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Förderung privater Lademöglichkeiten....

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  1. Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: IS8x57 10.10.19 - 04:00

    Klasse und Super Aktion von der Bundesregierung.

    Nur doof für die Hausbesitzer auf dem Land die ihren Strom per Freileitung ins Haus bekommen. Wir haben bei unseren Energieversorgung ENSO (Sachsen) nachgefragt wie es aussieht mit einer privaten Ladesäule auf unserem Grundstück und unserem Hausanschluss.

    Lachen am anderen Ende.... Freilandleitung bei uns und E-Autos kann man vergessen. Wenn überhaupt dann nur mal mit einer Ladesäule die der Energiebetreiber nach Lastverteiltung im Stromnetz An- und Abschalten kann und somit praktisch nur Nachts aktiv wäre.

    Ist natürlich Klasse für Schichtarbeiter oder Haushalte wo 2 Leute sich ein Auto teilen und das Auto praktisch jederzeit Einsatzbereit sein muss.

    Hier sollte mal die Bundesregierung nachdenken und sich über die Millionen Hausbesitzer auf dem Lande erkundigen was technisch überhaupt in der Kürze machbar ist. Im Klartext bedeutet es nämlich für jeden Landbewohner der nicht umsteigen kann wegen obigen Probleme, dass er sich wieder ein Diesel kaufen muss und den fährt man dann auch viele Jahre bzw. kann es sich kaum leisten nach 4 Jahre wieder umzusteigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.19 04:01 durch IS8x57.

  2. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: chefin 10.10.19 - 07:22

    IS8x57 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klasse und Super Aktion von der Bundesregierung.
    >
    > Nur doof für die Hausbesitzer auf dem Land die ihren Strom per Freileitung
    > ins Haus bekommen. Wir haben bei unseren Energieversorgung ENSO (Sachsen)
    > nachgefragt wie es aussieht mit einer privaten Ladesäule auf unserem
    > Grundstück und unserem Hausanschluss.
    >
    > Lachen am anderen Ende.... Freilandleitung bei uns und E-Autos kann man
    > vergessen. Wenn überhaupt dann nur mal mit einer Ladesäule die der
    > Energiebetreiber nach Lastverteiltung im Stromnetz An- und Abschalten kann
    > und somit praktisch nur Nachts aktiv wäre.
    >
    > Ist natürlich Klasse für Schichtarbeiter oder Haushalte wo 2 Leute sich ein
    > Auto teilen und das Auto praktisch jederzeit Einsatzbereit sein muss.
    >
    > Hier sollte mal die Bundesregierung nachdenken und sich über die Millionen
    > Hausbesitzer auf dem Lande erkundigen was technisch überhaupt in der Kürze
    > machbar ist. Im Klartext bedeutet es nämlich für jeden Landbewohner der
    > nicht umsteigen kann wegen obigen Probleme, dass er sich wieder ein Diesel
    > kaufen muss und den fährt man dann auch viele Jahre bzw. kann es sich kaum
    > leisten nach 4 Jahre wieder umzusteigen.


    Naja, also wenn wir die Millionen auf einige Tausend reduzieren, kommen wir der Sache näher. Es sind keine 1000 die einen zu klein dimensionierten Stromanschluss haben. Alle anderen haben übrigens ihren Anschluss mal selbst finanziert. Weil kein Staat einem die Stromleitung legt, das machen Netzbetreiber als kostenpflichtige Dienstleistung.

    Und ein Lastmanagement wird uns alle treffen. Es ist einfach nicht drin, abends und Nachts wo keine Sonne scheint, massiv Ladestationen zuzuschalten ohne vernüftiges Lastmanagement. Und das kostet nunmal schweine Geld.

    Dazu kommt: wenn die Regierung 1 Million Ladestationen fordert bis 2030 geht sie von 1 Million Fahrzeugen aus. Wir brauchen nämlich mehr als eine Ladestation pro Fahrzeug. Die Akzeptanz wird in den keller gehen, sobald man an der Autobahnraststätte ankommt und die zwei Ladesäulen belegt sind und noch 2 weitere auf Strom warten. Aus 30 Minuten Schnellladen werden 1h warten auf einen Ladeslot. Diese Ladestationen sind aber 95%(die An und Abreisepeaks machen ca 10 Tage im Jahr aus der rest ist zwischendrin mal ein Öko) des Jahres unbenutzt.

    Wir brauchen für 45 Millionen Fahrzeuge die aktuell im Einsatz sind ca 60 Millionen Ladestationen. 30 Millionen im Öffentlichen Raum, der rest sind private Ladesäulen bei Häuslebesitzer und Tiefgaragenplätzen.

  3. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: MrAndersenson 10.10.19 - 10:01

    >Lachen am anderen Ende.... Freilandleitung bei uns und E-Autos kann man vergessen. Wenn >überhaupt dann nur mal mit einer Ladesäule die der Energiebetreiber nach Lastverteiltung im >Stromnetz An- und Abschalten kann und somit praktisch nur Nachts aktiv wäre.

    Solarzellen aufs Dach, Akkuspeicher in "Keller", Wallbox inna Garage -> E-Auto bidirektional laden

    nen Drehstromanschluss hat doch eigentlich jeder: 3 x 16A x 230V = ~11000Watt bzw. 11kW

    Bei eigener Stromerzeugung/Speicherung könnten pro Stunde ~100km ausm externen Stromnetz geladen werden (sparsames E-Auto mit 10Kwh/100km)

    Wenn das alles zu knapp ist wären dann wohl leider Hybride ne Lösung.

    Solarthermie + Wärmespeicher + Wärmepumpe wär noch nen Nonplusultra.

    Dann klappts mit Autarkie.

    Wenn Mensch glück hat gibts auch Windkraft inna Nähe. Sich einkaufen und gute Konditionen aushandeln - Freikontingent an Strom/bzw. billigeren Strom.

  4. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: marcometer 10.10.19 - 10:36

    Soweit ich es im Kopf habe darf jeder ohne Probleme eine rote CEE-16 Dose ("Starkstrom") setzen lassen.
    An die kannst du dann jede Wallbox anschließen, mobil oder fest.
    11 kW gehen da dann drüber.
    Damit lädst du über Nacht selbst den dicksten Akku.

  5. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: thps 10.10.19 - 11:22

    Dürft ihr den Herd auch nur Nachts einschalten? Der zieht auch schnell 7-10 kW.
    Und mehr als 11 kW benötig niemand zuhause.

  6. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: mj 10.10.19 - 13:29

    thps schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dürft ihr den Herd auch nur Nachts einschalten? Der zieht auch schnell 7-10
    > kW.
    > Und mehr als 11 kW benötig niemand zuhause.


    was wenn man vier autos zu hause hat die jeden tag fahren müssen ?

  7. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: nosretep 10.10.19 - 13:42

    Das Kernproblem sind Subventionen an sich. Der Staat nutz das ihm gegebene Gewaltmonopol um Steuern einzutreiben. Soweit so gut. Was hier aber an Umverteilung geschieht ist nicht mehr normal. Obwohl ich mir kein E-Auto zulegen kann muss ich denen, die das wollen, den Anschluss zum Laden mitfinanzieren. Mit welchem Recht?

  8. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: trinkhorn 10.10.19 - 15:19

    nosretep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Kernproblem sind Subventionen an sich. Der Staat nutz das ihm gegebene
    > Gewaltmonopol um Steuern einzutreiben. Soweit so gut. Was hier aber an
    > Umverteilung geschieht ist nicht mehr normal. Obwohl ich mir kein E-Auto
    > zulegen kann muss ich denen, die das wollen, den Anschluss zum Laden
    > mitfinanzieren. Mit welchem Recht?

    Die Regierung des Staates ist demokratisch gewählt und führt Maßnahmen durch die durch die demokratischen und parlamentarischen Prozesse legitimiert sind. Dazu gehört u.a. dass auch Fußgänger für Straßen-Infrastruktur, Gesetzestreue für Gefängnisse und friedliebende Menschen für das Militär bezahlen. Nicht weil sie es selbst aktiv nutzen, sondern weil es die allgemeine Lebensqualität erhöht oder sogar eher bietet. Lokal emmisionsfreies Fahren bietet auch Vorteile für den der an der Ampel dahinter steht mit eingeschalteter Klimaanlage.

  9. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: nosretep 10.10.19 - 15:28

    Ach, so habe ich es noch gar nicht gesehen. Danke, dass du mir diese schwierigen Sachverhalte so einfach erklärt hast. Ich habe das jetzt mal weiter gedacht: Lass doch den Staat 100 % des Einkommens als Steuern einnehmen und dann umverteilen. Er weiß doch viel besser als wir, was gut für uns ist. Ich würde das dadurch entstehende Paradies den real existierenden Sozialismus nennen. Muss gleich mal nachgucken, ob der Begriff noch frei ist und ich mir den schützen lassen kann.

  10. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: Ach 10.10.19 - 15:44

    nosretep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Kernproblem sind Subventionen an sich. Der Staat nutz das ihm gegebene
    > Gewaltmonopol um Steuern einzutreiben. Soweit so gut. Was hier aber an
    > Umverteilung geschieht ist nicht mehr normal. Obwohl ich mir kein E-Auto
    > zulegen kann muss ich denen, die das wollen, den Anschluss zum Laden
    > mitfinanzieren. Mit welchem Recht?

    Weil man die Kosten dafür mit der Straßen- und der Sprittsteuer gegenrechnen kann, die allein von den Autofahrern gestemmt werden und dich das Thema deshalb überhaupt nichts angeht. Kümmerst du dich, anstatt die E-Mobilität zu trollen, um deine Fußgänger- und ÖPNV-Sorgen, dass deine bevorzugten Buslinien endlich elektrifiziert werden, für mehr Ruhe, mehr Luxus und endlich Schluss mit dem Gestank. Investiere dein Kritikpotenzial ins Plädieren für bessere Fußgänger und Fahrradwege, etc..

  11. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: trinkhorn 10.10.19 - 16:28

    nosretep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, so habe ich es noch gar nicht gesehen. Danke, dass du mir diese
    > schwierigen Sachverhalte so einfach erklärt hast. Ich habe das jetzt mal
    > weiter gedacht: Lass doch den Staat 100 % des Einkommens als Steuern
    > einnehmen und dann umverteilen. Er weiß doch viel besser als wir, was gut
    > für uns ist. Ich würde das dadurch entstehende Paradies den real
    > existierenden Sozialismus nennen. Muss gleich mal nachgucken, ob der
    > Begriff noch frei ist und ich mir den schützen lassen kann.

    Ich liebe es, wenn meine Gedanken weitergedacht werden. Denn immer wenn ich etwas tue oder sage, meine ich eigentlich das ins extrem gesteigerte davon. Meine Antwort hier im Forum kommt auch verspätet, weil ich komplett Binär tippe. Für mich gibt es nur 0 und 1.
    Wie bereits erklärt, müssen wir nur die "richtigen" Parteien wählen und uns in ihnen engagieren, dann bekommen wir das Konzept auch in der von mir vorgeschlagenen und von dir weitergedachten Form hin.

  12. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: marcometer 10.10.19 - 16:48

    Müssen die jeden Tag neu von 0 auf 100 geladen werden?
    Bedenke:
    2 Stunden an 11 kW laden = mindestens 150km Reichweite
    Hat man 2 der aktuell typischen 50 kWh Akku Fahrzeuge (208, Corsa, Zoe2...) lädt du davon 2 pro Nacht von 0 auf 100%.
    Das wird ja wohl reichen, wenn die anderen beiden dann in der nächsten Nacht dran sind.

  13. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: E-Mover 10.10.19 - 17:18

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thps schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dürft ihr den Herd auch nur Nachts einschalten? Der zieht auch schnell
    > 7-10
    > > kW.
    > > Und mehr als 11 kW benötig niemand zuhause.
    >
    > was wenn man vier autos zu hause hat die jeden tag fahren müssen ?

    Kann es sein, dass Du eine Konstellation mit 8 Autos ins Spiel bringen wirst, sobald jemand eine Lösung für Dein 4-Auto-Beispiel hat?

  14. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: E-Mover 10.10.19 - 17:22

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Wir brauchen für 45 Millionen Fahrzeuge die aktuell im Einsatz sind ca 60
    > Millionen Ladestationen. 30 Millionen im Öffentlichen Raum, der rest sind
    > private Ladesäulen bei Häuslebesitzer und Tiefgaragenplätzen.

    Ganz ehrlich, Chefin, damit hast Du Dich wirklich selbst übertroffen! Und das war nicht einfach :) :) :)

    Ich glaube, wir sollten im Sinne der Gleichberechtigung auch jedem Verbrennerfahrer eine eigene Zapfsäule zugestehen...

  15. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: E-Mover 10.10.19 - 17:24

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...

    Eine großartige Antwort, Danke dafür!!!

  16. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: Dwalinn 10.10.19 - 18:13

    Das siehst du aber ganz falsch schließlich tankt ein Auto deutlich schneller. Ich schätze 6mio Zapfsäule sollten reichen damit wir Verbrenner nutzen können.

  17. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: mj 10.10.19 - 21:03

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mj schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > thps schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Dürft ihr den Herd auch nur Nachts einschalten? Der zieht auch schnell
    > > 7-10
    > > > kW.
    > > > Und mehr als 11 kW benötig niemand zuhause.
    > >
    > >
    > > was wenn man vier autos zu hause hat die jeden tag fahren müssen ?
    >
    > Kann es sein, dass Du eine Konstellation mit 8 Autos ins Spiel bringen
    > wirst, sobald jemand eine Lösung für Dein 4-Auto-Beispiel hat?


    Ne das ist ein Beispiel aus mein Leben gegriffen. Vor etlichen Jahren als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe 4 Autos / 4 Personen und jeder war aufs Auto angewiesen weil im Dorf nur zweimal in der Woche ein Bus hielt (einmal hinzubekommen einmal zurück) das war in 1500 Einwohner Dorf eine ganz normale Situation.
    Genauso wie eine vierköpfige Familie.

    In der nächst größeren Stadt gibt es stand heute 4 Ladestationen zwei davon gehören zu Autohäusern von denen eine als schuko angegeben ist.
    Bleiben 3 von denen eine nur zu den Öffnungszeiten des Autohauses erreichbar ist
    71k Einwohner

  18. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: E-Mover 10.10.19 - 21:42

    Und Steckdosen gibt es nicht in Deinem Dorf? :0

  19. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: mj 10.10.19 - 22:24

    Klar gibts die aber wie lange braucht ein Auto da um voll zu laden ? Gerade wenn man mehrfach fährt und das Auto eben nicht 10h am Tag steht ?
    Oben stand was von 11 kW...4 Personen bleiben nur noch gut 3 kw über

    Mittlerweile wohn ich in der Stadt mit eignen wohneigentum etc. Ich hätte theoretisch ne lademöglichkeit aber was ist mit den umliegenden Bewohnern die zur Miete wohnen und jeden Abend nen Parkplatz suchen ?

    Mit ner schuko hätte ich wohl auch mein Auto über Nacht nicht vollbekommen als ich am Montag ~120km einfach zum Kunden musste, auf dem Hinweg in 5 min getankt. Auf dem Rückweg wegen Stau ca. 70 km umweg gefahren also gut 300 km am Tag. Wenn ich da abends noch unterwegs 30 min geladen hätte, hätte ich junior gar nicht mehr gesehen.
    Der Dienstag Termin beim gleichen Kunden ist dann zum Glück entfallen. Wären wieder 240km ohne Stau gewesen.

    Ich hab nichts gegen Ein e Auto. Im Gegenteil die Beschleunigung würde mich reizen. Aber ich würde mich entweder in der Mobilität oder meiner Freizeit einschränken und dafür noch mehr zahlen
    Wenn ich wie beim verbrennen in unter 10 min an jeder Ecke 3-400km nachladen kann dann gern

  20. Re: Förderung privater Lademöglichkeiten....

    Autor: E-Mover 10.10.19 - 23:12

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Ich hab nichts gegen Ein e Auto. Im Gegenteil die Beschleunigung würde mich
    > reizen. Aber ich würde mich entweder in der Mobilität oder meiner Freizeit
    > einschränken und dafür noch mehr zahlen
    > Wenn ich wie beim verbrennen in unter 10 min an jeder Ecke 3-400km
    > nachladen kann dann gern

    Doch, Du hast etwas gegen E-Autos, sorry. Das kann man ja Deinen Beiträgen entnehmen! Nur negatives Gemähre.

    Und ganz ehrlich: Im Einzelfall kann es momentan auch noch so sein, dass E-Mobilität (noch) nicht praktikabel oder (noch) nicht wirtschaftlich ist. Bei allem was Du beschreibst ist das aber nicht so. Und so geht es 90% der Menschen in Deutschland. Erst mal gegen alles sein, was einer Veränderung bedarf. Und dann noch erzählen, dass man jetzt zum E-Auto „gezwungen“ wird von der Politik. Gleichzeitig die Milliardensubventionen für den Diesel „mitnehmen“ und gegen die homöopathischen Förderungen der E-Mobilität wettern. Ich fasse es nicht, wie egoistisch unsere Welt geworden ist und trotzdem mimimimimi alles blöd findet...

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