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2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

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  1. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: Berner Rösti 20.04.17 - 10:51

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lese dir nocheinmal die Überschrift durch.
    >
    > Vielleicht begreifst du dann dass du neben der Spur bist.

    Durchschnitt bedeutet nicht Mehrheit.

  2. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: EhNickma 20.04.17 - 11:25

    Achja, der wird aber mit 250km beworben.
    Ziehen wir also 50km für NEFZ von ab bleiben 200km über.
    Und aus einem 30kWH Akku sind das also 15kWh/100km.

  3. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: EhNickma 20.04.17 - 11:32

    Es hat niemand etwas gegen Supercharger.
    Die braucht du aber nicht zu Hause installieren.
    Wieviel Fahrstrecke benötigst du denn normalerweise pro Tag ?

    16kWh / 80km tägliche Fahrstrecke -> 2,3kW reichen aus. (das sind mit Abstand die meisten um darum ging es mir, siehe Überschrift)
    80kWh / 400km tägliche Fahrstrecke -> 11kW (normaler Drehstom 400V/16A) reichen aus
    22kW nur für Leute die täglich mehr als 400km fahren.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.17 11:43 durch EhNickma.

  4. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: EhNickma 20.04.17 - 11:37

    Du must schon den aktuellen Leaf (2016) mit 30kWh und 250km vergleichen.

    Die Batterien werden immer noch weiterentwickelt.

  5. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: tingelchen 20.04.17 - 12:15

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es hat niemand etwas gegen Supercharger.
    > Die braucht du aber nicht zu Hause installieren.
    > Wieviel Fahrstrecke benötigst du denn normalerweise pro Tag ?
    >
    > 16kWh / 80km tägliche Fahrstrecke -> 2,3kW reichen aus. (das sind mit
    > Abstand die meisten um darum ging es mir, siehe Überschrift)
    >
    Dann kann man nur hoffen dass dein Pensum im Mittel der Arbeitswoche nicht über 80km liegt. Ansonsten hat man eine Negativbilanz und das Auto ist am WE erst einmal unbrauchbar.
    Was wir an verschiedenen Stellen dir versuchen zu sagen ist, das ein Durchschnitt eben nur ein Durchschnitt ist. Wenn du das so knapp auslegst, sorgt jede Sonderfahrt sowie jeder Fehler oder Versäumnis für Probleme.

    > 80kWh / 400km tägliche Fahrstrecke -> 11kW (normaler Drehstom 400V/16A)
    > reichen aus
    > 22kW nur für Leute die täglich mehr als 400km fahren.
    >
    Wo wir dann bei den Problemen wären, welche im Artikel angesprochen wurde.

  6. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: EhNickma 20.04.17 - 12:23

    Ja, natürlich, das du eventuell länger aufladen könntest , als die hier angenommen 8h kommt dir auch nicht in den Sinn, nicht wahr ?

    Es gibt z.B. bereits jetzt Firmen, die Ihren Mitarbeitern ermöglichen, tagsüber auf der Arbeit zu laden.

    Oder beim Aldi oder beim Schnelllader oder ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.17 12:24 durch EhNickma.

  7. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 16:01

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EhNickma schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lese dir nocheinmal die Überschrift durch.
    > >
    > > Vielleicht begreifst du dann dass du neben der Spur bist.
    >
    > Durchschnitt bedeutet nicht Mehrheit.

    Nein. Da wäre der Median relevant. Mit etwas statistischem Gefühl und gesundem Menschenverstand kann man aber trotzdem logische Schlüsse ziehen. Es ist z.B. logisch, dass eine Minderheit an Vielfahrern den Durchschnitt nach oben drückt. Schließlich sind 30tkm, also das Doppelte des Durchschnitts nicht so unüblich. Also muss eine Mehrheit unter oder zumindest nicht weit über dem Durchschnitt liegen.

    Ein anderer Ansatz wäre, eine passende Statistik zu suchen. Die gäbe es hier:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183003/umfrage/pkw---gefahrene-kilometer-pro-jahr/

    Daraus erkennt man sofort, dass die Aussage, dass die Mehrheit der PKW weniger als 15tkm bewegt werden, völlig richtig ist. Die Statistik bezieht sich zwar auf Personen, aber wenn man die Anzahl der Fahrer mit der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge vergleicht, kann man daraus die richtigen Schlüsse ziehen.

  8. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: Berner Rösti 20.04.17 - 16:38

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Durchschnitt bedeutet nicht Mehrheit.
    >
    > Nein. Da wäre der Median relevant.

    Auch der nicht.

    > Mit etwas statistischem Gefühl und
    > gesundem Menschenverstand kann man aber trotzdem logische Schlüsse ziehen.

    Wenn man dies hätte, dann würde man sich die Verteilung ansehen.

    > Ein anderer Ansatz wäre, eine passende Statistik zu suchen. Die gäbe es hier:

    Tja, leider die falsche Statistik, denn die Summe der gefahrenen Kilometer pro Jahr sagt nichts über die Länge der jeweiligen Fahrtstrecken aus.

    Aber so ist das halt. Man sucht einfach ein bisschen im Internet nach irgendwas, das die eigene Meinung bestätigt, statt sie einfach mal zu hinterfragen. Das Phänomen wird auch gerne als "Filterblase" bezeichnet.

  9. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: EhNickma 20.04.17 - 16:43

    Du meinst also bei 45mio Autos haben wir mehr Autos als Fahrer ?

  10. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 17:06

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Durchschnitt bedeutet nicht Mehrheit.
    > >
    > > Nein. Da wäre der Median relevant.
    >
    > Auch der nicht.
    >
    > > Mit etwas statistischem Gefühl und
    > > gesundem Menschenverstand kann man aber trotzdem logische Schlüsse
    > ziehen.
    >
    > Wenn man dies hätte, dann würde man sich die Verteilung ansehen.

    Aber das tust du nicht.

    > > Ein anderer Ansatz wäre, eine passende Statistik zu suchen. Die gäbe es
    > hier:
    >
    > Tja, leider die falsche Statistik, denn die Summe der gefahrenen Kilometer
    > pro Jahr sagt nichts über die Länge der jeweiligen Fahrtstrecken aus.

    Dann muss man eben den gesunden Menschenverstand einschalten. Oder eben die richtige Statistik anschauen. Die gibt es zum Beispiel beim ADAC. Und da kommt eben raus, dass die täglichen Wegstrecken bei weitem nicht so lang sind, dass Elektroautos nicht gut funktionieren würden.

    > Aber so ist das halt. Man sucht einfach ein bisschen im Internet nach
    > irgendwas, das die eigene Meinung bestätigt, statt sie einfach mal zu
    > hinterfragen. Das Phänomen wird auch gerne als "Filterblase" bezeichnet.

    Genau das passiert bei dir.

  11. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: tingelchen 21.04.17 - 00:38

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, natürlich, das du eventuell länger aufladen könntest , als die hier
    > angenommen 8h kommt dir auch nicht in den Sinn, nicht wahr ?
    >
    Kommt mir nicht in den Sinn, weil es nicht gegeben ist.

    > Es gibt z.B. bereits jetzt Firmen, die Ihren Mitarbeitern ermöglichen,
    > tagsüber auf der Arbeit zu laden.
    >
    Was auch nur höchst selten ist. Daran wird sich auch in den nächsten 20 Jahren nichts ändern.

    > Oder beim Aldi oder beim Schnelllader oder ...
    >
    Welche Schnelllader? Die lausigen 22kW Dinger welche vereinzelt rum stehen? Das ist ein Witz, aber kein Schnelllader. In z.B. meiner Stadt (über 300k Einwohner, also kein Kuhdorf) gibt es genau einen Platz mit 2 Ladeplätzen. Und wenn ich mir die Karte ansehe, dann sehe ich kein Flächendeckendes Netz an Ladestationen, welches mir ermöglicht auch mal weiter als 100km zu fahren. Schon gar nicht über die Autobahn.

    Selbst mit den Kurzstreckenfahrzeugen wie BMW i3 oder der Leaf, stehst an dem Ding 1h bis 2h... für lausige 200km. Wenn es gut läuft und man gaaaanz vorsichtig fährt. Einen 80kWh Akku will ich an dem Ding nicht laden. Nicht mal an den noch viel selteneren 40kW oder 55kW Stationen.

    Solange sich daran nichts ändert. Kannst du sowohl die E-Autos mit Akku als auch deine 2,3kW in die Tonne treten.

  12. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: EhNickma 21.04.17 - 10:52

    Informier dich mal, deine Wissenslücken sind ja astronomisch.

  13. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: gadthrawn 24.04.17 - 12:38

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich gibt es auch einzelne, die weiter fahren, aber dafür reicht auch
    > ein Schnelllader, für die wenigen Fälle.

    Klingt nach Schmuh.

    Fährst du einen Tank bis zum letzten Tropfen leer? Von jetzt gerade hier aus ist das nächste Kinderkrankenhaus schlappe 53 km. hm.. also wenn ich jetzt im Moment von der Arbeit loswollte, da zuhause ein Unfall passiert ist, und meine Arbeit eh schon über 40 km vom Wohnort entfernt ist, dann ... käme ich weder bei den 80 km zurück noch zur Klinik.
    Durchschnitte sind eben nichts mit dem du rechnen kannst, wenn du keine Verteilungsfunktion kennst. Oder glaubst du die Hälfte der Leute liegen um ein Durchschnittseinkommen?

  14. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: Fenix.de 08.05.17 - 07:49

    Don´t feed the troll...

  15. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: deinkeks 10.05.17 - 00:16

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man von 8h Standzeit ausgeht, dann sind ca. 16kWh oder 80km Reichweite
    > pro Nacht möglich.
    >
    > 22kW reichen in 8h für 160kWh aus, ein so großen Akku gibt es nicht einmal.

    Zum 1. deine Rechnung hinkt, was willst du denn damit aussagen, klingt mir etwas wirr?
    Schnellladen mit Starkstromanschluss oder normaler Anschluss 16A Steckdose?
    Davon hängt nämlich ab, in welcher Zeit man wieviel Akkukapazität laden kann. Schon mal durchgerechnet, wieviel KWh du an einer normalen Haushaltssteckdose in 1 h geladen hast theoretisch?

    Zum 2. was willst du damit beweisen? Es gibt schon Fahrzeuge mit einer Kapazität von 100KWh (Tesla), da ist der Schritt zu 160 auch nicht mehr so weit.

  16. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: Hugo21 11.05.17 - 08:10

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man von 8h Standzeit ausgeht, dann sind ca. 16kWh oder 80km Reichweite
    > pro Nacht möglich.

    Die Rechnung ist schön aber leider nicht relevant. Beim PKW geht es darum, dass man auch kann wenn mann möchte also spontan und zu jeder Zeit. Diese Flexibilität bietet ein Benziner mit der aktuellen Infrastruktur (Tankstellen).

    Im Durchschnitt würden mir 80km Reichweite im Alltag locker reichen, aber es gibt ja auch Urlaub, Freizeit, Feiertage, verlängerte Wochenenden usw. und in diesen Zeiten reichen die 80km hinten und vorne nicht.

  17. Re: 2,3kW Reichen für die meisten e-Autos aus.

    Autor: Berner Rösti 11.05.17 - 08:33

    Hugo21 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EhNickma schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man von 8h Standzeit ausgeht, dann sind ca. 16kWh oder 80km
    > Reichweite
    > > pro Nacht möglich.
    >
    > Die Rechnung ist schön aber leider nicht relevant. Beim PKW geht es darum,
    > dass man auch kann wenn mann möchte also spontan und zu jeder Zeit. Diese
    > Flexibilität bietet ein Benziner mit der aktuellen Infrastruktur
    > (Tankstellen).
    >
    > Im Durchschnitt würden mir 80km Reichweite im Alltag locker reichen, aber
    > es gibt ja auch Urlaub, Freizeit, Feiertage, verlängerte Wochenenden usw.
    > und in diesen Zeiten reichen die 80km hinten und vorne nicht.

    Das kannst du noch so oft schreiben, das verstehen die Akku-Auto-Fanatiker nicht. Da wird nur mit Durchschnittswerten und dem allseits beliebten "niemand braucht ..."-Blabla argumentiert.
    Dabei offenbart sich, dass sie das Grundkonzept eines Individualverkehrsmittels nicht verstanden haben.

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