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  5. › Ladestationen: Wie kommt der Strom…

das ist nicht mal das größte Problem

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  1. das ist nicht mal das größte Problem

    Autor: oldathen 18.04.17 - 15:08

    solange Kupfer für die Kabel verwendet wird dürfte die Zeit zwischen Installation und Diebstahl der Ladekabel über Nacht 10 mal kürzer sein als die Entwicklungszyklen neuer Ladetechniken. Jeder der an der Straße sein Auto stehen hat weiss schon heute das selbst eine leere Pfandflasche schneller aus dem verschlossenen Auto verschwindet als er überhaupt Piep sagen kann... Dieses Buntmetalldiebstahl Problem wird der Grund sein warum es noch sehr sehr lange Zeit nur sehr sehr wenige Ladestationen geben wird. Und je mehr Ladekabel und Kupfer benötigt werden desto höher der Kupferpreis desto höher die Diebstahlquoten.

  2. Re: das ist nicht mal das größte Problem

    Autor: btrbtr 18.04.17 - 15:11

    Gibt es konkrete Fälle wo die Kabel von Ladestationen geklaut wurden? Nicht das ich mir es nicht vorstellen kann, Kupfer wird gern geklaut, aber davon höre ich zum ersten mal.

  3. Re: das ist nicht mal das größte Problem

    Autor: chewbacca0815 18.04.17 - 15:14

    oldathen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solange Kupfer für die Kabel verwendet wird dürfte die Zeit zwischen
    > Installation und Diebstahl der Ladekabel über Nacht 10 mal kürzer sein als
    > die Entwicklungszyklen neuer Ladetechniken.

    Da hilft nur induktives Laden.

  4. Re: das ist nicht mal das größte Problem

    Autor: oldathen 18.04.17 - 15:40

    konkrete Fälle? Google spuckte das hier aus dem Jahre 2014 aus Kanada raus. https://www.mein-elektroauto.com/2014/08/kupferdiebstahl-nervt-elektroautofahrer/15252/

    Ob nun Oberleitungen oder halt Ladekabel. Sobald es in großen Mengen überall "rumhängt" wird es für die Buntmetallsammler interessant. Und bzgl induktives Laden. Wer soll das bitte bezahlen? Eine Ladestation ist ja schon eine Hausnummer. Aber eine Ladestation vergraben = das wird unbezahlbar. Die Städte sind eh schon so pleite das die es nicht mal mehr im Westen schaffen die aktuelle Infrastruktur in Stand zu halten.

  5. Re: das ist nicht mal das größte Problem

    Autor: Louis Cyphre 18.04.17 - 16:14

    Ich glaube, wer dieses hier verursacht hat:
    http://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/hoexter/hoexter/20993286_Zahlreiche-Zugausfaelle-nach-Kabeldiebstahl.html

    für den sind offen verlegte Kupferkabel in Tiefgaragen ein Festmahl

  6. Re: das ist nicht mal das größte Problem

    Autor: Flexy 19.04.17 - 02:16

    btrbtr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es konkrete Fälle wo die Kabel von Ladestationen geklaut wurden? Nicht
    > das ich mir es nicht vorstellen kann, Kupfer wird gern geklaut, aber davon
    > höre ich zum ersten mal.

    Ladestationen selbst sind uninteressant. Kupfer ist begehrt.

    Hier in der Gegend haben sie nicht nur die Friedhöfe geplündert. Die haben auch schon mitten in der Siedlung bzw. im Wohngebiet komplett Kupfer-Dachrinnen abmontiert. Und zwar so leise, dass der schlafende Hauseigentümer und die Nachbarschaft davon nichts mitbekommen hat nachts. Und natürlich auch diverse Elektrokabel und Material von Baustellenampeln usw. oder aus privaten Tiefgaragen, wo ganze Aufputz-Installationen einfach von der Wand gerissen und abgezwickt wurden.

    Einen Lader mit Anschlusskabel kann man also nur einsetzen, wenn es auch eine Zugangskontrolle gibt. Und am besten abschließbare Einzelboxen/Garagen für die Autos. Einfach so die Geräte in den Carport zu hängen geht hier definitiv nicht. Dafür sind hier zu viele Autobahnen in der Nähe, über welche die Kabel- und Schrottmaden mit ihren Kleinlastern und Bussen einfallen und auch wieder abhauen.

  7. Re: das ist nicht mal das größte Problem

    Autor: bofhl 19.04.17 - 09:25

    Nicht umsonst verbauen in Österreich alle öffentlichen Verkehrslinien wie ÖBB und Wiener Linien nur mehr Alu-Leitungen und haben alle Kupferkabel abgebaut!

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