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  5. › Ladesäulen: Ionity erhöht kWh-Preis…

Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

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  1. Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: crossblade 17.01.20 - 08:59

    E-Autos schaffen im Schnitt bei normaler Fahrweise ca 400km

    Ein Typisches eAuto hat eine Kapazität von um die 80kWh
    Tasla Model S 70-100kWh je nach Modell
    Kia Seol 64kWh
    BMW i3 42kWh (kommt aber nur 250km weit)


    Das Heist im durchschnitt braucht man ungefähr 20kWh/100km
    Bei 0.77¤ pro kWh sind das 15,40¤/100km

    Ein ähnlich großes Auto verbraucht realistisch 8l /100km
    Bei 1,40 Sprit preis sind das dann 11,80¤ / 100km

    E auto Fahrer legen also nicht nur beim Kaufpreis kräftig drauf. Außerdem ist das Betanken deutlich unkomfortabler (Ladesäulensuche und Ladezeit).

    Da wundert es mich nicht das die e Mobilität nicht voran kommt. Der Verbraucher ist halt doch nicht so dumm wie die Industrie glaubt!

  2. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: trundle 17.01.20 - 09:04

    Tankt man denn mit dem E-Auto immer an den Ionity Ladesäulen?

  3. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Automagisch 17.01.20 - 09:11

    trundle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tankt man denn mit dem E-Auto immer an den Ionity Ladesäulen?

    BEVs tanken nicht ;)

  4. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Mel 17.01.20 - 09:15

    crossblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Autos schaffen im Schnitt bei normaler Fahrweise ca 400km
    >
    > Ein Typisches eAuto hat eine Kapazität von um die 80kWh
    > Tasla Model S 70-100kWh je nach Modell
    > Kia Seol 64kWh
    > BMW i3 42kWh (kommt aber nur 250km weit)
    >
    > Das Heist im durchschnitt braucht man ungefähr 20kWh/100km
    > Bei 0.77¤ pro kWh sind das 15,40¤/100km
    >
    > Ein ähnlich großes Auto verbraucht realistisch 8l /100km
    > Bei 1,40 Sprit preis sind das dann 11,80¤ / 100km
    >
    > E auto Fahrer legen also nicht nur beim Kaufpreis kräftig drauf. Außerdem
    > ist das Betanken deutlich unkomfortabler (Ladesäulensuche und Ladezeit).
    >
    > Da wundert es mich nicht das die e Mobilität nicht voran kommt. Der
    > Verbraucher ist halt doch nicht so dumm wie die Industrie glaubt!

    Der Artikel schlägt hier deshalb so große Wellen weil der Preis einfach furchbar überzogen ist. Mach die selbe Rechnung nochmal mit den 0,33 ¤ je kWh die Tesla am Supercharger verlangt....

  5. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: LH 17.01.20 - 09:22

    Es ist unsinnig von einem Anbieter von Ladesäulen, die niemand nutzen muss, auf den allgemeinen Zustand der E-Mobilität zu schließen.
    Teslas sind davon praktisch nicht betroffen, diese Tanken für die Hälfte, womit sie bereits wieder deutlich günstiger auf 100km sind, als dein Vergleichsverbrenner. Auch Kunden von Mercedes, BMW und der VW-Gruppe sind nicht betroffen, wenn sie einen Service der Hersteller nutzen. Aber auch sonst können sie ja schlicht woanders laden.

    Sicherlich wäre eine einheitliche Infrastruktur besser für das Wachstum dieses Sektors, aber aktuell sehen wir eben schlicht eine Findungsphase im Markt, auf den später eine Konsolidierung folgen wird.

  6. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: GangnamStyle 17.01.20 - 09:26

    Du hast das Konzept des E-Autos nicht verstanden. Sorry.
    Du ladest in den meisten Fällen nicht an Schnellladesäulen, sondern zuhause oder auf Arbeit an AC-Ladesäulen mit meist 11kW oder noch weniger. Da Du die meiste Zeit nicht im Auto verbringst, hast Du auch genug Ladezeit. Merke das unbeschriebene Gesetz von E-Autoguru Björn Nyland: "Always Be Charging" - ABC-Regel. Viele E-Autofahrer haben auch eine eigene PV-Anlage. Damit senkt sich Stromkosten noch weiter. Selbst jemand ohne PV-Anlage zahlt im Schnitt ca. 30 Cent/kWh. Das ist immer noch deutlich günstiger (weniger als halber Preis vom Benzin oder Diesel). Die Schnellladungen werden nur selten eingesetzt (z.B. bei Fahrten im Urlaub). Daher ist nicht nur Deine Rechnung, sondern auch die der von Prof. Lesch praxisfern. Prof. Lesch hat einfach die Schnellladeleistung einfach hochgerechnet und kommt zum Schluss, dass dadurch unser Stromnetz vor Problemen stünden. Ich fahre jeden Tag an einer Schnellladestation und da ist fast immer leer. Die meisten laden eben doch lieber zuhause.

    Abgesehen davon sind die laufenden Kosten beim E-Auto günstiger (kein Öl-Wechsel, weniger Probleme mit Bremsbeläge und -scheiben, kein Problem mit Abgasreinigungsanlage (Stichwort: AGR-Ventil und DP-Filter). ADAC und andere haben schon berechnet, dass bereits jetzt ein E-Auto kostenmäßig besser darsteht als vergleichbarer Verbrenner hinsichtlich TCO (total cost of ownership) und: die BEVs werden günstiger (bei gleichbleibender Akkugröße) während die Verbrenner teurer werden (weil sie mehr für Abgasreinigung tun müssen). Wer heute noch einen neuen Verbrenner kauft, ist selber schuld. Benutzt eure alte Karren solange wie es geht und wenn es irgendwann nicht mehr geht, kauft gebrauchte E-Autos.

  7. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: mke2fs 17.01.20 - 10:16

    Du hast da paar Denkfehler:

    - das typische E-Auto hat mit nichten eine Kapazität von 80 kWh -> Tesla Model 3 größte Version 75 kWh, Zoe überwigend 40 kWh (neue Version 50 kWh) und die anderen kleinen auch alle um die 30-40 kWh -> der Schnitt liegt also maximal bei 40 kWh
    - das durchschnittliche E-Auto braucht eher 16 kWh -> Tesla Model3 15 kWh, Zoe etwas weniger, die restlichen Kleinwagen auch so zwischen 13 und 15 kWh pro 100 KM


    - in der Regel lädt man beim Arbeitgeber oder zu Hause, nicht an Ladesäulen
    - in der Regel kauft man nicht direkt beim Säulenbetreiber, sondern bei einem Roaming-Partner von dem man eine Karte hat -> aka. zu einem günstigeren Preis

    Nehmen wir an du lädst mit Maingau als Nicht-Hausstrom-Kunde (35 Cent pro kWh) immer bei Ionity, dann zahlst du 5,60 pro 100 KM bei einem Verbrauch von 16 kWh/100 KM.
    Oder wenn du tatsächlich einen Panzer über die Bahn prügelst mit 20 kWh 7 Euro pro kWh.
    Hat man immer noch gegenüber deinem Kleinwagen mit 8 Litern pro 100 Kilometern gespart :) und nen Panzer geqäult.

  8. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: NaruHina 17.01.20 - 10:19

    "in der Regel lädt man Zuhause oder beim Arbeitgeber
    Dann wird dass so nix in den nächsten 30jqhren weder bei meinem Arbeitgeber noch Zuhause kann ich auf absehbare Zeit laden.

    Somit bleibt Elektro Auto da wos ist eine Nische für wenige Leute und ohne Möglichkeit da jemals rauszukommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.20 10:21 durch NaruHina.

  9. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Copper 17.01.20 - 16:47

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "in der Regel lädt man Zuhause oder beim Arbeitgeber
    > Dann wird dass so nix in den nächsten 30jqhren weder bei meinem Arbeitgeber
    > noch Zuhause kann ich auf absehbare Zeit laden.
    >
    > Somit bleibt Elektro Auto da wos ist eine Nische für wenige Leute und ohne
    > Möglichkeit da jemals rauszukommen.

    Ein Ein-Punkt-Statistiker, auch bekannt als Anekdotenerzähler. Wie kommen Sie darauf, dass Ihre Situation für die überwiegende Anzahl Leute zutrifft?
    Und warum sollte es 30 Jahre dauern, bis sich daran was ändert?

  10. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: NaruHina 17.01.20 - 17:16

    Weder das MehrparteienHaus in dem ich wohne noch mein Arbeitgeber verfügen über eigene Parkplätze. Geschweige denn von einer Garage.
    Da es auch kein Platz daneben etc. Gibt, war’s dass mit „zuhause“ laden oder „auf Arbeit laden“
    So sieht übrigens der Großteil deutscher Städte aus (z.b. Stuttgart) lange allen wo die Anwohner parken....

    Da sich auf absehbare Zeit weder dass eine noch das andere sich ändern Wird. Sehe ich da schwarz . Dass sich da irgendwas auch nur dran ändert.
    Solange nicht mindestens jeder 3. öffentliche Stellplatz ne Möglichkeit hat zum Laden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.20 17:25 durch NaruHina.

  11. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: HiddenX 17.01.20 - 17:32

    Also die große Menge an Arbeitgebern wo man mal eben sein Auto lädt will ich erstmal sehen. Zum einen dürfte so gut wie kein Arbeitgeber die Infrastruktur dafür haben (man wird wohl kaum mal eben nen Stapel Verlängerungskabel auf den Parkplatz werfen), zum anderen müsste man die Mitarbeiter ja dann alle umsonst laden lassen oder sich mit deutlichem Mehraufwand um ein Abrechnungsmodell kümmern.

    Zu Hause ist da ja schon realistischer und selbst das dürfte für viele Stadtbewohner wohl nicht machbar sein.

  12. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Flexy 17.01.20 - 18:11

    HiddenX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also die große Menge an Arbeitgebern wo man mal eben sein Auto lädt will
    > ich erstmal sehen. Zum einen dürfte so gut wie kein Arbeitgeber die
    > Infrastruktur dafür haben (man wird wohl kaum mal eben nen Stapel
    > Verlängerungskabel auf den Parkplatz werfen), zum anderen müsste man die
    > Mitarbeiter ja dann alle umsonst laden lassen oder sich mit deutlichem
    > Mehraufwand um ein Abrechnungsmodell kümmern.

    Das geht höchstens noch in kleinen Firmen. Wenn man mal 10..20 Mitarbeiter hat, dann ist das kein Problem die alle tagsüber so bisschen laden zu lassen. Bei großen Firmen stehen aber nicht 10 oder 20 Autos auf dem Parkplatz. Da stehen auch mal 3000 oder 4000 Autos in den Parkhäusern und rund ums Firmengelände verteilt. Und selbst wenn immer nur ein kleiner Teil am laden ist - man braucht langfristig (wenn es keine Verbrenner mehr geben soll..) dann mind. 2000 mal einen Ladeanschluss, eher 3000 mal. Und da kommen dann auch ordentliche Stromkosten zusammen. Plus ein ziemlicher Aufwand für die Installation. Einfach nur mal schnell Kabel legen reicht da nicht, um so was mit Strom zu versorgen brauchts dann schon ein eigenes kleines Umspannwerk usw. Das geht also richtig ins Geld.

    > Zu Hause ist da ja schon realistischer und selbst das dürfte für viele
    > Stadtbewohner wohl nicht machbar sein.

    Selbst für die "Landbewohner" ist das oft nicht drin. Auf dem Dorf hast du das gleiche Problem: Sehr oft muss man da an der Straße parken weil es keine Garage gibt.
    Die einzigen, die wirklich problemlos zu hause laden können, das sind diejenigen, die sich in den letzten 5 Jahren ein Eigenheim mit Garage oder Carport zugelegt haben, die haben dann auch oft schon 3x63A/230V am Haus liegen. Während alte Anschlüsse auch nur mit 3x40A abgesichert sein können. Oder gar nur mit 1x20A, wenn es wirklich alt ist.

    Dazu kommt dann leider noch, dass man bei alten Installationen nicht einfach mal eben eine Wallbox hinschrauben darf. Also man könnte es - aber es ist eine größere Veränderung am Stromnetz - und dann kann es passieren, dass man da ziemlich viele alte Leitungen aus den Wänden reißen und die Installation komplett erneuern muss in einem ganzen Bereich. Was schnell mit erheblichen Kosten verbunden ist.

    ==> So ganz trivial ist das nicht mit dem "wir machen jetzt alles auf E-Auto". Da sind massive Investitionen notwendig. Und sinnvoller wäre es eigentlich eher den ÖPNV besser aus zu bauen überall, auch auf dem Land. Dann braucht nämlich keiner mehr ein Auto um zur Arbeit zu kommen, dann kann man sich einfach in den nächsten Bus oder Zug setzen und auf dem Weg zur Arbeit noch gemütlich Zeitung lesen...

  13. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: crustenscharbap 17.01.20 - 18:20

    Alle werden nachziehen. Glaubt mir. Ich bin mir da sehr sicher.

    Dann gibt es 90 Anbieter von Ladesäulen und man muss halt Glück haben.

    Roaming auf Strom. Sag mal für wie dumm halten die uns? Aber es werden viele machen.

  14. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Ben Stan 17.01.20 - 22:04

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weder das MehrparteienHaus in dem ich wohne noch mein Arbeitgeber verfügen
    > über eigene Parkplätze. Geschweige denn von einer Garage.
    > Da es auch kein Platz daneben etc. Gibt, war’s dass mit
    > „zuhause“ laden oder „auf Arbeit laden“
    > So sieht übrigens der Großteil deutscher Städte aus (z.b. Stuttgart) lange
    > allen wo die Anwohner parken....
    >
    > Da sich auf absehbare Zeit weder dass eine noch das andere sich ändern
    > Wird. Sehe ich da schwarz . Dass sich da irgendwas auch nur dran ändert.
    > Solange nicht mindestens jeder 3. öffentliche Stellplatz ne Möglichkeit hat
    > zum Laden.

    Auf dem Land alles kein Problem.
    Hier hat so gut wie jeder ne Garage und nen großen Hof.

    Wer in der Stadt leben will, muss eben damit leben, keinen Anschluss für das Laden zu haben.
    Viele Stadtbewohner wollen ja auch keine Autofahrer in der Stadt haben.

  15. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: NaruHina 17.01.20 - 22:09

    auf dem "land" würde ich keine Arbeitsstelle in meinm beruf finden, ich bin da auf die Industrie angewiesen,

  16. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Ben Stan 17.01.20 - 22:18

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auf dem "land" würde ich keine Arbeitsstelle in meinm beruf finden, ich bin
    > da auf die Industrie angewiesen,

    Ich auch nicht, deshalb fahr ich morgens 40 Min und Abends nochmal.
    Das ist es mir aber wert, denn hier ist Abends absolute Stille.
    Den Bonus von Garage, massig Stellplatz usw. gibt's gratis oben drauf.

    Zudem hat der Bauplatz hier nur 1/5 von dem gekostet, was ich in meinem Wohnort davor gezahlt hätte. Daher hätte der Platz alleine im schlechtesten Fall schon 850.000 ¤ gekostet.

    Da lohnt es sich, auch ein wenig zu fahren.

    Keine Ahnung, warum so viele unbedingt in der Stadt wohnen wollen.
    Zu wenig Platz, alles eng, viele Konflikte, wenig Stellplätze und vieles teurer.

    Zu den guten Arbeitgebern müsste ich sowieso außerhalb der Stadt fahren, dann doch lieber gleich vom Land aus mit zudem wenig Verkehr.

    P.s. ich arbeite in der Chemie Industrie



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.20 22:21 durch Ben Stan.

  17. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Ben Stan 17.01.20 - 22:20

    crustenscharbap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Roaming auf Strom. Sag mal für wie dumm halten die uns? Aber es werden
    > viele machen.

    Macht ja nix, auch viele nutzen Mietsoftware und sogar Mietgeräte zuhause.
    Jeder der so vermögend ist, kann das ja machen. Andere "Tanken" eben zuhause.

  18. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: NaruHina 17.01.20 - 23:45

    ich habe 15 minuten fahrweg mit dem auto von mir zu meinem arbeitgeber. (über die bundesstraße)

    ich wohne bereits im nachbarort.

  19. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: Niaxa 17.01.20 - 23:49

    Und was bringt das wenn nicht jeder Tesla fährt oder bei Tesla tankt? Tesla erkauft sich seinen Hype auch mit günstigen Strom etc. Preisen. So wie dem alten "alles erst mal Kostenlos". Das bleibt aber nicht dauerhaft so. Auch die wollen Geld verdienen. Ist ja auch ok. Aber letztendlich ist es schon so, dass man beim Eler drauf zahlt. Schlimm? Naja kommt drauf an warum man einen Eler fährt. Die wenigsten werden ihn fahren, weil sie meinen damit Wirtschaftlich besser da zu stehen.

  20. Re: Preis Pro gefahrenen 100 Kilometer

    Autor: ChMu 18.01.20 - 10:23

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was bringt das wenn nicht jeder Tesla fährt oder bei Tesla tankt?

    Das ist doch das Problem der nicht Tesla Fahrer? Also was interessiert es Tesla oder deren Kunden?

    >Tesla
    > erkauft sich seinen Hype auch mit günstigen Strom etc. Preisen.

    Nein. Die Supercharger Kosten spielen beim Kauf keinerlei Rolle. Was eine Rolle spielt ist, das es diese Supercharger gibt. Und die Destinations Charger (gratis) und man sich drauf verlassen kann. Der Preis ist unwichtig, wird ja eh so gut wie nie genutzt und wenn ist es entweder eh gratis (altere Model S/X welche nun auf dem Gebraucht Markt sind und neue Model S/X/3 welche ihr free contingent verbraten) oder sehr guenstig. Da Tesla die Supercharger nicht zum Geldverdienen hat, sondern als Service anbietet(die Kosten muessen gedeckt werden) wird das auch so bleiben.

    > So wie dem
    > alten "alles erst mal Kostenlos". Das bleibt aber nicht dauerhaft so.

    Warum nicht? Bis jetzt hat sich nichts geaendert. Kostenlose Ladepunkte sind ja (ausser in Deutschland) eher die Regel, pay Lader sind die Ausnahme. Tesla hat immer gesagt, die kostenlose SuC Nutzung wurde eingepreisst und wird fuer spaetere (guenstigere) Modelle nicht mehr vorhanden sein. Also das, was passiert ist. Wo ist das Problem?

    > Auch
    > die wollen Geld verdienen. Ist ja auch ok. Aber letztendlich ist es schon
    > so, dass man beim Eler drauf zahlt. Schlimm? Naja kommt drauf an warum man
    > einen Eler fährt. Die wenigsten werden ihn fahren, weil sie meinen damit
    > Wirtschaftlich besser da zu stehen.

    Also wir haben die Teslas und ich meinen privaten aus genau diesem Grund. Sie sind wirtschaftlicher. Enorm wirtschaftlicher. Ich vergleiche aber ein Model S eben auch nicht mit einem Dacia Diesel bei 70km/h. Und wir fahren km. Das erste Model S kommt bald auf die halbe Mio km. Die bis jetzt angelaufenen Kosten liegen im Bereich der ersten 9 Monate des Verbrenner Vorgaengers. Nach ueber 5 Jahren. Das ueberhaupt diskutieren zu wollen, ist laecherlich.

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