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  5. › Ladesäulen: Ionity erhöht kWh-Preis…
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Tesla Fahrer hier

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  1. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: chefin 17.01.20 - 09:34

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Automagisch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welche Gesamtkosten hattest du denn soweit? Fürs Laden am Arbeitsplatz
    > > musst du nichts bezahlen?
    >
    > Das ist ein Firmenwagen, sprich die Firma zahlt ohnehin den Treibstoff.
    > Also so gesehen hatte ich bisher nur etwa 100 ¤ Kosten für Strafzettel ;-)
    >
    > Ansonsten die erwähnten ~75¤ am SC und ~30 ¤ für die zwei mal wo ich eine
    > öffentliche Ladesäule eines Drittanbieters nutzen musste.
    >
    > Laden am Arbeitsplatz ist aber unabhängig davon ob das ein Firmenwagen ist
    > oder nicht eine gute Alternative. Der Strombedarf ist in der Firma völlig
    > egal und der Wagen steht dort ohnehin 8 Stunden am Tag.
    > Wenn man das ganze gegenüber der Geschäftsführung ordentlich argumentiert
    > ist das auch finanziell kein Thema. Ladestrom ist eine steuerfreie
    > Sachleistung, damit für die Firma als Lohnbestandteil sehr attraktiv. Dazu
    > kommt noch das der gewerbliche Strompreis nochmals etwa die Hälfte des
    > privaten ist. Das kostet der Firma etwa 30 ¤ im Monat, spart dir aber über
    > 100 ¤.

    Versteh ich nicht

    Wenn die Firma das zahlt wieso hast dann am Supercharger selbst zahlen müssen?

    Dazu kommt, das die Firma zwar den Wagen bezahlen darf, aber nicht die Verbrauchskosten. Ausser der Wagen wird rein geschäftlich genutzt. Bei einer Mischnutzung muss man Fahrtenbuch führen und bei Kontrolle dem FA vorlegen. Der Privatanteil wird also steuerlich dir reingewürgt.

    Damit bekommst du zwar die Energiekosten von der Firma bezahlt. Aber zur Gleichbehandlung muss jemand ohne Firmenfahrzeug einen entsprechend höheren Lohn bekommen. Also zahlst du mit dem kleineren Lohn den du für das Geschäftsauto zugestanden bekommst, indirekt doch wieder selbst.

    Aber eigentlich weist du das, hättest du einen Firmenwagen für Mischnutzung. Folglich hast du keinen. Ich hatte einen, aber eben aus genau diesen Gründen abgeschafft. Du musst schon in einer Position arbeiten, an der du 24/7 arbeitest und dein Arbeitstag damit beginnt, das du das Handy checkst. Deine Fahrt ist danns chon Arbeitszeit, die du "verkaufst". Und es muss zumindest ein privates Fahrzeug grundsätzlich da stehen. Weil sonst das FA auch dem Vorstandsvorsitzenden nicht abnimmt, nie privat zu fahren.

  2. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Psy2063 17.01.20 - 09:41

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Psy2063 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > was aber auch wesentlich weniger als die 1% beim Verbrenner sind.
    >
    > Das ist offensichtlich. Mit der 0,25%-Regelung sind das trotzdem 110 - 150¤
    > im Monat, je nach Modell. :)

    und entfernung Arbeitsplatz-Wohnort, oder fallen die 0,003%/km beim elektroauto auch flach? Das war der Hauptgrund warum ich nie wieder einen Dienstwagen wollte, die Scheiße hat mich damals beim Golf knapp 780¤/Monat gekostet. Aber bei einem Elektrofahrzeug würde ich mir das dann in der tat noch mal überlegen.

  3. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Automagisch 17.01.20 - 09:46

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versteh ich nicht

    Mel ist in Österreich, dort wird das anders gehandhabt als in DE.

  4. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: mimimi 17.01.20 - 09:46

    Für die Firma ist es ein Plusgeschäft. Das sind Firmenwagen - und der (höhere) Benzinpreis entfällt jetzt ja. Also Win-Win

  5. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Mel 17.01.20 - 09:48

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hab mein Model 3 jetzt etwa 11 Monate und derzeit rund 19.000 km damit
    > > gefahren. Lade das Fahrzeug am Arbeitsplatz. Supercharger braucht man da
    > > nur bei längeren Strecken. Gesamte Kosten am Supercharger bisher sind 75
    > > ¤.
    > >
    > > Bei Ionity hätte mich das ganze für die 11 Monate alleine fast 200 ¤
    > > Grundgebühr gekostet. Noch ohne eine kWh Strom zu laden...
    > >
    > > Man merkt dann doch recht deutlich wer Elektromobilität verstanden hat
    > und
    > > wer nicht...
    >
    > Das Problem an dem ganzen ist, du bist bisher die Minderheit und dadurch
    > funktioniert die Supercharger Subvention seitens Tesla sowie die
    > Ladeinfrastruktur durch deine Firma. Du denkst doch nicht wirklich, dass
    > Tesla dieses Angebot auf lange Sicht aufrechthalten kann. Am Anfang hat das
    > Laden bei Tesla gar nichts gekostet, jetzt kostet es ein bisschen,
    > irgendwann, wenn der Marktanteil gut ist, wird man auch beim Laden Profit
    > machen wollen, so wie Ionity jetzt schon es will.

    Der gewerbliche Strompreis liegt bei nicht mal bei der Hälfte des Privaten. Da bleibt durchaus eine ansehnliche Marge übrig.

    >
    > > Bei knapp 120 Mitarbeitern fahren neben dem Chef noch zwei Kollegen
    > privat ein E-Auto und
    > > dürfen kostenlos aufladen.
    >
    > Und nun stelle dir mal vor, was dein motivierter Chef machen würde, wenn
    > plötzlich alle ein E-Auto hätten. Angenommen jeder will mit 4kW Laden
    > können, was nun wirklich nicht sonderlich viel ist, dann sind das 0.5MW.
    > Dann funktioniert das ganze "Freibier" nicht mehr und man wird zu Hause
    > oder auch Unterwegs laden müssen. Nicht jeder hat ein Haus mit PV Anlage,
    > dann wird also der normale Stromtarif bezahlt werden müssen, der bis dahin
    > auch nochmal ordentlich angehoben worden sein dürfte.

    Ja und? 500 kW sind für einen 120 Mann Betrieb nichts. Zumindest wenn das kein reiner Bürobetrieb ist. Wir haben hier einen 400 kW Anschluss bei 12 Mitarbeitern.

    Und das gleiche wie bei Tesla gilt auch in der Firma. Der Strom kostet einen Bruchteil dessen was der Privatverbraucher zahlt. Laden auf Firmenkosten ist daher ein für den Arbeitgeber sehr interessanter Lohnbestandteil. Der AG hat Kosten von ~30 ¤ und spart seinem Mitarbeiter Kosten von über 100 ¤. Das ganze auch (derzeit) noch Steuerfrei.

  6. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Mel 17.01.20 - 09:49

    Automagisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Versteh ich nicht
    >
    > Mel ist in Österreich, dort wird das anders gehandhabt als in DE.

    Danke

  7. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: FrankM 17.01.20 - 09:53

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und das gleiche wie bei Tesla gilt auch in der Firma. Der Strom kostet
    > einen Bruchteil dessen was der Privatverbraucher zahlt. Laden auf
    > Firmenkosten ist daher ein für den Arbeitgeber sehr interessanter
    > Lohnbestandteil. Der AG hat Kosten von ~30 ¤ und spart seinem Mitarbeiter
    > Kosten von über 100 ¤. Das ganze auch (derzeit) noch Steuerfrei.

    Und du glaubst, dass die Regierung diese Einnahmequelle sich entgehen lässt, wenn mal mehr als nur eine Handvoll E-Autos rumfahren werden?

  8. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Mel 17.01.20 - 09:58

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und das gleiche wie bei Tesla gilt auch in der Firma. Der Strom kostet
    > > einen Bruchteil dessen was der Privatverbraucher zahlt. Laden auf
    > > Firmenkosten ist daher ein für den Arbeitgeber sehr interessanter
    > > Lohnbestandteil. Der AG hat Kosten von ~30 ¤ und spart seinem
    > Mitarbeiter
    > > Kosten von über 100 ¤. Das ganze auch (derzeit) noch Steuerfrei.
    >
    > Und du glaubst, dass die Regierung diese Einnahmequelle sich entgehen
    > lässt, wenn mal mehr als nur eine Handvoll E-Autos rumfahren werden?

    Wie gesagt, auch ohne Steuerbefreiung spart der AG noch rund 50% der Kosten im Vergleich zu einer adäquaten Lohnerhöhung.

  9. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: ChrisE 17.01.20 - 10:38

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und das gleiche wie bei Tesla gilt auch in der Firma. Der Strom kostet
    > > einen Bruchteil dessen was der Privatverbraucher zahlt. Laden auf
    > > Firmenkosten ist daher ein für den Arbeitgeber sehr interessanter
    > > Lohnbestandteil. Der AG hat Kosten von ~30 ¤ und spart seinem
    > Mitarbeiter
    > > Kosten von über 100 ¤. Das ganze auch (derzeit) noch Steuerfrei.
    >
    > Und du glaubst, dass die Regierung diese Einnahmequelle sich entgehen
    > lässt, wenn mal mehr als nur eine Handvoll E-Autos rumfahren werden?

    Leasingverträge laufen normal 2 oder 3 Jahre. Bis die Politiker sich überhaupt bewegen und dann mit ihrer Planung durch sind un die Änderungen wirksam werden (z.B. gesonderte Versteuerung von Ladestrom) holt man sich eben wieder einen Verbrenner. Nur weil man im Jahr 2020 ein E-Auto fährt, weils zu dem Zeitpunkt günstiger sein kann, heißt es nicht, dass man das im Jahr 2025 noch immer machen muss.

  10. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: ciVicBenedict 17.01.20 - 10:51

    Ich finde eher, das jemand anderes hier was nicht verstanden hat. Ionity wird finanziert von vielen deutschen Autoherstellern. Genau so wie Tesla möchten die natürlich, dass sich das ausbezahlt. Ich zahle als i3 Fahrer weiterhin 30 Cent ohne Grundgebühr, ob ich dazu bei anderen Herstellern wirklich eine Gründgebühr werde bezahlen muß glaube ich noch nicht. Käufer von bspw. Teslas werden diese günstigen Tarife nicht bekommen, meiner ist z.B. an den Kauf eines i3 gebunden.

    Tatsächlich ist es damit sogar fairer als Tesla, denn die lassen andere gar nicht an ihre Charger.

  11. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Automagisch 17.01.20 - 10:53

    ciVicBenedict schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ionity
    > wird finanziert von vielen deutschen Autoherstellern.

    Ich dachte immer, Ionity wird von den Steuernzahlern in Form von Subventionen ans Konsortium finanziert.

  12. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: ChrisE 17.01.20 - 10:55

    ciVicBenedict schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatsächlich ist es damit sogar fairer als Tesla, denn die lassen andere gar
    > nicht an ihre Charger.

    Tesla stellt es Autoherstellern offen, das SC-Netz zu nutzen. Allerdings identifiziert sich das Auto über das Ladekabel gegenüber der Ladesäule - Stecker rein und los gehts, ohne Smartphone oder Ladekarte raus holen. Dafür gibt es seit Jahren einen Standard, den aber bisher fast keiner unterstützt. BMW, VW usw. hatten aber keinen Bock die Tesla-Ladesäulen zu nutzen - wahrscheinlich nur Marketing-Gründe die Ottonormalverbraucher egal wären. Deshalb gehts nicht.

  13. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: LASERwalker 17.01.20 - 11:26

    ChrisE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla stellt es Autoherstellern offen, das SC-Netz zu nutzen.

    Angeblich, zu unbekannten Bedingungen.

    > Allerdings
    > identifiziert sich das Auto über das Ladekabel gegenüber der Ladesäule -
    > Stecker rein und los gehts, ohne Smartphone oder Ladekarte raus holen.

    Meine Vermutung ist, dass bei Tesla das Fahrzeug die bezogene Energie an Tesla melden und nicht die Ladesäule. Aber dieses System funktioniert nur wenn Ladesäule und Fahrzeug von einem Hersteller kontrolliert wird. Entsprechend kann Tesla seine Ladesäulen gar nicht für alle anderen Hersteller öffnen.
    Ist natürlich parktisch für den Kunden, aber stell dir vor jeder Hersteller würde das machen....

    > Dafür gibt es seit Jahren einen Standard, den aber bisher fast keiner
    > unterstützt.

    Plug & Charge nach ISO 15118 soll ab diesem Jahr von Ionity unterstütz werden. Das ist aber nicht das was Tesla nutzt.

    > BMW, VW usw. hatten aber keinen Bock die Tesla-Ladesäulen zu
    > nutzen - wahrscheinlich nur Marketing-Gründe die Ottonormalverbraucher egal
    > wären. Deshalb gehts nicht.

    Sie können nicht weil die Tesla Säulen nach keinem Standard arbeiten und Tesla es auch nicht zulässt.

  14. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Copper 17.01.20 - 12:02

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Chef kann bestimmt auch rechnen - denn je mehr Strom eine Firma
    > verbraucht desto günstiger wird der Tarif. :-)
    > Da können sich Ladestationen zum Verbrauch erzeugen schon lohnen.

    Unabhängig von BEV habe ich auch schon von Firmen gehört, die gezielt alte Maschinen mit hohem Verbrauch weiter betreiben bzw. Maschinen sinnlos Strom verbrauchen lassen, damit sie nicht unter einen bestimmten Stromverbrauch rutschen und weiter, je nach Abnahmemenge, von der EEG-Umlage befreit sind bzw. Großabnehmerpreise bekommen.
    Insofern kann es sich, wenn man sich in der Nähe einer solchen Grenze befindet, durchaus wirtschaftlich sinnvoll sein mehr Strom zu verbrauchen.
    Wenn der Strom dann in ein BEV geht ist das sicher sinnvoller als ihn irgendwie, irgendwo zu "verheizen"

  15. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: KingTobi 17.01.20 - 14:07

    Automagisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Versteh ich nicht
    >
    > Mel ist in Österreich, dort wird das anders gehandhabt als in DE.

    Auch hier wird das anders gehandhabt als im Vorpost von Chefin geschrieben.

  16. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: KingTobi 17.01.20 - 14:19

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und nun stelle dir mal vor, was dein motivierter Chef machen würde, wenn
    > plötzlich alle ein E-Auto hätten. Angenommen jeder will mit 4kW Laden
    > können, was nun wirklich nicht sonderlich viel ist, dann sind das 0.5MW.

    Naja, 1,4 kW ist für die meisten E-Autos zum Laden schon völlig ausreichend. Manche brauchen sogar noch weniger, Zoe's etwas mehr.

    1,4 kW * 120 MA = 0,17 MW

    Aber selbst bei 1,4 kW kann jeder über 8 Stunden Arbeitstag und einer Stunde Pause schon fast im Schnitt 84 km Reichweite nachladen. Mit anderen Worten: über 10.000 km können bei 0,17 MW Ladeleistung in 9 Stunden nachgeladen werden. Ich vermute aber mal das der durchschnittliche Anfahrtsweg keine 84 km sein wird.

    > Dann funktioniert das ganze "Freibier" nicht mehr und man wird zu Hause
    > oder auch Unterwegs laden müssen.

    Warum? Spekulation. Das sind für die Firma auch nur knapp über 200 Euro pro Tag an Stromkosten mehr. Oder ca. 2 Euro pro Mitarbeiter.

    > Nicht jeder hat ein Haus mit PV Anlage,
    > dann wird also der normale Stromtarif bezahlt werden müssen, der bis dahin
    > auch nochmal ordentlich angehoben worden sein dürfte.

    Warum Sollte das so sein?

    > Ich finde bei der E-Auto Diskussion immer diese Schönrechenreien sehr
    > nervig und unpassend.

    Und ich finde in der Diskussion immer Leute nervig un unpassend die einfach die Fakten nicht kennen oder ignorieren und dann was ohne Hand und Fuß ausrechnen und denken: "So müsste es sein".

    > Natürlich gibt es Personen, für die das E-Auto
    > praktisch kostenlos ist, aber das ist nicht die Regel, wenn alle ein E-Auto
    > mal fahren, was ja das eigentliche Ziel sein sollte.

    Was glaubst Du denn wie sich die Kosten für einen Verbrenner entwickeln werden?

  17. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: KingTobi 17.01.20 - 14:27

    ciVicBenedict schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde eher, das jemand anderes hier was nicht verstanden hat. Ionity
    > wird finanziert von vielen deutschen Autoherstellern. Genau so wie Tesla
    > möchten die natürlich, dass sich das ausbezahlt. Ich zahle als i3 Fahrer
    > weiterhin 30 Cent ohne Grundgebühr, ob ich dazu bei anderen Herstellern
    > wirklich eine Gründgebühr werde bezahlen muß glaube ich noch nicht. Käufer
    > von bspw. Teslas werden diese günstigen Tarife nicht bekommen, meiner ist
    > z.B. an den Kauf eines i3 gebunden.

    Ja, stimmt. Fast. Also ich zahle an den Ionity Säulen immer nur 25 ct. Ohne Grundgebühr natürlich. Egal ob mit dem Leaf oder mit einem Tesla oder sonstwomit. Witzig das dir der Tarif als gut verkauft wurde etc...

    > Tatsächlich ist es damit sogar fairer als Tesla, denn die lassen andere gar
    > nicht an ihre Charger.

    Lassen schon, die Hersteller wollen nur nicht.

  18. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: Geistesgegenwart 17.01.20 - 15:09

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versteh ich nicht
    >
    > Wenn die Firma das zahlt wieso hast dann am Supercharger selbst zahlen
    > müssen?

    Wahrscheinlich weil er wohl ein paar Überlandfahrten gemacht hat (privat) und unterwegs Nachladen musste? Sonst ist man bei Fahrten ja auf die 150-200km Umkreis um den Arbeitsort beschränkt.

    > Dazu kommt, das die Firma zwar den Wagen bezahlen darf, aber nicht die
    > Verbrauchskosten. Ausser der Wagen wird rein geschäftlich genutzt. Bei
    > einer Mischnutzung muss man Fahrtenbuch führen und bei Kontrolle dem FA
    > vorlegen. Der Privatanteil wird also steuerlich dir reingewürgt.

    Bla bla Bullshit. Es gibt schon seit Ewigkeiten die 1% Regelung als Alternative zum Fahrtenbuch (bei E-autos sogar nur 0.25%). Damit muss du privat den Geldwerten Vorteil pauschal als 1% vom Nettolistenneupreis versteuern (plus ggf. 0,003% vom NLNP pro km Weg zur Arbeit). Tank- bzw. Ladekosten sind damit abgegolten, sofern dein Arbeitgeber diese übernimmt.

  19. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: deefens 17.01.20 - 15:59

    "befristet bis Ende 2020 steuerfrei (§ 3 Nr. 46 EStG)"

    https://www.vda.de/de/themen/wirtschaftspolitik-und-infrastruktur/steuern-und-zoelle/Besteuerung-Elektromobilitaet.html

  20. Re: Tesla Fahrer hier

    Autor: WonderGoal 17.01.20 - 15:59

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab mein Model 3 jetzt etwa 11 Monate und derzeit rund 19.000 km damit
    > gefahren. Lade das Fahrzeug am Arbeitsplatz. Supercharger braucht man da
    > nur bei längeren Strecken. Gesamte Kosten am Supercharger bisher sind 75
    > ¤.
    >
    > Bei Ionity hätte mich das ganze für die 11 Monate alleine fast 200 ¤
    > Grundgebühr gekostet. Noch ohne eine kWh Strom zu laden...
    >
    > Man merkt dann doch recht deutlich wer Elektromobilität verstanden hat und
    > wer nicht...

    Hinzu kommt noch, dass beim Model 3 400 kWh pro Jahr frei/kostenlos am SuperCharger sind.

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