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Sozioökonomische Auswirkungen

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  1. Re: Sozioökonomische Auswirkungen

    Autor: |=H 05.04.17 - 12:29

    Gab es zu den Zeiten als das Auto aufkam auch einen Sozialstaat, der diese Personen auffangen musste?

  2. Re: Sozioökonomische Auswirkungen

    Autor: Doedelf 05.04.17 - 14:01

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben fast schon das BGE, nennt sich Hartz IV.
    > Man müsste nur die ganze Drohkulisse dahiner abbauen, dass einem das
    > Minimum zum Überleben gestrichen wird. Gleichzeitig müsste man etwas mehr
    > dazu verdienen dürfen.
    Exakt - Sanktionen streichen, Steuerfreiheit abschaffen. Arbeitsamt pardon "Jobcenter" kann geschlossen werden, die ganzen sinnlosen ABMs weg - das ganze würde vermutlich sogar Geld sparen. Die meisten Leute wollen durchaus arbeiten, vielleicht nicht das was sie grade tun müssen aber für die Gesellschaft wäre das sicherlich heilsamer.

    Leider ist das einfach nicht gewollt - die Wahrheit liegt doch auf der Hand. Man will das nicht, um gottes willen den Druck weg nehmen damit man Mindestlöhne nicht doch irgendwie umgehen kann, damit Arbeitnehmer weiter unterdrücken lassen. Damit man schön immer damit drohen kann "Müller, heute abend überstunden ansonsten ist dein Haus demnächst weg".

    Genau das hatte die Agenda2010 zum ziel und nichts anderes. Pervers dabei ist das auch die ganze ABM Scheiße doch nix weiter ist als ein pseudo BGE weil es eben schon jetzt nicht mehr genug arbeit für alle gibt. Aber man will den Druck ja aufrecht erhalten, deshalb gibt es diese Masse an "Bullshit jobs". Macht uns als Gesellschaft halt krank und kaputt aber das ist einigen die sehr gut damit verdienen halt egal. Diese wenigen bestimmen halt wie der Hase läuft.

    Man schiebt unseren Lohnzerfall ja immer auf den Euro, kaum einer denkt darüber nach das zur selben Zeit H4 eingeführt wurde. Wer halt Angst hat alles zu verlieren überlegt es sich 2x ob er für seine Rechte oder höheren Lohn streiken geht.

  3. Re: Sozioökonomische Auswirkungen

    Autor: daarkside 05.04.17 - 15:07

    Wir sind ja gerade wieder Exportweltmeister gewonnen und haben schon wieder ein Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern hinter uns gelassen.
    Wir haben seit den 60ern, fast jedes Jahr in Folge mehr exportiert als importiert. Haben also seit den 60ern Jahren mehr produziert als verbraucht. Und TROTZDEM hatten und haben wir Arbeitslose noch und nöcher.
    => Schon heute sind Millionen Menschen schlicht überflüssig. Absolut jede Partei die diese Tatsache nicht mal anspricht, ist eine Menschenverachtende. Denn die Implikationen sind offensichtlich, dieser Umstand wird sich früher oder später in eine radikale Entwertung der überflüssigen manifestieren.

    =====>>>> Keine der top6 Parteien ist wählbar, keine ist auch nur im Entfernesten zukunftsorientiert. Sie alle sind stocksts konservativst. Und zwar so sehr, dass sie schädlicht für unsere Gesellschaft sind. Weiter gefasst, unsere Zivilisation. Denn anders sind es bei anderen Staaten unserer Civ leider auch nicht aus. Einte technologische Utopie. Eine Politische Dystopie.

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