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Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

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  1. Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: Olliar 03.12.19 - 10:52

    Tesla sorgt sich von anfang an im die Ladeinfrastruktur und macht es weiterhin.

    Die Looser von VW hauen "kurzmal" 1500 VW-e-Karren auf die Berliner Straßen und wundern sich, dass die nicht angenommen werden, weil diese weder Platz zum Parken noch Ladestationen finden. (So weit ich weß hat VW nicht eine zusätzliche Ladestation gebaut. Kostet ja auch echtes Geld. Und die Commons zu missbrauchen war immer schon das Billigste...)

    Wie dämlich darf man sein, um bei VW solche Entscheidungen/Strategien durchsetzen zu können?

  2. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: bofhl 03.12.19 - 11:15

    Dir sind die Unterschiede von Europa und USA aber schon irgendwie klar?
    Nicht umsonst gibt es bei weiten weniger Ladestationen von Tesla in Europa wie in den USA! Selbst im Großraum LA gibt es mehr Charger von Tesla als in ganz Europa + Russland zusammen - und viele stehen nicht als Parkplätze etc. direkt an Straßen, sondern in größeren Parkhäusern. (und auf den Dächern sind dann große Dieselgeneratoren - auch weil das US-Stromnetz die reinste Katastrophe ist!)

  3. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: mrback 03.12.19 - 11:25

    Der VW Konzern hat ja auch kein Geld ;) Verstehe das nicht mit deinem Europa und USA. Tesla baut die Supercharger und auch noch Destination Charger. Was hat den bis jetzt der VW Konzern gebaut. Wie lange die brauchen von IONITY um da was aufzubauen. Und die Supercharger funktionieren immer das kann man von anderen Betreibet nicht behaupten.

  4. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: Legendenkiller 03.12.19 - 11:49

    Sie machen vorallen pragmatische Lösungen auchwenn sie erstmal ein Minusgeschäft sind.

    Bei deutschen Firmen muss immer alles im operativen Geschäft bezahlt werden oder von anfang an Gewinne machen.

    Dabei sollte sich das Amazonkonzept doch langsam rumgesprochen haben.
    Die ersten 20 Jahre Mrd. verluste / null Gewinn und alles in Reinvest und Wachstum. Und wenn man dann Weltmarktführer ist werden Gewinne gemacht.

    VW macht trotz Mrd. Strafen >10mrd Gewinn / Jahr und jammert das sie erstmal 10000 Leute feuern müssen um Geld für E-Autos bauen zu können.
    Kann man den nicht einfach mal 20 Mrd in die hand nehmen und dann 2 Jahre 0 Gewinn machen und dafür seine Zukunft sichern ? Aber genau deswegen ist Tesla am Aktienmarktmehr wert als VW, weil sie in ihrer Zukunft investieren.

    Tesla macht Mrd. Verluste (zulest war es wohl eine schwarze 0) und baut einfach :-)


    PS: gut so langsam scheinen die deutschen Autobauer aufzuwachen. Hoffen wir mal das es nicht zu spät war.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.19 11:57 durch Legendenkiller.

  5. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: Olliar 03.12.19 - 12:52

    Eben.

    Was hat VW an Infrastruktur für die beMs gebaut?


    Rockefeller hat auch erstmal die Petroleum-Lampen verschenkt, und, dank seinem Monopol auf Petroleum, bei Petroleum gnadenlos zugegriffen.

    Die Unternehmen, die jetzt Ladestationen aufbauen, bauen sich ein "natürliches Monopol":
    Die sinnvollen Standorte sind begrenzt, wo schon eine Ladestation ist, kann keine 2. gebaut werden...

    (Auch werden Alternativen blockiert: Es sollte doch mal das Eigentumswohungsgesetzt geändert werden, so das einfach und schnell Wall-Boxen in den Tiefgaragen montiert werden durften.
    Hab lange davon nichts gehört. Da hat die Lade-Lobby wohl guee Arbeit geleistet...)


    Wenn ich die Strompreise an den Ladestaionen sehe, kann ich mir leicht vorstellen,
    dass das da ähnlich laufen soll.
    "Schönes batterie-elekrisches Auto haben sie da. Oh, sie dürfen/können den nicht zu hause laden? Das tut uns aber soooooo leid <Kroko-Träne wegwisch> . Hier bei uns, zum nur 5 fachen Preis, können Sie ihre 60000-Euro-Liebling mit Strom versorgen"...

  6. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: Dwalinn 03.12.19 - 14:00

    Bewerbe dich doch einfach bei VW und finde es heraus.

    VW Arbeiter unter anderem mit Lidl/Kaufladen zusammen um die Fahrzeuge an 70 neuen Standorten über Nacht zu laden, natürlich werden aber auch andere öffentliche Standorte genutzt. In Berlin kamen bisher auf rund 4 Stromer eine Ladestation, dadurch waren diese bisher selten ausgelastet was unwirtschaftlich ist.
    Es gibt immer wieder Probleme mit den Parken an Ladesäule aber Falschparker sind jetzt nichts neues.

  7. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: E-Mover 03.12.19 - 14:24

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dir sind die Unterschiede von Europa und USA aber schon irgendwie klar?
    > Nicht umsonst gibt es bei weiten weniger Ladestationen von Tesla in Europa
    > wie in den USA! Selbst im Großraum LA gibt es mehr Charger von Tesla als in
    > ganz Europa + Russland zusammen und viele stehen nicht als Parkplätze
    > etc. direkt an Straßen, sondern in größeren Parkhäusern.

    Was schreibst Du nur für einen Unsinn!? In Europa gibt es fast 500 Supercharger Locations mit deutlich über 3.000 Ladepunkten. Inklusive "Urban" Chargers (also denen in den Supermärkten) gibt es im Großraum LA ungefähr 30 Locations!

    > (und auf den
    > Dächern sind dann große Dieselgeneratoren - auch weil das US-Stromnetz die
    > reinste Katastrophe ist!)

    Dass auf Parkhäusern von großen Malls teilweise solche Generatoren stehen ist richtig. Aber garantiert werden die nicht für Tesla Supercharger genutzt, da hast Du irgend etwas noch nicht so richtig verstanden fürchte ich.

  8. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: narfomat 03.12.19 - 15:38

    >Looser (VW) vs. Winner (Tesla)


    du hast dir den umsatz und gewinn von VW in 2018 aber schon angesehen oder? 6% STEIGERUNG auf 12Mrd euro ("dieselgate-kosten" schon abgezogen)... ^^

    WENN ÜBERHAUPT (und das zweifle ich an) ist DER ENDKUNDE (steuerzahler) der looser, und nicht VW. daran ist aber nicht VW "schuld", sondern politiker, welche die mehrheit der bundesbürger demokratisch gewählt haben!

    also wenn ich nen neuen job suchen würde, ich würde mich DEFINITIV bei VW bewerben... läuft bei denen! =)

    wieso sollte VW "der looser" sein wenn die keinen cent investition für infrastruktur ausgeben (weil das auch nicht das kerngeschäft eines automobilkonzerns ist?), sondern das fein von anderen gemacht werden muss (macht auch sinn) um e-pkw langstreckentauglich zu machen, was ausserdem mal noch diskutabel ist ob das ökologisch überhaupt sinn macht weil die infrastruktur halt auch nicht vom himmel fällt, und WENN dann sowieso nur mit 80-100% strom aus regenerativen quellen was jeder energie/umwelttechniker bestätigen wird, und davon sind wir danke vergangener und aktueller energie- und klimapolitik jahrzehnte! entfernt...

  9. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: hansblafoo 03.12.19 - 16:06

    Legendenkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie machen vorallen pragmatische Lösungen auchwenn sie erstmal ein
    > Minusgeschäft sind.
    >
    > Bei deutschen Firmen muss immer alles im operativen Geschäft bezahlt werden
    > oder von anfang an Gewinne machen.
    >
    > Dabei sollte sich das Amazonkonzept doch langsam rumgesprochen haben.
    > Die ersten 20 Jahre Mrd. verluste / null Gewinn und alles in Reinvest und
    > Wachstum. Und wenn man dann Weltmarktführer ist werden Gewinne gemacht.
    >
    > VW macht trotz Mrd. Strafen >10mrd Gewinn / Jahr und jammert das sie
    > erstmal 10000 Leute feuern müssen um Geld für E-Autos bauen zu können.
    > Kann man den nicht einfach mal 20 Mrd in die hand nehmen und dann 2 Jahre 0
    > Gewinn machen und dafür seine Zukunft sichern ? Aber genau deswegen ist
    > Tesla am Aktienmarktmehr wert als VW, weil sie in ihrer Zukunft
    > investieren.
    >
    > Tesla macht Mrd. Verluste (zulest war es wohl eine schwarze 0) und baut
    > einfach :-)
    >
    > PS: gut so langsam scheinen die deutschen Autobauer aufzuwachen. Hoffen wir
    > mal das es nicht zu spät war.


    Seit wann sind knapp 87 Mrd. Euro Marktkapitalisierung (VW) bitte weniger am Aktienmarkt wert als knapp 55 Mrd. Euro (Tesla)? Im Übrigen hat VW nicht gejammert, dass sie 10.000 Leute feuern - im Übrigen feuern sie die auch noch nicht, sondern die Stellen werden einfach nicht nachbesetzt. Im Übrigen nimmt VW Milliarden in die Hand und treibt die E-Mobilität voran - das hat übrigens auch ein gewisser Herr Musk schon öffentlich sehr gewürdigt. Mein Rat: einfach mal an Fakten halten, dann macht man sich öffentlich nicht so lächerlich. ;-)

    Im Übrigen: Was ist ein Looser? To lose schreibt man mit einem o und wer loser deshalb mit zwei o schreibt, hat in der Schule leider nicht richtig aufgepasst.

  10. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: DeepSpaceJourney 03.12.19 - 21:09

    Was genau ist jetzt an VW locker?

  11. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: norinofu 03.12.19 - 22:34

    VM investiert ebenso wie andere Hersteller in eine Ladeinfrastruktur (Ionity).
    Man darf jetzt aber nicht die über Jahre aufgebaute Tesla Ladeinfrastruktur mit der recht jungen Infrastruktur von Ionity vergleichen - Abrechnungsprobleme mal außen vor.

    Zudem ist VW wohl der größe Kunde von Allego in Berlin, man braucht nicht zwingend einenen Kram in die Gegend zu bauen sondern kann sich auch woanders einaufen.
    Mit zugeparkten Ladesäulen haben wohl alle Anbieter zu kämpfen, auch Tesla

  12. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: E-Mover 04.12.19 - 08:08

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VM investiert ebenso wie andere Hersteller in eine Ladeinfrastruktur
    > (Ionity).
    > Man darf jetzt aber nicht die über Jahre aufgebaute Tesla Ladeinfrastruktur
    > mit der recht jungen Infrastruktur von Ionity vergleichen -

    Wieso darf man das nicht?

    > Abrechnungsprobleme mal außen vor.
    >
    > Zudem ist VW wohl der größe Kunde von Allego in Berlin, man braucht nicht
    > zwingend einenen Kram in die Gegend zu bauen sondern kann sich auch
    > woanders einaufen.

    Ionity ist ja eine gute Sache und da ist VW ja auch bei den Investitionen im Boot. Aber jetzt einen Nutzungsvertrag bei Allego - die in Berlin auch selbst noch viel zu wenige Säulen haben - als tolles Investment zu feiern erschließt sich mir nicht so richtig!? Dadurch wird es doch nicht mehr Ladesäulen geben???

    > Mit zugeparkten Ladesäulen haben wohl alle Anbieter zu kämpfen, auch Tesla

    Nicht dass ich wüsste (von wenigen Einzelfällen mal abgesehen). Das ist aber in der Tat auch nicht mit Allego & Co. vergleichbar, weil Tesla ja nur Schnelllader in Europa betreibt und die stehen halt nicht in Städten.

  13. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: Olliar 04.12.19 - 12:50

    hansblafoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Im Übrigen: Was ist ein Looser? To lose schreibt man mit einem o und wer
    > loser deshalb mit zwei o schreibt, hat in der Schule leider nicht richtig
    > aufgepasst.

    Und was genau hilft der Diskusion so ein dumme persönliche Unterstellungen,
    ausser das Du Dich selbst blamierst?

    Zu Deiner Horizont-Erweiterung:

    "looser"
    Loose taken to the next level, or 'more loose'.

    Das ist halt internet-slang.

  14. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: Olliar 04.12.19 - 12:57

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Berlin kamen bisher auf rund 4 Stromer
    > eine Ladestation, dadurch waren diese bisher selten ausgelastet was
    > unwirtschaftlich ist.

    Klar. Nur wenn sich Schlangen bilden (Ladestation-Suchverkehr geht ja nicht, weil man ja liegen bleiben könnte) lohnt sich das...
    VW, in seiner angenehmen, selbstlosen weise, hat das Problem diese völligen Überversorgung gelöst, in dem es noch mehr Fahrzeuge auf die Strasse packte.
    Klar. Die Gutmenschen sitzen alle bei VW!

    Wirst Du vom VW-Marketing bezahlt?

    > Es gibt immer wieder Probleme mit den Parken an Ladesäule
    >aber Falschparker sind jetzt nichts neues.

    Naja, wenn die Säulen eh so reichlich vorhanden sind, kann das doch kein Problem sein...

  15. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: norinofu 04.12.19 - 21:18

    > Wieso darf man das nicht?

    Ionity wurde 2017 gegründet, ist nun also ca. 2 Jahre am Markt. Tesla hat 2013 mit dem Aufbau ihres Superchargernetzes begonnen (für Deutschland bzw. EU hab ich keine gesonderte Jahreszahl gefunden). Tesla hat also ca. 4 Jahre Vorsprung. In 2019 gibt es ca. 76 Supercharger Standorte in Deutschland. Pro jahr sind im Schnitt also ca. 12 Stationen hinzugekommen.
    Grob gezählt hat Ionity inzwischen ca. 40 Standorte in Deutschland.
    Du hast recht, warum nicht vergeichen, Ionity liegt beim Ausbau von Standorten pro Jahr deutlich vorne ;-)


    > Aber jetzt einen Nutzungsvertrag bei Allego - die in Berlin auch
    > selbst noch viel zu wenige Säulen haben - als tolles Investment zu feiern
    > erschließt sich mir nicht so richtig!? Dadurch wird es doch nicht mehr
    > Ladesäulen geben???

    Warum soll es durch so einen Nutzungsvertrag nicht mehr Ladesäulen geben? Der Ladesäulenbetreiber bekommt dadurch etwas mehr Planunssicherheit. Schließlich sind 1500 Fahrezuge alleine in Berlin als Kunde dazugekommen, da wird schon ein gewisses durchschnittliches Ladevolumen mit einkalkuliert sein. Da ist das Planunsrisiko bei 1500 privat zu beschaffenden E-Autos deutlich größer.

    > Nicht dass ich wüsste (von wenigen Einzelfällen mal abgesehen). Das ist
    > aber in der Tat auch nicht mit Allego & Co. vergleichbar, weil Tesla ja nur
    > Schnelllader in Europa betreibt und die stehen halt nicht in Städten.

    Auch Tesla hat das Problem, wenn auch vorrangig wohl in den USA, hier zwei Artikel dazu:
    https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-tesla-fuehrt-ladelimit-an-bestimmten-superchargern-ein-1905-141529.html
    https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-tesla-fuehrt-ladelimit-an-bestimmten-superchargern-ein-1905-141529.html

    Ich sag nicht, dass Tesla schlecht ist, aber der Hype und was die alles so viel toller und besser machen stört mich. Und ja, die deutschen Hersteller haben lange nicht reagiert und handeln nun evtl. auch aus den falschen Motiven heraus.
    Man muss nicht der erste am Markt sein um erfolgreich zu sein, sondern kann aus deren Fehlern lernen und ich wage mal zu behaupten so effizient wie der VW Konzern kann kaum ein anderer Hersteller produzieren.
    Dass man den Markt von hinten aufrollen kann, hat VW in der Vergangenheit schon öfter gezeigt.

  16. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: E-Mover 04.12.19 - 22:03

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wieso darf man das nicht?
    >
    > Ionity wurde 2017 gegründet, ist nun also ca. 2 Jahre am Markt. Tesla hat
    > 2013 mit dem Aufbau ihres Superchargernetzes begonnen (für Deutschland bzw.
    > EU hab ich keine gesonderte Jahreszahl gefunden). Tesla hat also ca. 4
    > Jahre Vorsprung. In 2019 gibt es ca. 76 Supercharger Standorte in
    > Deutschland. Pro jahr sind im Schnitt also ca. 12 Stationen hinzugekommen.
    > Grob gezählt hat Ionity inzwischen ca. 40 Standorte in Deutschland.
    > Du hast recht, warum nicht vergeichen, Ionity liegt beim Ausbau von
    > Standorten pro Jahr deutlich vorne ;-)
    >
    Klar, man kann sich immer Kennzahlen definieren, die einem in die Karten spielen. Ich weiß aber nicht genau, was das jetzt hier soll? Unter dem Strich gibt es deutlich weniger Schnellladesäulen von Ionity als von Tesla. Und das ist u.A. das Versäumnis von VW! Ich habe mir Ende 2017 einen Tesla gekauft, weil ich ein langstreckentaugliches E-Auto wollte. Tesla war DIE EINZIGE OPTION. Wenn ich jetzt kaufen müsste wäre Tesla immer noch die einzige Option. Ist das nicht traurig?

    >
    > > Aber jetzt einen Nutzungsvertrag bei Allego - die in Berlin auch
    > > selbst noch viel zu wenige Säulen haben - als tolles Investment zu
    > feiern
    > > erschließt sich mir nicht so richtig!? Dadurch wird es doch nicht mehr
    > > Ladesäulen geben???
    >
    > Warum soll es durch so einen Nutzungsvertrag nicht mehr Ladesäulen geben?
    > Der Ladesäulenbetreiber bekommt dadurch etwas mehr Planunssicherheit.
    > Schließlich sind 1500 Fahrezuge alleine in Berlin als Kunde dazugekommen,
    > da wird schon ein gewisses durchschnittliches Ladevolumen mit einkalkuliert
    > sein. Da ist das Planunsrisiko bei 1500 privat zu beschaffenden E-Autos
    > deutlich größer.
    >

    Ganz ehrlich: Wenn das umgekehrt ein Tesla-Fahrer so argumentiert hätte, dann hättest Du ihn als Fanboy verlacht!

    > > Nicht dass ich wüsste (von wenigen Einzelfällen mal abgesehen). Das ist
    > > aber in der Tat auch nicht mit Allego & Co. vergleichbar, weil Tesla ja
    > nur
    > > Schnelllader in Europa betreibt und die stehen halt nicht in Städten.
    >
    > Auch Tesla hat das Problem, wenn auch vorrangig wohl in den USA, hier zwei
    > Artikel dazu:
    > www.golem.de
    > www.golem.de
    >

    Sorry, das ist jetzt echt albern! Das sogenannte „Limit“ von 80% überschreitet erstens sowieso kein vernünftiger Mensch auf der Langstrecke, weil die Ladegeschwindigkeit in diesem state of charge Bereich sowieso sehr gering ist. Und zweitens ist das ein Systemvorschlag, den man mit einem tap auf den Bildschirm ignorieren kann. Nur die deutsche Presse macht aus sowas einen Artikel. Echt lächerlich.

    > Ich sag nicht, dass Tesla schlecht ist, aber der Hype und was die alles so
    > viel toller und besser machen stört mich.

    Kann ich verstehen, denn der technologische und Infrastrukturvorteil von Tesla bzw. der entsprechende Nachteil der deutschen Hersteller treibt Tesla die Kunden regelrecht in die Arme. Ich bin das beste Beispiel.

    Das Dumme dabei ist: Man lernt Tesla zu schätzen wenn man es ausprobiert! „Hater“ wie Du können das natürlich nicht nachvollziehen mangels Erfahrungswerten. Aber ich kann Dir sagen: Ich hätte vor 5 Jahren nie gedacht, dass ich mal kein deutsches Auto fahren würde. Jetzt habe ich eins und bin äußerst zufrieden! Wenn die mich jetzt zurück haben wollen dann müssen sie viel besser sein. Denn ich bin kein Fanboy sondern ein sehr zufriedener Kunde. Und mit halbgarem Ionity-Netzwerk und irgendwelchen Allego-Deals wird das nichts, vom Auto selbst ganz zu schweigen!

    > Und ja, die deutschen Hersteller
    > haben lange nicht reagiert und handeln nun evtl. auch aus den falschen
    > Motiven heraus.

    Wieso aus den falschen Motiven heraus? Ich bin begeistert von Herbert Diess! Jetzt muss er nur noch ein besseres Gesamtprodukt als Tesla bringen, dann bin ich wieder dabei! Und ich meine „besser“ und „Gesamtkonzept“, nicht irgendein Auto ohne Europa-Infrastruktur! Und wenn es nur gleich gut ist: Warum sollte ich Tesla den Rücken kehren?

    > Man muss nicht der erste am Markt sein um erfolgreich zu sein, sondern kann
    > aus deren Fehlern lernen und ich wage mal zu behaupten so effizient wie der
    > VW Konzern kann kaum ein anderer Hersteller produzieren.
    > Dass man den Markt von hinten aufrollen kann, hat VW in der Vergangenheit
    > schon öfter gezeigt.

    Ja klar, das hoffe ich tatsächlich auch. Aber den typisch Deutschen zu ködern ist viiieel leichter, als mich jetzt zurück zu holen. Und das liegt nicht daran, dass ich nicht will, sondern weil ich echt verwöhnt bin mittlerweile. Das willst Du vielleicht nicht hören, ist aber Tatsache.

  17. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: hansblafoo 04.12.19 - 22:41

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hansblafoo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Im Übrigen: Was ist ein Looser? To lose schreibt man mit einem o und wer
    > > loser deshalb mit zwei o schreibt, hat in der Schule leider nicht
    > richtig
    > > aufgepasst.
    >
    > Und was genau hilft der Diskusion so ein dumme persönliche
    > Unterstellungen,
    > ausser das Du Dich selbst blamierst?
    >
    > Zu Deiner Horizont-Erweiterung:
    >
    > "looser"
    > Loose taken to the next level, or 'more loose'.
    >
    > Das ist halt internet-slang.

    Das ich mich selbst blamiert haben soll, ist glaube ich deine exklusive Meinung. Übrigens interessant, dass du sechs höher gerankten Definitionen - wovon fünf meine Argumentation widerspiegeln- schön unterschlagen hast. (Quelle: https://www.urbandictionary.com/define.php?term=looser). Insofern übe für deine Horizonterweiterung bitte noch das Trollen. Das war zu offensichtlich.

  18. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: norinofu 06.12.19 - 14:52

    > Klar, man kann sich immer Kennzahlen definieren, die einem in die Karten
    > spielen. Ich weiß aber nicht genau, was das jetzt hier soll? Unter dem
    > Strich gibt es deutlich weniger Schnellladesäulen von Ionity als von Tesla.
    > Und das ist u.A. das Versäumnis von VW!

    Was willst du diesbezüglich? Absolute Anzahl Standorte Stand Tag X vergleichen? Dann definierst du den Wert pro Tesla. Zieht man aber den Zeitraum ab Start mit ein ist das eben nicht mehr so toll für Tesla. Was nicht bedeutet, dass ich die Ausbaugeschwindigkeit von Ionity gut finde.
    Zumindest im Süden der Republik ist die EnBW deutlich schneller unterwegs, auch im Bereich Destination Ladestationen.
    Zudem bauen die Hersteller hinter Ionity die Ladeinfrastruktur passend zu ihres Produktverfügbarkeit von E-Autos aus. Tesla hat es zu Beginn nicht anders gemacht.

    > Ganz ehrlich: Wenn das umgekehrt ein Tesla-Fahrer so argumentiert hätte,
    > dann hättest Du ihn als Fanboy verlacht!

    Nein. ich finde es bescheuert, wenn an den versch. Standorten Inseln geschaffen werden, die nur einem begrenzten Nutzerkreis zur verfügung stehen (das ist für mich vergleichbar mit den Mobilfunkmasten). Daher finde ich es auch gut, dass sich Tesla bereiterklärt hat, sein Netz auch anderen zu öffnen.
    Ebenso fände ich es super, wenn Tesla die Ladestationen von z.B. Allego in ihr Lade- bzw. abrechnungsystem einebziehen würde, dann hätte man als Fahrer z.B. auch Destination Lader ohne zusätzliches Abrechungssystem.(korrigier mich, falls das schon geht).


    > Sorry, das ist jetzt echt albern! Das sogenannte „Limit“ von
    > 80% überschreitet erstens sowieso kein vernünftiger Mensch auf der
    > Langstrecke, weil die Ladegeschwindigkeit in diesem state of charge Bereich
    > sowieso sehr gering ist. Und zweitens ist das ein Systemvorschlag, den man
    > mit einem tap auf den Bildschirm ignorieren kann. Nur die deutsche Presse
    > macht aus sowas einen Artikel. Echt lächerlich.

    Mag sein, dass du es lächerlich findest, aber es scheint doch ein Thema zu sein, sonst hätten sie wohl keine solche Funktion eingebaut. Klar, das Problem trifft in erster Linie auf Ladestationen in Städten, sprich öffentlichem Parkraum, zu, die wiederum bei Tesla eher selten sind.
    Ich brauch im Büro nur aus dem Fenster schauen, da gibt es seit ein paar Wochen 4 Ladeplätze vom lokalen Energieversorger. Einer ist dauerbelegt von einem eigenen Carsharing Fahrzeug, das sich in den letzten zwei Wochen nicht einen Meter bewegt hat, auf einem anderen Stellplatz steht jeden Tag ein Modell S, das zwar eingesteckt ist, aber nicht lädt und ansonsten hin und wieder mal ein Ioniq der dann auch den Tag über an der Säule nuckelt.

    > Kann ich verstehen, denn der technologische und Infrastrukturvorteil von
    > Tesla bzw. der entsprechende Nachteil der deutschen Hersteller treibt Tesla
    > die Kunden regelrecht in die Arme. Ich bin das beste Beispiel.

    Jup, die Leute rennen Scharenweise zu Tesla. Einfach mal wieder vergleichen, wie lange ist Tesla in Deutschland am Markt und seit wann gibt es entsprechende Alternaiven?
    In meiner Region gibt es auf der Straße wahrgenommen jedenfalls mehr Hyundai Ioniq als Teslas zu sehen und die haben nicht den Vorteil eines eigenen Ladenetzes.
    Bei meinem Nutzungsprofil hätte ich keinerlei Vorteil vom Tesla Ladenetz, da kein Standort in meinem üblichen Bewegungsraum liegt.

    >Und mit halbgarem Ionity-Netzwerk und irgendwelchen Allego-Deals wird das nichts, vom Auto selbst ganz zu schweigen!
    Das sehe ich momentan als wirklichen Knackpunkt am aktuellen Konzept aber nicht von VW sondern von allen E-Autos. Einen Verbrenner kann ich heute mit einem standarisierten Zahlungsmittel (Bargeld, Giro- oder kreditkarte) bezahlen. Die Berechnungsrundlage ist mit Euro pro Liter auch einheitlich. Man zahlt keinen Aufpreis dafür, dass der Sprit schneller in den Tank kommt.
    Sofern man im Tesla Ladesystem bleibt ist das alles sehr angenehm gelöst, aber um die Ladesäule vor dem Büro zu nutzen bin ich aus dieser Komfortzone raus.

    > Das Dumme dabei ist: Man lernt Tesla zu schätzen wenn man es ausprobiert!
    > „Hater“ wie Du können das natürlich nicht nachvollziehen
    > mangels Erfahrungswerten.
    > Wieso aus den falschen Motiven heraus? Ich bin begeistert von Herbert
    > Diess! Jetzt muss er nur noch ein besseres Gesamtprodukt als Tesla bringen,
    > dann bin ich wieder dabei! Und ich meine „besser“ und
    > „Gesamtkonzept“, nicht irgendein Auto ohne
    > Europa-Infrastruktur! Und wenn es nur gleich gut ist: Warum sollte ich
    > Tesla den Rücken kehren?

    So wie du kein Tesla Fanboy bist, bin ich kein Tesla Hater.

    Warum bist du vor 5 Jahren zu Tesla gewechselt?
    War ein Grund evtl. mangende Alternativen (von deutschen Herstellern)?

    Wenn du zufrieden bist mit Tesla, schön für dich. Ich sag auch nicht, wechsel zurück.
    Für mich passen die Fahrzeuge einfach nicht.

    Das falsche Motiv kommt für mich vom Dieselskandal. Im Prinzip würden die Hersteller wohl ohne diesen immernoch in Dornröschenschlaf bzgl.- E-Auto liegen, daher könnte man da natürlich auch danke VW sagen :-)

    > Ja klar, das hoffe ich tatsächlich auch. Aber den typisch Deutschen zu
    > ködern ist viiieel leichter, als mich jetzt zurück zu holen. Und das liegt
    > nicht daran, dass ich nicht will, sondern weil ich echt verwöhnt bin
    > mittlerweile. Das willst Du vielleicht nicht hören, ist aber Tatsache.

    Es ist mir vollig egal, ob du von Tesla weg gehst oder nicht und ich stimm dir zu, bezgl. Komfort muss sich noch einiges tun.
    Um am Beispiel VW zu bleiben, die können gut Autos bauen, aber IT können die bis heute noch nicht. Das geht merk ich momentan z.B. an den Online Stauinfos bzw. deren Verfügbarkeit. was das betrifft ist BMW denen meilenweit voraus.

  19. Re: Looser (VW) vs. Winner (Tesla)

    Autor: E-Mover 06.12.19 - 16:06

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Danke für die ausführliche Antwort. Ich will auch nicht alles kommentieren, nur ein paar Aspekte (deshalb gekürzt):

    >
    > Was willst du diesbezüglich? Absolute Anzahl Standorte Stand Tag X
    > vergleichen? Dann definierst du den Wert pro Tesla. ...

    Für den Kunden ist es doch völlig egal, wann und wie schnell ein Ladenetz aufgebaut wurde. Wichtig ist nur, dass es JETZT da ist, wenn ich es jetzt brauche, oder?

    >
    > Nein. ich finde es bescheuert, wenn an den versch. Standorten Inseln
    > geschaffen werden, die nur einem begrenzten Nutzerkreis zur verfügung
    > stehen (das ist für mich vergleichbar mit den Mobilfunkmasten). Daher finde
    > ich es auch gut, dass sich Tesla bereiterklärt hat, sein Netz auch anderen
    > zu öffnen.
    > Ebenso fände ich es super, wenn Tesla die Ladestationen von z.B. Allego in
    > ihr Lade- bzw. abrechnungsystem einebziehen würde, dann hätte man als
    > Fahrer z.B. auch Destination Lader ohne zusätzliches
    > Abrechungssystem.(korrigier mich, falls das schon geht).
    >

    Nein, das Tesla Abrechnungssystem funktioniert ja völlig ohne separaten Identifyer (wie RFID-Chip o.Ä.), also nur mit dem Auto, das mit der Säule einen Handshake macht und dann halt mit dem Tesla-Konto und der dort hinterlegten Kreditkarte. Wenn ich bei Allego laden möchte brauche ich 'nen Chip oder die App (was aber auch kein Problem darstellt). Da ich aber sowohl zu Hause, als auch bei der Arbeit und ich natürlich auch bei Tesla auf Langstrecke (umsonst) laden kann, spielt für mich persönlich die öffentliche Ladeinfrastruktur wirklich gar keine Rolle. Ich weiß auch, dass das ein seltenes Privileg ist.

    >
    > Mag sein, dass du es lächerlich findest, aber es scheint doch ein Thema zu
    > sein, sonst hätten sie wohl keine solche Funktion eingebaut. Klar, das
    > Problem trifft in erster Linie auf Ladestationen in Städten, sprich
    > öffentlichem Parkraum, zu, die wiederum bei Tesla eher selten sind.
    > Ich brauch im Büro nur aus dem Fenster schauen, da gibt es seit ein paar
    > Wochen 4 Ladeplätze vom lokalen Energieversorger. Einer ist dauerbelegt von
    > einem eigenen Carsharing Fahrzeug, das sich in den letzten zwei Wochen
    > nicht einen Meter bewegt hat, auf einem anderen Stellplatz steht jeden Tag
    > ein Modell S, das zwar eingesteckt ist, aber nicht lädt und ansonsten hin
    > und wieder mal ein Ioniq der dann auch den Tag über an der Säule nuckelt.
    >

    Lächerlich finde ich nicht die praktischen Beispiele, die Du hier nennst: Blockaden von Ladesäulen ist ein echtes Problem! Tesla hatte das ja anfangs auch, als mancher seinen Tesla über Nacht einfach an den Supercharger gestellt und ihn dann am nächsten Tag erst wieder abgeholt hat. Gelöst hat man das mit den Blockiergebühren, die nach Ende des Ladevorgangs automatisch los ticken: Und schon war es gelöst.

    Lächerlich finde ich die Diskussion um den 80%-Vorschlag als Ladebegrenzung, denn das ist schlicht sinnvoll. Wer es nicht möchte klickt es halt weg.

    > Jup, die Leute rennen Scharenweise zu Tesla. Einfach mal wieder
    > vergleichen, wie lange ist Tesla in Deutschland am Markt und seit wann gibt
    > es entsprechende Alternaiven?

    Es gibt immer noch keine Alternativen, darüber rede ich ja die ganze Zeit ;)

    ...
    > Das falsche Motiv kommt für mich vom Dieselskandal. Im Prinzip würden die
    > Hersteller wohl ohne diesen immernoch in Dornröschenschlaf bzgl.- E-Auto
    > liegen, daher könnte man da natürlich auch danke VW sagen :-)
    >

    Dass der Dieselskandal und die Debatte um die (aus meiner Sicht in der Sache vollkommen idiotischen) Fahrverbote den E-Trend beschleunigen ist unbestritten. Aber ich glaube nicht, dass der Dieselskandal das Motiv von VW ist, jetzt auf "clean" zu machen. Das ist vielleicht willkommene Koinzidenz der Ereignisse. Ein solch dramatischer Umstieg, wie ihn VW jetzt einleitet, ist so weitreichend, dass man den in so einem großen Konzern nur macht, wenn man auch vom Wandel des Weltautomarktes in den nächsten 10 Jahren überzeugt ist. Und der kommt so schnell, dass man eben Entscheidungen treffen muss.

    Ich wette, dass z.B. Toyota echt in Schwierigkeiten kommen wird in 4-5 Jahren, weil die das als fast einziger Großhersteller bislang einfach komplett ignorieren. Wir werden sehen...

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