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Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: marcometer 09.10.19 - 16:12

    Der neue Zoe (ich sage mir Absicht nicht die) hat auf Wunsch auch einen CCS Lader an Bord und kann somit auch in Richtung 50 kW laden.
    Nur als kleiner Einwurf, weil hier öfter schon Zoe mit langsamem laden gleichgesetzt wurde.
    Von allen E-Autos lädt der Zoe übrigens an den Wechselstromladern (bis 22 kW) am schnellsten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.19 16:12 durch marcometer.

  2. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: Codemonkey 09.10.19 - 16:20

    Ok, wir reden hier aber von Lösungen für das gemeine Volk ohne Eigentum.
    Nicht dadrüber das man auf der Autobahn mal ne Pause macht und etwas weiter kommt?

    Meiner Meinung nach sind E-Tanksäulen bei denen Autos ca. 2h stehen um voll zu sein, für Tankstellenbetreiber kein lohnendes Gewerbe.

    Wieviel soll denn Volltanken kosten, wenn du das mit dem Umsatz vergleichst der in der gleichen Zeit an einer normalen Zapfsäule Benzin, Diesel oder gerne Wasserstoff passiert.

    Und noch schlimmer: Soweit ich weiß verdienen die Pächter nicht so viel am Benzin sondern an den Kunden die durch den Laden rennen und noch anderen Kram kaufen, hier sind sie dann noch mehr auf viele Kunden angewiesen.
    Würde er alle Säulen auf E umstellen, reduziert sich seine Kundschaft aber auf ein Bruchteil.

    In meinem ganzen Wohngebiet ist auch keine Tanke, die ist ca. 2km entfernt, beim Büro das gleiche Spiel.
    Klar wenn du zufällig neben einer Tankstelle wohnst: ok, kannst du abends dein Auto abstellen, 1-2 Serienfolgen schauen und es dann abholen, es müsste dann natürlich nicht nur Strom auch Standzeit berechnet werden, damit du eine saftige Rechnung bekommst wenn du den Wagen Nachts einfach stehen lässt.
    Vielleicht ist aber auch dein Nachbar vor dir zuhause gewesen, dann erübrigt sich das, dann halt 4 Folgen auf Netflix.

    Also bitte, das sind alles so halbherzige Nichtlösungen um die schmerzhafte Wahrheit zu vermeiden das wir (beim bisherigen Stand der Lade Technik) verdammt viele Ladesäulen bräuchten, am Bordstein.

    Die zweite Lösung ist: In Zukunft werden sich einfach weniger Leute ein Auto leisten können, aua.

  3. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: Allandor 09.10.19 - 17:12

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > P.S. Wie kommst du auf 5 Fahrzeuge. Wenn die Fahrzeuge Schnellladefähig
    > sind, sind das pro 24 Stunden rein rechnerisch (gleichverteilt) 48
    > Fahrzeuge pro Säule.
    rechnerisch, ja, aber realistisch, nein. Realistisch ist, das jemand entweder früh morgens "tanken" will (bei einem Elektroauto wohl eher nicht, da man lieber los will bevor die Staus kommen) und abends so gegen 16-18 Uhr. Da ist ein Aufkommen vieler autos. Wenn da schon jemand Lädt, werden die ja nicht ne halbe stunde warten. An einer Zapfsäule muss man keine 3 Minuten warten bis der aktuell da weg ist. So werden dann je Ladestation/Anschluss wohl am Tag maximal 5-6 Leute laden.
    Hinzu kommen noch die ganzen günstigen e-autos die aktuell schon am Markt sind die sich nicht schnell laden lassen ^^ (aber die werden wohl eher zu Hause an der Steckdose angeschlossen sein)

  4. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: Josia 10.10.19 - 08:16

    Nur mal um den Stand der Technik zu zeigen: Ein Tesla Model 3 lädt in 15 min 300km auf, nix mit 30min.

  5. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: rawcode 10.10.19 - 09:17

    Dalai-Lama schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sich das schnellladen mehr durchsetzt, wird das auch was. In 20
    > Minuten 200 km reichen ja schon oft.

    das wären 120kW Ladeleistung bei einem angenommenen Verbrauch von 20kWh/100km. Das macht Tesla schon seit 7 Jahren.
    Bei einem sparsameren Fahrzeug tun's da auch 50kW, ist schon längst die Norm. Und mir reichen sogar die 150km/h die meine Zoe lädt (22kW Ladeleistung, 14,3 kWh/100km Durchschnittsverbrauch über's Jahr).

    Was viele vergessen: es gibt beim Elektrofahren zwei Szenarien:

    1) Alltagsfahrten. Hier ist die Ladegeschwindigkeit nahezu irrelevant. Jede 11kW-Drehstromdose liefert genügend Saft um durch Zwischenladen beim Einkauf, Schwimmbad, Theater usw. immer voll genug zu bleiben. Dann brauchst du GAR NICHT mehr zur "Tanke" zu fahren.

    2) Langstrecke mit Ladepausen. Hier sind die 800V/350kW-Lader sinnvoll, weil man als Ziel nur "weiter" hat und zwar Pausen alle 300km-400km sinnvoll sind, aber auch nicht jedesmal 80min dauern sollen. Gerade dafür würde ich mir aber ein schnittiges Auto kaufen, weil der niedrigere Verbrauch in einer effektiv höheren Ladegeschwindigkeit (in km/h) resultiert.
    Vergleich Audi e-Tron und Tesla Model S zeigen, dass der Tesla effektiv (als Reichweitengewinn) schneller lädt als der e-Tron, obwohl der an der Säule nominell eine höhere Ladeleistung hinlegt. Der Hyunday ionic (erste Version) lädt bis fast ganz oben mit 50kW, was verglichen mit den ca. 150kW eines e-Tron (eigene Beobachtung) wie ein Witz erscheint, aber durch den geringen Verbrauch dieses Autos mit dem E-Tron nahezu gleichauf liegt. Wenn man die Ladegeschwindigkeit in km/h rechnet.

  6. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: Allandor 10.10.19 - 09:36

    Josia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal um den Stand der Technik zu zeigen: Ein Tesla Model 3 lädt in 15
    > min 300km auf, nix mit 30min.

    nicht wirklich. Er lädt von 0 auf 300km in 15 Minuten, das stimmt (solange die entsprechende Ladestation das kann), aber die restliche Akkukapzität lädt deutlich langsamer. Eine komplette Ladung bekommst du nicht unter eine Stunde zu Stande. Je voller der Akku desto langsamer wird es.
    Damit sowas möglich ist, müsstest du aber auch wieder alle bestehenden Ladestationen umrüsten, das sie entsprechend hohe Ströme/Spannungen verkraften. Und ganz nebenbei ist der Overhead gigantisch da die Ladestation gekühlt werden muss und die Verluste beim Laden deutlich höher sind.

  7. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: Josia 10.10.19 - 09:48

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Josia schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur mal um den Stand der Technik zu zeigen: Ein Tesla Model 3 lädt in 15
    > > min 300km auf, nix mit 30min.
    >
    > nicht wirklich. Er lädt von 0 auf 300km in 15 Minuten, das stimmt (solange
    > die entsprechende Ladestation das kann), aber die restliche Akkukapzität
    > lädt deutlich langsamer. Eine komplette Ladung bekommst du nicht unter eine
    > Stunde zu Stande. Je voller der Akku desto langsamer wird es.

    Ich habe nie behauptet das die restliche Akkukapazität mit gleicher Leistung lädt. Es ist im Alltag übrigens problemlos möglich "nur" 200-300 km zu laden, da die nächste Ladestation selten weiter entfernt ist.

    > Damit sowas möglich ist, müsstest du aber auch wieder alle bestehenden
    > Ladestationen umrüsten, das sie entsprechend hohe Ströme/Spannungen
    > verkraften. Und ganz nebenbei ist der Overhead gigantisch da die
    > Ladestation gekühlt werden muss und die Verluste beim Laden deutlich höher
    > sind.

    Genau das passiert doch gerade, Tesla baut um auf V3 und Ionity baut in einem gigantischem Tempo 350kW Lader auf.

  8. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: marcometer 10.10.19 - 10:14

    Es stellt sich natürlich die Frage wie relevant es ist ob man bei einem Model 3 (LR/P) wirklich mehr als diese 300km an an der Autobahn nachladen würde.
    Immerhin hat das Fahrzeug ja sowieso schon eine Reichweite >500km.
    Fährst du also mit vollem Akku los und lädst nach 500km nochmal 300 nach, ich denke das sollte dann reichen um nahezu jeden Punkt hier in Deutschland zu erreichen.
    Mal davon abgesehen, dass kaum jemand das so machen würde.
    Oder fährst du 800km mit nur einem Stopp von 15 Minuten?
    Ich mache so was, 1-2x im Jahr zwar nur, aber immerhin, aber außer mir kenne ich privat nur noch 1-2 weitere Personen, die dafür in Frage kämen.
    Üblicherweise macht der Mensch spätestens nach 4 Stunden Fahrt doch meine eine ausgedehntere Pause so im Bereich 30 Minuten.
    Von daher sollten die 15 Minuten alle 300km und am Start 500km doch echt mehr als ausreichend für 99,9% der Bevölkerung sein.
    Das jetzt bitte noch in bezahlbar für normale Menschen und wir brauchen hier nie mehr diskutieren.

  9. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: TheYummy 10.10.19 - 16:39

    Ich halte davon ehrlich gesagt nicht so viel, Tankstellen zu verwenden. Die Ladesäulen sind in keinster Weise so groß, dass wir sie nicht auf vorhandene Parkplätze stellen können, beim Supermarkt, im öffentlichen Parkhaus, vor meiner Haustür und überall, wo ich eigentlich normal parken würde.
    Was soll das, dass ich den Platz an Tankstellen verschwende, wenn ich meine Tankstelle überall haben kann?
    Hauptgrund dass Tankstellen extra sind ist doch, dass sie den Boden verschmutzen und viel Platz brauchen. Beides fällt mit Ladesäulen weg.

    Warum also das Konzept Tankstelle überhaupt noch beibehalten?
    Wir können den Platz, auf dem die Dinger stehen, für andere Dinge verwenden.

  10. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: marcometer 10.10.19 - 16:55

    Der Meinung bin ich sowieso auch, aber die meisten Leute können sich das nur schwer vorstellen und denken weiter immer im Muster "ich muss mich an eine Strom-Tankstelle stellen und warten bis das Auto ganz voll ist"
    So wird es nicht laufen, oder zumindest maximal bei echten Langstreckenfahrten auf einer Raststätte.
    Sonst wird man einfach beim täglichen (nichts-)tun aufladen.
    Während man schläft, arbeitet, Sport treibt, einkauft, im Kino sitzt etc.
    Da kann das dann auch so langsam gehen wie nur etwas, denn das Auto steht sowieso etliche Stunden dumm irgendwo herum.

  11. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: Ach 10.10.19 - 17:07

    TheYummy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte davon ehrlich gesagt nicht so viel, Tankstellen zu verwenden. Die
    > Ladesäulen sind in keinster Weise so groß, dass wir sie nicht auf
    > vorhandene Parkplätze stellen können, beim Supermarkt, im öffentlichen
    > Parkhaus, vor meiner Haustür und überall, wo ich eigentlich normal parken
    > würde.
    > Was soll das, dass ich den Platz an Tankstellen verschwende, wenn ich meine
    > Tankstelle überall haben kann?
    > Hauptgrund dass Tankstellen extra sind ist doch, dass sie den Boden
    > verschmutzen und viel Platz brauchen. Beides fällt mit Ladesäulen weg.
    >
    > Warum also das Konzept Tankstelle überhaupt noch beibehalten?
    > Wir können den Platz, auf dem die Dinger stehen, für andere Dinge
    > verwenden.

    Ja dann denke dir doch mal die Zapfsäulen an der Tanke weg und überlege dir den ideal optimalsten Platz für Elektro-Auto-Reisende :

    - optimal gelegen, um die Ladesäulen leicht zu finden und von den wichtigen Straßen gut zu erreichen
    - mit Möglichkeit zum Erfrischen und zum Besuch einer Toilette
    - Für die Fahrt wichtig Utensilien, kleine Speisen, Getränke und Zeitschriften sollte man dort finden
    - Bewacht

    Voilà : die Tankstelle!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.19 17:08 durch Ach.

  12. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: marcometer 10.10.19 - 17:28

    Das macht nur Sinn, wenn sich die Ladezeiten noch deutlich stärker den Tankzeiten annähern.
    Ich habe überhaupt keine Lust mich auch nur 30 Minuten an eine Tankstelle zu stellen.
    Selbst wenn das eine der neueren (Rewe To Go by Aral oder so) ist, dann kommen da kaum mehr als 10 Minuten sinnhafte Betätigung/Unterhaltung zusammen.
    Im Kino sitze ich freiwillig 2 Stunden, auf dem Sportplatz das gleiche.
    Auf der Arbeit bin ich 9 Stunden (inkl. Pause) und nach dem letztmaligen Ankommen abends zuhause bin ich dort mindestens 8 Stunden, eher mehr.
    Warum soll ich dann nochmal extra zu einer Tanke fahren und mich da unsinnigerweise extra aufhalten, nur damit der Akku voll wird.
    Das wird man nur tun (wollen), wenn es dort einen Ultra Schnelllader gibt, weil man mal ungeplant/schnell x*100km Reichweite braucht, aber sonst doch eher nie.

  13. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: Ach 10.10.19 - 17:55

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das macht nur Sinn, wenn sich die Ladezeiten noch deutlich stärker den
    > Tankzeiten annähern.
    > Ich habe überhaupt keine Lust mich auch nur 30 Minuten an eine Tankstelle
    > zu stellen.
    > Selbst wenn das eine der neueren (Rewe To Go by Aral oder so) ist, dann
    > kommen da kaum mehr als 10 Minuten sinnhafte Betätigung/Unterhaltung
    > zusammen.
    > Im Kino sitze ich freiwillig 2 Stunden, auf dem Sportplatz das gleiche.
    > Auf der Arbeit bin ich 9 Stunden (inkl. Pause) und nach dem letztmaligen
    > Ankommen abends zuhause bin ich dort mindestens 8 Stunden, eher mehr.
    > Warum soll ich dann nochmal extra zu einer Tanke fahren und mich da
    > unsinnigerweise extra aufhalten, nur damit der Akku voll wird.
    > Das wird man nur tun (wollen), wenn es dort einen Ultra Schnelllader gibt,
    > weil man mal ungeplant/schnell x*100km Reichweite braucht, aber sonst doch
    > eher nie.

    Keiner redet von einer auf deinen privat persönlichen Tagesablauf optimal zurecht geschnittenen Ladesäulenarea, sondern von dem Ort mit dem größten Nutzen für die Schnittmenge aller auf Ladesäulen in der Gegend angewiesenen Elektro-Wagen-Fahrer. Sollen etwa alle potenziellen Ladesäukenbesucher dazu gezwungen werden, auf dem unbewachten Hinterhof deines Lieblingskinos zu parken um sich dort bei Wind und Wetter die Beine in den Bauch zu warten während du deinen Kinoaufenthalt genießt, oder schaffst du es aus eigener Kraft, über diesen wirklich sehr, sehr tief liegenden Tellerrand hinweg zu schauen?

    Dass man sich in dem Fall auf eine Ladesäule spätestens an der nächsten Tanke immer verlassen könnte, egal was passiert, bedeutet außerdem ja nicht, dass die Umsetzung andere Lademöglichkeiten damit ausgeschaltet würde. Dein Kino kann also trotzdem eine Ladesäule auf dem Parkplatz platzieren. Denk doch mal inklusive, anstatt alles, was nicht 100% ins persönliche Nutzungschema passt, für den ganzen Rest der Welt auszuklammern. Tatsächlich stellt sich die Lage dar in der Form : Je mehr desto besser!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.19 18:04 durch Ach.

  14. Re: Das wird die Probleme mit fehlenden Ladesäulen lösen!

    Autor: E-Mover 10.10.19 - 18:29

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Positiv finde ich es auch, aber dadurch dass der Ladevorgang länger dauert
    > stehen die Autos dann da rum. Was machen Halter die eben nicht neben der
    > Tankstelle wohnen? Der Prozentanzeige zuschauen?
    > Das ist einer der Punkte die mich beim E-Auto stören, die Anzahl der
    > Lademöglichkeiten muss sich stark an der Anzahl der parkenden Autos
    > orientieren...

    Die Anzahl der Ladesäulen sollte sich stark an der Anzahl an Fahrzeugen orientieren, die gerade Strom brauchen! Im Durchschnitt sind das 36km pro Tag was ungefähr 2 Stunden Haushaltsstrom per Schukostecker oder 25 Min. am 11kW-Anschluss bzw. 12 Min. an 22kW entspricht.

    Und erzähle mir jetzt bitte nicht, dass es Leute gibt, die mehr brauchen! Das ist mir bekannt. Lustigerweise gibt es bei solchen Durchschnittsbetrachtungen für jeden, der mehr braucht statistisch gesehen einen, der noch weniger braucht...

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