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Das ist nicht die Aufgabe des Staates

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  1. Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: devarni 19.08.17 - 13:39

    Sollen die Kosten dann bei den Betreibern hängen bleiben? Immerhin ist es nicht mit der Verkabelung getan, die Säulen müssen auch abgenommen werden was auch recht viel Geld kostet.

    Nee, das ist ganz schlecht wenn der Staat versucht dem Bürger irgendwas aufs Auge zu drücken. Das geht überhaupt nicht im Privatgrund sowas festlegen zu wollen.
    Man kann Anreize schaffen das die Betreiber von sich aus sagen "das will ich machen". In dem man z.B. den Strom für diese Lader subventioniert und das für den Betreiber des Parkhauses eine kleine Nebeneinnahmen ist. Wichtig ist auch das man die Kosten für TÜV (ja, die Teile müssen auch abgenommen werden) übernimmt.. kostet dem Staat bedeutend weniger als die sinnlose Förderung des Diesels. Geld ist genug da, die Politik ist aber nicht wirklich gewollt E-Mobilität zu fördern.

    Was der Staat machen muss, in seinem eigenen öffentlichen Raum sowas zu forcieren und gleichzeitig Tankstellen etc. zu subventionieren wenn sie Ladestationen hinstellen.
    Es muss für die Unternehmer/Betreiber ökonomisch sinnvoll sein dann wird es auch gemacht.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  2. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Prinzeumel 19.08.17 - 13:51

    Genau. Dämliche Bauvorschriften.

  3. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Spaghetticode 19.08.17 - 14:04

    devarni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nee, das ist ganz schlecht wenn der Staat versucht dem Bürger irgendwas
    > aufs Auge zu drücken.

    Ich widerspreche. Der Staat ist auch dazu da, um erwünschte Verhaltensweisen zu fördern. Das kann er entweder über eine Förderung oder auch über Verpflichtungen regeln.

    Staatseingriffe befürworte ich, solange damit Ziele verfolgt werden, die der Allgemeinheit guttun. Schließlich kann das auch (langfristig) Vorteile für einen selbst bringen). Ansonsten würde wohl bei der Errichtung wohl eher die Lösung umgesetzt werden, die kurzfristig am billigsten ist (also gar keine Kabel). Dass sich das langfristig rächt (neues Auto steht an, Knappheit fossiler Brennstoffe, Abgase), wird gerne verdrängt.

  4. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Niaxa 19.08.17 - 14:15

    Dann bin ich für eine Pflicht, absperrbare Fahrradstellplätze und zwar pro 10 QM mindestens einer, den Leuten aufzubrummen. Dazu eine Pflicht, Organspender zu sein. Dazu ein Verbot, übergewichtig zu sein bzw. Das dicke doppelt so viel KrankenkassenBeiträge zahlen müssen, der Flugverkehr verboten wird usw. Alles für die Allgemeinheit halt.

    Es ist einfach ne BS Idee, die Leute zu zwingen in einen Industriezweig zu investieren, der noch Vollgas in den Kinderschuhen steckt und dazu für den Großteil noch vollkommen überteuert und somit unnütz ist.

  5. Re: Häuser brauchen auch keine Treppe

    Autor: schily 19.08.17 - 14:27

    geschweige denn Aufzüge.

    Die Bewohner können sich schließch selbst darum kümmern wie sie nach Oben kommen.

  6. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Prinzeumel 19.08.17 - 14:27

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann bin ich für eine Pflicht, absperrbare Fahrradstellplätze und zwar pro
    > 10 QM mindestens einer, den Leuten aufzubrummen.
    Was sind QM ?

    > Dazu eine Pflicht,
    > Organspender zu sein.
    Toller vergleich mit der körperlichen Selbstbestimmung. Oo

    > Dazu ein Verbot, übergewichtig zu sein bzw. Das dicke
    > doppelt so viel KrankenkassenBeiträge zahlen müssen,
    Aber nur wenn du die komplette infrastruktur für deine person selbst zahlst. Sprich eigene Straße für dich, eigene stromleitung vom kraftwerk an, eigene Wasserleitung und abwasserleitung, eigenes wasserwerk und eigene kläranlage. Alles zahlst nur du. Ich hab nämlich kein bock für dich zu zahlen.

    > der Flugverkehr
    > verboten wird
    Bitte gern!

    > usw. Alles für die Allgemeinheit halt.
    >
    > Es ist einfach ne BS Idee, die Leute zu zwingen in einen Industriezweig zu
    > investieren, der noch Vollgas in den Kinderschuhen steckt und dazu für den
    > Großteil noch vollkommen überteuert und somit unnütz ist.
    Genau wegen solcher Einstellung haben wir auch in 10 jahren noch kein glasfaser flächendeckend und krebsen noch mit Kupfer rum. Willkommen im neuland. ^-^

  7. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: ip_toux 19.08.17 - 14:42

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann bin ich für eine Pflicht, absperrbare Fahrradstellplätze und zwar
    > pro
    > > 10 QM mindestens einer, den Leuten aufzubrummen.
    > Was sind QM ?
    >
    > > Dazu eine Pflicht,
    > > Organspender zu sein.
    > Toller vergleich mit der körperlichen Selbstbestimmung. Oo
    >
    > > Dazu ein Verbot, übergewichtig zu sein bzw. Das dicke
    > > doppelt so viel KrankenkassenBeiträge zahlen müssen,
    > Aber nur wenn du die komplette infrastruktur für deine person selbst
    > zahlst. Sprich eigene Straße für dich, eigene stromleitung vom kraftwerk
    > an, eigene Wasserleitung und abwasserleitung, eigenes wasserwerk und eigene
    > kläranlage. Alles zahlst nur du. Ich hab nämlich kein bock für dich zu
    > zahlen.
    >
    > > der Flugverkehr
    > > verboten wird
    > Bitte gern!
    >
    > > usw. Alles für die Allgemeinheit halt.
    > >
    > > Es ist einfach ne BS Idee, die Leute zu zwingen in einen Industriezweig
    > zu
    > > investieren, der noch Vollgas in den Kinderschuhen steckt und dazu für
    > den
    > > Großteil noch vollkommen überteuert und somit unnütz ist.
    > Genau wegen solcher Einstellung haben wir auch in 10 jahren noch kein
    > glasfaser flächendeckend und krebsen noch mit Kupfer rum. Willkommen im
    > neuland. ^-^

    Dem Stimme ich zu.

  8. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: catdeelay 19.08.17 - 14:48

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann bin ich für eine Pflicht, absperrbare Fahrradstellplätze und zwar pro
    > 10 QM mindestens einer, den Leuten aufzubrummen. Dazu eine Pflicht,
    > Organspender zu sein. Dazu ein Verbot, übergewichtig zu sein bzw. Das dicke
    > doppelt so viel KrankenkassenBeiträge zahlen müssen, der Flugverkehr
    > verboten wird usw. Alles für die Allgemeinheit halt.
    >
    > Es ist einfach ne BS Idee, die Leute zu zwingen in einen Industriezweig zu
    > investieren, der noch Vollgas in den Kinderschuhen steckt und dazu für den
    > Großteil noch vollkommen überteuert und somit unnütz ist.

    Informier dich Mal über die Anfänge des Automobils. Als es Benzin nur in den Apotheken gab und wie der staat Tankstellen subventionierte

  9. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: devarni 19.08.17 - 14:50

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > devarni schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nee, das ist ganz schlecht wenn der Staat versucht dem Bürger irgendwas
    > > aufs Auge zu drücken.
    >
    > Ich widerspreche. Der Staat ist auch dazu da, um erwünschte
    > Verhaltensweisen zu fördern. Das kann er entweder über eine Förderung oder
    > auch über Verpflichtungen regeln.
    >
    > Staatseingriffe befürworte ich, solange damit Ziele verfolgt werden, die
    > der Allgemeinheit guttun. Schließlich kann das auch (langfristig) Vorteile
    > für einen selbst bringen). Ansonsten würde wohl bei der Errichtung wohl
    > eher die Lösung umgesetzt werden, die kurzfristig am billigsten ist (also
    > gar keine Kabel). Dass sich das langfristig rächt (neues Auto steht an,
    > Knappheit fossiler Brennstoffe, Abgase), wird gerne verdrängt.

    Du kannst nicht Leute dazu verpflichten auf ihrem Privatgrund einen Service zu installieren, der sie Geld kostet und wahrscheinlich Aufgrund der sehr kleinen Anzahl von E-Autos noch viel Geld in der Unterhaltung kostet.
    Genauso wenig wie du einem Garagenbetreiber vorschreiben kannst dort einen Getränkeautomaten oder eine Wickelkomode hinzubauen.
    Das ist weder die Aufgabe des Staates noch hat er irgendein Recht dazu dem Unternehmer/Betreiber dazu zu verpflichten.

    Der Staat kann die Grundlage dafür schaffen das sich sowas rechnet und steuerlich oder durch vernünftige Rahmenbedingungen fördern.

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  10. Re: Häuser brauchen auch keine Treppe

    Autor: devarni 19.08.17 - 15:01

    schily schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > geschweige denn Aufzüge.
    >
    > Die Bewohner können sich schließch selbst darum kümmern wie sie nach Oben
    > kommen.

    Es geht um Serviceleistungen, keine unabdingbaren baulichen Maßnahmen wie vielleicht schallisolierte Fenster, Aufzüge, fließendes Wasser aus der Wand.
    Vergleichbar eher mit einem Getränkeautomat oder der Möglichkeit das man sein Auto auch in der Garage reinigen kann. Genauso wenig kann man einen Garagenbesitzer aufzwingen eine Tankanlage vorzuhalten.
    Wenn man solche Serviceleistungen will muss man sie entsprechend fördern bzw. auch finanziell subventionieren.

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  11. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Prinzeumel 19.08.17 - 15:08

    devarni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaghetticode schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > devarni schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nee, das ist ganz schlecht wenn der Staat versucht dem Bürger
    > irgendwas
    > > > aufs Auge zu drücken.
    > >
    > > Ich widerspreche. Der Staat ist auch dazu da, um erwünschte
    > > Verhaltensweisen zu fördern. Das kann er entweder über eine Förderung
    > oder
    > > auch über Verpflichtungen regeln.
    > >
    > > Staatseingriffe befürworte ich, solange damit Ziele verfolgt werden, die
    > > der Allgemeinheit guttun. Schließlich kann das auch (langfristig)
    > Vorteile
    > > für einen selbst bringen). Ansonsten würde wohl bei der Errichtung wohl
    > > eher die Lösung umgesetzt werden, die kurzfristig am billigsten ist
    > (also
    > > gar keine Kabel). Dass sich das langfristig rächt (neues Auto steht an,
    > > Knappheit fossiler Brennstoffe, Abgase), wird gerne verdrängt.
    >
    > Du kannst nicht Leute dazu verpflichten auf ihrem Privatgrund einen Service
    > zu installieren,
    Klar kann man das und tut man auch schon mit anderen dingen.

    > der sie Geld kostet und wahrscheinlich Aufgrund der sehr
    > kleinen Anzahl von E-Autos noch viel Geld in der Unterhaltung kostet.
    Was genau hat das initiale vorhanden sein von eautos damit zu tun was die unterhaltung kostet?

    > Genauso wenig wie du einem Garagenbetreiber vorschreiben kannst dort einen
    > Getränkeautomaten oder eine Wickelkomode hinzubauen.
    Hat ja nix mit der Garage zu tun sowas. Aber er wird dazu verpflichtet dafür zu sorgen das kein öl ins Erdreich sickern kann. Er hat für brandschutz zu soegen u.s.w.

    > Das ist weder die Aufgabe des Staates noch hat er irgendein Recht dazu dem
    > Unternehmer/Betreiber dazu zu verpflichten.
    Der staat hat jedes recht was wir ihm zugestehen. Und aktuell dürfte und darf er das wenn er das für richtig hälst. Du kannst dann gern gegen klagen wenns soweit ist.

    >
    > Der Staat kann die Grundlage dafür schaffen das sich sowas rechnet und
    > steuerlich oder durch vernünftige Rahmenbedingungen fördern.
    Achsooo...das darf er ja? Den vermietern wieder geld in den arsch schieben das darf er...na herrlich. ^-^

  12. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Niaxa 19.08.17 - 15:10

    Subventionen sind was anderes wie Zwangsgesetze und selbst wenn es so gewesen wäre muss man den selben Mist nicht noch mal machen.

    Wenn sich E durchsetzen sollte, regelt sich das alles von alleine. Die Vermieter sind nicht dämlich. Wenn diese Geld verdienen wollen, müssen sie und werden sie such investieren. Das die Regierung aber Privat Leuten vorschreiben darf, in was für Zukunftsmusik sie investieren müssen, ist wie gesagt Bullshit.

  13. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Prinzeumel 19.08.17 - 15:18

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Subventionen sind was anderes wie Zwangsgesetze und selbst wenn es so
    > gewesen wäre muss man den selben Mist nicht noch mal machen.
    Stimmt. War ja voll der reinfall.

    >
    > Wenn sich E durchsetzen sollte, regelt sich das alles von alleine.
    Träumer.

    > Die
    > Vermieter sind nicht dämlich. Wenn diese Geld verdienen wollen, müssen sie
    > und werden sie such investieren.
    Wieso denn investieren? Wenn es mittelfristig nicht möglich sein wird die karre nachts zu laden dann werden auch weniger leute so eine karre kaufen.

    > Das die Regierung aber Privat Leuten
    > vorschreiben darf, in was für Zukunftsmusik sie investieren müssen, ist wie
    > gesagt Bullshit.
    Machen die in anderen Bereichen zum glück auch schon.

  14. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Niaxa 19.08.17 - 15:43

    Welcher Reinfall? Es hat so nie statt gefunden, wie kann es also Reinfall oder Erfolg sein?

    Der Träumer bist eher du. Die Realität ist nun mal, das Ausstattung den Preis ausmacht, den man verlangen kann. Ohne Garage, Internetanbindung und Garten, zählt der Mieter eben weit weniger. Und wenn sich ein Standard wie E-Auto entwickelt, muss man um Geld verlangen zu können, auf eben diesen Zug aufspringen.

    Bisher muss ich gewisse Schutz und Vorsorge Maßnahmen einhalten in Bauvorschriften. Keiner kann mich aber dazu zwingen einen Wintergarten für Obst zur Industriellen entlastung zu bauen. Auch einen Parkplatz muss ich nicht bieten. Also nenne mir doch mal ein Beispiel, wo ich in eine Zukunftstechnologie investieren MUSS. Zum Glück wie du schon sagst, ist das nicht so. In den Ländern, in denen das so Ist, machen sich ganz oft Leute auf den Weg nach DE um frei zu sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.17 15:47 durch Niaxa.

  15. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Niaxa 19.08.17 - 15:51

    Schutzmaßnahmen sind etwas anderes wie das zur Verfügung stellen von Luxusgütern wie einer eigenen Zapfsäule. Es wird ja auch kein Mieter gezwungen dort einzuziehen.

  16. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: devarni 19.08.17 - 15:51

    Prinzeumel schrieb:
    > > Du kannst nicht Leute dazu verpflichten auf ihrem Privatgrund einen
    > Service
    > > zu installieren,
    > Klar kann man das und tut man auch schon mit anderen dingen.

    Nur weil man es irgendwo macht, bedeutet das ja nicht das es richtig ist. Der Staat macht viel Mist und ist bekannt für seine Fehlentscheidungen.

    > Hat ja nix mit der Garage zu tun sowas. Aber er wird dazu verpflichtet
    > dafür zu sorgen das kein öl ins Erdreich sickern kann. Er hat für
    > brandschutz zu soegen u.s.w.

    Das sind baulichen (Sicherheits) Anforderungen die für jeden Bau zutreffen. Hier geht um die Verpflichtung eine zusätzliche Dienstleistung anzubieten, inklusive der baulichen Maßnahmen die dafür erforderlich sind. Völlig abstruse Idee! Würde mich nicht wundern wenn es aus der Rot/Grünen Ecke kommt.

    > > Der Staat kann die Grundlage dafür schaffen das sich sowas rechnet und
    > > steuerlich oder durch vernünftige Rahmenbedingungen fördern.
    > Achsooo...das darf er ja? Den vermietern wieder geld in den arsch schieben
    > das darf er...na herrlich. ^-^

    Der Staat hat die Aufgabe sich um die Infrastruktur zu kümmern, dafür nimmt er Milliarden an Steuergeldern ein und so ist das auch festgelegt.
    Die Betankung/Aufladung von Fahrzeugen ist sicherlich keine Aufgabe die man Garagenbesitzern als verpflichtende Dienstleistung aufs Auge drücken kann.
    Der Staat hat die Möglichkeit der Steuerleichterung bzw. von Subventionen, günstigen Kredite usw. wenn er wirklich will das Unternehmer in ihren Örtlichkeiten z.B. eine Ladeinfrastruktur vorhalten.

    Über den Sinn mag ich mich jetzt nicht auslassen, ich glaube kaum das Deutschland auf den hinteren Reihen in der E-Mobilität steht weil es in Garagen keine Ladesäulen gibt.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  17. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Niaxa 19.08.17 - 16:08

    Zu deinem letzten Satz... Du hast vollkommen recht. Das glauben auch nur Leute die meinen BMW Audi und Co. Müssten schon auf E umgestellt haben weil Tesla ne Hand voll Autos auf dem Markt hat.

    Zudem Frage ich mich, wie sich unsere Verbrenner je durchsetzen konnten, ohne das wir alle Zapfsäulen zuhause hatten, welche staatlich vorgeschrieben sein mussten!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.17 16:12 durch Niaxa.

  18. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Mac Okieh 19.08.17 - 17:25

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Zudem Frage ich mich, wie sich unsere Verbrenner je durchsetzen konnten,
    > ohne das wir alle Zapfsäulen zuhause hatten, welche staatlich
    > vorgeschrieben sein mussten!

    Vielleicht weil Benzinzapfen und mit Strom laden unterschiedlich lang dauern? Ein Ladevorgang dauert ein paar Stunden und es bietet sich an, dies über Nacht zuhause zu machen!
    Außerdem sollen keine Ladestationen vorgeschrieben, sondern lediglich bei der Konstruktion eine bestimmte Infrastruktur berücksichtigt werden, damit später diese Ladestationen problemlos nachgerüstet werden können.
    Ich verstehe die Aufregung nicht. Die sehr umfangreichen Bauvorschriften sind schon jetzt so gehalten, dass im Prinzip bis auf den Zentimeter genau vorgegeben wird, was der Bauherr darf und wozu er verpflichtet ist. Völlig frei Häuser bauen darf man in anderen Ländern, aber da stürzen die dann auch gerne mal ein.

  19. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: azeu 19.08.17 - 17:53

    Ich verstehe ehrlich gesagt weder die Ablehnung der Politik noch die Aufregung darum.

    Hier verhalten sich sowohl Politik als auch die Mehrheit der Bürger ziemlich rückwärtsgewandt. Und ich dachte schon, die meinen das mit der E-Mobilität auch ernst...

    ... OVER ...

  20. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Autor: Niaxa 19.08.17 - 18:02

    Vorschriften regeln keine Luxusausstattung. Und auch nicht die Vorbereitung dafür. Sondern Sicherheit und Qualitätsstandarts. Dazu kommen Vorschriften wie man nicht bauen darf. Z.B. nicht so hoch das man dem Nachbarn die Sonne stiehlt und so Kleinzeugs halt. Ja auch das Sraßenbild, wie das Dach z.B. auszusehen hat, damit es von oben hübsch aussieht ^^. Aber wie gesagt. Da steht weder drin, das ich Ben Kabelanschluss haben muss, noch das ich eine Solaranlage verbauen muss und hoffentlich steht da auch nie was von E Autos drin.

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