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Steuerumlegungen werden kommen

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  1. Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: User2 17.01.20 - 10:12

    Die Preise werden spätestens wenn brennbare Stoffe vom Markt verschwinden bzw sollen, durch die fehlenden Steuereinnahmen um ein Vielfaches steigen.

    Es kann doch keiner glauben das der Staat das nicht tuen würde.
    Und das Unternehmen Geld verdienen wollen ist nur logisch

  2. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: bplhkp 17.01.20 - 10:19

    User2 schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------------
    > Es kann doch keiner glauben das der Staat das nicht tuen würde.

    Tun muss.

    Der Staat ist nicht in der Lage im großen Stil auf Einnahmen zu verzichten. Aus der Mineralöl) und Ökosteuer werden im großen Stil Milliarden für den Sozialstaat eingenommen. Auf das Geld kann der Staat nicht verzichten.

    Das kann die Politik nicht. Ausgabeneffizienz ist dort ein Fremdwort.

  3. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: notuf 17.01.20 - 10:38

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Tun muss.
    >
    > Der Staat ist nicht in der Lage im großen Stil auf Einnahmen zu verzichten.
    > Aus der Mineralöl) und Ökosteuer werden im großen Stil Milliarden für den
    > Sozialstaat eingenommen. Auf das Geld kann der Staat nicht verzichten.

    Und das ist auch absolut richtig so. Ich möchte nicht in Verhältnissen leben, wo man zwar ebenfalls Steuern zahlt, dann aber nach einem Arztbesuch der private Bankrott droht, oder man im Alter auf der Straße leben muss oder die Jugendlichen nach der Uni erstmal mit einem Startkapital von -200.000 starten.
    Ja, die Regierung verschwendet Steuern. Im Großen und Ganzen kommen sie aber der Allgemeinheit zu Gute.

  4. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: PiranhA 17.01.20 - 10:48

    Ich hab das mal spaßeshalber durch gerechnet. Von den 41 Mrd. Einnahmen durch die Mineralölsteuer, sind 90% durch Diesel und Benzin. Als knapp 37 Mrd. Würde man das einfach auf die 651 TWh Stromverbrauch der privaten Haushalte umlegen, sind das 5,7 Ct. pro kWh.
    Jetzt wird langfristig aber auch parallel die EEG-Umlage zurück gefahren, welche aktuell 6,4 Ct. pro kWh ausmacht.
    Umsatzsteuer habe ich mal ignoriert, weil die neben der Stromsteuer ja sowieso schon auf Strom gezahlt wird.

    Klar, die Kosten für den Ausbau der Energienetze und der Energiewende kommen noch drauf. Aber ich sehe da kein Grund zur Panik. Vielleicht steigt der Strompreis leicht, aber sicherlich nicht so extrem, wie manche glauben.

  5. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: Quantium40 17.01.20 - 11:10

    User2 schrieb:
    > Die Preise werden spätestens wenn brennbare Stoffe vom Markt verschwinden
    > bzw sollen, durch die fehlenden Steuereinnahmen um ein Vielfaches steigen.

    Das müssen die gar nicht. schon jetzt geht mehr als die Hälfte des Strompreises in Richtung Staat.
    Zudem stehen sinkenden Einnahmen aus fossilen Kraftstoffen auch sinkende externe Effekte der Nutzung selbiger gegenüber. (Insbesondere im Gesundheitsbereich)

  6. Das wäre dann ja eine Doppelbesteuerung

    Autor: M.P. 17.01.20 - 11:14

    ... wenn man sich anschaut, was bereits jetzt an Steuern und Abgaben auf Elektrischer Energie lastet..

    Ich glaube nicht, dass die prozentuale Differenz zwischen Bruttopreis und Nettopreis bei einer Kilowattstunde geringer ist, als die bei einem Liter Benzin ...

  7. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: FrankM 17.01.20 - 12:07

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab das mal spaßeshalber durch gerechnet. Von den 41 Mrd. Einnahmen
    > durch die Mineralölsteuer, sind 90% durch Diesel und Benzin. Als knapp 37
    > Mrd. Würde man das einfach auf die 651 TWh Stromverbrauch der privaten
    > Haushalte umlegen, sind das 5,7 Ct. pro kWh.
    > Jetzt wird langfristig aber auch parallel die EEG-Umlage zurück gefahren,
    > welche aktuell 6,4 Ct. pro kWh ausmacht.
    > Umsatzsteuer habe ich mal ignoriert, weil die neben der Stromsteuer ja
    > sowieso schon auf Strom gezahlt wird.
    >
    > Klar, die Kosten für den Ausbau der Energienetze und der Energiewende
    > kommen noch drauf. Aber ich sehe da kein Grund zur Panik. Vielleicht steigt
    > der Strompreis leicht, aber sicherlich nicht so extrem, wie manche glauben.

    Dein Fehler liegt darin, dass du die Einnahmen durch Verbrennerautos auf die Stromkosten aller Bürger umlegst. Sinn machen würde, das auf Stromkosten zum Tanken von E-Autos, wenn alle Verbrenner durch E-Autos ersetzt werden würden, umzurechnen. Also alle fahren E-Autos und der Staat verdient aber weiterhin genauso viel Steuern, verursacht rein durch die Nutzung des Autos.

    Dann käme ein viel höherer Betrag raus:
    Angenommen 50% sind Mineralölsteuer, dann hat man mit deinen 37Mrd Steuern, also insg. 74 Mrd. Öl getankt.
    Bei Durchschnittlich 8 Liter Öl pro 100 km, kommt man damit also 925Mrd km weit.
    Mit 20kWh/100 km muss man also 185Mrd kWh tanken, um die selbe Fahrleistung zurück gelegt zu haben.
    D.h. 185Mrd kWh müssen 37 Mrd Euro einbringen, das macht 0,2 Euro pro kWh zusätzlich, oder 20 Cent.
    Also 50 Cent/kWh, wenn alle ihre Autos nur an E-Tankstellen tanken könnten.
    Das ist praktisch natürlich nicht umsetzbar (da Zuhause getankt werden kann), daher muss ein anderes System her, bspw. eine Maut.

    Aber schon bei den 50Cent/kWh und 20kWh/100km sieht man, dass man dann 10 Euro pro 100km zahlt.
    Bei 8 l/100km und 1.30 Euro/E10 zahlt man 10,40 Euro pro 100km.

    Bin selbst erstaunt, dass es so gut passt. Es ist und bleibt eine Nullrechnung.

  8. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: PiranhA 17.01.20 - 12:18

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein Fehler liegt darin, dass du die Einnahmen durch Verbrennerautos auf
    > die Stromkosten aller Bürger umlegst. Sinn machen würde, das auf
    > Stromkosten zum Tanken von E-Autos, wenn alle Verbrenner durch E-Autos
    > ersetzt werden würden, umzurechnen. Also alle fahren E-Autos und der Staat
    > verdient aber weiterhin genauso viel Steuern, verursacht rein durch die
    > Nutzung des Autos.

    Da es keine Möglichkeit gibt die Verwendung des Stroms zu unterscheiden, müssen die Kosten auf alle Stromverbraucher umgelegt werden. Bei öffentlichen Ladesäulen wäre das theoretisch möglich, aber würde sich einfach nicht durchsetzen.

    Wenn man ausschließlich Autofahrer zur Kasse bitten möchte, muss man das über die Kfz-Steuer oder andere Wege machen. Aber über den Strompreis geht das dann nicht.

  9. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: FrankM 17.01.20 - 12:22

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es keine Möglichkeit gibt die Verwendung des Stroms zu unterscheiden,
    > müssen die Kosten auf alle Stromverbraucher umgelegt werden. Bei
    > öffentlichen Ladesäulen wäre das theoretisch möglich, aber würde sich
    > einfach nicht durchsetzen.
    >
    > Wenn man ausschließlich Autofahrer zur Kasse bitten möchte, muss man das
    > über die Kfz-Steuer oder andere Wege machen. Aber über den Strompreis geht
    > das dann nicht.
    Hab ich ja auch geschrieben, hättest meinen Beitrag ganz gelesen :)

  10. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: Gamma Ray Burst 17.01.20 - 12:24

    User2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Preise werden spätestens wenn brennbare Stoffe vom Markt verschwinden
    > bzw sollen, durch die fehlenden Steuereinnahmen um ein Vielfaches steigen.
    >
    > Es kann doch keiner glauben das der Staat das nicht tuen würde.
    > Und das Unternehmen Geld verdienen wollen ist nur logisch

    In Amerika (glaube war Wisconsin) ist das schon passiert, da wurden die Steuern massiv angehoben um die Finanz Löcher zu stopfen.

    Also ja absolut, früher oder später werden die Stromkosten für Elektroautos auf dem Niveau von Benzin liegen.

    Die Mineralölsteuer dient im wesentlichen der Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur und da ist es egal wie ein Auto angetrieben wird ...

  11. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: Copper 17.01.20 - 12:47

    Ich vermute, es wird letztlich auf eine Straßennutzungsgebühr, aka Maut, rauslaufen.
    Es wird ja schon länger über einheitliche Regelungen in Europa hinsichtlich Maut gesprochen.
    Nachdem jedes Auto sowieso wegen eCall eine Mobilfunkverbindung integriert hat bzw. auch Vehicle2X-Kommunikation eingeführt werden soll, ist jedes Fzg. sowieso eindeutig idenfizierbar und man müsste nur entsprechende Erfassungsstationen aufbauen/umrüsten.

  12. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: bplhkp 17.01.20 - 12:57

    PiranhA schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------->
    > Da es keine Möglichkeit gibt die Verwendung des Stroms zu unterscheiden,
    > müssen die Kosten auf alle Stromverbraucher umgelegt werden.

    Es gab lange auch keine Möglichkeit billiges Heizöl von teurem Diesel zu unterscheiden. Dann kam das Finanzministerium und ließ Heizöl rot einfärben.

    Mit intelligenten Stromzählern die über die Wallbox mit dem Auto kommunizieren ist eine Steuerdifferenzierung möglich.

  13. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: stone1001 17.01.20 - 13:01

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FrankM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dein Fehler liegt darin, dass du die Einnahmen durch Verbrennerautos auf
    > > die Stromkosten aller Bürger umlegst. Sinn machen würde, das auf
    > > Stromkosten zum Tanken von E-Autos, wenn alle Verbrenner durch E-Autos
    > > ersetzt werden würden, umzurechnen. Also alle fahren E-Autos und der
    > Staat
    > > verdient aber weiterhin genauso viel Steuern, verursacht rein durch die
    > > Nutzung des Autos.
    >
    > Da es keine Möglichkeit gibt die Verwendung des Stroms zu unterscheiden,
    > müssen die Kosten auf alle Stromverbraucher umgelegt werden. Bei
    > öffentlichen Ladesäulen wäre das theoretisch möglich, aber würde sich
    > einfach nicht durchsetzen.
    >
    > Wenn man ausschließlich Autofahrer zur Kasse bitten möchte, muss man das
    > über die Kfz-Steuer oder andere Wege machen. Aber über den Strompreis geht
    > das dann nicht.

    Natürlich kann man das über den Strompreis machen. Intelligente Zähler vorausgesetzt!

  14. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: M.P. 17.01.20 - 13:21

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ja absolut, früher oder später werden die Stromkosten für Elektroautos
    > auf dem Niveau von Benzin liegen.

    Auf dem *heutigen* Niveau von Benzin. während die immer weiter angezogene Daumenschraube der "CO2 Abgabe" Benzin weiter verteuert ...

    Kommt natürlich ein wenig darauf an, welche Parteien in den nächsten Regierungskoalitionen beteiligt sind ...

  15. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: unbuntu 17.01.20 - 13:50

    Es wäre ja mal ein Schritt, Schiffe, Flugzeuge und Kerosin vernünftig zu besteuern. Aber Deutschland hat ja den Autofahrer, der für alles zahlen kann.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  16. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: Geistesgegenwart 17.01.20 - 15:14

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da es keine Möglichkeit gibt die Verwendung des Stroms zu unterscheiden,

    Natürlich gibts die. Genauso wie der Kilometerstand am Fahrzeug, ist per Gesetz dann eben auch die Lademenge an Strom zu erfassen. Diese musst du jährlich in der Steuererklärung angeben (mit Beleg) und entsprechend nachversteuern. Wäre kein Problem das sogar automatisch zu erfassen (die meisten E-Autos haben ja bereits GSM Anbindung, wie der Tesla).

  17. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: ChMu 19.01.20 - 02:12

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PiranhA schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ---->
    > > Da es keine Möglichkeit gibt die Verwendung des Stroms zu unterscheiden,
    > > müssen die Kosten auf alle Stromverbraucher umgelegt werden.
    >
    > Es gab lange auch keine Möglichkeit billiges Heizöl von teurem Diesel zu
    > unterscheiden. Dann kam das Finanzministerium und ließ Heizöl rot
    > einfärben.
    >
    > Mit intelligenten Stromzählern die über die Wallbox mit dem Auto
    > kommunizieren ist eine Steuerdifferenzierung möglich.

    Und wenn Du dein e-Auto, wie eigendlich jeder den ich kenne, an der Schuko laedst? Was willst Du da “intelligent” herausfinden? Jeder Foehn, Herd oder Kaffee Maschine hat einen hoeheren Bedarf als das Auto welches Nachts mit unter einem kW nuckelt.

  18. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: senf.dazu 19.01.20 - 16:01

    Der Strompreis ist doch hinsichtlich der Abgabenlast effektiv schon auf den Benzinpreis angepaßt. Wenn du den Preis je kWh (1l Benzin oder Diesel = ca. 10 kWh) rechnest ist die Abgabenlast insgesamt deutlich höher beim Strom . Selbst wenn du die mangelnde Effizienz der Benziner einrechnest und das auf 100km rechnest kommst du ziemlich genau hin: für 100km zahlst du bei Benzin oder Strom die gleiche Abgabenlast.

    Dabei ist aber nicht berücksichtigt das die Erhöhungen des Strompreises z.B. im Rahmen des EEG nicht nur den Strom für Autos teurer machten ..

    Wenn man allerdings mal berücksichtigt das wir im Augenblick das 5 fache des Stroms an Gesamtenergieverbrauch haben - und das die Steuerlast für z.B. Gas oder Heizöl drastisch niedriger ist als auf Benzin (wieder auf kWh bezogen) - dann müßte im Mittel die Steuerlast auf Strom deutlich gesenkt werden damit wir bei der Energiewende, wenn wir dann mal mit der Stromwende mehr als halb fertig sind, hin zu komplett Strom für alle verbrauchte Energie nicht an Steuern deutlich draufzahlen.

    Es sei denn wir verbrauchen einen deutlichen Teil unserer Endenergie wie bisher nicht als Strom sondern z.B. als (Power2)Gas - dann braucht das halt ne angepaßte Besteuerung - teurer (in Richtung Strom je kWh) wird das auf diese Weise gewonne Gas aber wohl eh ..



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.20 16:08 durch senf.dazu.

  19. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: Sedios-1976 19.01.20 - 17:00

    Interessant ist das wenn man sich die Kommentare hier so durchliest das sxheinbar keiner mitbekommen hat das der Staat seit den 90zigern jedes Jahr auf 9,5 Millarden ¤ an Steuern beim Diesel verzichtet. Und wenn jetzt einige denken beim Diesel zahlt man aber eine höhere Kfz Steuer, selbst wenn man die gegenrechnen wird am Ende immernoch auf ca. 1,5 Millarden ¤ vom Staat verzichtet.

  20. Re: Steuerumlegungen werden kommen

    Autor: brainslayer 19.01.20 - 18:46

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bplhkp schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Tun muss.
    > >
    > > Der Staat ist nicht in der Lage im großen Stil auf Einnahmen zu
    > verzichten.
    > > Aus der Mineralöl) und Ökosteuer werden im großen Stil Milliarden für
    > den
    > > Sozialstaat eingenommen. Auf das Geld kann der Staat nicht verzichten.
    >
    > Und das ist auch absolut richtig so. Ich möchte nicht in Verhältnissen
    > leben, wo man zwar ebenfalls Steuern zahlt, dann aber nach einem Arztbesuch
    > der private Bankrott droht, oder man im Alter auf der Straße leben muss
    > oder die Jugendlichen nach der Uni erstmal mit einem Startkapital von
    > -200.000 starten.
    > Ja, die Regierung verschwendet Steuern. Im Großen und Ganzen kommen sie
    > aber der Allgemeinheit zu Gute.

    wen meinst du mit allgemeinheit? das beamtentum? die bundeswehr? , brüssel? die großkonzerne? nene von dem hauptteil des geldes sieht die allgemeinheit überhaupt nichts, in keiner form. nur ein bruchteil kommt der allgemeinheit direkt zu gute

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