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Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

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  1. Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Spaghetticode 19.08.17 - 13:19

    Und der Nutzer bekommt das Recht, dort eine Ladebox zu installieren. Ansonsten wird noch beim Hausstromanschluss gespart (sodass gar nicht alle dort laden können) oder der Vermieter bzw. die Eigentümergemeinschaft verbietet die Installation der Ladeboxen.

    Durch die zwangsweise Verlegung der Leitungen fördert man die Elektromobilität. Denn es fällt das Argument weg, man könne sein Auto gar nicht laden oder müsste stundenlang neben der Ladestation warten. Und sein Auto zuhause zu laden anstatt zur Tankstelle zu fahren, dürfte auch manche überzeugen, ein Elektroauto statt eines Verbrenners zu kaufen.

  2. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: alf0815 19.08.17 - 13:22

    +1

  3. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: thinksimple 19.08.17 - 13:22

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und der Nutzer bekommt das Recht, dort eine Ladebox zu installieren.
    > Ansonsten wird noch beim Hausstromanschluss gespart (sodass gar nicht alle
    > dort laden können) oder der Vermieter bzw. die Eigentümergemeinschaft
    > verbietet die Installation der Ladeboxen.
    >
    > Durch die zwangsweise Verlegung der Leitungen fördert man die
    > Elektromobilität. Denn es fällt das Argument weg, man könne sein Auto gar
    > nicht laden oder müsste stundenlang neben der Ladestation warten. Und sein
    > Auto zuhause zu laden anstatt zur Tankstelle zu fahren, dürfte auch manche
    > überzeugen, ein Elektroauto statt eines Verbrenners zu kaufen.

    Und die Kosten werden auf den Mieter umgelegt der dann jammert.

    Wenn alles andere autonom ist, ist der Mensch dann noch autonom?

  4. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: fuzzy 19.08.17 - 13:39

    Ich bin gerne bereit zu zahlen um wenigstens überhaupt mal irgendeine Steckdose an meinem Parkplatz zu haben. Aber was wenn dann auch alle anderen plötzlich wollen?

    Das Problem: Wenn das nicht vorher vernünftig geplant wird, dann lädt am Ende keiner, weil die Hauptsicherung des Hauses sich verabschiedet. Bei so vielen Großverbrauchern sollte ein zusätzliches Kontrollsystem installiert werden.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  5. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Spaghetticode 19.08.17 - 13:50

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem: Wenn das nicht vorher vernünftig geplant wird, dann lädt am
    > Ende keiner, weil die Hauptsicherung des Hauses sich verabschiedet. Bei so
    > vielen Großverbrauchern sollte ein zusätzliches Kontrollsystem installiert
    > werden.

    Bei einem neuen Haus (um die geht es ja hier) sollte man einfach eine ausreichend dimensionierte Zuleitung bauen.

  6. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 13:53

    > Das Problem: Wenn das nicht vorher vernünftig geplant wird, dann lädt am
    > Ende keiner, weil die Hauptsicherung des Hauses sich verabschiedet. Bei so
    > vielen Großverbrauchern sollte ein zusätzliches Kontrollsystem installiert
    > werden.

    Das ist ein Grundproblem bei der Umrüstung im Bestand. Ich habe früher mal in einem Haus mit 12 Mietparteien gewohnt, in dem elektrisch geheizt wurde. Das Haus hatte einen eigenen Transformator im Keller mit von außen durch die Stadtwerke zugänglichen Anschlussraum. Die Kabel zur Hauptverteilung waren armdick. Sowas ist nicht mal schnell nachgerüstet.

    Die nächste Herausforderung liegt in den Kabeln, die in Wohngebiete führen. In meinem hier wohnen ca. 160 Parteien. Wenn man sich vorstellt, die laden alle abends ein Auto nur per Schuko auf, dann reden wir von über einem halben Megawatt zusätzlich nur in einem Gebiet. Dafür ist der Anschluss das Gebiets einfach nicht ausgelegt. Und da ist noch nicht mit drin, dass alle sich mit und mit Ladeboxen kaufen werden mit deutlich höheren Anschlusswerten.

  7. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Prinzeumel 19.08.17 - 13:55

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaghetticode schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und der Nutzer bekommt das Recht, dort eine Ladebox zu installieren.
    > > Ansonsten wird noch beim Hausstromanschluss gespart (sodass gar nicht
    > alle
    > > dort laden können) oder der Vermieter bzw. die Eigentümergemeinschaft
    > > verbietet die Installation der Ladeboxen.
    > >
    > > Durch die zwangsweise Verlegung der Leitungen fördert man die
    > > Elektromobilität. Denn es fällt das Argument weg, man könne sein Auto
    > gar
    > > nicht laden oder müsste stundenlang neben der Ladestation warten. Und
    > sein
    > > Auto zuhause zu laden anstatt zur Tankstelle zu fahren, dürfte auch
    > manche
    > > überzeugen, ein Elektroauto statt eines Verbrenners zu kaufen.
    >
    > Und die Kosten werden auf den Mieter umgelegt der dann jammert.
    2500 euro auf 25 jahre auf die monatliche Miete sind 8,33 euro. Ohu. Das wird hart. :,(

  8. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 13:56

    > Bei einem neuen Haus (um die geht es ja hier) sollte man einfach eine
    > ausreichend dimensionierte Zuleitung bauen.

    Was ist denn ausreichend dimensioniert? Schuko an jedem Parkplatz? Oder die Möglichkeit, eine Wallbox mit 100A anschließen zu können? Oder 350A?

    100 Stellplätze mit 350A, das ist ne ganze Menge Kupfer, das da in der Wand verschwindet (bzw. auf der Wand), und das der Mieter ab jetzt bezahlen muss, und nicht erst, wenn die 100 Stellplätze elektrisch genutzt werden, oder wenn er selber die 350A braucht.

  9. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 13:58

    > > Und die Kosten werden auf den Mieter umgelegt der dann jammert.
    > 2500 euro auf 25 jahre auf die monatliche Miete sind 8,33 euro. Ohu. Das
    > wird hart. :,(

    a) Woher nimmst Du die 2500 EUR?
    b) Üblicherweise wird über 11% jährlich umgelegt, also über 9 Jahre (§559 BGB).

  10. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: ChMu 19.08.17 - 14:11

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Spaghetticode schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und der Nutzer bekommt das Recht, dort eine Ladebox zu installieren.
    > > > Ansonsten wird noch beim Hausstromanschluss gespart (sodass gar nicht
    > > alle
    > > > dort laden können) oder der Vermieter bzw. die Eigentümergemeinschaft
    > > > verbietet die Installation der Ladeboxen.
    > > >
    > > > Durch die zwangsweise Verlegung der Leitungen fördert man die
    > > > Elektromobilität. Denn es fällt das Argument weg, man könne sein Auto
    > > gar
    > > > nicht laden oder müsste stundenlang neben der Ladestation warten. Und
    > > sein
    > > > Auto zuhause zu laden anstatt zur Tankstelle zu fahren, dürfte auch
    > > manche
    > > > überzeugen, ein Elektroauto statt eines Verbrenners zu kaufen.
    > >
    > > Und die Kosten werden auf den Mieter umgelegt der dann jammert.
    > 2500 euro auf 25 jahre auf die monatliche Miete sind 8,33 euro. Ohu. Das
    > wird hart. :,(

    2500 Euro um ne Schuko Steckdose aufputz zu setzen? Mein Gott, sind in Deutschland die Kabel vergoldet?

  11. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Prinzeumel 19.08.17 - 14:12

    Artikel sagt 2000 und ich hab nochmal 500 drauf gepackt. Die wallbox nagelt der an die wand der laden will.

    Und nach deinem Paragraphen da sinds 11% Umlage auf die jahresmiete, also 22 euro...gut. damit ist das vom tisch, können wir uns nicht leisten in Deutschland.

  12. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: ingo321 19.08.17 - 14:14

    Wie wäre es denn wenn man an den Ladegeräten die Zeit einstellen kann wann der Akku wieder voll sein soll. Wenn man den Wagen abends parkt weiß man ja in der Regel das das Auto erst wieder um 6:00 oder 7:00 gebraucht wird.... Somit kann das Ladegerät den kleinst nötigen Ladestrom einstellen und der Akku dankt es einem auch...

  13. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 14:16

    > 2500 Euro um ne Schuko Steckdose aufputz zu setzen? Mein Gott, sind in
    > Deutschland die Kabel vergoldet?

    Wie in einem im Artikel verlinkten Artikel mal beschrieben, ist das alles andere als simpel. Jede einzelne Schuko-Dose muss bis zum Hausanschluss geführt werden, damit sie an den Zähler des Mieters angeschlossen werden kann.

    Zwischen Tiefgarage und Wohnhaus gibt es heftige Vorschriften bzgl. Brandschutz, die dazu führen, dass man nicht einfach ein Loch bohren und ein Kabel ziehen kann. Es ist ja auch nicht mit einem Kabel getan, bei 100 Stellplätzen sind das schon Durchbrüche im Dezimeterbereich. Diese müssen anschließend brandgeschützt wieder versiegelt werden.

    Zudem ist fraglich, ob es auf Dauer mit Schuko getan ist. Die Akkus werden immer größer, bald kann man die in einer Nacht bei 16A nicht mal mehr vollständig laden.

    Im Bauchgefühl halte ich die 2500 pro Steckdose für deutlich zu niedrig.

  14. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 14:18

    > Wie wäre es denn wenn man an den Ladegeräten die Zeit einstellen kann wann
    > der Akku wieder voll sein soll. Wenn man den Wagen abends parkt weiß man ja
    > in der Regel das das Auto erst wieder um 6:00 oder 7:00 gebraucht wird....
    > Somit kann das Ladegerät den kleinst nötigen Ladestrom einstellen und der
    > Akku dankt es einem auch...

    Genau so braucht man das. Besser noch gekoppelt mit einem intelligenten Netz, bei dem der Netzbetreiber die Ladung je nach Last im Netz zu- und abschalten kann. Aber davon sind wir halt noch weit entfernt. Okay, wir sind ja auch noch weit entfernt davon, überhaupt nennenswert Elektroautos zu haben.

    Idealerweise wird sofort etwas geladen (vielleicht 30%), um spontan nochmal weg zu können. Der Rest dann, wenn das Netz eh Kapazität hat.

  15. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: ChMu 19.08.17 - 14:20

    ingo321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es denn wenn man an den Ladegeräten die Zeit einstellen kann wann
    > der Akku wieder voll sein soll. Wenn man den Wagen abends parkt weiß man ja
    > in der Regel das das Auto erst wieder um 6:00 oder 7:00 gebraucht wird....
    > Somit kann das Ladegerät den kleinst nötigen Ladestrom einstellen und der
    > Akku dankt es einem auch...

    Genau so laueft es doch? Mein Auto laedt im Schnitt mit 820Wh. Da braucht die Microwelle mehr. Oder ein Foen. Keine Ahnung was da immer von Strom Verbrauchs Explosion geredet wird. Wer bitte laedt seine Batterie jeden Abend von leer auf voll? Es wird doch nur das geladen, was man an dem Tag verbraucht hat? Und das ist erstaunlich wenig,

  16. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 14:25

    > Artikel sagt 2000 und ich hab nochmal 500 drauf gepackt. Die wallbox nagelt
    > der an die wand der laden will.

    Ich glaub eher nicht, dass die 2.500 reichen, insbesondere da die Brandschutzvorschriften bis dahin wahrscheinlich noch deutlich absurder werden. Aber seis drum.

    > Und nach deinem Paragraphen

    Danke für die Zuschreibung von Kompetenz, aber ich hab den nicht in das BGB geschrieben. Das Lob gebührt anderen.

    > da sinds 11% Umlage auf die jahresmiete, also
    > 22 euro...gut. damit ist das vom tisch, können wir uns nicht leisten in
    > Deutschland.

    Hmmm, das bedeutet z.B. für die Kommunen, dass das für alle Harz 4 Empfänger mit in die Wohnkosten aufgenommen wird. Das Wohngeld wird entsprechend angepasst werden, geht auch zulasten der Kommunen. Da kommen ganz schöne Summen zusammen, eine schöne Förderung des lokalen Elektro-Handwerks.

    Und ich kenne auch einige Leute, die das gar nicht so spaßig fänden, monatlich nochmal 22 EUR mehr fürs Wohnen auszugeben, insbesondere wenn sie nicht mal ein Elektroauto haben. Denn dass davon 2022 mehr als 1 Mio in D rumfährt, glaube ich erst, wenn ich es sehe.

  17. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Spaghetticode 19.08.17 - 14:27

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem ist fraglich, ob es auf Dauer mit Schuko getan ist. Die Akkus werden
    > immer größer, bald kann man die in einer Nacht bei 16A nicht mal mehr
    > vollständig laden.

    Man braucht aber gar keine tägliche Vollladung. An einem „normalen Tag“ verbraucht man nur einen kleinen Teil seiner Akkuladung, der wieder aufgeladen werden muss.

    Und wenn man aus dem Urlaub wiederkommt, fährt man in der Regel nicht am nächsten Tag wieder so eine lange Strecke, sodass es kein Problem ist, wenn der Akku für die Vollladung länger als eine Nacht braucht.

  18. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 14:30

    > Genau so laueft es doch? Mein Auto laedt im Schnitt mit 820Wh. Da braucht
    > die Microwelle mehr. Oder ein Foen. Keine Ahnung was da immer von Strom
    > Verbrauchs Explosion geredet wird.

    Das Problem ist nicht so sehr die absolute Strommenge, sondern das synchronisierende Ereignis "Feierabend". Die meisten kommen so gegen 18 Uhr nach hause und stecken dann den Wagen an. Klar, viele sind bis 22 Uhr dann vollgeladen, aber bis dahin ist das eine heftige Lastspitze.

    > Wer bitte laedt seine Batterie jeden
    > Abend von leer auf voll? Es wird doch nur das geladen, was man an dem Tag
    > verbraucht hat? Und das ist erstaunlich wenig,

    Das kommt sehr drauf an, wer wieviel fährt. Heute gibt es nur sehr wenige Elektroautus und dank der kleinen Reichweite werden die ja auch nur von Leuten genutzt, die wenig fahren. Wenn Autos mit größeren Akkus erschwinglich werden, sagen wir mal 300 km Reichweite zum Preis eines heutigen Passats, dann werden die auch vermehr von Leuten gekauft, die täglich weitere Strecken pendeln.

    Ich z.B, käme mit der Reichweite eines Elektro-Kleinwagens so gerade aus (120km tägliche Strecke), würde aber dann jeden Abend von quasi leer auf voll laden müssen.

  19. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: ChMu 19.08.17 - 14:31

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > 2500 Euro um ne Schuko Steckdose aufputz zu setzen? Mein Gott, sind in
    > > Deutschland die Kabel vergoldet?
    >
    > Wie in einem im Artikel verlinkten Artikel mal beschrieben, ist das alles
    > andere als simpel. Jede einzelne Schuko-Dose muss bis zum Hausanschluss
    > geführt werden, damit sie an den Zähler des Mieters angeschlossen werden
    > kann.

    Oh, das hat man hier anders geloesst und die Steckdosen fuer die eAutos und Fahrraeder an die vorhandenen Verteiler angeschlossen. Zu meinem Parkplatz waren das ganze 3,5m. Aber wir haben das auch nicht an Zaehler angeschlossen, waere ja Bloedsinn, so ein Zaehler mit Installation ect kostet mehr als das Teil in Jahren misst. Also wird eine Pauschale im Jahr fuer den Strom gezahlt und gut ist. Da die Einnahmen dadurch natuerlich hoeher sind als die Kosten fuer den Parkhaus Betreiber, hat er auch was davon.

    > Zwischen Tiefgarage und Wohnhaus gibt es heftige Vorschriften bzgl.
    > Brandschutz, die dazu führen, dass man nicht einfach ein Loch bohren und
    > ein Kabel ziehen kann. Es ist ja auch nicht mit einem Kabel getan, bei 100
    > Stellplätzen sind das schon Durchbrüche im Dezimeterbereich. Diese müssen
    > anschließend brandgeschützt wieder versiegelt werden.

    Bei 100 Ladeplaetzen, das sind mehrere Stockwerke in einem Parkhaus, duerfte auch ganz anders geplant werden als in einer privaten Tiefgarage wo von 40 Parkplaetzen vieleicht 5 eine Steckdose moechten.
    >
    > Zudem ist fraglich, ob es auf Dauer mit Schuko getan ist. Die Akkus werden
    > immer größer, bald kann man die in einer Nacht bei 16A nicht mal mehr
    > vollständig laden.

    Braucht man doch gar nicht? Es geht hier doch um private Autos? Die Groesse der Batterie spielt dabei keine Rolle, Du laedst 60km, egal ob mit ner 30kWh oder ner 100kWh Batterie.
    >
    > Im Bauchgefühl halte ich die 2500 pro Steckdose für deutlich zu niedrig.

    Fuer Deutschland sicher. Da muss man dann mehr ausgeben und 1000de fuer nen Zaehler und Verkabelung ausgeben um 20Euro Strom zu zahlen. Aber in Deutschland faehrt man ja auch gerne einen 20km Umweg weil das Benzin da einen halben cent guenstiger ist. Von daher.....

  20. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 19.08.17 - 14:33

    > Man braucht aber gar keine tägliche Vollladung.

    Ich finde immer lustig, wenn andere vorschreiben wollen, was "man" so braucht, oder insbesondere was "man" halt nicht brauchen darf.

    > An einem „normalen
    > Tag“ verbraucht man nur einen kleinen Teil seiner Akkuladung, der
    > wieder aufgeladen werden muss.

    Oh, ich kenne eine ganze Menge Leute, die täglich mehr halt 150 km fahren. Damit sind heutige Elektro-Kleinwagen schon überfordert, selbst wenn man ohne Klima und Heizung fährt. Ein Kollege von mir fährt Tesla S und macht den fast jeden Tag leer. ABer der ist vielleicht auch nicht "man".

    > Und wenn man aus dem Urlaub wiederkommt,

    Sorry, aber von Urlaubstauglichkeit sind wir noch so weit entfernt, das ist bedeutungslos.

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