Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Künstliche Intelligenz: Taxi-App für…

Und der Mensch?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und der Mensch?

    Autor: soapsoap 29.06.18 - 11:05

    Was ist mit den Menschen, die die LKW steuern?

    Es funktioniert eben nicht so einfach einen LKW quer durch die Republik zu schicken. Menschen haben Lenkzeiten und Ruhezeiten. Dafür gibt es klare Regelungen. Der Mensch will auch nicht unbedingt am Montagmorgen raus und erst am Freitagabend wieder Heim kommen.
    Bei autonomen LKW ist so ein System sicherlich super. Bei LKW, die von Menschen gesteuert werden muss auch immer mit berücksichtigt werden, dass diese Menschen den Feierabend nicht unbedingt gerne an einem Autobahnparkplatz fern von der Familie verbringen wollen... Davon ist in dem Artikel nicht die Rede und anscheinend in der "KI" nicht berücksichtigt worden...

  2. Re: Und der Mensch?

    Autor: giro85 02.07.18 - 10:55

    Das ist doch auch nicht die Aufgabe der KI. Der Spediteur sagt doch trotzdem im Endeffekt wann der LKW wo zu sein hat. Wenn er eben unbedingt von Köln nach Hamburg zurück kommen soll, dann wird das KI auch berücksichtigen. Wenn er aber sagt, er soll erst Freitag wieder da sein und sonst kann die KI frei berechnen dann wäre das auch ohne KI nicht anders. Nur eben mit weniger Leerfahrten.

  3. Re: Und der Mensch?

    Autor: sofries 09.11.18 - 14:30

    soapsoap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist mit den Menschen, die die LKW steuern?
    >
    > Es funktioniert eben nicht so einfach einen LKW quer durch die Republik zu
    > schicken. Menschen haben Lenkzeiten und Ruhezeiten. Dafür gibt es klare
    > Regelungen. Der Mensch will auch nicht unbedingt am Montagmorgen raus und
    > erst am Freitagabend wieder Heim kommen.
    > Bei autonomen LKW ist so ein System sicherlich super. Bei LKW, die von
    > Menschen gesteuert werden muss auch immer mit berücksichtigt werden, dass
    > diese Menschen den Feierabend nicht unbedingt gerne an einem
    > Autobahnparkplatz fern von der Familie verbringen wollen... Davon ist in
    > dem Artikel nicht die Rede und anscheinend in der "KI" nicht berücksichtigt
    > worden...

    Der LKW-Fahrer wird doch bezahlt, dass er mit dem Auto durch halb Europa reist. Du bist extrem weltfremd, wenn du denkst, dass bisher ein LKW-Fahrer nicht schon durch die ganze Republik geschickt wird. Das System berücksichtigt ja Auslastung, Urlaubszeiten und Ruhezeiten. Es ist ja nicht so, dass der Algorithmus plötzlich 30 Stunden Touren ohne Pause vermittelt. Vielmehr sorgen solche Systeme dafür, dass der LKW-Fahrer nicht 300km mit einem leeren LKW durch die Gegend fährt und die Autobahnen verstopft und Abgase austößt, nur weil das Frachtunternehmen die Route nicht gut planen kann.

    Für LKW-Fahrer sind solche Systeme sogar einfacher, weil sie viel besser planen können und sowas wie Verkehrsdaten besser in der Zeiterfassung berücksichtigt werden können.

    Solche Systeme sind keine Gefahr für die LKW-Fahrer, allerdings wird die Automatisierung diesen Beruf in den nächsten Jahrzehnten natürlich obsolet machen, was aber meiner Meinung nach nicht so tragisch ist. Jobs, in denen Leute tausende Kilometer pro Woche abfahren müssen, sind nicht die Jobs, die man für die Zukunft unbedingt braucht.

  4. Re: Und der Mensch?

    Autor: xMarwyc 12.11.18 - 09:32

    soapsoap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist mit den Menschen, die die LKW steuern?
    >
    > Es funktioniert eben nicht so einfach einen LKW quer durch die Republik zu
    > schicken. Menschen haben Lenkzeiten und Ruhezeiten. Dafür gibt es klare
    > Regelungen. Der Mensch will auch nicht unbedingt am Montagmorgen raus und
    > erst am Freitagabend wieder Heim kommen.
    > Bei autonomen LKW ist so ein System sicherlich super. Bei LKW, die von
    > Menschen gesteuert werden muss auch immer mit berücksichtigt werden, dass
    > diese Menschen den Feierabend nicht unbedingt gerne an einem
    > Autobahnparkplatz fern von der Familie verbringen wollen... Davon ist in
    > dem Artikel nicht die Rede und anscheinend in der "KI" nicht berücksichtigt
    > worden...

    Wird auch nicht von einer "Nicht-KI" berücksichtigt, warum sollte es also berücksichtigt werden? Und von Dingen wie Ruhezeiten brauchen wir gar nicht sprechen. Als ob die KI das wichtigste vergisst. lel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Proximity Technology GmbH, Düsseldorf
  2. KDO Service GmbH, Oldenburg
  3. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  4. spectrumK GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. 1,19€
  3. 4,32€
  4. 32,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Super Mario Maker 2 & Co.: Vom Spieler zum Gamedesigner
Super Mario Maker 2 & Co.
Vom Spieler zum Gamedesigner

Dreams, Overwatch Workshop und Super Mario Maker 2: Editoren für Computerspiele werden immer mächtiger, inzwischen können auch Einsteiger komplexe Welten bauen. Ein Überblick.
Von Achim Fehrenbach

  1. Nintendo Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
  2. Hybridkonsole Nintendo überarbeitet offenbar Komponenten der Switch
  3. Handheld Nintendo stellt die Switch Lite für unterwegs vor

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

  1. Apollo 11: Armbanduhr im Raumschiffstil kommt zum Mondlandungsjubiläum
    Apollo 11
    Armbanduhr im Raumschiffstil kommt zum Mondlandungsjubiläum

    Auf Kickstarter finanzieren die Uhrenmacher von Xeric die Apollo 11 Automatic Watch. Diese Uhr soll den 50. Jahrestag der Mondlandung feiern und ist in Kooperation mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa entstanden. Das Produkt ist erst einmal auf 1.969 Stück limitiert.

  2. Windows 10: Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt
    Windows 10
    Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt

    Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.

  3. Keystone: Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an
    Keystone
    Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an

    Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.


  1. 10:00

  2. 13:00

  3. 12:30

  4. 11:57

  5. 17:52

  6. 15:50

  7. 15:24

  8. 15:01