lizenzgebühren an die Uni. Das sollte die Industrie motivieren nicht nur Lippenbeknntnisse zu machen und real zu forschen.
    Umgestaltung des Patentwesens im Bereich Ökologie, damit nicht eine Firma einen Durchbruch zu Gunsten ihrer Quartalszahlen zurück hält, oder notwendige Technik maßlos verteuert (bitte analog bei Medikamenten).

    Wenn die Alternativen allgemeinverfügbar da sind, DANN kann man Preisschilder an altbackenes hängen. Wenn die Alternativen BESSER sind, dann wechseln die Leute freiwillig. Das muss unser Ziel sein: Die Dinge BESSER zu machen. Wenn du vorhandenes schlechter machst, dann wird die Alternative nicht besser, die Probleme bleiben und die Menschen werden nur sauer. Vorhandenes wegnehmen war in der Geschichte nie ein brauchbarer Weg zu sozialem Frieden und Nachhaltigkeit. Wir sollten wieder zum Land der Dichter, Denker, Forscher und Ingenieure werden...

  12. Re: Wunsch und Realität

    Autor: Hallonator 23.10.20 - 12:39

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Alternativen allgemeinverfügbar da sind, DANN kann man
    > Preisschilder an altbackenes hängen. Wenn die Alternativen BESSER sind,
    > dann wechseln die Leute freiwillig.
    Der ÖPNV ist BESSER als jede Form des Individualverkehr. Er benötigt weniger Ressourcen, setzt weniger CO2 frei, Benötigt weniger Platz für Straßen.

    Die Forderung, dass die Alternativen "komfortabler" und gleichzeitig umweltfreundlicher sind, ist einfach nicht realistisch. Auf Kosten von xyz lässt sich immer etwas realisieren, dass "besser" ist.

    > Vorhandenes wegnehmen war in der Geschichte nie ein brauchbarer Weg
    > zu sozialem Frieden und Nachhaltigkeit.
    Nachhaltigkeit war in der Geschichte der Menschheit noch nie ein Ziel. Das rächt sich ja jetzt langsam und gefährdet dann bald den sozialen Frieden mal so richtig.

  13. Re: Wunsch und Realität

    Autor: BlindSeer 23.10.20 - 13:16

    ÖPNV ist IMMER besser und nachhaltiger? Also der leere Bus der drei mal die Stunde durch das Dorf geistert? Wäre er da wirklich besser? Denn das müsste er, wenn man konsequent auf ÖPNV setzen will, um eine Alternative zu bieten. Nicht nur zwei mal am Tag. Schau dir bitte mal besagte Landkreise an auf Maps und von wo aus die wohin müssen. Ist ein Bus auf 50km wirklich sinnvoller, wenn er durch X Dörfer muss? Wären in dem Fall P&R Parkplätze am Stadtrand nicht doch eine ökologischere Alternative?

    Ah, weil wir früher Fehler gamcht haben dürfen wir daraus nichts lernen und scheißen immer noch auf Nachhaltigkeit, bzw. tauschen Nachhaltigkeit A gegen Nachhaltigkeit B. Hat zwar immer noch negative Konsequenzen und wird ein Echo geben, aber wir sind in dem dir wichtigerem Punkt nachhaltig. Angst und Panik waren noch nie gute Ratgeber. Lösungen schon. Und meinen ganzen restlichen Post zum Thema Lösungen und Verbesserungen hast du komplett außen vor gelassen...

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