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Frontantrieb im BEV - lieber nicht

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  1. Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: hazardRC 09.11.21 - 21:41

    durch das hohe mögliche Drehmoment beim Anfahren ist das ein Unding. Ich fahre einen ID.3 und der Heckantrieb bringt die Leistung in jeder Lage auf die Straße.
    Bin mal einen KIA e-niro probegefahren. Der scharrt noch an der Vorderachse wenn man von 30 - 40 kmh aufs Pedal tritt.

    bei kleinen Autos wie der e-up ist das noch in Ordnung, Aber hier kann ich das nicht ganz nachvollziehen.

  2. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: zonk 09.11.21 - 23:21

    hazardRC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fahre einen ID.3 und der Heckantrieb bringt die Leistung in jeder Lage auf
    > die Straße.

    Und das ist ja das Wichtigste an der Verkehrswende.

  3. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Postal 09.11.21 - 23:57

    "Kraft auf die Straße bringen..."
    Das interessiert dich heute keinen mehr, genau wie irgendwelche "Dynamik" beim Kurven fahren.

  4. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: d0p3fish 10.11.21 - 00:43

    Mich Schrecken heckantrieb eher ab, Winter, Berge, äh nö

  5. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Thorgil 10.11.21 - 01:55

    Postal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Kraft auf die Straße bringen..."
    > Das interessiert dich heute keinen mehr, genau wie irgendwelche "Dynamik"
    > beim Kurven fahren.


    Doch, das interessiert noch viele. Unter anderem mich.
    Ich habe allerdings kein Problem mit Frontkratzern. Die fahren sich auch sehr angenehm.

  6. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: smonkey 10.11.21 - 07:15

    Es gibt auch noch Stufen zwischen Vollgas und kein Gas ... Jemand der Autofahren kann weiß das.

  7. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Flexor 10.11.21 - 07:41

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auch noch Stufen zwischen Vollgas und kein Gas ... Jemand der
    > Autofahren kann weiß das.

    Ich bin Informatiker, ich kenne nur 1 und 0! xD


    Spaß bei Seite.
    Zum "Vorderrad dreht durch" sollte es da nicht normal iwas geben, ich weiß auch nicht, sowas wie eine Traktionskontrolle, die dafür sorgt, dass da nicht viel durchdrehen kann?

  8. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Grover 10.11.21 - 07:48

    hazardRC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > durch das hohe mögliche Drehmoment beim Anfahren ist das ein Unding. Ich
    > fahre einen ID.3 und der Heckantrieb bringt die Leistung in jeder Lage auf
    > die Straße.

    Ich bin mir nicht sicher ob das als Argument alleine zählt. Der ID3 als Beispiel hat mir persönlich beim Probetag überhaupt nicht gefallen.
    - Schlechte Abstimmung beim anfahren (man gibt gas und mit einem Ruck geht's dann los)
    - Hochglanz Tasten, eine Katastrophe
    - Sitze hinten haben eine recht schräge Sitzfläche damit die Batterie im Boden weniger negativ ins Gewicht fällt, was aber die Konsequenz mitbringt, dass Kindersitze da schlecht drin positioniert werden.
    - das einzige was nett war, waren die 160PS, welche bei genauer Betrachtung bei einem E Auto fast egal sind, ich zumindest trete da weniger auf die Tube als früher im Benziner
    - billige Stoffverarbeitung der Sitze, welche schnell einen warmen Rücken machen

    versteh mich nicht falsch, ich bin lange auch VW gefahren aber im ID3 hatte ich das Gefühl, dass die zum ersten mal ein Auto gebaut haben und irgend vergessen haben ihre Erfahrung einfließen zu lassen, ich war da mega enttäuscht von diesem Auto.

    Am Ende gab es dann unerwartet eine ZOE II (hätte mir nie träumen lassen das mir mal ein Renault ins Haus kommt), welche in allem viel besser abgestimmt war, besseren Innenraum, vernünftige Amateuren, besseres Anfahrverhalten. Da hat man gemerkt das die Zoe eben schon die zweite Generation war.

    Ja die ZOE hat nur 107 PS aber im Pendelverkehr und auf der Landstrasse zieht die besser als mein 140PS Astra.

    Überraschender Weise

  9. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: smonkey 10.11.21 - 08:34

    Natürlich, ASR hat heute doch annährend jedes Fahrzeug. Und sicher auch der hier im Thread angesprochene KIA. Allerdings muss auch ASR ein wenig Schlupf zulassen um arbeiten zu können.

    Ansonsten bin ich der Meinung, wer sein Auto fahren kann schafft es auch die Kraft kontrolliert auf die Straße zu bringen. Auch ohne ASR. Gerade im Bereich leistungsstarker Fahrzeuge unabhängig Antriebsart und Achse ist das etwas worauf man achten muss. Es gibt nicht umsonst Sportwagenhersteller die ein Fahrertraining voraussetzen.

  10. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: hazardRC 10.11.21 - 08:57

    Postal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Kraft auf die Straße bringen..."
    > Das interessiert dich heute keinen mehr, genau wie irgendwelche "Dynamik"
    > beim Kurven fahren.

    Es senkt einfach den Reifenabrieb wenn die Räder nicht durchgehen.

  11. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: bplhkp 10.11.21 - 09:28

    d0p3fish schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich Schrecken heckantrieb eher ab, Winter, Berge, äh n

    Spätestens seit ESP ist das weitgehend unkritisch und Traktionsprobleme hatte man vor allem bei frontlastigen Hecktrieblern wie die Mercedes lange hatte. Aber beim Elektroauto ist eine ausgeglichene Gewichtsverteilung sowieso kein Problem.

  12. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: bplhkp 10.11.21 - 09:33

    zonk schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Und das ist ja das Wichtigste an der Verkehrswende.

    Ja ist es - darum ist Tesla so viel erfolgreicher als Hotzenblitz.

  13. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: NonesensE 10.11.21 - 09:36

    hazardRC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Bin mal einen KIA e-niro probegefahren. Der scharrt noch an der Vorderachse
    > wenn man von 30 - 40 kmh aufs Pedal tritt.
    >
    > bei kleinen Autos wie der e-up ist das noch in Ordnung, Aber hier kann ich
    > das nicht ganz nachvollziehen.


    Den Kia bin ich noch nicht gefahren, den Up schon. Ja, der scharrt gerne mal mit den Hufen, wenn man etwas zackig fährt, aber der hat auch 60% des Gewichts auf der Hinterachse. Andere Hersteller können das besser: Der Peugeot 208 hat in der Elektroversion 60% des Gewichts auf der Vorderachse. Im normalen Straßenverkehr hat man damit keine Traktionsprobleme, solange man sich nicht danebenbenimmt.

    Ja, in Sondersituationen (z. B. zügiges einbiegen auf vielbefahrene Straße) wird ab und zu mal ein Rad durchdrehen, aber in diesen Situationen passiert das auch mit nem kleinen Verbrenner. Allemal besser, als wenn sich ein Hecktriebler in der Situation dreht (wobei VW da ja sehr restriktiv mit dem ESP ist, die wollen den Ruf einer Heckschleuder unbedingt vermeiden).

  14. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: zonk 10.11.21 - 10:56

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auch noch Stufen zwischen Vollgas und kein Gas ... Jemand der
    > Autofahren kann weiß das.

    :)

  15. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Thorgil 10.11.21 - 15:36

    Grover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hazardRC schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > durch das hohe mögliche Drehmoment beim Anfahren ist das ein Unding. Ich
    > > fahre einen ID.3 und der Heckantrieb bringt die Leistung in jeder Lage
    > auf
    > > die Straße.
    >
    > Ich bin mir nicht sicher ob das als Argument alleine zählt. Der ID3 als
    > Beispiel hat mir persönlich beim Probetag überhaupt nicht gefallen.
    > - Schlechte Abstimmung beim anfahren (man gibt gas und mit einem Ruck
    > geht's dann los)

    Klingt so, als würdest du kein Gefühl im Gasfuß haben.

    > - Hochglanz Tasten, eine Katastrophe

    Findet man auch in vielen anderen Modellen anderer Hersteller.
    Aber Moment, der ID.3 hat doch gar keine Tasten...

    > - Sitze hinten haben eine recht schräge Sitzfläche damit die Batterie im
    > Boden weniger negativ ins Gewicht fällt, was aber die Konsequenz mitbringt,
    > dass Kindersitze da schlecht drin positioniert werden.

    Ist mir jetzt nicht aufgefallen. Aber ich saß da auch nicht hinten drin.

    > - das einzige was nett war, waren die 160PS, welche bei genauer Betrachtung
    > bei einem E Auto fast egal sind, ich zumindest trete da weniger auf die
    > Tube als früher im Benziner

    160PS finde ich sind zu wenig Leistung. Vor allem die Höchstgeschwindigkeit ist zu niedrig.

    > - billige Stoffverarbeitung der Sitze, welche schnell einen warmen Rücken
    > machen

    Kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Sind normale Stoffsitze, komfortabel und das wars auch schon. Vielleicht war ja bei dir die Sitzheizung an :D

    > versteh mich nicht falsch, ich bin lange auch VW gefahren aber im ID3 hatte
    > ich das Gefühl, dass die zum ersten mal ein Auto gebaut haben und irgend
    > vergessen haben ihre Erfahrung einfließen zu lassen, ich war da mega
    > enttäuscht von diesem Auto.
    >
    > Am Ende gab es dann unerwartet eine ZOE II (hätte mir nie träumen lassen
    > das mir mal ein Renault ins Haus kommt), welche in allem viel besser
    > abgestimmt war, besseren Innenraum, vernünftige Amateuren, besseres
    > Anfahrverhalten. Da hat man gemerkt das die Zoe eben schon die zweite
    > Generation war.

    Dann hast du ja anscheinend nur einen Kleinwagen gesucht und nichts in der Kompaktklasse.

    > Ja die ZOE hat nur 107 PS aber im Pendelverkehr und auf der Landstrasse
    > zieht die besser als mein 140PS Astra.
    >
    > Überraschender Weise

    Wieso sollte das überraschend sein? Hat einfach mehr Drehmoment unten heraus.

  16. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Clown 10.11.21 - 15:45

    Da sagste was... Erst vor ein paar Wochen bin ich aus Dauer-HomeOffice wieder tageweise zurück im Büro. Der Verkehrswahnsinn hat massivst zugenommen: Vorher hab ich ca. 20 Minuten für 13km gebraucht. Mittlerweile ist es stellenweise fast doppelt so lange. Und alles nur Autos mit einer Person drin.. Wo man da auch nur mal ansatzweise auf die Tube drücken will, ist mir ein Rätsel..
    Und vor ein paar Wochen sind wir zu Freunden nach Bonn gefahren. So viel Verkehr an einem Samstagmittag (und -abend auf der Rückfahrt) hatte ich auf der Strecke noch nie gesehen. Das war wie Rushhour. Es war absolut unmöglich dauerhaft mehr als 120-140 zu fahren. Stellenweise ging sogar nur 80-100.
    Aber Hauptsache der RS 3 hat 400PS... LMAO

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  17. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: MarcusK 10.11.21 - 15:58

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sagste was... Erst vor ein paar Wochen bin ich aus Dauer-HomeOffice
    > wieder tageweise zurück im Büro. Der Verkehrswahnsinn hat massivst
    > zugenommen: Vorher hab ich ca. 20 Minuten für 13km gebraucht. Mittlerweile
    > ist es stellenweise fast doppelt so lange. Und alles nur Autos mit einer
    > Person drin.. Wo man da auch nur mal ansatzweise auf die Tube drücken will,
    > ist mir ein Rätsel..
    > Und vor ein paar Wochen sind wir zu Freunden nach Bonn gefahren. So viel
    > Verkehr an einem Samstagmittag (und -abend auf der Rückfahrt) hatte ich auf
    > der Strecke noch nie gesehen. Das war wie Rushhour. Es war absolut
    > unmöglich dauerhaft mehr als 120-140 zu fahren. Stellenweise ging sogar nur
    > 80-100.
    > Aber Hauptsache der RS 3 hat 400PS... LMAO

    für 13km würde ich das Auto nicht mal aus der Garage holen. dafür braucht man mit dem Rad 30min ( wenn nicht gerade ein Berg dazwischen ist).
    Die paar Minuten Zeitverlust zum Auto, sollte einen die eignen Fitness wert sein.

  18. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Clown 10.11.21 - 16:12

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für 13km würde ich das Auto nicht mal aus der Garage holen. dafür braucht
    > man mit dem Rad 30min ( wenn nicht gerade ein Berg dazwischen ist).
    > Die paar Minuten Zeitverlust zum Auto, sollte einen die eignen Fitness wert
    > sein.

    Laut Google Maps braucht man für die Strecke 45 Minuten, viel neben Hauptverkehrsstraßen natürlich. Gerade Letzteres ist dauerhaft sicherlich nicht gesundheitsfördernd.

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  19. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Thorgil 10.11.21 - 18:35

    Du hattest jetzt also zwei Situationen, in denen man nicht sonderlich schnell fahren konnte, und das soll jetzt die gesamte Verkehrssituation darstellen?
    Gibt genug Möglichkeiten einen RS3 regelmäßig auszufahren und das Potential zu nutzen.

  20. Re: Frontantrieb im BEV - lieber nicht

    Autor: Clown 11.11.21 - 07:35

    Thorgil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hattest jetzt also zwei Situationen, in denen man nicht sonderlich
    > schnell fahren konnte, und das soll jetzt die gesamte Verkehrssituation
    > darstellen?

    Ich hab nur zwei genannt. Mir fallen auch spontan deutlich mehr ein. Ab wievielen ist es denn recht? ;)

    > Gibt genug Möglichkeiten einen RS3 regelmäßig auszufahren und das Potential
    > zu nutzen.

    Hier in der Gegend? Nein.
    Ich bin ab und an mal auf der A20 unterwegs. Da ginge das zumindest meist wahrscheinlich auch, obwohl auch da seit 4-5 Jahren der Verkehr rapide zugenommen hat. Für die paar Situationen aber ein 60.000 Euro zu kaufen ist genauso Banane wie dauerhaft einen Transporter in der Garage stehen zu haben, weil man ab und an mal was transportiert.

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