Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ladesäulen: Chademo drängt auf 400…

Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: bernhard.weingartner 18.06.18 - 11:23

    Bei allen Kleingeräten hat man sich auf ein paar verschiedene Batteriestandards einigen können. Warum nicht auch bei Elektroautos.

    Meine Vorstellung wäre, dass Elektroautos einen Akku besitzen, der aus kleineren Blöcken besteht.
    Diese Blöcke sollten hantlich sein (max 10kg), sodass man diese an einer E-Tankstelle händisch aus dem Auto entnehmen kann und dort gegen volle zurückwechseln kann.
    Man bezahlt nur die Differenz der Ladungen plus eine Gebühr für die Abnützung der Akkus.

    Die Akkus können dann in der E-Tankstelle geladen werden wenn genügend Strom zur Verfügung steht. Es würde sich super eignen um Tank-Spitzen abzufangen. Es wäre auch denkbar, dass die Akkus halb-automatisch über Roboter gewechselt werden könnten - alles keine Dinge die mit der heutigen Technik nicht machbar wären.

    Dann könnte man sich den ganzen Unfung mit gekühlten Stromkabeln usw. ersparen.

    Es spricht auch nichts dagegen, dass die Mietakkus daheim geladen werden, es sollte doch denkbar sein, dass diese Akkus eine eingebaute Elektronik hat, welche diese Ladezyklen auch mittrackt und dementsprechend die Gebühr für einen Lade/Entladezyklus verrechnet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.18 11:26 durch bernhard.weingartner.

  2. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: AndyMt 18.06.18 - 11:28

    bernhard.weingartner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei allen Kleingeräten hat man sich auf ein paar verschiedene
    > Batteriestandards einigen können. Warum nicht auch bei Elektroautos.
    >
    > Meine Vorstellung wäre, dass Elektroautos einen Akku besitzen, der aus
    > kleineren Blöcken besteht.
    > Diese Blöcke sollten hantlich sein (max 10kg), sodass man diese an einer
    > E-Tankstelle händisch aus dem Auto entnehmen kann und dort gegen volle
    > zurückwechseln kann.
    > Man bezahlt nur die differenz der Ladungen + eine Gebühr für die Abnützung
    > der Akkus.
    >
    > Die Akkus können dann in der E-Tankstelle geladen werden wenn genügend
    > Strom zur verfügung steht. Es würde sich super eignen um Tank-Spitzen
    > abzufangen. Es wäre auch denkbar, dass die Akkus halb-automatisch über
    > Roboter gewechselt werden könnten - alles keine Dinge die mit der heutigen
    > Technik nicht machbar wären.
    >
    > Dann könnte man sich den ganzen Unfung mit gekühlten Stromkabeln usw.
    > ersparen.
    >
    > Es spricht auch nichts dagegen, dass die Mietakkus daheim geladen werden,
    > es sollte doch denkbar sein, dass diese Akkus eine eingebaute Elektronik
    > hat, welche diese Ladezyklen auch mittrackt und dementsprechend die Gebühr
    > für einen Lade/Entladezyklus verrechnet.
    All das hat man schon versucht (in Israel glaube ich) - sind pleite gegangen. Ist auch ganz klar:
    Akkus sind teuer. Das ist totes Kapital das irgendwo lagert und vorgehalten werden muss. Ein Preismodell welches das berücksichtigt wäre für Endkunden einfach zu teuer - das ändert sich evtl. in 20 Jahren mal.
    Davon abgesehen werden die Autobauer sowas nicht unterstützen wollen. Da müssten sich die Gesetzgeber weltweit einig sein und Vorgaben machen - was natürlich nie passieren wird.

  3. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: bernhard.weingartner 18.06.18 - 11:32

    Interessant, das mit Israel wusste ich nicht.

    Das mit dem totem Kapital ist richtig - wobei Kapital bei der derzeitigen Zinslage ja nicht das Problem sein sollte.

    Natürlich müssten die Batteriehersteller und Autobauer hier an einem Strang ziehen. Ob es gleich Weltweit sein muss ist aber fraglich, aus meiner Sicht wäre ein Akkutauschsystem ja genauso kompatibel mit normalen E-Tankstellen und Haustankern mit eigener PV Anlage...

  4. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: urkel 18.06.18 - 11:43

    bernhard.weingartner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, das mit Israel wusste ich nicht

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Doch-kein-Better-Place-Das-Scheitern-von-Israels-E-Auto-Traum-3351325.html

  5. Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: ckerazor 18.06.18 - 12:10

    Ich denke die meisten anderen Kunden wollen das nicht. Mal eben von Hand eine halbe Tonne Akku austauschen? Wie ist es mit der Crashsicherheit wenn lose Akkumodule verwendet werden? Wer haftet wenn was schiefgeht? Wie sind die Akkus gekühlt? Flüssigkühlung fällt bei austauschbaren Blöcken quasi weg. Wie kommst du an die Akkus dran? Auto auf die Bühne zum Akkutausch?

    Keine gute Idee.

  6. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: ChrisE 18.06.18 - 12:14

    Macht doch nicht die Geschäftsidee von den Fahrzeugherstellern kaputt. Momentan ist es so, dass wenn du halbwegs auf dem aktuellen Stand bleiben willst, dann musst du alle 3 bis 5 Jahre ein neues Fahrzeug kaufen. So wie früher bei den PCs (heutige Leistungssteigerungen sind beim PC für Office-Systeme eigentlich irrelevant).

    Wenn du jetzt ankommst und den Akku austauschbar machst, dann würden ja bereits gebaute Fahrzeuge in Zukunft einen größeren Akku bekommen können (von der Kapazität her). Das würde aber das ganze Konzept der Massenfertigung von Neufahrzeugen kaputt machen. Die Fahrzeughersteller sind drauf optimiert Neufahrzeuge zu verkaufen, nicht bestehende aufzurüsten (allein der Begriff "Fahrzeughersteller" verrät schon womit sie ihr Geld verdienen).

  7. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: HoffiKnoffu 18.06.18 - 12:20

    ChrisE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Macht doch nicht die Geschäftsidee von den Fahrzeugherstellern kaputt.
    > Momentan ist es so, dass wenn du halbwegs auf dem aktuellen Stand bleiben
    > willst, dann musst du alle 3 bis 5 Jahre ein neues Fahrzeug kaufen. So wie
    > früher bei den PCs (heutige Leistungssteigerungen sind beim PC für
    > Office-Systeme eigentlich irrelevant).
    >
    > Wenn du jetzt ankommst und den Akku austauschbar machst, dann würden ja
    > bereits gebaute Fahrzeuge in Zukunft einen größeren Akku bekommen können
    > (von der Kapazität her). Das würde aber das ganze Konzept der
    > Massenfertigung von Neufahrzeugen kaputt machen. Die Fahrzeughersteller
    > sind drauf optimiert Neufahrzeuge zu verkaufen, nicht bestehende
    > aufzurüsten (allein der Begriff "Fahrzeughersteller" verrät schon womit sie
    > ihr Geld verdienen).

    Öhm...Renault macht es vor, dass das geht. Ich habe meinen Zoe vor 4,5 Jahren erworben. Könnte mir jetzt den 40kWh Akku mieten....

    Gruß
    Ralph

  8. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: Niaxa 18.06.18 - 13:01

    Schlechte Idee. Man benötigt riesige Lagerstätten an Ladestellen, Personal für Wartung und Tausch. Fachpersonal die immer wieder die Akkus begutachten, einige Stapler (im Akkubetrieb :-) und und und. Das ist einfach nicht praktikabel.

  9. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: chefin 18.06.18 - 13:03

    Ähh, bitte ganze Sätze

    Du hast in den 4,5 Jahren den Aku bezahlt über die Miete und darfst nun einen neuen Akku haben, der etwas mehr Kapazität hat. Den Umbau musst aber selbst bezahlen, da dein Akku noch funktioniert.

    Dazu kommt, das man ohne Internet liegen bleibt mit dem Teil. Es lädt dann einfach nicht. Damit ist auch schon klar, das es regional eingeschränkt ist. Haben die inzwischen eigentlich die Länderfreizügigkeit erreicht? Soweit ich weis, kann man immer noch nicht i die Schweiz damit, weil dort die SIM-Karte für die Abrechung und die Freigabe des Ladens nicht funktioniert bzw man extra zahlen muss dafür.

    Ja, so ein Mietakku hat gewaltige Vorteile, aber noch gewaltigere Nachteile. Den du kannst dein Auto garnicht verkaufen ohne Zustimmung von Renault, da der Käufer ja in den Mietvertrag einsteigen muss. Und sag nun nicht, das würde Renault ja immer machen. Nein, machen sie nicht, weil sie vorher eine Bonitätsprüfung machen. Fällt derjenige da durch, kann er das Auto nur kaufen, wenn du den Akku vorher aus der Miete rauslöst.

  10. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: Luke321 18.06.18 - 13:08

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke die meisten anderen Kunden wollen das nicht. Mal eben von Hand
    > eine halbe Tonne Akku austauschen?

    Ich denk genau das ist der Denkfehler. Bisher wurde das Ganze immer nur schwarz oder weiß gesehen. Ich glaube aber, dass Mischformen durchaus Potential hätten. Der Hauptakku kann ja ganz normal verbaut werden, wie man es jetzt tut, aber warum nicht 100-150kg wechselbaren Zusatzakku unter die Motorhaube packen? Oder zumindest die Möglichkeit vorsehen solche dort einzusetzen. Ich möchte beispielsweise eine weitere Strecke fahren, also pack ich mir an einer Tanke gegen Pfand Zusatzakkus rein und geb die am Ziel wieder ab.

  11. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: Ach 18.06.18 - 13:12

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich denk genau das ist der Denkfehler. Bisher wurde das Ganze immer nur
    > schwarz oder weiß gesehen. Ich glaube aber, dass Mischformen durchaus
    > Potential hätten. Der Hauptakku kann ja ganz normal verbaut werden, wie man
    > es jetzt tut, aber warum nicht 100-150kg wechselbaren Zusatzakku unter die
    > Motorhaube packen? Oder zumindest die Möglichkeit vorsehen solche dort
    > einzusetzen. Ich möchte beispielsweise eine weitere Strecke fahren, also
    > pack ich mir an einer Tanke gegen Pfand Zusatzakkus rein und geb die am
    > Ziel wieder ab.

    Ja klar! Mal eben den 120Kg Zusatzakku einklemmen :], und das beste, der erhöht die Reichweite gerade mal um 100 bis 150km.

  12. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: Luke321 18.06.18 - 13:13

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar! Mal eben den 120Kg Zusatzakku einklemmen :], und das beste, der
    > erhöht die Reichweite gerade mal um 100 bis 150km.

    Mach 5-6 Blöcke a 20kg draus, da sehe ich jetzt ehrlich gesagt kein Problem. 200km kann man durchaus rausbekommen.

  13. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: ckerazor 18.06.18 - 13:15

    Crashsicherheit? Kühlung der Akkus? Wer haftet im Fall der Fälle?

  14. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: Luke321 18.06.18 - 13:17

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crashsicherheit? Kühlung der Akkus? Wer haftet im Fall der Fälle?

    Naja, man schafft es Verbrennungsmotoren aka riesige Stahlblöcke dort unterzubekommen und zu kühlen, da dürften ein paar Akkus nun keine unlösbare Aufgabe darstellen.

  15. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: LASERwalker 18.06.18 - 13:35

    Du machst einen Denkfehler:

    Im Alltag fahren fast alle <80km pro Tag. Das lädt man zuhause über nacht an der normalen Steckdose wieder auf. Das macht Elektroautos im Alltag komfortabel, vorausgesetzt man hat diese Lademöglichkeit.

    Der Schnelllader sind für Langsteckenfahrten. Bei den Meisten wird der Bedarf dafür wenige male pro Jahr sein. Die Schnellader können das Auto in unter 15 Minuten auf über 80% laden. Bei uns steht sein kurzem ein IONITY 350kW Lader. Akkus austauschen soll einfacher sein als einstecken, ein paar Minuten warten und dann weiterfahren?

  16. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: AndyMt 18.06.18 - 13:57

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähh, bitte ganze Sätze
    >
    > Du hast in den 4,5 Jahren den Aku bezahlt über die Miete und darfst nun
    > einen neuen Akku haben, der etwas mehr Kapazität hat. Den Umbau musst aber
    > selbst bezahlen, da dein Akku noch funktioniert.
    >
    > Dazu kommt, das man ohne Internet liegen bleibt mit dem Teil. Es lädt dann
    > einfach nicht. Damit ist auch schon klar, das es regional eingeschränkt
    > ist. Haben die inzwischen eigentlich die Länderfreizügigkeit erreicht?
    > Soweit ich weis, kann man immer noch nicht i die Schweiz damit, weil dort
    > die SIM-Karte für die Abrechung und die Freigabe des Ladens nicht
    > funktioniert bzw man extra zahlen muss dafür.
    Das ist völliger Quatsch! Ein Nachbar hat seinen Zoe aus Deutschland mit in die Schweiz gebracht. Er kann ihn selbverständlich auch hier laden, ohne dass er bei der Werkstatt vorbei musste.
    > Ja, so ein Mietakku hat gewaltige Vorteile, aber noch gewaltigere
    > Nachteile. Den du kannst dein Auto garnicht verkaufen ohne Zustimmung von
    > Renault, da der Käufer ja in den Mietvertrag einsteigen muss. Und sag nun
    > nicht, das würde Renault ja immer machen. Nein, machen sie nicht, weil sie
    > vorher eine Bonitätsprüfung machen. Fällt derjenige da durch, kann er das
    > Auto nur kaufen, wenn du den Akku vorher aus der Miete rauslöst.
    Inzwischen gibts die Renault Zoe schon länger auch mit Kaufakku.

  17. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: ckerazor 18.06.18 - 14:01

    Luke321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ckerazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Crashsicherheit? Kühlung der Akkus? Wer haftet im Fall der Fälle?
    >
    > Naja, man schafft es Verbrennungsmotoren aka riesige Stahlblöcke dort
    > unterzubekommen und zu kühlen, da dürften ein paar Akkus nun keine
    > unlösbare Aufgabe darstellen.

    Ein Motorblock ist gar nicht so groß. Mal in den Motorraum eines Fahrzeugs reingeschaut? Stahlblöcke sind das auch nicht, sonst wären die Dinger zu schwer.

    Wie willst du modulare Akkus kühlen? Wo soll da eine Kühlflüssigkeit durchlaufen? Das ist doch nicht zu Ende gedacht.

  18. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: PiranhA 18.06.18 - 14:07

    Möglich ist vieles, sinnvoll aber nicht immer. Selbst wenn wir mal davon ausgehen, dass wir über Zusatzakkus á 10 kg reden. In den kommenden Jahren (also noch nicht heute), könnte man in so einem Block vielleicht 2,5 kWh speichern. Wenn du also 100 km weiter fahren willst, kannst du mindestens sechs solcher Blöcke austauschen. Das machst du ein paar mal mit, schon zahlst du lieber für den größeren Akku.

    Der nächste Punkt ist die Gewichtsverteilung. Es macht für das Auto einen Unterschied, ob und wie viele der Zusatzakkus eingebaut sind.
    Dann müssen die Akkus irgendwo platziert werden, wo sie für einen Menschen leicht zugänglich sind. Das bedeutet Probleme bei der Gewichtsverteilung und Flexibilität im Design. Du kannst die nicht irgendwo verstecken, wo sie konstruktionsbedingt günstig sind. Praktisch wäre im Kofferraumboden, nur blöd wenn der voll ist.
    Zu guter Letzt hast du einen erheblichen Overhead was die Verpackung und Aufbau der Batterien angeht. Sprich die Kapazität pro Volumen wird schlechter.

    Kurzum das macht keinen Sinn. Die Idee ist natürlich attraktiv, aber solange so eine Nachfüllbatterie für 100km nicht von jeder Oma in der Handtasche transportiert und eingebaut werden kann, wird das nichts. Da war die Idee von Tesla oder Better Place schon besser, aber auch da spricht vieles dagegen. Nicht zuletzt auch einfach der Preis und Komfort.

  19. Re: Wie wäre es mit Miet- bzw. Wechselakku

    Autor: Luke321 18.06.18 - 14:22

    LASERwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Schnelllader sind für Langsteckenfahrten. Bei den Meisten wird der
    > Bedarf dafür wenige male pro Jahr sein. Die Schnellader können das Auto in
    > unter 15 Minuten auf über 80% laden. Bei uns steht sein kurzem ein IONITY
    > 350kW Lader. Akkus austauschen soll einfacher sein als einstecken, ein paar
    > Minuten warten und dann weiterfahren?

    Entschuldige, aber da liegt der Denkfehler bei dir.
    Der Benefit ist nicht, dass das es einfacher als Laden wäre, sondern dass man eben die von dir angesprochenen 360 Tage im Jahr 150 kg weniger spazieren fährt.
    Dass alle Fahrzeuge dieser Welt in Zukunft permanent 600-700kg Akku herumfahren wird sicher nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

  20. Re: Du willst also 50*10 Kilogramm Akkublöcke wechseln? Händisch?

    Autor: Luke321 18.06.18 - 14:24

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Motorblock ist gar nicht so groß. Mal in den Motorraum eines Fahrzeugs
    > reingeschaut? Stahlblöcke sind das auch nicht, sonst wären die Dinger zu
    > schwer.

    Das kommt auf den Motorblock ab. Ein V8 ist nun keine Miniaturmaschine.

    > Wie willst du modulare Akkus kühlen? Wo soll da eine Kühlflüssigkeit
    > durchlaufen? Das ist doch nicht zu Ende gedacht.

    Kühlleitungen in den Modulen?
    Wie gesagt, da sehe ich jetzt kein unlösbares Problem.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. LEONI AG, Nürnberg
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim
  3. B&R Industrial Automation GmbH, Essen
  4. Zurich Gruppe Deutschland, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-20%) 47,99€
  3. (-80%) 11,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

  1. Purism: Entwicklerboard des Librem 5 verzögert sich
    Purism
    Entwicklerboard des Librem 5 verzögert sich

    Die Entwicklerboards des freien Linux-Smartphones Librem 5 werden erst einige Monate später fertig als ursprünglich geplant. An der Unterstützung des geplanten ARM-SoCs i.MX8 wird ebenfalls noch gearbeitet.

  2. Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
    Raumfahrt
    Großbritannien will wieder in den Weltraum

    Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.

  3. Netzausbau: Freenet zahlt "zwei Milliarden Euro an die Netzbetreiber"
    Netzausbau
    Freenet zahlt "zwei Milliarden Euro an die Netzbetreiber"

    Freenet sieht sich maßgeblich am Netzausbau beteiligt. Jährlich zahle der Mobile Virtual Network Operator (MVNO) zwischen ein und zwei Milliarden Euro an die Netzbetreiber.


  1. 12:33

  2. 12:06

  3. 11:53

  4. 11:47

  5. 11:38

  6. 11:31

  7. 11:02

  8. 10:47