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Schwätzer...

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  1. Schwätzer...

    Autor: flasherle 17.01.22 - 09:38

    ...mehr nicht. Siehe Strompreiserhöhung. Haushaltsstrom bei 40 Cent angekommen. Rechnet sich also das e-FZG auch nicht mehr. also wo ist denn die "CO2-neutrale" Alternative?

  2. Re: Schwätzer...

    Autor: Thorgil 17.01.22 - 10:07

    Gehen wir mal von 20kWh/100km aus, dann sind das 8¤
    Benziner mit 7L/100km bei 1,65¤ Super kommt man auf 11,55¤. Diesel ist auch nicht günstiger als 8¤.
    Wie kommst du also darauf, dass es sich nicht rechnet?

  3. Re: Schwätzer...

    Autor: Emulex 17.01.22 - 10:19

    Thorgil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gehen wir mal von 20kWh/100km aus, dann sind das 8¤
    > Benziner mit 7L/100km bei 1,65¤ Super kommt man auf 11,55¤. Diesel ist auch
    > nicht günstiger als 8¤.
    > Wie kommst du also darauf, dass es sich nicht rechnet?

    Naja... wenn der Benziner auf 100km 3,55¤ mehr kostet, sind das bei 100.000km 3550¤.
    Die Mehrkosten eines vergleichbaren E-Autos sind dann doch etwas höher.
    Und oft genug wird man an Ladestationen "tanken" müssen, zu Preisen bis 1¤ pro kWh.

    Im Endeffekt muss sich jeder für sich ausrechnen ob es sich lohnt oder nicht - bei mir lohnt sich's derzeit nicht, weder finanziell noch für die Umwelt.

  4. Re: Schwätzer...

    Autor: Flexor 17.01.22 - 10:30

    Ich verbrauche aktuell (Winter) um die 17kWh auf 100km
    Vorher war mein verbrauch, mit meinem Diesel, bei 6 Liter auf 100km.

    17 * 0,40¤ = 6,80¤
    6 * 1,45¤ = 8,70¤

    Selbst mit Ladeverlusten bin ich da günstiger.
    PS: Ich hab hier schon sehr vorteilhaft für Diesel gerechnet, hier sind aktuell die Dieselpreise bei 1,70 im Schnitt und ich beziehe meinen Strom für 32 Cent die kWh. ;)

    Dann kommen da noch geringere Wartungskosten dazu wie kein Öl-Wechsel mehr, Bremsen nicht mehr alle 50.000km sondern eher so 200.000km, keine Zündkerzen, kein Zahnriemen/Steuerkettenwechsel usw.

  5. Re: Schwätzer...

    Autor: flasherle 17.01.22 - 10:35

    Die Autos kosten dafür deutlich mehr im Einkauf.
    Dazu kommt deine angaben sind relativ weit weg von dem was ein modernes Fzg verbraucht. Also mein Benziner fahre ich aktuell mit 4,1 Liter. (Boardcomputer, also vll echte 4,3).
    und auch E-Fzg werden sich eher mit 15 kw/h bewegen

    sprich ich habe ca. Spritpreis 1.70. Verbrauch 4.1 Liter sind also 6.97 pro 100km
    beim e Fz-g mit 15 kw/h verbrauch bin ich (wenn ich nur zu hause laden würde) bei den 38,x Cent die der Hausstrom kostet bei 5,70 pro 100km. also spare ich beim E-fzg 1,30 pro km.

    Wenn du jetzt die Mehrkosten der Anschaffung nimmst, weißt du was das Problem ist ;)

  6. Re: Schwätzer...

    Autor: Flexor 17.01.22 - 10:45

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja... wenn der Benziner auf 100km 3,55¤ mehr kostet, sind das bei
    > 100.000km 3550¤.
    > Die Mehrkosten eines vergleichbaren E-Autos sind dann doch etwas höher.
    > Und oft genug wird man an Ladestationen "tanken" müssen, zu Preisen bis 1¤
    > pro kWh.
    >
    > Im Endeffekt muss sich jeder für sich ausrechnen ob es sich lohnt oder
    > nicht - bei mir lohnt sich's derzeit nicht, weder finanziell noch für die
    > Umwelt.

    Also wer mehr als 60 Cent zahlt bei Schnellladen macht definitiv was falsch.
    Zu den 3550 gesparten Euro kommen dann noch Zahnriemen/Steuerketten Wechsel für 5-600¤ mit Keilriemen und Wasserpumpe (der steht da auch circa irgendwo an), 3 - 7 Ölwechsel 75¤ bis 175¤ wenn man wen günstiges hat (je nachdem ob man alle 30kkm kann oder alle 15kkm muss), Zündkerzen beim Benziner sagen wir 2 mal zu je 75¤, 2 mal Bremsenwechsel für 750¤ (sagen wir einmal vorne und einmal komplett, also 250 pro Achse, und ja das steht auch beim E-Auto an, aber durch die Rekuperation deutlich seltener).
    Damit sind wir schon bei 5025¤ wenn ich sehr für den Verbrenner rechne und es in keiner Markenwerkstatt machen lasse.

    Ein 3er BMW kostet ab 38.350¤ vergleichbar damit ein Tesla Model 3 SR+ kostet ab 42.990¤ abzüglich der 6.000¤ Umweltprämie (3.000 sind vom Hersteller schon abgezogen).
    Damit ist das Model 3 SR schon günstiger als der BMW + 5025¤ Ersparnis in der Unterhaltung.
    "Aber BMW ist deutlich besser verarbeitet" dafür hat das Model 3 die deutlich bessere Ausstattung.

    "Aber das ist zu teuer" dann eben der Dacia Spring electric, der kostet neu Ab 20.490¤ abzüglich 9.000¤ Umweltprämie.

    Edit: Nehmen wir dann den VW eUP nach der Förderung ist der nicht teurer als der Verbrenner in der Anschaffung. 21.975¤ abzüglich den 9.000¤ Förderung sind das 12.975¤ der Verbrenner UP startet bei 13.800¤.

    Also kommt mir nicht mit Elektro ist zu teuer. Das war es vor 2020 sicherlich aber derweil gibt es bezahlbare Alternativen. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.22 10:50 durch Flexor.

  7. Re: Schwätzer...

    Autor: laolamia 17.01.22 - 11:11

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verbrauche aktuell (Winter) um die 17kWh auf 100km
    > Vorher war mein verbrauch, mit meinem Diesel, bei 6 Liter auf 100km.
    >
    > 17 * 0,40¤ = 6,80¤
    > 6 * 1,45¤ = 8,70¤
    >
    > Selbst mit Ladeverlusten bin ich da günstiger.
    > PS: Ich hab hier schon sehr vorteilhaft für Diesel gerechnet, hier sind
    > aktuell die Dieselpreise bei 1,70 im Schnitt und ich beziehe meinen Strom
    > für 32 Cent die kWh. ;)

    gib mal bitte beide Fahrzeuge an.
    Mein Diesel Octavia Combi braucht 5l real Verbrauch, die kleineren E-Autos die ich probeweise gefahren bin brauchten eigentlich alle 20kwh

    Also ein 6l Diesel müsste ein A6 oder sowas sein, mit welchem 17kwh Elekto vergleichst du?
    Der Enqay al Test wäre vergleichbar, hat bei mir aber 24kwh verbraucht.

    Ich bin für Elektomobilität, schöngerechnet befeuert allerdings die Kritiker

    das hier spiegelt auch meine Erfahrung wieder.
    https://insideevs.de/reviews/555789/reichweitentest-12elektroautos-audi-bmw-mercedes/

    mfg
    marco



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.22 11:29 durch laolamia.

  8. Re: Schwätzer...

    Autor: flasherle 17.01.22 - 11:13

    welche sollen das sein? ich habe keinerlei kosten, bis ich das auto nach 4jahren zurück gebe und das neue hole...

  9. Re: Schwätzer...

    Autor: Flexor 17.01.22 - 11:26

    laolamia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gib mal bitte beide Fahrzeuge an.
    > Mein Diesel Octavia Combi braucht 5l real Verbrauch, die kleineren E-Autos
    > die ich probeweise gefahren bin brauchten eigentlich alle 20kwh
    >
    > Also ein 6l Diesel müsste ein A6 oder sowas sein, mit welchem 17kwh Elekto
    > vergleichst du?

    Einen 3er BMW 2 Liter Diesel (e90) (Hab den auf 180kkm gefahren) mit einem Model 3 LR 2019.
    Ich verbrauche jetzt aktuell im Winter 17kWh (mal 16 mal 18). Im Sommer sind es da eher 14kWh (mal 12 mal 16) über einen Zeitraum von fast 3 Jahren mit 70.000km.
    Kann ich über den Boardcomputer belegen, dort sind allerdings keine Ladeverluste bei.

    Edit: Ich Rechne hier nicht mit ADAC oder Hersteller angaben, sondern mit dem was ich selber wirklich verbraucht habe.
    Da schwankte der Verbrauch beim BMW auch zwischen 5,9 und 6,1.

    > Der Enqay al Test wäre vergleichbar, hat bei mir aber 24kwh verbraucht.
    >
    > Ich bin für Elektomobilität, schöngerechnet befeuert allerdings die
    > Kritiker

    > mfg
    > marco

    Ich rechne hier nichts schön, ich hab die ganzen Rechnungen für den 3er BMW und davor den Audi A4 (beides Diesel) zuhause liegen. Insgesamt habe ich für beides Autos, nach Kauf, rund 7.000 und 8.000¤ ausgegeben für Instanthaltung UND Reparaturen über die gesamte Zeit wo ich diese besessen habe. Bisher hatte ich am Model 3 noch keine Reparatur oder Instanthaltung, kann sein, dass das die Bilanz deutlich nach unten reißt.

    Die Reparaturen habe ich oben in der Rechnung nicht mit rein genommen, auch habe ich raus gelassen, dass man einiges ja schon selber machen könnte.
    Reifen und Reifenwechsel ist bei beiden Identisch also hab ich das auch ignoriert, genauso das ich bei Tesla keine Inspektionen machen muss, was bei anderen Herstellern aber Standard ist.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.22 11:32 durch Flexor.

  10. Re: Schwätzer...

    Autor: laolamia 17.01.22 - 11:42

    dann ist der Verbrauch des Tesla echt beiendruckend. Wie gesagt, ich habe leider andere Erfahrungen gemacht. Und momentan stresst es mich Sitzheizung, Klima nur bei wirklichem Bedarf an zu haben und auf der Autobahn mit 120 bis 130 zu fahren wenn mehr erlaubt ist. Da hab ich beim Diesel merklich weniger nachgedacht :)

    Nach der nächsten Förderwelle bau ich mir Solar aufs Dach und dann wird in 3-5 Jahren auch ein Elektro kommen. Jetzt hab ich mich enschlossen noch einmal Diesel zu holen....auch weil die Lieferzeiten bei dem von mir favorisierten Skoda über 1 Jahr ist

  11. Re: Schwätzer...

    Autor: bofhl 17.01.22 - 12:48

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...mehr nicht. Siehe Strompreiserhöhung. Haushaltsstrom bei 40 Cent
    > angekommen. Rechnet sich also das e-FZG auch nicht mehr. also wo ist denn
    > die "CO2-neutrale" Alternative?

    Warte ab, wenn der Politik die Steuer-Einnahmen aus den Verbrennerfahrzeugen in ihren Budgets fehlen! Wie werden dann die Steuern auf Strom steigen! Da werden viele sagen, sie hätten gerne die 40 Cent zurück!

  12. Re: Schwätzer...

    Autor: Thorgil 17.01.22 - 13:08

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thorgil schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gehen wir mal von 20kWh/100km aus, dann sind das 8¤
    > > Benziner mit 7L/100km bei 1,65¤ Super kommt man auf 11,55¤. Diesel ist
    > auch
    > > nicht günstiger als 8¤.
    > > Wie kommst du also darauf, dass es sich nicht rechnet?
    >
    > Naja... wenn der Benziner auf 100km 3,55¤ mehr kostet, sind das bei
    > 100.000km 3550¤.
    > Die Mehrkosten eines vergleichbaren E-Autos sind dann doch etwas höher.

    Aktuell spart man sich noch die Steuer. Gut, die liegt beim Benziner nicht wirklich auf der Tasche. So ein 0815 Alltagsauto kostet ja keine 10¤ im Monat, aber gegenüber einem Diesel spart man da noch so einiges.
    Wobei das eigentlich egal ist, denn es ist ein Irrglaube, dass Elektromobilität günstiger sein "muss". Das ist für jede Person anders zu kalkulieren.

    > Und oft genug wird man an Ladestationen "tanken" müssen, zu Preisen bis 1¤
    > pro kWh.

    Nö. Nur mal, wenn man wirklich so viel Langstrecke fährt, dass ein Diesel unverzichtbar wäre.
    Ansonsten reicht für den Alltag die Wallbox zuhause mehr als aus.

    > Im Endeffekt muss sich jeder für sich ausrechnen ob es sich lohnt oder
    > nicht - bei mir lohnt sich's derzeit nicht, weder finanziell noch für die
    > Umwelt.

    Bei mir würde es funktionieren. Aber es mangelt an Auswahl an passenden Modellen für mich. Die einzigen beiden Modelle, die in Frage kommen sind Taycan und e-tron GT. Allerdings will ich nicht so viel Geld für Technik ausgeben, die in ein paar Tagen schon wieder überholt ist. Also wirds nochmal ein Verbrenner und dann mal schauen wie es nächstes Jahr aussieht.

  13. Re: Schwätzer...

    Autor: FutureEnergy 17.01.22 - 13:23

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...mehr nicht. Siehe Strompreiserhöhung. Haushaltsstrom bei 40 Cent
    > angekommen. Rechnet sich also das e-FZG auch nicht mehr. also wo ist denn
    > die "CO2-neutrale" Alternative?


    Für alle hier, die wild rumrechnen und Hypothesen aufstellen und Forderungen stellen: im Gegensatz zu uns wird Herr Wissing ziemlich genau wissen, wo die Regierung hin will.

    Die Annahme, dass Benzin/Diesel und Stromkosten an der Ladesäule in 5-10 Jahren noch genauso sind wie heute, bleibt somit ziemlich kurzfristig gedacht.

  14. Re: Schwätzer...

    Autor: Teeklee 17.01.22 - 13:46

    FutureEnergy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Annahme, dass Benzin/Diesel und Stromkosten an der Ladesäule in 5-10
    > Jahren noch genauso sind wie heute, bleibt somit ziemlich kurzfristig
    > gedacht.

    Sehe ich auch so, das E-Auto ist von der Politik gewollt, also wird der Betrieb vom Verbrenner teurer (gemacht) werden und das E-Auto bekommt Subventionen. Ich halte Benzin / Diesel Preise von mehr als 2 Euro pro Liter durchaus plausibel in 2-3 Jahren. Wenn ich mir heute einen Verbrenner kaufe, muss ich mit steigenden Kosten rechnen.

  15. Re: Schwätzer...

    Autor: xSureface 17.01.22 - 13:48

    Warum sollten sie die Steuer auf Strom anheben, wenn Benzin weniger gefragt wird, sinken auch die Kosten um die Klimaschäden zu bezahlen.

  16. Re: Schwätzer...

    Autor: flasherle 17.01.22 - 14:07

    hier wird aber gesagt, das man JETZT ein e-auto kaufen muss. es rechnet sich aber jetzt nicht! also muss jetzt doch erst mal ein neuer verbrenner her...

  17. Re: Schwätzer...

    Autor: Flexor 17.01.22 - 14:18

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hier wird aber gesagt, das man JETZT ein e-auto kaufen muss. es rechnet
    > sich aber jetzt nicht! also muss jetzt doch erst mal ein neuer verbrenner
    > her...

    Wer sagt das man JETZT ein E-Auto kaufen muss?
    Ich sage es rechnet sich JETZT schon, was ich oben vorgerechnet habe.

  18. Re: Schwätzer...

    Autor: -eichi- 17.01.22 - 14:21

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollten sie die Steuer auf Strom anheben, wenn Benzin weniger gefragt
    > wird, sinken auch die Kosten um die Klimaschäden zu bezahlen.

    Also wenn du wirklich glaubst das die Kosten für Klimaschäden usw die nächsten 100Jahre auch nur minimal sinken, lebst du in ner Traumwelt.

    Der Staat muss sich die fehlenden Steuereinahmen durch die Mineralölsteuer irgendwo wiederholen. Das sind immerhin 40Miliarden im Jahr.
    Es wird früher oder später eine Steuer auf den Strom geben den du verfährst ( Ich denke das man das über den Kilometerzähler im Auto regeln wird) dann zahlts du nochmal zb 5Cent pro km am Ende des Jahres.

  19. Re: Schwätzer...

    Autor: Flexor 17.01.22 - 14:21

    laolamia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dann ist der Verbrauch des Tesla echt beiendruckend. Wie gesagt, ich habe
    > leider andere Erfahrungen gemacht. Und momentan stresst es mich
    > Sitzheizung, Klima nur bei wirklichem Bedarf an zu haben und auf der
    > Autobahn mit 120 bis 130 zu fahren wenn mehr erlaubt ist. Da hab ich beim
    > Diesel merklich weniger nachgedacht :)

    Oh ist er wirklich, ich denke nur bei der Autobahn wirklich über das Fahren nach, da ist es meist 140-160 was ich fahre, muss aber dazu sagen, das merkt man dann schon am verbrauch.
    Da ist der dann auch über 20kWh.
    Sonst hab ich Sitzheizung und Heizung an sobald mir kalt ist und dann nach bedarf.
    In der Regel aber 22 Grad + Sitzheizung auf 3.

    > Nach der nächsten Förderwelle bau ich mir Solar aufs Dach und dann wird in
    > 3-5 Jahren auch ein Elektro kommen. Jetzt hab ich mich entschlossen noch
    > einmal Diesel zu holen....auch weil die Lieferzeiten bei dem von mir
    > favorisierten Skoda über 1 Jahr ist

    Solar hab ich mir dieses Jahr auch aufs Dach gebaut (:
    Ich kann es wirklich nur in der Kombination empfehlen und bin auch sehr zufrieden.

  20. Re: Schwätzer...

    Autor: flasherle 17.01.22 - 14:25

    ich hab oben deutlich vorgerechnet, das es sich nicht lohnt.
    Ja ich muss jetzt ein neues Auto kaufen, weil 4 Jahre rum sind.
    > warnt vor dem Kauf neuer Autos mit Verbrennungsmotor
    heißt es gibt keine alternativem, aber ich soll auch keinen Verbrenner mehr kaufen für die nächsten 4 Jahre...

    Also was denn nun?

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