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Stromnetz nicht darauf vorbereitet

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  1. Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: Dipl_Inf_Millionaire 18.06.18 - 10:45

    mal daran gedacht, dass die Ladeleistung auch über's Stromnetz übertragen werden muss?
    spätestens wenn jeder in der Garage kilowattweise (Nacht-)Strom ziehen will sind das völlig neue Lastprofile für die das Netz nicht ausgelegt ist.

    Jeder der eine Förderung der Elektro-Mobilität will muss gleichzeitig auch nach dem Ausbau der Stromnetze schreien ...

    Experten sind sich da absolut einig:
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektroautos-koennten-laut-Studie-Stromnetz-ueberlasten-3948557.html
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/elektroauto-stromnetz-auf-moeglichen-boom-nicht-vorbereitet-a-1189343.html
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/enbw-pilotprojekt-gefaehrden-elektroautos-das-stromnetz-15566439.html

  2. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: emdotjay 18.06.18 - 10:55

    Es gäbe eine Lösung mit einem Puffer Speicher für die Garage.

    Angenommen jeder haushalt hat einen 30kW Anschluss dann wäre es doch sinnvoll einen Zwischenspeicher in Form eines magnetgelagerten Schwungrades zu nehmen. Solche Lösungen sind schön entwickelt. Das nimmt dann innerhalb von halben Tag die benötigte Energiemengen vom Netz auf und kann sie mit hoher Leistung dann beim Laden ans Auto abgeben.

    Vorteil das Netz hat gleichmäßigere Lastprofile und man kommt mit dem 0815 Netzanschluss aus.

    Nachteil man hat höhere Investitionskosten, die sich aber auszahlen wenn der Stromanbieter die Netzpreise kräftig anhebt.

  3. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: AndyMt 18.06.18 - 10:57

    Dipl_Inf_Millionaire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal daran gedacht, dass die Ladeleistung auch über's Stromnetz übertragen
    > werden muss?
    Ja hat man...
    > spätestens wenn jeder in der Garage kilowattweise (Nacht-)Strom ziehen will
    > sind das völlig neue Lastprofile für die das Netz nicht ausgelegt ist.
    Genau - du wirst z.B. günstig laden können wenn wenig Bedarf ist. Oder mehr bezahlen wenn es umbedingt zu anderen Zeiten sein muss.
    > Jeder der eine Förderung der Elektro-Mobilität will muss gleichzeitig auch
    > nach dem Ausbau der Stromnetze schreien ...
    Absolut! Es wäre gescheiter gewesen die Gelder für Umweltprämie in Netzausbau, Speichertechnologie und Ladeinfrastruktur zu stecken.
    > Experten sind sich da absolut einig:
    > www.heise.de
    > www.manager-magazin.de
    > www.faz.net
    Mag sein - aber wie wärs mal mit ANFANGEN?! Lösungen gibts ja.

  4. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: Flexor 18.06.18 - 11:00

    Tesla baut, genau aus diesem Grund schon speicher auf...

    http://www.afr.com/technology/teslas-battery-revolution-just-reached-critical-mass-20170130-gu1tnd

  5. Das ist halt immer noch Unsinn

    Autor: ckerazor 18.06.18 - 11:07

    Die jährliche Mehrbelastung war irgendwas um 15 oder 20% was die Netze sogar schon jetzt aushalten. Übrigens. Mir wäre nicht bekannt, dass an Weihnachten irgendwo die Netze zusammenbrechen. Bekanntlich gibt es da häufig Braten + Beilagen. Läuft so ein Backofen + drei oder vier Kochfelder, sind wir da bei 10 Kilowatt pro Herd. Wie seltsam dass an dem Tag wo so viele Leute mit hohem Stromverbrauch kochen, die Netze halten, oder?

  6. Re: Das ist halt immer noch Unsinn

    Autor: KingTobi 18.06.18 - 11:10

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die jährliche Mehrbelastung war irgendwas um 15 oder 20% was die Netze
    > sogar schon jetzt aushalten.

    Ja aber nur wenn man davon ausgeht, das weiterhin so viele Raffinerien benötigt werden. Aber das wird ja nicht so sein.

  7. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: narea 18.06.18 - 11:17

    Dipl_Inf_Millionaire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal daran gedacht, dass die Ladeleistung auch über's Stromnetz übertragen
    > werden muss?
    > spätestens wenn jeder in der Garage kilowattweise (Nacht-)Strom ziehen will
    > sind das völlig neue Lastprofile für die das Netz nicht ausgelegt ist.

    Ganz genau.
    Ich meine wer kennt das nicht, da fährt man am Tag 50km und lädt dann über Nacht 1000km Benzin/Strom nach.

  8. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.18 - 11:24

    Dipl_Inf_Millionaire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal daran gedacht, dass die Ladeleistung auch über's Stromnetz übertragen
    > werden muss?
    > spätestens wenn jeder in der Garage kilowattweise (Nacht-)Strom ziehen will
    > sind das völlig neue Lastprofile für die das Netz nicht ausgelegt ist.
    >
    > Jeder der eine Förderung der Elektro-Mobilität will muss gleichzeitig auch
    > nach dem Ausbau der Stromnetze schreien ...
    >
    > Experten sind sich da absolut einig:
    > www.heise.de
    > www.manager-magazin.de
    > www.faz.net

    Was machen die sogenannten Experten denn wenn Samstag Mittag jeder seinen Ofen einschaltet?

    Weltuntergang Apokalypse.... versteh schon... wieder ein unlösbares Problem für Deutschland...

  9. Re: Das ist halt immer noch Unsinn

    Autor: bofhl 18.06.18 - 11:26

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die jährliche Mehrbelastung war irgendwas um 15 oder 20% was die Netze
    > sogar schon jetzt aushalten. Übrigens. Mir wäre nicht bekannt, dass an
    > Weihnachten irgendwo die Netze zusammenbrechen. Bekanntlich gibt es da
    > häufig Braten + Beilagen. Läuft so ein Backofen + drei oder vier
    > Kochfelder, sind wir da bei 10 Kilowatt pro Herd. Wie seltsam dass an dem
    > Tag wo so viele Leute mit hohem Stromverbrauch kochen, die Netze halten,
    > oder?

    Entschuldige, aber seit wann betreibst du einen Ofen mit 22kW oder sogar noch mehr (im Vergleich zum Laden eines eAutos)? Ein Hausanschluss wird normal mit 5kW gerechnet, ein Peak von 20kW gilt als gerade noch akzeptabel! Gemittelt über alle Anschlüsse pro Umspannwerk ergibt sich für die Versorger so um 8,5kW pro Haus als "machbar".

    Und zu Weihnachten laufen kaum Firmen auf Vollbetrieb, damit verteilt sich deren Last eben auf die Wohnungen und Privathäuser!

  10. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: Sharra 18.06.18 - 11:28

    Du kochst im Hochofen?

  11. Re: Das ist halt immer noch Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.18 - 11:29

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entschuldige, aber seit wann betreibst du einen Ofen mit 22kW oder sogar
    > noch mehr (im Vergleich zum Laden eines eAutos)? Ein Hausanschluss wird
    > normal mit 5kW gerechnet, ein Peak von 20kW gilt als gerade noch
    > akzeptabel! Gemittelt über alle Anschlüsse pro Umspannwerk ergibt sich für
    > die Versorger so um 8,5kW pro Haus als "machbar".
    >
    > Und zu Weihnachten laufen kaum Firmen auf Vollbetrieb, damit verteilt sich
    > deren Last eben auf die Wohnungen und Privathäuser!

    Und mit wieviel kW lädst du dein E-Auto so über Nacht? Also in 6 bis 12 Stunden?
    Und da wir ja hier angeblich ein IT-Forum sind, fällt da keinem etwas ein wie man die Last über die Nacht verteilen könnte? Nein?.... hmmm...

  12. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: bofhl 18.06.18 - 11:30

    ramboni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dipl_Inf_Millionaire schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mal daran gedacht, dass die Ladeleistung auch über's Stromnetz
    > übertragen
    > > werden muss?
    > > spätestens wenn jeder in der Garage kilowattweise (Nacht-)Strom ziehen
    > will
    > > sind das völlig neue Lastprofile für die das Netz nicht ausgelegt ist.
    > >
    > > Jeder der eine Förderung der Elektro-Mobilität will muss gleichzeitig
    > auch
    > > nach dem Ausbau der Stromnetze schreien ...
    > >
    > > Experten sind sich da absolut einig:
    > > www.heise.de
    > > www.manager-magazin.de
    > > www.faz.net
    >
    > Was machen die sogenannten Experten denn wenn Samstag Mittag jeder seinen
    > Ofen einschaltet?
    >
    > Weltuntergang Apokalypse.... versteh schon... wieder ein unlösbares Problem
    > für Deutschland...

    Ach, wie lieb! Wie viel Strom zieht so ein e-Herd denn maximal? Und arbeiten alle Firmen mit Volldampf an einem Samstag/Sonntag? Und warum haben Firmen, die extreme Energieverbräuche haben, eigene Kraftwerke?

  13. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.18 - 11:34

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, wie lieb! Wie viel Strom zieht so ein e-Herd denn maximal?

    Im Mittel rund 2,5 kWh würd ich sagen.
    Wieviel Strom würde ich damit in mein E-Auto über Nacht bekommen?

  14. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: UserName-001 18.06.18 - 11:36

    Also mein Backofen nutz Gas, nur mal so, weil gerne, wenn es einem passt verallgemeinert wird.

    Ein aktueller Backofen hat einen Anschlusswert von 3.5 KW, nich 22, nich 44, nicht ....

    Rechne selber, mal nach. Die in den Straßen liegenden Kabel geben es nicht her, um auf 3KM Straße 50 oder gar 300 Stromer zu laden und zu unterhalten.

    Außerdem, wer will das, ich zahle mit meinem Twizzy im Monat 60 Euro mehr, als für den CDI Smart. Also ein teurer Spaß diese E-Autos.

    Das Thema Akkubetriebenes Auto ist wie die Stromsparlampe eine Übergangslösung, andere Energieträger müssen her, und kommen, davor will jemand noch schnell etwas von unserem Besten...

    ramboni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dipl_Inf_Millionaire schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Was machen die sogenannten Experten denn wenn Samstag Mittag jeder seinen
    > Ofen einschaltet?
    >
    > Weltuntergang Apokalypse.... versteh schon... wieder ein unlösbares Problem
    > für Deutschland...

  15. Re: Das ist halt immer noch Unsinn

    Autor: AndyMt 18.06.18 - 11:41

    ramboni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bofhl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Entschuldige, aber seit wann betreibst du einen Ofen mit 22kW oder sogar
    > > noch mehr (im Vergleich zum Laden eines eAutos)? Ein Hausanschluss wird
    > > normal mit 5kW gerechnet, ein Peak von 20kW gilt als gerade noch
    > > akzeptabel! Gemittelt über alle Anschlüsse pro Umspannwerk ergibt sich
    > für
    > > die Versorger so um 8,5kW pro Haus als "machbar".
    > >
    > > Und zu Weihnachten laufen kaum Firmen auf Vollbetrieb, damit verteilt
    > sich
    > > deren Last eben auf die Wohnungen und Privathäuser!
    >
    > Und mit wieviel kW lädst du dein E-Auto so über Nacht? Also in 6 bis 12
    > Stunden?
    > Und da wir ja hier angeblich ein IT-Forum sind, fällt da keinem etwas ein
    > wie man die Last über die Nacht verteilen könnte? Nein?.... hmmm...
    Davon ab sind Hausanschlüsse für Einfamilienhäuser doch meist mit 3x25A abgesichert - also zumindest hier in der Schweiz. Die meisten haben 3x40A also ca 30kW.
    Die DIN 18015-1 ging zwar mal von nur 14,5kW aus also 3x20A, aber die Zeiten sind seit den 50ern vorbei.

  16. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.18 - 11:45

    UserName-001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mein Backofen nutz Gas, nur mal so, weil gerne, wenn es einem passt
    > verallgemeinert wird.

    Glückwunsch, somit bist du statistisches Rauschen und nicht nennenswert.
    Hat mit verallgemeinern, weil es mir paßt, hat das nichts zu tun.

    > Ein aktueller Backofen hat einen Anschlusswert von 3.5 KW, nich 22, nich
    > 44, nicht ....
    Ja und hat auch keine 1000V und auch nicht die Leistung eines SuperCharger..
    Was willst du damit sagen?
    Gedankenfehler Nr. 1: Wir benötigen die hohen Ladeströme NICHT zu Hause,
    weil wir wesentlich mehr Zeit zum laden haben.

    > Rechne selber, mal nach. Die in den Straßen liegenden Kabel geben es nicht
    > her, um auf 3KM Straße 50 oder gar 300 Stromer zu laden und zu
    > unterhalten.

    Ja ... Ofen... Weiß ja nicht was bei dir über Nacht so los ist aber Strom verbrauch
    ich da recht wenig.

    > Außerdem, wer will das, ich zahle mit meinem Twizzy im Monat 60 Euro mehr,
    > als für den CDI Smart. Also ein teurer Spaß diese E-Autos.

    Politik, kein technisches Problem.

  17. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: wonoscho 18.06.18 - 11:47

    Nicht nur das.
    Z.B. ist auch das Straßennetz ist auch nicht auf den seit Jahren drastisch zunehmenden Schweladtverkehr vorbereitet.

    Und nun in Preisfrage:
    Welches Problem ist leichter Lösbar
    - Der Ausbau des Stromnetzes ?
    - Der Ausbau des Straßennetzes ?

    Erkenntnis.
    Ja die Wirtschafts- Technik- und Gesellschaftsbedingungen ändern sich kontinuierlich,
    also muss die Infrastruktur entsprechend angepasst werden.

  18. Re: Das ist halt immer noch Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.18 - 11:47

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ramboni schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bofhl schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Entschuldige, aber seit wann betreibst du einen Ofen mit 22kW oder
    > sogar
    > > > noch mehr (im Vergleich zum Laden eines eAutos)? Ein Hausanschluss
    > wird
    > > > normal mit 5kW gerechnet, ein Peak von 20kW gilt als gerade noch
    > > > akzeptabel! Gemittelt über alle Anschlüsse pro Umspannwerk ergibt sich
    > > für
    > > > die Versorger so um 8,5kW pro Haus als "machbar".
    > > >
    > > > Und zu Weihnachten laufen kaum Firmen auf Vollbetrieb, damit verteilt
    > > sich
    > > > deren Last eben auf die Wohnungen und Privathäuser!
    > >
    > > Und mit wieviel kW lädst du dein E-Auto so über Nacht? Also in 6 bis 12
    > > Stunden?
    > > Und da wir ja hier angeblich ein IT-Forum sind, fällt da keinem etwas
    > ein
    > > wie man die Last über die Nacht verteilen könnte? Nein?.... hmmm...
    > Davon ab sind Hausanschlüsse für Einfamilienhäuser doch meist mit 3x25A
    > abgesichert - also zumindest hier in der Schweiz. Die meisten haben 3x40A
    > also ca 30kW.
    > Die DIN 18015-1 ging zwar mal von nur 14,5kW aus also 3x20A, aber die
    > Zeiten sind seit den 50ern vorbei.

    Ja alles kein Problem. Die Menschen in Deutschland vergessen gedanklich die Entwicklung
    und wollen schon morgen an jeder Laterne einen SuperCharger... unsere Medien sind da sehr einseitig....
    Mit dem Gedanken das Auto Abends wie ein Handy anzuschließen und jeden Morgen voll losfahren müssen wir uns erst noch gewöhnen....

  19. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: Flexor 18.06.18 - 11:50

    Oh man...
    Also mal zusammenfassend:

    Samstag und Sonntag ist ein kleineres Problem. Ja da arbeiten viele Firmen aber auch ein Großteil ist geschlossen. Ergo gibt das mehr Strom für das Netz.

    Montag bis Freitag Nacht ist auch eher ein geringeres Problem, in der Regel schlafen viele da und können daher keine Elektrogeräte wie Computer, TV oder co benutzen.

    Ja ein Auto zieht mehr als so ein Fernseher oder ein Computer aber der durchschnitt hat mehrere Fernseher und mehrere Computer im Haushalt wovon mal grob geschätzt die hälfte eingeschaltet ist. Dann läuft mal die Microwelle, mal der Wasserkocher, der Backofen, der Herd usw.
    Problematisch würde es hier auch erst werden wenn alle Haushalte 2 oder mehr Elektroautos haben.

    Zusammengefasst, mit der jetzigen Infrastruktur könnte ein schlagartiger Wechsel von heute auf Morgen von Verbrenner zu Stromer ein großes Problem werden.
    Dennoch würde ich mein Jahresgehalt darauf verwetten das weiter an erneuerbaren Energiequellen gearbeitet wird, (Solaranlagen und Windkrafträder werden aufgestellt) sollte es so sein das mehr Strom benötigt wirdm, werden auch weitere Kraftwerke gebaut werden.
    Alleine um die Schnellladestationen an Autobahnen zu versorgen.

    Ihr tut hier gerade so als würden Morgen nur noch Elektroautos fahren und Benzin als auch Diesel wären überall verboten.
    Das ist ein langsamer schritt von Verbrenner zu Elektro und mit diesen langsamen Schritten werden auch die Energieversorger langsam nachziehen.

  20. Re: Stromnetz nicht darauf vorbereitet

    Autor: emdotjay 18.06.18 - 12:02

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gäbe eine Lösung mit einem Puffer Speicher für die Garage.
    >
    > Angenommen jeder haushalt hat einen 30kW Anschluss dann wäre es doch
    > sinnvoll einen Zwischenspeicher in Form eines magnetgelagerten Schwungrades
    > zu nehmen. Solche Lösungen sind schön entwickelt. Das nimmt dann innerhalb
    > von halben Tag die benötigte Energiemengen vom Netz auf und kann sie mit
    > hoher Leistung dann beim Laden ans Auto abgeben.
    >
    > Vorteil das Netz hat gleichmäßigere Lastprofile und man kommt mit dem 0815
    > Netzanschluss aus.
    >
    > Nachteil man hat höhere Investitionskosten, die sich aber auszahlen wenn
    > der Stromanbieter die Netzpreise kräftig anhebt.

    schade das es keinen Kommentar dazu gibt.

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