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  5. › Kilometer-Limit: Tesla ändert Akku…

Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

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  1. Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: rainer_d 04.02.20 - 09:33

    Gibt's irgendwo bei den Verbrennern mehr?

    Mercedes gibt hier in der Schweiz maximal 7 Jahre und 200000 km.

    Bei VW sinds nur 5 und 150000 maximal.

    Für den "Normalverbraucher" sollte das ja eigentlich ausrechnen. Ich selber fahre extrem wenig Auto und habe in knapp 19 Jahren knapp 130000km zustande gebracht.

    24000km sind 2*50km Pendelstrecke jeden Tag, 240 Tage im Jahr.

  2. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: schap23 04.02.20 - 09:48

    Zur Zeit fahre ich kaum noch Auto. Aber lange Jahre bin ich 50 km zur Arbeit gependelt und mit anderen Fahrten leicht über 30000 km pro Jahr gekommen. Außendienstmitarbeiter in Firmen schaffen das auch leicht. Kollegen von mir sind ca. 100 km gependelt, also allein für den Arbeitsweg zum die 40000 km pro Jahr. Bei den Immobilienpreisen in den Großstädten rechnet sich sowas locker.

  3. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: 13ones 04.02.20 - 09:49

    Oder ne 2*12km*4 (pro Woche) + 2*50km für Arbeit und jede 2te Woche 2*250km weil man ne Fernbeziehung hat. Sind aufs Jahr hochgerechnet 21408km. Da passt das mit der Garantie fürs kleine Model 3 grade so. bzw ist ein bisschen zu knapp.

  4. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Anduko 04.02.20 - 09:52

    Laut statistischem Bundesamt fährt jeder deutsche weniger als 15.000 Kilometer im Jahr.
    Nehmen wir die sind es 16 Jahre wo man fahren könnte. Sogar das doppelte des Schnitts ist möglich. 30.000km im Jahr. Dann sind es die 8 Jahre die der Akku von der Zeit her hat.

  5. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Kadjus 04.02.20 - 10:03

    Nicht vergessen, dass nach der Garantiezeit das Ding nicht sofort kaputt ist.
    Ebenso wie bei bisherigen Fahrzeugen ist die Auslegung deutlich mehr, als die Garantie abdeckt, da der Hersteller unter allen Umständen vermeidne will für die teuren Schäden aufkommen zu müssen.
    Verbrenner werden üblicherweise auf 250.000km ausgelegt. Von der Garantie sind in meinem Fall (VW Caddy) aber nur 100.000km abgedeckt, und das mit kostenpflichtiger Garantieerweiterung!

  6. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Balduan 04.02.20 - 10:11

    Öhm, aber ein Akkuschaden dürfte ein Totalschaden sein, während man beim Verbrenner ja auch Einzelteile tauschen kann. Die Motoren im e-Antrieb kann man vermutlich auch nicht reparieren und dann ist die Karre reif für den Verschrotter?

    Kleine Ursache (Linux schreibt mit logging einen Flshspeicher tot -> Tesla lädt nicht mehr -> 2600 Euro für Austausch Elektronik statt Reparatur), große Wirkung. Der feuchte Traum der Autoindustrie, 6 Jahre Laufzeit (3 Jahre erstleasing, 3 Jahre Zweitleasing) und dann ab in die Schrottpresse. Pervers....

  7. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Mel 04.02.20 - 10:14

    Balduan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Öhm, aber ein Akkuschaden dürfte ein Totalschaden sein, während man beim
    > Verbrenner ja auch Einzelteile tauschen kann. Die Motoren im e-Antrieb kann
    > man vermutlich auch nicht reparieren und dann ist die Karre reif für den
    > Verschrotter?
    >
    > Kleine Ursache (Linux schreibt mit logging einen Flshspeicher tot -> Tesla
    > lädt nicht mehr -> 2600 Euro für Austausch Elektronik statt Reparatur),
    > große Wirkung. Der feuchte Traum der Autoindustrie, 6 Jahre Laufzeit (3
    > Jahre erstleasing, 3 Jahre Zweitleasing) und dann ab in die Schrottpresse.
    > Pervers....

    Ein Akku beim Auto ist aber kein monolitisches Bauteil wie beim Handy. Der lässt sich öffnen und gezielt einzelne Blöcke tauschen. Macht heute noch keiner außer den Herstellern selbst (Wenn Tesla dir den Akku tauscht bekommst du einen Refurbished Akku) aber in Zukunft ist das ein sehr reales Service.

  8. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Pixel5 04.02.20 - 10:17

    Balduan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Öhm, aber ein Akkuschaden dürfte ein Totalschaden sein, während man beim
    > Verbrenner ja auch Einzelteile tauschen kann. Die Motoren im e-Antrieb kann
    > man vermutlich auch nicht reparieren und dann ist die Karre reif für den
    > Verschrotter?
    >
    > Kleine Ursache (Linux schreibt mit logging einen Flshspeicher tot -> Tesla
    > lädt nicht mehr -> 2600 Euro für Austausch Elektronik statt Reparatur),
    > große Wirkung. Der feuchte Traum der Autoindustrie, 6 Jahre Laufzeit (3
    > Jahre erstleasing, 3 Jahre Zweitleasing) und dann ab in die Schrottpresse.
    > Pervers....

    Ein vollständig defekter Akku ist beim e-Auto das equivalent zu einem Motorschaden beim Verbrenner.
    Es wird sehr Teuer wenn man das Teil tauschen lässt aber der Wagen ist danach technisch wieder "wie neu"

  9. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: My2Cents 04.02.20 - 10:30

    Weder der Verbrenner noch das eAuto sind dannach "wie neu".
    Alles an einem Gerät altert - beim Auto eben die Reifen, die Lager, die Bremsen, das Blech außenrum, die zitierte MicroSD-Karte, die restliche Elektronik, die Kontakte, die Schalter, der Kabelbaum...

  10. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Peter V. 04.02.20 - 10:36

    rainer_d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt's irgendwo bei den Verbrennern mehr?
    >
    > Mercedes gibt hier in der Schweiz maximal 7 Jahre und 200000 km.
    >
    > Bei VW sinds nur 5 und 150000 maximal.
    >
    > Für den "Normalverbraucher" sollte das ja eigentlich ausrechnen. Ich selber
    > fahre extrem wenig Auto und habe in knapp 19 Jahren knapp 130000km zustande
    > gebracht.
    >
    > 24000km sind 2*50km Pendelstrecke jeden Tag, 240 Tage im Jahr.
    Nein sollte mir, wie auch immer, der Tank mal verschleißen, dann tausche ich den ziemlich günstig.

    Finde es aber gut, dass beim schönrechnen der Akkuproduktion immer absolute Monsterwerte genommen werden, da muss die Kiste bei Otto N. schon mal 50-100 Jahre fahren um auf die Werte zu kommen.

  11. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: schueppi 04.02.20 - 10:39

    Aber nicht mehr bei den neuen hochgezüchteten Turbogrützen auf dem Markt welche aus 1.6 Litern 200PS rausquetschen... ^^

    Der Verbrenner ist genau wegen diesen Erweiterungen am Ende. Weniger Hubraum, mehr Leistung... Das war schon beim Diesel ein Problem. Die Zeit in der ein Verbrenner 500'000km hält sind meiner Meinung vorbei bei den Einspritzdrücken und Turbos die benötigt werden.

  12. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Balion 04.02.20 - 10:52

    Wozu braucht der Verbrenner eine Garantie auf seinen Tank...
    Die restlichen Teile sind bei 4 Jahren bis zu 80000 Km, da haben die Koreaner z.B. mehr. Ist auf jeden Fall nett, aber nicht herausragend.

  13. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Oktavian 04.02.20 - 10:56

    > Laut statistischem Bundesamt fährt jeder deutsche weniger als 15.000
    > Kilometer im Jahr.

    Wenn Du eine Hand in Trockeneis packst, die andere in kochendes Wasser, dann ist das im Durchschnitt eine sehr angenehme Temperatur. Schreien wirst du trotzdem.

    Durchschnitte setzen sich aus vielen Abweichungen zusammen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.20 11:00 durch Oktavian.

  14. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Jakelandiar 04.02.20 - 10:58

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Laut statistischem Bundesamt fährt jeder deutsche weniger als 15.000
    > > Kilometer im Jahr.
    >
    > Wenn Du eine Hand in Trockeneis packst, die andere in kochendes Wasser,
    > dass ist das im Durchschnitt eine sehr angenehme Temperatur. Schreien wirst
    > du trotzdem.
    >
    > Durchschnitte setzen sich aus vielen Abweichungen zusammen.

    Genialer Vergleich :-)

  15. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: jo-1 04.02.20 - 11:07

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nicht mehr bei den neuen hochgezüchteten Turbogrützen auf dem Markt
    > welche aus 1.6 Litern 200PS rausquetschen... ^^
    >
    > Der Verbrenner ist genau wegen diesen Erweiterungen am Ende. Weniger
    > Hubraum, mehr Leistung... Das war schon beim Diesel ein Problem. Die Zeit
    > in der ein Verbrenner 500'000km hält sind meiner Meinung vorbei bei den
    > Einspritzdrücken und Turbos die benötigt werden.

    es gibt hier eine extrem einfache Betrachtung - Leasingkosten - einfach mal in einem Leasing Kalkulator die Laufleistung eingeben und gucken welchen Riskoaufschalg die Leasing Firma macht.

    In meiner alten Firma waren es 160 Tkm in vier Jahren und der Restwert war meist bei > 45 % vom Listenpreis.

    Sprich - die Leasingfirma geht von 290 Tkm Laufleistung in acht Jahren aus - vereinfacht gesprochen.

  16. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: Oktavian 04.02.20 - 11:09

    > Nicht vergessen, dass nach der Garantiezeit das Ding nicht sofort kaputt
    > ist.

    Das ist schon richtig. Allerdings besteht der Verbrenner aus vielen Einzelteilen, die man in der Regel auch einzeln tauschen kann. Das geht dann beim Schrauber des geringsten Misstrauens

    Bei einem acht Jahre alten Fahrzeug wäre der Extremfall ein Motortausch, und auch das ist wirtschaftlich realisierbar.

    Ein Akkutausch bei einem acht Jahre alten Tesla 3 dürfte hingegen ein wirtschaftlicher Totalschaden sein. Und auch wenn er noch fährt, ist eine Reichweitenreduktion bis zu 30% bei einem Fahrzeug mit eh schon überschaubarer Reichweite schmerzhaft.

  17. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: holminger 04.02.20 - 11:24

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Immobilienpreisen in den Großstädten rechnet sich sowas locker.
    Wenn man die Erfüllung darin sieht, jeden Tag Stunden auf der Piste zu verbringen, statt zuhause schon bei den Liebsten zu sein, dann sicher.

    Ich ignoriere mal den Fall, dass man froh ist, noch nicht zuhause bei Family zu sein. ;-)

  18. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: DWolf 04.02.20 - 11:31

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nicht mehr bei den neuen hochgezüchteten Turbogrützen auf dem Markt
    > welche aus 1.6 Litern 200PS rausquetschen... ^^

    Mit 1,6 Litern biste aber noch gut dabei, heute ziehen sie aus 1 Liter 3 Zylindern über 110 Pferdchen raus.
    Oder mittlerweile sogar auch 2 Zylinder. Fiat macht sowas meine ich.
    Vorallem ist es "Leistung". Die kW merkste vielleicht auf Idealstraßen ohne Witterung oder Wind, aber mit ein bisschen Steigung geht den kleinen Rasenmähern die Puste aus.

    > Der Verbrenner ist genau wegen diesen Erweiterungen am Ende. Weniger
    > Hubraum, mehr Leistung... Das war schon beim Diesel ein Problem. Die Zeit
    > in der ein Verbrenner 500'000km hält sind meiner Meinung vorbei bei den
    > Einspritzdrücken und Turbos die benötigt werden.

    Die Zeit ist aber auch gar nicht mehr gewünscht von den Herstellern. Haltbare Autos vemindern Neukäufe. Klar mussten sie es ausbalancieren zwischen "Qualität" und "gewünschtem End of Life", ist aber ganz gut über die Jahre gelungen, dass die Masse gar nicht mehr davon ausgeht, dass normale Autos länger als 8-12 jahre oder mehr als 150.000km-200.000 schaffen.
    Ja, Tesla hat zugegeben noch eine großzügige Garantie bis 240.000km aktuell. Das werden sie auf kurz oder lang aber auch reduzieren, wenn die neue Einschränkung erstmal gesackt ist und vergessen wurde, dass es vorher kein Kilometerlimit gab.

    P.S. 2x 1991er 1,8l Benziner, 90PS (sogar Freiläufer) + 112~PS, 314.000 km und 213.000 km, kein Ende erkennbar. Verbrauch angenehm, Wartung wesentlich günstiger als heutzutage.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  19. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: mke2fs 04.02.20 - 11:45

    Balduan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Öhm, aber ein Akkuschaden dürfte ein Totalschaden sein, während man beim
    > Verbrenner ja auch Einzelteile tauschen kann. Die Motoren im e-Antrieb kann
    > man vermutlich auch nicht reparieren und dann ist die Karre reif für den
    > Verschrotter?

    Ein Akkuschaden wird ziemlich teuer, ob es ein Totalschaden ist hängt wohl davon ab wie alt der Rest ist.
    Ein neuer Akku bei einer Zoe kostet wohl zwischen 5000 und 8000 Euro - bei einem Gesamtpreis von 28 000.
    Aber man kann ihn tauschen, so wie man bei einem Verbrenner das Getriebe (auch ein Automatik-Getriebe -> alle E-Autos sind Automatik) und den Motor tauschen kann.

    Ob man einen E-Motor reparieren kann?
    Bestimmt. Aber lohnen wird es sich vermutlich nicht, genauso wie es sich bei einem Verbrenner in der Regel nicht lohnt.
    Ich denke aber, dass ein E-Motor relativ selten kaputt geht, ist viel einfacher aufgebaut und im Prinzip (so er keine Kolhestifte benutzt) wartungsfrei.
    Ein Verbrennungsmotor ist hingegen heftigen Belastungen ausgesetzt und wird verschleißen, das liegt in der Natur der Sache.

    >
    > Kleine Ursache (Linux schreibt mit logging einen Flshspeicher tot -> Tesla
    > lädt nicht mehr -> 2600 Euro für Austausch Elektronik statt Reparatur),
    > große Wirkung. Der feuchte Traum der Autoindustrie, 6 Jahre Laufzeit (3
    > Jahre erstleasing, 3 Jahre Zweitleasing) und dann ab in die Schrottpresse.
    > Pervers....

    Naja, klar ist bei Tesla passiert, die bauen zufällig E-Autos, hat aber prinzipiell nichts mit E-Autos zu tun.

  20. Re: Das sind 24000 bzw. 30000km pro Jahr

    Autor: bofhl 04.02.20 - 11:54

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Balduan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ...
    >
    > Ein Akku beim Auto ist aber kein monolitisches Bauteil wie beim Handy. Der
    > lässt sich öffnen und gezielt einzelne Blöcke tauschen. Macht heute noch
    > keiner außer den Herstellern selbst (Wenn Tesla dir den Akku tauscht
    > bekommst du einen Refurbished Akku) aber in Zukunft ist das ein sehr reales
    > Service.

    Geht bei Tesla inzwischen gar nicht mehr anders, da denen schlicht die Akkus ausgehen.
    Vor allem in Nicht-US-Ländern dauert die Lieferung so lange und ist so extrem teuer das viele Teslateile aus rückgekauften Fahrzeugen (Model S und X) stammen.

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