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Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

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  1. Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: goggi 10.06.19 - 10:38

    Mittelfristig muss auch die Busflotte vom Diesel zu Elektro umgestellt werden. Als erstes sollten die privaten Verbrenner reduziert werden. Hier ist viel mehr Potential für NOX Reduzierungen.
    Außerdem sehe ich Diesel Busse als wesentlich besser an, als ein Diesel Privatkfz. Der Dieselbuss wird nach Regeln (autom. Getriebe, Wartungsroutinen) betrieben, bietet ordentliches SCR und hat eine ordentliche Wartung. Jeder Privatwagen schummelt sich sein NOX zusammen, hat kein SCR oder nutzt weitreichende Ausnahmen. Außerdem sprinten manche wie der letzte Hinterwaldaffe von Ampel zu Ampel.
    Das dieser Testbetrieb noch nicht optimal ist, liegt nun mal am Testbetrieb.

  2. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: schap23 10.06.19 - 10:44

    Und die Leute, die sich keine Innenstadtwohnung leisten können, von der sie mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, die gehen vor die Hunde. Wer nicht so reich ist, in der Stadt wohnen zu können, wird sich wahrscheinlich kein E-Auto für 40000¤ leisten können, ganz zu schweigen davon, daß er wohl keinen Ort hat, wo er eine Wallbox anbringen könnte.

    ***



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.19 18:32 durch gs (Golem.de).

  3. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: bark 10.06.19 - 10:48

    Es gibt Nahverkehr, es gibt Home-Office, es gibt I Bikes, es gibt Busse. Man kann gemeinsam zur Arbeit fahren wie in den Siebzigern und Achtzigern.
    Und genauso wie bei dem verbrennen wird das auch irgendwann mal einen gebraucht Markt für E-Autos geben.


    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Leute, die sich keine Innenstadtwohnung leisten können, von der sie
    > mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, die gehen vor die Hunde. Wer nicht so
    > reich ist, in der Stadt wohnen zu können, wird sich wahrscheinlich kein
    > E-Auto für 40000¤ leisten können, ganz zu schweigen davon, daß er wohl
    > keinen Ort hat, wo er eine Wallbox anbringen könnte.
    ***



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.19 18:36 durch gs (Golem.de).

  4. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: mannzi 10.06.19 - 11:07

    Du hast aber pro Bus das größere co2/nox einsparungs Potential. Und das fahrtmuster eines Stadt Busses ist eigentlich ideal um die Vorteile von Elektromotoren zu nutzen. Beim Diesel geht die ganze Bremsenergie verloren, der E-Motor kann damit wieder geladen werden. Es ist nur unverständlich, warum keine Lademöglichkeiten an den End- oder anderen Haltestellen angebracht werden wo sehr große Wartezeiten herrschen.

    Dein Argument mit dem Fahrstil ist aber der größte mumpitz den ich gehört hab. Zum einen ändert dieser sich nicht durch das E-Auto, zum anderen fahren die Busse doch genauso.

  5. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: DeathMD 10.06.19 - 11:16

    Ja diesen Fanatikern war die Erde schon immer egal, Hauptsache ich, ich, ich und auch jetzt wird noch nach jeder kleinen Ausrede gesucht um sich ja nicht ändern zu müssen, bis die Menschheit endgültig gegen die Wand gefahren wurde. Ein Hoch auf unsere intelligente Spezies!

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  6. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: Snowi 10.06.19 - 11:17

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Nahverkehr, es gibt Home-Office, es gibt I Bikes, es gibt Busse.
    > Man kann gemeinsam zur Arbeit fahren wie in den Siebzigern und Achtzigern.
    > Und genauso wie bei dem verbrennen wird das auch irgendwann mal einen
    > gebraucht Markt für E-Autos geben.

    Nahverkehr ist eine Katastrophe, ich fahre mangels Parkplätzen vor Ort mit dem Zug, eine Stunde statt 30 Minuten die ich mit dem Auto brauchen würde. Zug kommt regelmäßig 20-30 Minuten zu spät, bleiben liegen wegen Motorschaden, sind so voll dass Leute nicht mehr mitfahren können, und fährt auch nur jede halbe Stunde. Geil, da freuen sich die Leute doch wenn sie so zur Arbeit müssen!

    Die Einzugsgebiete der Großstädte sind mittlerweile so groß dass man das E-Bike für diesen Zweck nicht ernst nehmen kann. Ich fahre 50km zur Arbeit, soll ich jetzt ernsthaft jeden Tag 100km E-Bike fahren? Alles was näher an der Stadt ist, kostet *unfassbar* viel Geld. Ich könnte es mir sogar leisten - tu ich aber nicht.


    Klar kann man einfach Diesel verbieten, Benziner auch direkt. Werden die Leute halt Arbeitslos, weil sie lieber vom Sozialsystem leben statt sich so verarschen zu lassen. Wenn der ÖPNV mal vernünftig läuft, also insbesondere die Bahn mal die Wartung ihrer Fahrzeuge auf die Reihe kriegt, und keinen Billigscheiß mehr kauft, DANN kann man den Autos an den Kragen. Aber den Leuten ihre Autos verbieten während keine Alternativen Möglichkeiten bestehen um zur Arbeit zu kommen... Klasse Plan.

  7. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: bark 10.06.19 - 11:26

    Ja und dafür gibst du Lösung. In anderen Ländern klappt es super. In unserem nicht. Und genau deswegen wird keiner der jungen Leute mehr die CDU und SPD wählen. Weil das was du beschreibst kann man lösen. Die Lösung ist aber kein Verbrennungsmotor.

    Snowi schrieb:
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    > bark schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt Nahverkehr, es gibt Home-Office, es gibt I Bikes, es gibt Busse.
    > > Man kann gemeinsam zur Arbeit fahren wie in den Siebzigern und
    > Achtzigern.
    > > Und genauso wie bei dem verbrennen wird das auch irgendwann mal einen
    > > gebraucht Markt für E-Autos geben.
    >
    > Nahverkehr ist eine Katastrophe, ich fahre mangels Parkplätzen vor Ort mit
    > dem Zug, eine Stunde statt 30 Minuten die ich mit dem Auto brauchen würde.
    > Zug kommt regelmäßig 20-30 Minuten zu spät, bleiben liegen wegen
    > Motorschaden, sind so voll dass Leute nicht mehr mitfahren können, und
    > fährt auch nur jede halbe Stunde. Geil, da freuen sich die Leute doch wenn
    > sie so zur Arbeit müssen!
    >
    > Die Einzugsgebiete der Großstädte sind mittlerweile so groß dass man das
    > E-Bike für diesen Zweck nicht ernst nehmen kann. Ich fahre 50km zur Arbeit,
    > soll ich jetzt ernsthaft jeden Tag 100km E-Bike fahren? Alles was näher an
    > der Stadt ist, kostet *unfassbar* viel Geld. Ich könnte es mir sogar
    > leisten - tu ich aber nicht.
    >
    > Klar kann man einfach Diesel verbieten, Benziner auch direkt. Werden die
    > Leute halt Arbeitslos, weil sie lieber vom Sozialsystem leben statt sich so
    > verarschen zu lassen. Wenn der ÖPNV mal vernünftig läuft, also insbesondere
    > die Bahn mal die Wartung ihrer Fahrzeuge auf die Reihe kriegt, und keinen
    > Billigscheiß mehr kauft, DANN kann man den Autos an den Kragen. Aber den
    > Leuten ihre Autos verbieten während keine Alternativen Möglichkeiten
    > bestehen um zur Arbeit zu kommen... Klasse Plan.

  8. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: Snowi 10.06.19 - 11:33

    Richtig, man muss die Lösungen aber zur Verfügung stellen bevor man mit aller Gewalt die Verbrenner verbietet. Alle die sich grade beschwerten wegen den Verbrennern sollten jetzt erstmal deutlich mehr investieren um den ÖPNV vernünftig auszubauen, danach kann man von mir aus alle Autos verschrotten.

  9. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: crustenscharbap 10.06.19 - 11:36

    Leider habt ihr Recht. Ich würde zu gerne widersprechen. Berlin hat für deutsche Verhältnisse recht guten ÖNPV. Aber es wird kaum ausgebessert. Berlin wächst und wächst, der ÖNPV nicht.

    Beispiel wäre die Wasserstadt in Spandau. Die klatschen 4000 Wohnungen hin. Es fährt nur alle 20 Minuten ein Bus Richtung Spandau und alle 20 Minuten einer Richtung U7. Bis zum Hauptbahnhof braucht man 1:05 Stunde. Ich will jetzt nicht schreiben wie lange man vom berliner Hauptbahnhof nach Wolfsburg fährt. Doch! Eine Minute länger. Die Wasserstadt ist wunderschön und auch nicht so weit weg (mit dem Auto). Also wir werden dazu quasi gezwungen das Auto zu nehmen. Man spekuliert mit einer Straßenbahn ab 2029. Man die sollen einfach die U6 über Tegel und dann Richtung Südwest bis zur Wasserstadt fahren lassen. So wäre man in 20-30 Minuten im Zentrum. Aber in Deutschland dauert das ewig. Dann finden die wieder Frösche und der Bau verzögert sich um 43 Jahre.
    Ich sehe gerade im Online Werbeflyer dass direkt als 3. Bild das Parkhaus für PKW gezeigt wird, welches sich unter der Havel befindet. Dafür ist Kohle da. Da sehen wir wohin gesteuert wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.19 11:39 durch crustenscharbap.

  10. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: goggi 10.06.19 - 11:36

    Ich bin derzeit in Berlin unterwegs. Kürzlich traf ich einen S-Pedelec Fahrer an der Ampel. Er sagte er fährt am Tag 80km Arbeitsstrecke (beide Richtungen). Das geht!
    Außerdem gibt es bald den großen Knall und die Grünen müssen sich beweisen. Ja es wird dauern gegen all die kaputten Schienen und Bahnen und Busse anzukämpfen. Aber vielleicht ist in 10 Jahren der Luxus da, auch in abgelegenen Gebieten passende Anbindungen zu haben und dann mit Rad und Bahn viel angenehmer zur Arbeit zu kommen. Dann braucht man das Auto gar nicht mehr.
    Hier noch ein kleiner Spaß, was passiert wenn der ÖPNV mal nicht fährt: https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/04/bvg-warnstreik-berlin-tarifverhandlungen.html

  11. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: crustenscharbap 10.06.19 - 11:45

    Ich hoffe das, die Grünen da was regeln, aber wenn die Frösche oder seltene Pflanzen wie Brennnesseln finden, ist vorbei.

    S-Pedelec. Ich habe mit einem Holländer darüber gesprochen. Er empfahl mir eine E-Roller. Denn E-Roller und S-Pedelec sind gesetzlich gleich. Nur der Helm ist anders. Ein E Roller hat besseren Wetterschutz und mehr Transportmöglichkeiten. Sowie hat er das Aussehen eines Rollers. Alle denken: "Okay das Teil fährt 40-50" Bei ein S Pedelec denke jeder das ist ein Fahrrad was 20-30 kmh fährt. Viele Verkehrsteilnehmer unterschätzen die Geschwindigkeit.

    Man sieht in Kopenhagen wie die das machen. Zuerst die U Bahn hin bauen und entlang der U-Bahn die Wohngebiete. Die Schallisolierung ist optimal. Schutzwände, tiefergelegte Bahn und Schallschutzfenster.

  12. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: goggi 10.06.19 - 11:46

    Laut Google Maps fährt ein Bus bis zur SBahn und man ist in 47min am Hbf. Den Bus mit dem Rad ersetzen und schon ist man flexibler. Mir kann keiner erzählen das man die per PKW vorgegebenen 25 Min in der Roushhour schafft.

  13. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: DeathMD 10.06.19 - 11:47

    Vl. solltet ihr die Berliner Stadtplaner und ein paar Politiker mal nach Kopenhagen auf Fortbildung schicken. Ist langfristig bestimmt günstiger, als sie so weiter werkeln zu lassen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  14. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: robinx999 10.06.19 - 12:12

    Als langfristiges Ziel kann es evtl. funktionieren, aber dann dürfte man nicht die Verbrenner ansich verbieten sondern wohl nur Neuzulassungen. Aber selbst dafür müsste es vermutlich mehr und günstigere E-Autos geben. Ich vermute von 2030 (eher 2040) wird das nix und bis dann die alten Autos von den Straßen verschwunden sind vergehen noch mal ein paar Jahre.

    Das der Nahverkehr Sinnvoll ausgebaut werden muss ist natürlich ein anderer Punkt.

    Klar man könnte auch andere Umweltsünder verbieten bzw. den Handel damit verbieten so dass Altgeräte einen gewissen Schutz genießen. Ich denke da vor allem an Gartengeräte mit 2 Taktmotor die dann auch keinen Katalysator haben. Also Rasenmäher, Laubbläser, Heckensheren etc. Also hier würde die Verwendung von Akkus wohl relativ gut funktionieren und bei professionellen Geräten nur 4 Takt mit Katalysator

  15. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: blaub4r 10.06.19 - 12:32

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Nahverkehr, es gibt Home-Office, es gibt I Bikes, es gibt Busse.
    > Man kann gemeinsam zur Arbeit fahren wie in den Siebzigern und Achtzigern.
    > Und genauso wie bei dem verbrennen wird das auch irgendwann mal einen
    > gebraucht Markt für E-Autos geben.
    >
    > schap23 schrieb:
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    > -----
    > > Und die Leute, die sich keine Innenstadtwohnung leisten können, von der
    > sie
    > > mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, die gehen vor die Hunde. Wer nicht so
    > > reich ist, in der Stadt wohnen zu können, wird sich wahrscheinlich kein
    > > E-Auto für 40000¤ leisten können, ganz zu schweigen davon, daß er wohl
    > > keinen Ort hat, wo er eine Wallbox anbringen könnte.
    > >
    > > Aber Fanatikern waren Menschen schon immer egal. Solange es um die Sache
    > > geht, sind Opfer zu akzeptieren. Mao und Stalin haben es vorgemacht.

    Nein ein Gebrauchtmarkt für E-Autos kann es nicht geben. Nicht für den normalen bürger. Die Akkus sind dann so Teuer das ein Neukauf kein Unterschied macht.

    Bei jedem E-Auto ist doch der Akku das Problem. So lange dieses Problem nicht irgend wie gelöst wird passiert da nichts.

  16. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: Ojemine 10.06.19 - 12:34

    Oder einfachen sagen: in jedem Auto müssen mindestens 2 Leute sitzen.
    Es muss sich was änder und egal was es wird unangenehm.

  17. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: robinx999 10.06.19 - 12:43

    Ojemine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder einfachen sagen: in jedem Auto müssen mindestens 2 Leute sitzen.
    > Es muss sich was änder und egal was es wird unangenehm.

    Gute Idee ich fahre jeden Moorgen um ca. 8:20Uhr los richtung Arbeit.
    Ich fahre normalerweise um 18:00 Uhr zurück. Wenn wenig los ist auch schon mal um 17:30 Uhr. Wenn größere Probleme auftreten kommt es auch vor das ich erst um 19:00 Uhr weg komme. wie finde ich denn da jetzt einen Mitfahrer?

  18. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: ChMu 10.06.19 - 12:49

    blaub4r schrieb:
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    >
    > Nein ein Gebrauchtmarkt für E-Autos kann es nicht geben. Nicht für den
    > normalen bürger. Die Akkus sind dann so Teuer das ein Neukauf kein
    > Unterschied macht.

    Ja wenn man miet Akkus hat, ist es ein Problem den Wagen zu verkaufen.
    >
    > Bei jedem E-Auto ist doch der Akku das Problem. So lange dieses Problem
    > nicht irgend wie gelöst wird passiert da nichts.

    Welches Problem? Also welches Problem hat der Akku selbst? Wenn wir unseren aeltesten Tesla in ein paar Monaten austauschen, nach 5 Jahren und 400000km, ist der noch einen mittleren 5stelligen Betrag wert und damit weniger Wertverlusst als gleich teurer Verbrenner nach der Zeit und Fahrleistung zumal fast nur Kurzstrecke gefahren wird, Gift fuer einen Verbrenner. Da hat man als Gebrauchtwagen Kaeufer naemlich das Problem des Ausgelutschten Motors, was einem wirtschaftlichen Totalschaden gleichkommt.
    Die Batterie in unserem Tesla hat uebrigends noch 3 Jahre Garantie, samt Stromflatrate. Welcher Verbrenner hat nach 400000km und 5 Jahren noch Jahrelang Garantie?

  19. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: MESH 10.06.19 - 13:10

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Nahverkehr, es gibt Home-Office, es gibt I Bikes, es gibt Busse.
    > Man kann gemeinsam zur Arbeit fahren wie in den Siebzigern und Achtzigern.
    > Und genauso wie bei dem verbrennen wird das auch irgendwann mal einen
    > gebraucht Markt für E-Autos geben.
    >
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die Leute, die sich keine Innenstadtwohnung leisten können, von der
    > sie
    > > mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, die gehen vor die Hunde. Wer nicht so
    > > reich ist, in der Stadt wohnen zu können, wird sich wahrscheinlich kein
    > > E-Auto für 40000¤ leisten können, ganz zu schweigen davon, daß er wohl
    > > keinen Ort hat, wo er eine Wallbox anbringen könnte.
    > >
    > > Aber Fanatikern waren Menschen schon immer egal. Solange es um die Sache
    > > geht, sind Opfer zu akzeptieren. Mao und Stalin haben es vorgemacht.

    Solche Argumente höre ich nie vom arbeitenden Teil der Bevölkerung.

  20. Re: Anstatt die Busse umzustellen, erstmal privat Verbenner verbieten

    Autor: nixidee 10.06.19 - 13:21

    goggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mittelfristig muss auch die Busflotte vom Diesel zu Elektro umgestellt
    > werden. Als erstes sollten die privaten Verbrenner reduziert werden. Hier
    > ist viel mehr Potential für NOX Reduzierungen.
    > Außerdem sehe ich Diesel Busse als wesentlich besser an, als ein Diesel
    > Privatkfz. Der Dieselbuss wird nach Regeln (autom. Getriebe,
    > Wartungsroutinen) betrieben, bietet ordentliches SCR und hat eine
    > ordentliche Wartung. Jeder Privatwagen schummelt sich sein NOX zusammen,
    > hat kein SCR oder nutzt weitreichende Ausnahmen. Außerdem sprinten manche
    > wie der letzte Hinterwaldaffe von Ampel zu Ampel.
    > Das dieser Testbetrieb noch nicht optimal ist, liegt nun mal am
    > Testbetrieb.
    Wieder mal die Verbotsfront. Es spricht nichts dagegen, Verbrenner weiter als Übergangstechnologie zu nutzen. Warum sollten wir uns unnötig so sehr einschränken?

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