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Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

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  1. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: picaschaf 19.08.17 - 17:16

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaghetticode schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und der Nutzer bekommt das Recht, dort eine Ladebox zu installieren.
    > > Ansonsten wird noch beim Hausstromanschluss gespart (sodass gar nicht
    > alle
    > > dort laden können) oder der Vermieter bzw. die Eigentümergemeinschaft
    > > verbietet die Installation der Ladeboxen.
    > >
    > > Durch die zwangsweise Verlegung der Leitungen fördert man die
    > > Elektromobilität. Denn es fällt das Argument weg, man könne sein Auto
    > gar
    > > nicht laden oder müsste stundenlang neben der Ladestation warten. Und
    > sein
    > > Auto zuhause zu laden anstatt zur Tankstelle zu fahren, dürfte auch
    > manche
    > > überzeugen, ein Elektroauto statt eines Verbrenners zu kaufen.
    >
    > Und die Kosten werden auf den Mieter umgelegt der dann jammert.


    Sind ja richtig horrende Kosten die da auf die Mieter zukommen, nochdazu wenn es beim Bau schon verlegt wird. Die 50 Cent höhere Miete treibt Deutschland und seine Hartzler in den Bankrott.

  2. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: pengpong 19.08.17 - 17:19

    Zwecks den früheren Posts hier im Thread, ist eigentlich folgender Artikel ganz spannend:
    https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-wie-kommt-der-strom-in-die-tiefgarage-1704-127330.html
    Da sieht man, dass es für die ganze "Uh, alle Autos werden gleichzeitig geladen"-Problematik schon Lösungen gibt.

    Und ich bekomm ne Krise, wenn ich immer was von "Elektroauto-Quote" höre... Wenn ich hier in der Tiefgarage mir ne Ladestation an die Wand nageln dürfte, hätte ich schon längst ein Elektroauto. Anstattdessen muss ich mir von der Eigentümergemeinschaft dann sowas wie "Nein, auch der ADAC hat gesagt, dass man Elektroautos wegen der Brandgefahr nicht in einer Tiefgarage laden sollte" anhören....

  3. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: devarni 19.08.17 - 17:37

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und der Nutzer bekommt das Recht, dort eine Ladebox zu installieren.
    > Ansonsten wird noch beim Hausstromanschluss gespart (sodass gar nicht alle
    > dort laden können) oder der Vermieter bzw. die Eigentümergemeinschaft
    > verbietet die Installation der Ladeboxen.
    >
    > Durch die zwangsweise Verlegung der Leitungen fördert man die
    > Elektromobilität. Denn es fällt das Argument weg, man könne sein Auto gar
    > nicht laden oder müsste stundenlang neben der Ladestation warten. Und sein
    > Auto zuhause zu laden anstatt zur Tankstelle zu fahren, dürfte auch manche
    > überzeugen, ein Elektroauto statt eines Verbrenners zu kaufen.

    Ich finde das eher eine der deutschen Krankheiten, alles und jedes den Bürgern aufzudrängen. Diese übertriebene Maßregelung gerade der Unternehmer ist eine dieser Abartigkeiten. Es reicht nicht aus den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen (wir zahlen schon mit die höchsten Abgaben in der Welt), nein man muss die Wirtschaft und die kleinen Unternehmer noch richtig auspressen...
    Letztlich wundern sich dann alle das Deutschland immer weiter abrutscht, ist nur eine Frage der Zeit und das mit der führenden Deutschen Automobilindustrie hat sich auch erledigt...

    Es kann nicht die Aufgabe von Immobilienbesitzern und Haus-/Garageneigentümern sein eine Infrastruktur zum befüllen von Autos bereitzustellen. Alleine die Idee ist schon abartig und kann nur von irgendwelchen Politikern kommen die irgendwo in Phantasialand leben.
    Die Verkehrsinfrastruktur ist Aufgabe des Staates, dafür geben wir dem Staat jedes Jahr Milliarden an Euro.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  4. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.08.17 - 18:43

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum zeitgesteuerte Waschmaschinen quatsch sind, weiß jeder, der
    > selber Wäsche waschen muss und das nicht mehr von Mama bekommt. Möchtest
    > Du, dass deine nasse Wäsche 6 Stunden in der Maschine vor sich hin gammelt?

    Ähm, gerade wenn du deine Wäsche schon selber wäschst, solltest du sowas zu schätzen wissen. Man weiß, man kommt und 18 Uhr nachhause und will um 19 Uhr wieder weg.
    Man weiß zudem in etwa wie lange das Waschprogramm braucht und kann dann morgens die Wäsche laden und der Maschine sagen, sie soll um 15 Uhr anfangen zu waschen damit die Wäsche um etwa 18 Uhr fertig ist.

    @Topic
    Verpflichten Verkabelungen zu verbauen ist doof. Wir sind noch ganz am Anfang was Elektromobilität angeht. Leerrohre verpflichtend zu machen ist okay. Dann kann jeder der will irgendwann die Verkabelung einbauen, die er will bzw braucht.

    Einige argumentieren, es reicht ja eine "schwache" verkabelung da das Auto ja "die ganze Nacht" laden kann. Das mag zwar bei vielen zukünftigen Elektroautonutzern ausreichen aber ich beispielsweiose hätte schon gerne die Möglichkeit, mein Auto auchmal direkt mit voller Leistung zu laden weil ich direkt von der Arbeit in Urlaub fahren will o.ä.
    Alle Plätze aber heute schon mit voller Anbindung anzuschließen macht auch keinen Sinn. 1. extreme Ressourcenverschwendung und 2. wer weiß was in Zukunft noch kommt. Im Artikel werden 22 kW erwähnt, was ist wenn es in 2 (oder auch in 10) Jahren Akkus gibt, welche man mit 30 kW laden kann?


    ps. Ich habe derzeit garkein Auto und plane auch nicht, mir eins anzuschaffen. Aber wenn ... s.o.

  5. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: thinksimple 19.08.17 - 19:46

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wire-less schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Also ihr Steckdosenforderer. Trefft Euch mit Nachbarn, legt Geld
    > zusammen
    > > und geht damit zum Eigentümer des Gebäudes und bittet ihn Steckdosen
    > > hinzuschrauben. Ja, da muss man was machen und was bezahlen. Man will ja
    > > auch was.
    >
    > So sieht es aus. Allerdings glaube ich, nachdem was man so liesst, das es
    > gar nicht daran mangelt das man fuer seine Steckdose bezahlen will. Sondern
    > 1000de Vorschriften welche anscheinend aktiv verhindern das man sich ne
    > Steckdose setzen lassen darf. Wenns nicht der Eigentuemer ist, ist es die
    > Eigentuemer Versammlung, oder der Energie Anbieter, oder eine lokale
    > Bauvorschrift, oder eine Norm, oder ein Stromzaehler, oder das falsche
    > Kabel, oder die falsche Zertifizierung des Menschen der das Teil antackert,
    > oder der Nachbar der klagt, das rote Autos nicht laden duerfen, oder die
    > Stadt welche nur 1,5mm Querschnitt erlaubt, oder eine Ablehnung weil es
    > keinen Drehstrom gibt (auch wenn man ihn nicht benoetigt) ect pp.
    > Es sind die Vorschriften und Verordnungen die Deutschland verkrueppeln
    > lassen und andere zum lachen anregen.

    So viel Vorschriften für das anbringen gibt es jetzt nicht. Das Kabel wird bestimmt durch Strom und Länge, wär ja doof wenn's abbrennt. Die Verlegung sollte in Ordnung sein und die Absicherung auch. Ansonsten kein Problem wenn man mal von Eigentümerversammlungen absieht die es boykottieren.Aber ja es kostet Geld.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  6. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Faksimile 19.08.17 - 20:55

    Richtig gelesen?
    Verpflichtung bei Neubau oder umfangreicher Renovierung. Wer sich die Miete oder den Kaufpreis dort nicht leisten kann oder will, beschafft sich den Wohnraum eben woanders. Wenn die Technik drin ist, wird die Leistung bezahlt. Genau wie bei einem Glasfaseranschluss. Das ist einzig und allein das "Problem" des erstellers oder Verkäufers.

  7. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Faksimile 19.08.17 - 20:58

    Endlich ein Argument für den FTTH/B Anschluss. Kupfer raus, Glasfaser rein. Und das Kupfer für die Elektromobilität verwenden. Nachhaltigkeit ist gefragt!

  8. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Dr.Jean 19.08.17 - 21:46

    E Mobilität ist Blödsinn mit li Ionen Akkus. Lässt endlich mal wieder Ingenieure und Physiker ihre Arbeit machen statt hysterisch das Land zu ruinieren.

  9. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: tingelchen 19.08.17 - 23:05

    Das richtige Maß ist hier tatsächlich entscheidend. Recht haben beide.. auf die eine oder andere Art.

    Bei Hausgemeinschaften ist es Sinnvoll per Gesetz fest zu legen, das ein Eigentümer an seinem Platz, ohne Zustimmung der Gemeinschaft, einen Anschluss legen zu können. Das macht es für alle Beteiligten einfacher. Mehr ist aber nicht Sinnvoll.

    Bei Garagenplätzen innerhalb von Gebäuden (z.B. Tiefgarage) ist es Sinnvoll die Vorbereitung zu treffen. D.h. Die Aussparung für die Rohre in den Wänden. Das ist kein Kostenaufwand beim Bau und macht es nachträglich einfacher. Leerrohre oder Vorverkabelung ist dagegen Sinnlos. Da zu dem Zeitpunkt nicht klar ist was später kommt und eh alles Aufputz gelegt wird. Ist so wie es im Artikel steht Sinnvoll.

    Bei Außenstellplätzen sieht die Lage dagegen anders aus. Hier sind Leerrohre sehr Sinnvoll. Da bei einer späteren Verkabelung der Stellplätze der Bodenbelag stellenweise aufgerissen werden muss und man ein Loch in die Außenwand machen muss. Was Wassertechnisch immer ein Risiko ist (Abdichtung). Hier von Anfang an die Rohre zu verlegen macht daher Sinn.

    Aber all das Hilft alles nicht, wenn der Hausanschluss nicht ausreichend ist. Hier sind die Stadtwerke gefragt entsprechende Vorkehrungen zu treffen, damit der Hausanschluss später aufgerüstet werden kann. Den Hausanschluss jedoch von vorn herein überdimensioniert zu verlegen ist dagegen nicht Sinnvoll. Weil dieser dann einfach nur tot rumliegt.

  10. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: Oktavian 20.08.17 - 00:07

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und warum zeitgesteuerte Waschmaschinen quatsch sind, weiß jeder, der
    > > selber Wäsche waschen muss und das nicht mehr von Mama bekommt. Möchtest
    > > Du, dass deine nasse Wäsche 6 Stunden in der Maschine vor sich hin
    > gammelt?
    >
    > Ähm, gerade wenn du deine Wäsche schon selber wäschst, solltest du sowas zu
    > schätzen wissen. Man weiß, man kommt und 18 Uhr nachhause und will um 19
    > Uhr wieder weg.

    Nun komm, so schwer war das nicth zu verstehen. Natürlich ist eine von mir gesteuerte Zeitschaltung an der Waschmaschine praktisch, benutze ich auch gerne. In der vorherigen Diskussion ging es aber nicht um simple Zeitschaltuhren, sondern um die Fernsteuerung von Geräten bzw. die Ladung von Autos je nach Netzlast gesteuert durch den Netzbetreiber. Das funktioniert bei Auto super, bei den alten Nachtspeicheröfen ging das auch klasse. Aber für die viel zitierte Waschmaschine in dem Zusammenhang ist es Quatsch.

    > @Topic
    > Verpflichten Verkabelungen zu verbauen ist doof. Wir sind noch ganz am
    > Anfang was Elektromobilität angeht. Leerrohre verpflichtend zu machen ist
    > okay. Dann kann jeder der will irgendwann die Verkabelung einbauen, die er
    > will bzw braucht.

    Es ist nur so, wie der Artikelschreiber schon schrub, in Garagen werden Kabel in Rohren aufputz verlegt oder auf Kabeltrassen. Diese Infrastruktur vorher vorzusehen ist sinnfrei, da eine Nachrüstung nicht teurer ist als sie von Anfang an einzubauen. Teuer sind die Kabel selbst, die Installationsarbeiten und die Kabeldurchführungen vib der Garage in den bewohnten Bereich (Brandschutz). Diese kann man aber nicht wirklich vorsehen, da die eigentlichen Kosten beim Verlegen des Kabels entstehen. Das ganze Loch muss brandhemmend und luftdicht zugeschmiert werden, das kann und darf nicht jeder. Insofern ist eine Vorschrift, Leerrohre vorzusehen, nicht sinnvoll. Wir reden hier nicht von Straßen und FTTH, da ist das super. Hier ist es quatsch.

  11. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: m9898 20.08.17 - 14:27

    Dr.Jean schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E Mobilität ist Blödsinn mit li Ionen Akkus. Lässt endlich mal wieder
    > Ingenieure und Physiker ihre Arbeit machen statt hysterisch das Land zu
    > ruinieren.
    Echt? Da sollen die Autokonzerne jetzt wirklich die ganzen mit der E-Auto Entwicklung beauftragten Genderwissenschaftler und Philosophen durch Ingenieure ersetzen?

  12. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der Leitungen.

    Autor: fuzzy 20.08.17 - 15:40

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem neuen Haus (um die geht es ja hier) sollte man einfach eine
    > ausreichend dimensionierte Zuleitung bauen.

    Ich wohne in einem neuen Haus (BJ 2014). Es gibt in der Tiefgarage keine Steckdosen. Du glaubst sowas passiert von alleine? Im Leben nicht.

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