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Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

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  1. Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Gero 22.08.19 - 17:16

    kein Text

  2. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Dwalinn 22.08.19 - 17:26

    Strom ist für Unternehmen nicht zu teuer zudem werden auf der Fabrik sicherlich viele Solaranlagen stehen. Spanien würde sich wenns nur darum geht wohl eher anbieten aber von Deutschland aus lassen sich Auto besser verkaufen (wir liegen ja recht zentral)

  3. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Shrimpy 22.08.19 - 18:23

    In DE strom zu teuer für Firme?
    Du glaubst noch immer das der Strom wegen der EEG umlage so teuer ist?
    Nein der Strom in DE ist so teuer weil der Privatbereich den verbrauch indirekt durch Subventionen für Firmen finanziert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.19 18:24 durch Shrimpy.

  4. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Kakiss 22.08.19 - 18:30

    In Deutschland müssen auch für solche Produktionen gewisse Standards eingehalten werden, die "kosten" natürlich Geld, das könnte wohl eher ein Faktor sein.

    Ansonten, jop, Deutschland liegt sehr zentral, das ist unser Glück.

  5. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: knabba 22.08.19 - 19:55

    Shrimpy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In DE strom zu teuer für Firme?
    > Du glaubst noch immer das der Strom wegen der EEG umlage so teuer ist?
    > Nein der Strom in DE ist so teuer weil der Privatbereich den verbrauch
    > indirekt durch Subventionen für Firmen finanziert.
    Ist aber zu unsicher. So eine Produktion wird auf Jahrzehnte ausgelegt und durchfinanziert. Die Grünen sind ja auf den Weg nach vorne und da können schnell die Steuern steigen.
    Das ist einfach viel zu unsicher und es wäre irre da in eine Akkufertigung zu investieren.

  6. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Liwj 22.08.19 - 20:59

    Shrimpy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du glaubst noch immer das der Strom wegen der EEG umlage so teuer ist?
    > Nein der Strom in DE ist so teuer weil der Privatbereich den verbrauch
    > indirekt durch Subventionen für Firmen finanziert.

    Das ist faktisch falsch.

    Die EEG Umlage hat den größten Anteil am Deutschen Strompreis. Ende 2018 waren es ~23% mit 6,79 ct/kwh. Zum Vergleich: 2006 waren es 5% mit 0,88 ct/kWh.

    Nachlesen kann man das im Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes. Stand Ende 2018: S.282-283.

    Downlaod: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/DatenaustauschundMonitoring/Monitoring/Monitoringberichte/Monitoring_Berichte_node.html

    Auf Seite 280 des Monitoringberichtes kannst du nachlesen, welche Anteile den Strompreis im Privatkundenhaushalt ausmachen.

    Umlage nach EEG: 22,7%
    Stromsteuer: 6,9%
    Umsatzsteuer: 16%
    Konzessionsabgabe: 5.4%
    Energiebeschaffung/Vertrieb/Marge: 22.4%
    Nettonetzentgelt 23%
    Entgelt für Messung und Messtellenbetrieb: 1.1%

    Vergleichst du die Anteile zu den vorherigen Jahren, dann kannst du feststellen, dass die Kosten am Strompreis in den einzelnen Bereichen in den letzten Jahren nahezu gleich geblieben sind. Abgesehen von der EEG-Umlage.

    Der Monitoringbericht für 2019 kommt erst wieder gegen Ende des Jahres, aber sicherlich wird der Anteil wie auch in den letzten 15 Jahre wieder weiter gestiegen sein.

    Was bedeutet das ganz konkret für den Strompreis?

    Der Strompreis ist von 21,39 ct/kWh (2008) auf 29,88 ct/kwh Stunde gestiegen. Das entspricht einer Erhöhung von 39% in 10 Jahren. Und hier hatte unwiderlegbar die EEG Umlage den größten Anteil in ct/kWh.

    Die Subventionen die du ansprichst, kommen auch aus Steuergeldern, haben aber mit dem Strompreis nichts zu tun. Hier schröpft die EEG Umlage.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.19 21:04 durch Liwj.

  7. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Bramme 22.08.19 - 21:21

    Der Privatbereich subventioniert energieintensive Unternehmen, diese sind nämlich von der EEG-Umlage befreit.
    Die EEG-Anlagen drücken den Börsenstrompreis, indem sie dafür sorgen, dass teure konventionelle Kraftwerke nicht einspeisen (Merit-Order), dadurch ist der Börsenstrompreis niedriger als er es ohne EEG-Anlagen wäre.

  8. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Liwj 22.08.19 - 22:32

    Bramme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Privatbereich subventioniert energieintensive Unternehmen, diese sind
    > nämlich von der EEG-Umlage befreit.
    > Die EEG-Anlagen drücken den Börsenstrompreis, indem sie dafür sorgen, dass
    > teure konventionelle Kraftwerke nicht einspeisen (Merit-Order), dadurch ist
    > der Börsenstrompreis niedriger als er es ohne EEG-Anlagen wäre.

    Dann Zeig mal auf, welche Höhe die EEG Umlage hätte, wenn man energieintensive Unternehmen mit in die EEG Umlage einbezogen werden würde.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.19 22:47 durch Liwj.

  9. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Liwj 22.08.19 - 22:55

    Doppelpost



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.19 23:01 durch Liwj.

  10. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: mixedfrog 22.08.19 - 22:57

    > Dann Zeig mal auf, welche Höhe die EEG Umlage hätte, wenn man
    > energieintensive Unternehmen mit in die EEG Umlage einbezogen werden würde.

    Ich hab das Mal kurz gegoogelt und mich ziemlich erschrocken:

    https://www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/entwicklung-von-eeg-umlage-boersenstrompreis

    https://www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/entwicklung-der-strompreise-von-haushalten-und-industrie

    Sind natürlich Daten der EE-Lobby. Aber solange niemand mit einer Gegenrechnung von RWE daherkommt glaub ich sie erstmal..

    Kurz und knapp: die deutschen Haushalte zahlen mehr für den Strom, damit wer für ausgesuchte Industrien billiger wird.

  11. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Liwj 22.08.19 - 23:01

    mixedfrog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------..

    Was du mir verlinkt hast, hast du überhaupt nicht verstanden oder? Irgendwas google kann offensichtlich jeder. Geantwortet hast du damit auf keine meiner Fragen.

    Was haben die Börsenstrompreise mit der EEG Umlage zu tun? Nix. Die fallen, weil es Überproduktionen durch Erneuerbare Energien gibt. Würden wir die EEG Umlage über Nacht abschaffen, würde sich daran nichts ändern. Teilweise wird ja bei einem Sturmtief wie Oktober 2017 fast die gesamte Bruttostromerzeugung aus EEG Anlagen gestemmt, weswegen wir schon einige male am Blackout vorbei geschlittert sind. Durch die EEG Umlage wird der Ausbau doch finanziert. Wenn die großen Unternehmen auch EEG Umlage zahlen, reduziert das nicht die Überproduktion, im Gegenteil, es ist ja mehr Geld da um die Energieziele 2050 zu erreichen. Sprich man kann noch mehr Geld im den Ausbau von Erneuerbaren Energien stecken.

    Du wolltest mir gerade nicht wirklich erzählen, dass Börsenpreise steigen oder sinken, also sich die Beschaffungs- und Einkaufskosten von Strom ändern, wenn die EEG Umlage einfach auf mehr Akteure umgelegt wird. Oder doch?



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.19 23:17 durch Liwj.

  12. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: PerilOS 23.08.19 - 00:08

    Und wenn Thyssen und VW EEG Umlage zahlen müssten, würden sie nicht mehr auf dem Markt bestehen können. Millionen von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen, oder ein paar Cent mehr pro Jahr pro Kopf. Versetz dich mal in die Schuhe einer Regierung. Ich glaube nicht, dass du erste Option ziehst und dir selbst die Füße abhackst.

  13. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: chapchap 23.08.19 - 00:28

    Zur Erklärung (habe nur den 2. Link geklickt)

    EEG Umlage zahlen nicht alle (siehe Grafik)

    Wenn alle gleich viel zahlen würden, wäre es für den Endkunden günstiger

    Das hat natürlich Gründe, aber ich dachte, ich versuche den Punkt mal zu verdeutlichen.

  14. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: Liwj 23.08.19 - 07:11

    chapchap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur Erklärung (habe nur den 2. Link geklickt)
    >
    > EEG Umlage zahlen nicht alle (siehe Grafik)
    >
    > Wenn alle gleich viel zahlen würden, wäre es für den Endkunden günstiger
    >
    > Das hat natürlich Gründe, aber ich dachte, ich versuche den Punkt mal zu
    > verdeutlichen.

    Dann sag mir doch wie viel günstiger es dann wird. Worüber sprechen wir? Du stellst das so dar, als wäre das die Lösung der Probleme.

    Ich nehm das einfach mal vorweg, weil ich das alles schon in meiner Master Thesis durchgerechnet habe. Es wären ungefähr 1.8 ct/kWh, bei der die EEG Umlage günstiger werden würde wenn man die Unternehmen mit belasten würde. Übrigens alle, nicht nur die energieintensiven. Dann würde der Anteil der EEG Umlage am Strompreis von 23% auf 17% zurück gehen. Das wäre günstiger, aber es würde 1. Immer noch teuer sein für den Endkunden und 2.nichts am grundsätzlichen Trend der jährlichen Steigung der EEG Umlage am Strompreis, den du auch im Monitoring Bericht grafisch aufbereitet siehst, ändern.

    Kurzum. Die nicht Zahlung der EEG Umlage von großen Unternehmen als Grund aufzuführen, mag sich als Kampf-Parole gegen "die da oben" am Stammtisch der jungen Linken eignen, ist aber faktisch einfach Unsinn.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.19 07:16 durch Liwj.

  15. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: TheHunter 23.08.19 - 07:48

    1.8 cent sind immerhin 63 euro im jahr also sooooo wenig ist das auch nicht. Wenn man eine Wärmepumpe hat und/oder ein e-auto fährt sogar noch mehr.

    Nicht zu vergessen das man ja beim e-auto bei den Stromkosten häufig gegen einen Diesel Rechnet und da ist die EEG Umlage witzigerweise etwas was ein ein e-auto sehr unwirtschaftlich macht.

    Wenn ich mir die Grafik so anschaue kommen da anscheinend noch Steuerprivilegien für großabnehmer obendrauf. Dazu scheind der Strom für Großverbraucher auch noch günstiger zu werden was ein fatales Signal setzt meine ich (klima erwährmung und so)

    Also ich sehe da schon einen dringenden Handlungsbedarf

  16. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: E-Mover 23.08.19 - 07:59

    Liwj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chapchap schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zur Erklärung (habe nur den 2. Link geklickt)
    > >
    > > EEG Umlage zahlen nicht alle (siehe Grafik)
    > >
    > > Wenn alle gleich viel zahlen würden, wäre es für den Endkunden günstiger
    > >
    > > Das hat natürlich Gründe, aber ich dachte, ich versuche den Punkt mal zu
    > > verdeutlichen.
    >
    > Dann sag mir doch wie viel günstiger es dann wird. Worüber sprechen wir? Du
    > stellst das so dar, als wäre das die Lösung der Probleme.
    >
    > Ich nehm das einfach mal vorweg, weil ich das alles schon in meiner Master
    > Thesis durchgerechnet habe. Es wären ungefähr 1.8 ct/kWh, bei der die EEG
    > Umlage günstiger werden würde wenn man die Unternehmen mit belasten würde.
    > Übrigens alle, nicht nur die energieintensiven. Dann würde der Anteil der
    > EEG Umlage am Strompreis von 23% auf 17% zurück gehen. Das wäre günstiger,
    > aber es würde 1. Immer noch teuer sein für den Endkunden und 2.nichts am
    > grundsätzlichen Trend der jährlichen Steigung der EEG Umlage am Strompreis,
    > den du auch im Monitoring Bericht grafisch aufbereitet siehst, ändern.
    >
    > Kurzum. Die nicht Zahlung der EEG Umlage von großen Unternehmen als Grund
    > aufzuführen, mag sich als Kampf-Parole gegen "die da oben" am Stammtisch
    > der jungen Linken eignen, ist aber faktisch einfach Unsinn.

    Danke für die gute Aufbereitung/Zusammenfassung!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.19 08:00 durch E-Mover.

  17. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: mixedfrog 23.08.19 - 08:03

    Liwj schrieb:
    > > Wenn alle gleich viel zahlen würden, wäre es für den Endkunden günstiger

    > Dann sag mir doch wie viel günstiger es dann wird. Worüber sprechen wir? Du
    > stellst das so dar, als wäre das die Lösung der Probleme.
    > Ich nehm das einfach mal vorweg, weil ich das alles schon in meiner Master
    > Thesis durchgerechnet habe. Es wären ungefähr 1.8 ct/kWh,

    unendlich-viel-energie.de kommt für 2014 auf 4,07 statt 6,24 ct EEG-Umlage, wenn alle Verbraucher sie zahlen müssen. also 2,17ct Differenz.
    In der gleichen Zeit ist aber der Börsenstrompreis von 6,58 auf 3,35 ct gefallen also um 3,2 ct. Die Differenz von 3,2ct verändertem Börsenstrompreis zu 4,07ct EEG-Umlage ist dann auch nicht mehr so hoch.

    Die Frage ist jetzt: wie hätte sich der Börsenstrompreis entwickelt, wenn es die EEG-Umlage nicht gegeben hätte?

  18. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: E-Mover 23.08.19 - 08:04

    TheHunter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Nicht zu vergessen das man ja beim e-auto bei den Stromkosten häufig gegen
    > einen Diesel Rechnet und da ist die EEG Umlage witzigerweise etwas was ein
    > ein e-auto sehr unwirtschaftlich macht.
    >

    Deine Aussage ist, dass ein E-Auto SEHR UNWIRTSCHAFTLICH ist und das auch noch aufgrund der errechneten 1,8 Cent pro kWh!?
    Ich glaube Du solltest noch mal neu rechnen :-) :-)

  19. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: mixedfrog 23.08.19 - 08:09

    Liwj schrieb:
    > Was du mir verlinkt hast, hast du überhaupt nicht verstanden oder?
    > Irgendwas google kann offensichtlich jeder. Geantwortet hast du damit auf
    > keine meiner Fragen.

    Frage:
    > Dann Zeig mal auf, welche Höhe die EEG Umlage hätte, wenn man
    > energieintensive Unternehmen mit in die EEG Umlage einbezogen werden würde.

    Antwort:
    2014 wäre sie bei 4,07ct statt 6,24ct gewesen - siehe https://www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/entwicklung-von-eeg-umlage-boersenstrompreis

    Der Börsenstrompreis ändert sich nicht, wenn man die EEG-Umlage anders verteilt.
    Aber er sinkt, wenn mehr EEG eingespeist werden - und somit die EEG-Umlage steigt.

  20. Re: Löhne im Verhältnis zur Produktivität günstig aber Strom für Batteriezellen zu teuer? (kT)

    Autor: mixedfrog 23.08.19 - 08:18

    Liwj schrieb:
    > Durch die EEG Umlage wird der
    > Ausbau doch finanziert. Wenn die großen Unternehmen auch EEG Umlage zahlen,
    > reduziert das nicht die Überproduktion, im Gegenteil, es ist ja mehr Geld
    > da um die Energieziele 2050 zu erreichen. Sprich man kann noch mehr Geld im
    > den Ausbau von Erneuerbaren Energien stecken.

    Umlagen legen die real entstandenen Kosten im Nachhinein auf die Nutzer um. So wie die Nebenkostenabrechnung. So wie die Nebenkosten einer Wohnung. Wenn ich das Mietshaus von zwei auf vier Stockwerke aufstocke (die Anzahl der Wohnfläche verdopple), dann wird nicht plötzlich der Gärtner doppelt so teuer, sondern die Nebenkosten-Position "Gärtner" sinkt um 50% für jeden einzelnen Mieter.

    Wenn die alle die EEG-Unmlage zahlen müssten, dann wäre die Summe der EEG-Umlage erstmal weiter konstant. Sie steigt erst, wenn mehr EEGs gebaut werden. Die Einspeisevergütung des einzelnen Anlagenbetreibers steigt oder fällt nicht mit der EEG-Umlage.

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