Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ladestationen: Regierung lehnt…

So wird das nichts!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. So wird das nichts!

    Autor: AllDayPiano 19.08.17 - 13:15

    Eine Ladesäule für 10 Stellplätze? Meinen die diesen Schwachsinn ernst?

    So wird das nichts mit der E-Morbidität!

  2. Re: So wird das nichts!

    Autor: GangnamStyle 19.08.17 - 15:23

    Das ist genau wie mit Breitbandnetzausbau. Es passiert gar nicht oder nur sehr sehr wenig. Erst wenn die Unternehmen und private Leute selbst etwas unternehmen dann kommt die Politik dazu. Wozu haben wir die Politiker eigentlich? Anstatt zu regieren, reagieren sie nur noch.

  3. Re: So wird das nichts!

    Autor: Deff-Zero 19.08.17 - 20:29

    Das ist nichts Neues, Deutschland war schon immer konservativ und technikfeindlich. Dass wir hier eine (bislang) führende Auto- und Maschinenbauindustrie haben, ist eher Zufal und der Tatsache geschuldet, dass das mit der Globalisierung noch ein recht junges Phänomen ist.

    Die Politik und auch Teile der Industrievertreter glauben aber trotzdem auf die Bremse treten zu können, um hier Arbeitsplätze vor dem Strukturwandel zu schützen (gemeint ist damit ein Schutz bis zur Verrentung der Wirtschaftsvertreter bzw. Pensionierung der Politiker - die Zukunft danach ist denen egal). Das Problem heute ist nur, dass sich Elon Musk und China von sowas nicht aufhalten lassen. Dass speziell in China ein sehr hoher Leidensdruck herrscht, sieht man an den Smogbildern der dortigen Städte. Die wären froh die Feinstaub-/NOX-Probleme Stuttgarts zu haben.

  4. Re: So wird das nichts!

    Autor: Dr.Jean 19.08.17 - 21:48

    Scheiss auf e Mobilität mit li Ionen Akkus. Rausstellen sind viel tauglicher. Weniger grün mehr Verstand.

  5. Re: So wird das nichts!

    Autor: azeu 21.08.17 - 08:50

    Das hab ich jetzt nicht so ganz verstanden.

    ... OVER ...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. SBK - Siemens-Betriebskrankenkasse, München
  2. STAHLGRUBER GmbH, Poing bei München
  3. ING-DiBa AG, Nürnberg
  4. netzeffekt GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 2099,99€ statt 2399,99€ bei razerzone.com


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Cubesats: Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
Cubesats
Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
  1. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  2. SAEx Internet-Seekabel für Südatlantikinsel St. Helena
  3. Sputnik Piep, piep, kleiner Satellit

  1. Siri-Lautsprecher: Apple versemmelt den Homepod-Start
    Siri-Lautsprecher
    Apple versemmelt den Homepod-Start

    Apples erster Siri-Lautsprecher kommt nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt. Apple kann die Markteinführung des Homepod nicht einhalten. Ein Verkaufsstart in Deutschland rückt damit in weite Ferne.

  2. Open Routing: Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei
    Open Routing
    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei

    Facebook hat seine Netzwerk-Routing-Plattform Open/R unter eine freie Lizenz gestellt und auf Github veröffentlicht. Das Unternehmen nutzt Open/R selbst in seinen eigenen Backbone-Netzen und hat die Software zunächst für urbanes GBit-Wi-Fi erstellt.

  3. Übernahme: Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe
    Übernahme
    Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe

    In den nächsten Monaten will der französische Medienkonzern Vivendi die feindliche Übernahme von Ubisoft nicht weiter vorantreiben - danach sind aber wieder alle Optionen offen. Immerhin hat Vivendi durch den Anteilskauf bislang rund eine Milliarde Euro an Buchgewinnen gemacht.


  1. 19:05

  2. 17:08

  3. 16:30

  4. 16:17

  5. 15:49

  6. 15:20

  7. 15:00

  8. 14:40