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Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

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  1. Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: Vögelchen 04.04.22 - 18:29

    Anscheinend besteht hier eine Art Oligopol, wenn Hersteller es sich leiten können, Hardware dem Kunden zu verkaufen, die er zwar kaufen muss, aber nicht nutzen darf.

    Denn wäre ein entsprechender Wettbewerbsdruck im Markt, wäre die Marge nicht so hoch, dass man sich wegen schwachsinnigem Abozwang abspringende Kunden oder unnötige Hardware leisten kann.

  2. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: F.Nixda 04.04.22 - 19:35

    Ist wahrscheinlich günstiger überall das gleiche Teil einzubauen als eine Just-In-Time Lieferung zu organisieren. Und wer die Funktion haben will muss halt deren Entwicklung bezahlen. So die Argumentation der Hersteller.
    Aber wenn es Vorteile in der Herstellung bietet, warum dann nicht einfach für alle freigeben?! Weil man dann keine überteuerten Konfigurationspakete mehr verticken kann...
    Ich finde es aber auch unter dem derzeitigen Dogma problematischer dass dem Kunden dann ein UI mit sinnlosen Knöpfen übergeben wird. Fühlt man sich doch nur verarscht.

    Ich weine keine einzige Träne, wenn die Deutschen mal über den Tellerrand hinaus luken und sehen, wie wenig die sogenannten Premiumhersteller mit den Standartausstattungen ausländischer Hersteller Lucid, Nio etc. mithalten können.

  3. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: PeterTasse 04.04.22 - 20:45

    Das kann gut sein.
    Nichts desto trotz sind Autos (speziell die deutschen Karren) deutlich zu teuer. Aber naja. Die Leute zahlen astronomische Summen für ihre kleinen Statussymbole vor der Tür. Und solange die Menschen blöd genug dafür sind, wird sich das auch nicht ändern.

  4. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: norinofu 04.04.22 - 21:18

    F.Nixda schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist wahrscheinlich günstiger überall das gleiche Teil einzubauen als eine
    > Just-In-Time Lieferung zu organisieren.
    Auf Just-In-Time oder gar Just-In-Sequence hat das keinen Einfluss. Auch Gleichteile werden so geliefert. Das Lager der Autofabriken sind primär die die LKW Ladenflächen.

    Interessant finde ich den Trend dennoch, da z.B. Kabelbäume höchst individuell sind und genau für die bestellte Konfig produziert werden. Mal Funktionen wie nen Tempomat durch Einbau eines anderen Hebels wie vor 20 Jahren ist eigentlich nicht mehr möglich.

    >Und wer die Funktion haben will muss halt deren Entwicklung bezahlen. So die Argumentation der Hersteller.

    Meine Vermutung ist eher, man möchte weg vom einmaligen Verkauf hin zu wiederkehrenden Umsätzen, macht die Softwarebranche auch nicht anders. Zumal in den Fahrzeugen immer mehr Software steckt, die auch gepflegt werden will. Werkstattumsätze (Wartung) schrumpfen mit E-Autos.

    > Aber wenn es Vorteile in der Herstellung bietet, warum dann nicht einfach
    > für alle freigeben?! Weil man dann keine überteuerten Konfigurationspakete
    > mehr verticken kann...

    Das ist wohl so - leider. Wir haben nen Zweitwagen gesucht und sind bei Hyundai gelandet. Vergleichbare Fahrzeuge von VW oder Seat waren sehr viel teurer und man musste aufpassen, dass bei den Paketen auch wirklich am Ende das im Auto steckt, was man will. Hyundai hatte drei Ausstattungslinien und dazu noch drei Optionen pro Linie - fertig. Klar ist da jetzt Kram drin, denman nicht unbedingt gebraucht hätte.

    Ein Kollege flucht über seinen nagelneuen A4, dass beim Hin- und herkonfigurieren irgendwann das ACC rausgefallen ist und somit nicht dabei ist.
    Toll ist auch, wenn einem die Werkstatt Problemen mit dem Infotainment erklärt, das Auto ist fast 3 Jahre alt, da gibts keine Updates mehr - das ist ne Karre für 55k EUR und kein 300 EUR Smart-TV

  5. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: PeterTasse 04.04.22 - 22:25

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > F.Nixda schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist wahrscheinlich günstiger überall das gleiche Teil einzubauen als
    > eine
    > > Just-In-Time Lieferung zu organisieren.
    > Auf Just-In-Time oder gar Just-In-Sequence hat das keinen Einfluss. Auch
    > Gleichteile werden so geliefert. Das Lager der Autofabriken sind primär die
    > die LKW Ladenflächen.
    >
    > Interessant finde ich den Trend dennoch, da z.B. Kabelbäume höchst
    > individuell sind und genau für die bestellte Konfig produziert werden. Mal
    > Funktionen wie nen Tempomat durch Einbau eines anderen Hebels wie vor 20
    > Jahren ist eigentlich nicht mehr möglich.
    >
    > >Und wer die Funktion haben will muss halt deren Entwicklung bezahlen. So
    > die Argumentation der Hersteller.
    >
    > Meine Vermutung ist eher, man möchte weg vom einmaligen Verkauf hin zu
    > wiederkehrenden Umsätzen, macht die Softwarebranche auch nicht anders.
    > Zumal in den Fahrzeugen immer mehr Software steckt, die auch gepflegt
    > werden will. Werkstattumsätze (Wartung) schrumpfen mit E-Autos.
    >
    > > Aber wenn es Vorteile in der Herstellung bietet, warum dann nicht
    > einfach
    > > für alle freigeben?! Weil man dann keine überteuerten
    > Konfigurationspakete
    > > mehr verticken kann...
    >
    > Das ist wohl so - leider. Wir haben nen Zweitwagen gesucht und sind bei
    > Hyundai gelandet. Vergleichbare Fahrzeuge von VW oder Seat waren sehr viel
    > teurer und man musste aufpassen, dass bei den Paketen auch wirklich am Ende
    > das im Auto steckt, was man will. Hyundai hatte drei Ausstattungslinien und
    > dazu noch drei Optionen pro Linie - fertig. Klar ist da jetzt Kram drin,
    > denman nicht unbedingt gebraucht hätte.
    >
    > Ein Kollege flucht über seinen nagelneuen A4, dass beim Hin- und
    > herkonfigurieren irgendwann das ACC rausgefallen ist und somit nicht dabei
    > ist.
    > Toll ist auch, wenn einem die Werkstatt Problemen mit dem Infotainment
    > erklärt, das Auto ist fast 3 Jahre alt, da gibts keine Updates mehr - das
    > ist ne Karre für 55k EUR und kein 300 EUR Smart-TV

    Die Karren aus dem VW Konzern sind mittlerweile auch nur noch teurer Schrott. Gebaut für kurze Leasingzeiten (Meister Umsatz) und nicht lange Lebensdauer.

  6. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: Mnyut 05.04.22 - 00:17

    PeterTasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Karren aus dem VW Konzern sind mittlerweile auch nur noch teurer
    > Schrott. Gebaut für kurze Leasingzeiten (Meister Umsatz) und nicht lange
    > Lebensdauer.
    Kann über meine 6 Jahre alte, 70k km VAG Karre nicht klagen. Macht noch keinerlei Probleme und man sieht auch keine Auffälligkeiten, obwohl das Ding weit außerhalb der Serienspecs läuft.

  7. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: Vögelchen 05.04.22 - 00:26

    PeterTasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Karren aus dem VW Konzern sind mittlerweile auch nur noch teurer
    > Schrott. Gebaut für kurze Leasingzeiten (Meister Umsatz) und nicht lange
    > Lebensdauer.

    Mein erster VW war vom Motor her 1A. Mein jetziger: Man hat jeden Tag Angst, was als nächstes für tausende Euro kaputt geht. Nie wieder!

  8. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: amagol 05.04.22 - 00:54

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anscheinend besteht hier eine Art Oligopol, wenn Hersteller es sich leiten
    > können, Hardware dem Kunden zu verkaufen, die er zwar kaufen muss, aber
    > nicht nutzen darf.
    >
    > Denn wäre ein entsprechender Wettbewerbsdruck im Markt, wäre die Marge
    > nicht so hoch, dass man sich wegen schwachsinnigem Abozwang abspringende
    > Kunden oder unnötige Hardware leisten kann.

    Oft ist es ja nicht die zusaetzliche Hardware die teuer ist, sondern die einmaligen Kosten ein Feature zu entwickeln. Ein paar Nichrome-Draehte im Sitz machen sicher nur ein paar Dollar pro Fahrzeug aus. Bei reinen Softwarefeatures wie extra Reichweite, mehr Leistung ist die Hardware die gleiche, der hersteller muss aber ggf. mit mehr Garantiefaellen rechnen.

    Und bei teueren Features wollen die Kunden ja oft das Abo - $12,000 fuer Autopilot sind halt teuer, dann lieber ein Abo fuer $200 wenn man das Auto eh keine 5 Jahre behalten will.

  9. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: Schmihaba 05.04.22 - 05:53

    Dieses dumme, sorry aber wahr, Entwicklungskosten Blabla...

    Wenn dem so wäre, dann hätten Autokonzerne derzeit nicht trotz Schwierigkeiten bei der Lieferung etc. Höhere Gewinne denn je.

  10. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: amagol 05.04.22 - 07:17

    Schmihaba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses dumme, sorry aber wahr, Entwicklungskosten Blabla...
    >
    > Wenn dem so wäre, dann hätten Autokonzerne derzeit nicht trotz
    > Schwierigkeiten bei der Lieferung etc. Höhere Gewinne denn je.

    Mir ging es nur darum aufzuzeigen, dass die Hardwarekosten nicht so extrem hoch sind. Dass die Autokonzerne (genau wie alle anderen) die Situation ausnutzen um den Kunden zu melken ist dazu kein Widerspruch.
    Wenn die Sitze mit Heizdraht $5 pro Auto mehr kosten, dank Mengenrabatt aber praktisch das gleiche wie der Sitz ohne, dann kaufe ich doch den mit Heizdraht (vereinfacht auch gleich noch die Logistik). Dass ich das Feature dann fuer $50 verkaufen kann ist davon unabhaengig.

  11. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: Wissard 05.04.22 - 07:35

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anscheinend besteht hier eine Art Oligopol, wenn Hersteller es sich leiten
    > können, Hardware dem Kunden zu verkaufen, die er zwar kaufen muss, aber
    > nicht nutzen darf.
    >
    > Denn wäre ein entsprechender Wettbewerbsdruck im Markt, wäre die Marge
    > nicht so hoch, dass man sich wegen schwachsinnigem Abozwang abspringende
    > Kunden oder unnötige Hardware leisten kann.

    Ist das ein Scherz? Vergleiche mal wieviel ein ebike kostet mit dem was du als Kleinwagen für 10k¤ neu bekommst. Marge beim VW-Konzern ist so bei < 10%. Das ist nicht viel.

  12. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: Dalai-Lama 05.04.22 - 07:46

    Ich finde Autos auch sehr günstig, Wahnsinn was man dafür alles bekommt. Kauft man sich alleine einen Auto Motor als Schiffs Motor zahlt man doppelt soviel wie für das Auto.

    Ebike’s für 8.000-13.000¤ sind keine Seltenheit.

    Die Optionen sind quer Subventionierung um die Einstiegsmodelle günstig anbieten zu können. So einfach ist das :)

  13. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: PeterTasse 05.04.22 - 10:29

    Mnyut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PeterTasse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Karren aus dem VW Konzern sind mittlerweile auch nur noch teurer
    > > Schrott. Gebaut für kurze Leasingzeiten (Meister Umsatz) und nicht lange
    > > Lebensdauer.
    > Kann über meine 6 Jahre alte, 70k km VAG Karre nicht klagen. Macht noch
    > keinerlei Probleme und man sieht auch keine Auffälligkeiten, obwohl das
    > Ding weit außerhalb der Serienspecs läuft.

    6Jahre alt und 70k km - ist ja quasi nen Neuwagen…
    Wenn das Dingen nach 10 Jahren und 250k km noch problemfrei läuft, und keine Reperaturen dran waren, dann kann man weiter reden. Erst dann sehe ich es als wirklich gutes Auto an.

    Finde es wirklich witzig, bei 70k km sollte so ein Auto noch absolut nichts haben. Und wenn doch, ist es IMHO absoluter Müll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.22 10:37 durch PeterTasse.

  14. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: PeterTasse 05.04.22 - 10:36

    Wissard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vögelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Anscheinend besteht hier eine Art Oligopol, wenn Hersteller es sich
    > leiten
    > > können, Hardware dem Kunden zu verkaufen, die er zwar kaufen muss, aber
    > > nicht nutzen darf.
    > >
    > > Denn wäre ein entsprechender Wettbewerbsdruck im Markt, wäre die Marge
    > > nicht so hoch, dass man sich wegen schwachsinnigem Abozwang abspringende
    > > Kunden oder unnötige Hardware leisten kann.
    >
    > Ist das ein Scherz? Vergleiche mal wieviel ein ebike kostet mit dem was du
    > als Kleinwagen für 10k¤ neu bekommst. Marge beim VW-Konzern ist so bei <
    > 10%. Das ist nicht viel.

    Ein sehr unpassender Vergleich.
    Die eBikes in der Preisklasse (RuM zB) sind stark überteuert und spiegeln in keinster Weise den realen Wert wieder. Sind oft nichtmal besonders gut. Wird auch eher von Leuten gekauft, die auch teure Autos kaufen, um mal damit rum zu fahren bei Schönwetter. Radfahrer kaufen den teuren Mist nicht in regen sich über diese gelebte Praxis auf. Die, dank Bosch, auch mit unnötigen Zubehör die Preise in die Höhe treibt - wie bei einem Auto auch. Das sind keine guten oder praktischen Fahrräder, das sind Statussymbole.
    Die Kleinwagen für 10k¤ sind die einzigen Karren der Konzerne die halbwegs realistische Preise anbieten und nur geringe Margen haben. Nur kauft der Großteil der Kunden die teureren Autos. Und je teurer der Wagen, desto unrealistischer die Preispolitik, desto höher die Marge. Statussymbole.
    Da besteht schon eine gewisse Ähnlichkeit in den Bereichen…

  15. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: PeterTasse 05.04.22 - 10:45

    Dalai-Lama schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde Autos auch sehr günstig, Wahnsinn was man dafür alles bekommt.
    > Kauft man sich alleine einen Auto Motor als Schiffs Motor zahlt man doppelt
    > soviel wie für das Auto.
    >
    > Ebike’s für 8.000-13.000¤ sind keine Seltenheit.

    Stimmt. Wenn man als diese Statussymbole kauft und nicht die wirklich guten EBikes im Preissegment bis so 5k¤, kann man das schon so sehen. Ganz ehrlich, diesen überteuerten Mist kaufen auch nur die Leute, die auch sonst dicke Karren kaufen.

    >
    > Die Optionen sind quer Subventionierung um die Einstiegsmodelle günstig
    > anbieten zu können. So einfach ist das :)

    Stimmt. Weil die Margen so klein sind, fahren die Konzerne auch so große Gewinne ein…
    Klar subventioniert man mit den großen Autos die Kleinwagen (wo es dennoch Gewinne gibt). Absolut.
    Dennoch sind die Preise absolut daneben. Motoren und Co sind auch weniger die teuren Dinge heutzutage. Irgendwelches Zubehör, Individualisierung und Co lassen sich deutsche Hersteller aber überproportional gut bezahlen. Der Mehrpreis eines BMW X5 zum X3 liegt nicht im Motor oder sonstwas, sondern in (unnötigen) Komfort und dem Gefühl was man dem Käufer vermittelt. Dabei hat man im Endeffekt weniger Platz im Innenraum und nen Auto das im Unterhslt teurer ist - die Leute kaufen sich das aber gerne.

  16. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: Clown 05.04.22 - 11:31

    Mnyut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann über meine 6 Jahre alte, 70k km VAG Karre nicht klagen. Macht noch
    > keinerlei Probleme und man sieht auch keine Auffälligkeiten, obwohl das
    > Ding weit außerhalb der Serienspecs läuft.

    Mein letzter VW war ein Golf 6 GTI. Zum Zeitpunkt des Verkaufs war der 11 Jahre alt, hatte 120tkm drauf. Reine Reparaturkosten in der Zeit (ohne übliche Verschleißteile und Wartung) fast 5000 Euro, wobei die teuerste Reparatur (Kettensprung und dessen Konsequenzen) die Erste war, da hatte die Kiste nicht mal 100tkm.
    Wagen immer warm und kalt gefahren, keine Rennstrecke (auch nicht Möchtegern auf der Landstraße), scheckheftgepflegt. VW ist mir bei der Kettensprung-Sache nicht mal im Ansatz entgegen gekommen, obwohl das im Grund ein Serienfehler zu sein scheint.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  17. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: minnime 05.04.22 - 11:37

    Ein Auto das nach 10 Jahren und 250k noch keine Reparatur (damit meine ich nicht nur sowas wie Bremsen) dürfte eine ziemliche Ausnahme sein. Dass ist ja so als wenn ein 70 jähriger ehemaliger Bauhandwerker noch nie wegen chronischen Sachen beim Arzt war.

  18. Re: Der beste Beweis, dass Autos zu teuer sind.

    Autor: PeterTasse 05.04.22 - 11:54

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Auto das nach 10 Jahren und 250k noch keine Reparatur (damit meine ich
    > nicht nur sowas wie Bremsen) dürfte eine ziemliche Ausnahme sein. Dass ist
    > ja so als wenn ein 70 jähriger ehemaliger Bauhandwerker noch nie wegen
    > chronischen Sachen beim Arzt war.

    Bremsen und sowas sehe ich nicht als Reparatur, das sind Verschleißteile.
    Darfst halt keine deutschen Autos kaufen.

    Also unsere Erfahrungen ist, dass moderne BMW und VW das nie erreichen. Zumindest die der letzten Jahre, absolut unzuverlässiger Schrott. Großvolumige BMW von vor 2000 hatten damit noch kein Problem, die waren super. Modernere Nissan und Toyota hatten allerdings bisher damit kein e Probleme. Laufen und laufen und laufen…
    Bei den richtigen Autos ist das keine Ausnahme, sondern sollte die Regel sein - und ist es oft auch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.22 11:56 durch PeterTasse.

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