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Autos nicht zu Hause laden - Wieso

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  1. Autos nicht zu Hause laden - Wieso

    Autor: Lademeister 24.06.18 - 14:31

    Im Ende des Artikel wurde behauptet, daß die meiste Ihr Auto nicht laden wollen / würden.

    Dies stellt doch die Besonderheit des Elektrischen Antriebs dar. Ich spare mir das dauernde Fahren zur Tankstelle und das Warten an der Kasse um zu bezahlen.
    Morgends ist mein E-Auto voll geladen, ohne Wartezeit. Das funktioniert gut, solange ich bei den täglichen Fahrten nicht die Grenzen der Reichweite überschreite.

    Für größere Strecken nehme ich dann den Zweitwagen, der mit Benzin betrieben wird. Oder den Drittwagen, der die gesamte Strecke elektrisch fährt, da er durchgehend per Kabel versorgt wird.

    Aber wieder zurück zum Thema:
    Jede Ladeinfastruktur wird demnächst ein Lastmanagement haben, um am Strommarkt günstigere Preise aushandeln zu können. Dies bedeutet aber auch, daß den Fahrzeugen ermöglicht wird, mit maximaler Leistung zu laden.
    Dafür gibt es mehrere Gründe:
    - der Wirkungsgrad ist im oberen Leistungsbereich meist besser
    - Es soll auch möglich sein, für eine einzelne Gelegenheiten mit maximaler Leistung nachzuladen
    - der günstigste Strom steht meist nur für kurze Zeit zur Verfügung
    - der Anschluss sollte Zukunftssicher sein, da die Kapazität der Akkus steigt, steigt auch die zu übertragende Energie.

    Dieses Lastmanagement wird aber nicht auf den lokalen Anschluß begrenzt sein, sondern die ganzen Ebenen der Netzinfrastruktur nachbilden.
    Würden die Autos nicht zu Hause geladen, wäre es deutlich aufwendiger, den Strom für sie bereitzustellen.

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