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Elektroautos haben keine Zukunft

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  1. Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: smabalambajamba 18.04.17 - 18:51

    >Zuhause Laden geht nur schleppend, auf der Arbeit wird Laden wohl nie möglich sein.
    Die meisten Häuser können bedingt durch die Kabel gar nicht so viel Energie liefern ergo braucht das Laden länger.

    >Reichweite
    Die Reichweite ist noch immer mehr schlecht als Recht. Längere Fahrten müssen genau geplant werden während ein Benziner/Diesel praktisch in 5 Minuten voll "geladen" ist und zusätzlich eine sehr hohe Reichweite bietet. Sonderlich große Planung ist auch nicht nötig weil es Benzin und Diesel überall gibt. Strom nachladen dauert eben auch viel zu lange.
    Zeit vertreiben auf einem Autobahnhof ist auch nicht sonderlich toll. Die Mondpreise zahle ich dort nicht.

    >Technik
    Elektronik ist nicht gerade dafür bekannt besonders haltbar zu sein und so wird es auch nicht das E- Auto sein. In einem normalen Auto ist bereits häufigste Fehlerursache die Elektronik. Ich persönlich halte Mechanik in solchen Themen für deutlich überlegen.

    >Software
    Braucht man nicht viel zu sagen. Es wird ARM eingesetzt und die Systeme bekommen niemals Updates also können wir das Thema integrierte Online Fähigkeit abhaken.
    Die momentanen eingebauten System in normalen Autos sind schon meistens echt nicht das gelbe vom ei dafür sehen sie eben nie das Internet und sind noch gerade so ok.
    Modernere Varianten mit Internet zugang halte ich für nicht tragbar hinzu kommt die mögliche Überwachung.

    >Wartung/Reparatur
    Viele mögen nun anführen nie wieder Öl wechsel nie wieder Zahnnriemen usw.
    Dabei wird aber schlicht unter den Teppich gekehrt was ein E-Auto aus macht. Der Akku. Lithium Zellen sind auch nicht gerade bekannt dafür:
    a) billig
    b) sehr lange haltbar
    zu sein. Alleine in den ersten Jahren ist der Kapazitätsverlust nicht klein und keine Seltenheit. 30% Kapazitätsverlust sind schon mies noch mieser wirds wenn das ganze Akku Paket defekt ist oder einfach nur LadeChips, balancer usw kaputt gehen.
    Handwerker würden nun sagen: ouh ouh das wird teuer.
    Das wechseln ist schweineteuer und das beschaffen der neuen zellen wird auch nicht billig.

    >Umwelt
    Das E-Auto ist sauber für die Stadt das stimmt. Der Strom und die Lithium zellen und wie die kaputten Zellen dann entsorgt werden darüber wird auch nicht gesprochen.
    Das der verfahrene Strom letztlich Kohlestrom aus Deutschland oder Polen ist das wird genauso verschwiegen. Man verpestet die Luft einfach woanders, mehr ist es nicht.

    Insgesamt überwiegen alle Nachteile einfach viel zu sehr und dabei wurde der Anschaffungspreis außer Acht gelassen, was man dann erst wieder über den Verbrauch wieder reinfahren muss.
    Ich finde das E-Auto ist eine nette Idee aber sonst auch nichts. Man muss einfach andere Lösungen finden oder bessere Akkus. Der Hauptnachteil sind eben genau diese. Schneller verfall, Kapazitätsverlust hohe Kosten. Bei Defekt -> Totalschaden.
    Diesel könnten auch sauberer sein wenn jeder Diesel Adblue bzw Harnstoff dabei haben müsste.

  2. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: ArcherV 18.04.17 - 18:54

    smabalambajamba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zuhause Laden geht nur schleppend, auf der Arbeit wird Laden wohl nie
    > möglich sein.
    > Die meisten Häuser können bedingt durch die Kabel gar nicht so viel Energie
    > liefern ergo braucht das Laden länger.
    >
    > >Reichweite
    > Die Reichweite ist noch immer mehr schlecht als Recht. Längere Fahrten
    > müssen genau geplant werden während ein Benziner/Diesel praktisch in 5
    > Minuten voll "geladen" ist und zusätzlich eine sehr hohe Reichweite bietet.
    > Sonderlich große Planung ist auch nicht nötig weil es Benzin und Diesel
    > überall gibt. Strom nachladen dauert eben auch viel zu lange.
    > Zeit vertreiben auf einem Autobahnhof ist auch nicht sonderlich toll. Die
    > Mondpreise zahle ich dort nicht.
    >
    > >Technik
    > Elektronik ist nicht gerade dafür bekannt besonders haltbar zu sein und so
    > wird es auch nicht das E- Auto sein. In einem normalen Auto ist bereits
    > häufigste Fehlerursache die Elektronik. Ich persönlich halte Mechanik in
    > solchen Themen für deutlich überlegen.
    >
    > >Software
    > Braucht man nicht viel zu sagen. Es wird ARM eingesetzt und die Systeme
    > bekommen niemals Updates also können wir das Thema integrierte Online
    > Fähigkeit abhaken.
    > Die momentanen eingebauten System in normalen Autos sind schon meistens
    > echt nicht das gelbe vom ei dafür sehen sie eben nie das Internet und sind
    > noch gerade so ok.
    > Modernere Varianten mit Internet zugang halte ich für nicht tragbar hinzu
    > kommt die mögliche Überwachung.
    >
    > >Wartung/Reparatur
    > Viele mögen nun anführen nie wieder Öl wechsel nie wieder Zahnnriemen usw.
    >
    > Dabei wird aber schlicht unter den Teppich gekehrt was ein E-Auto aus
    > macht. Der Akku. Lithium Zellen sind auch nicht gerade bekannt dafür:
    > a) billig
    > b) sehr lange haltbar
    > zu sein. Alleine in den ersten Jahren ist der Kapazitätsverlust nicht klein
    > und keine Seltenheit. 30% Kapazitätsverlust sind schon mies noch mieser
    > wirds wenn das ganze Akku Paket defekt ist oder einfach nur LadeChips,
    > balancer usw kaputt gehen.
    > Handwerker würden nun sagen: ouh ouh das wird teuer.
    > Das wechseln ist schweineteuer und das beschaffen der neuen zellen wird
    > auch nicht billig.
    >
    > >Umwelt
    > Das E-Auto ist sauber für die Stadt das stimmt. Der Strom und die Lithium
    > zellen und wie die kaputten Zellen dann entsorgt werden darüber wird auch
    > nicht gesprochen.
    > Das der verfahrene Strom letztlich Kohlestrom aus Deutschland oder Polen
    > ist das wird genauso verschwiegen. Man verpestet die Luft einfach woanders,
    > mehr ist es nicht.
    >
    > Insgesamt überwiegen alle Nachteile einfach viel zu sehr und dabei wurde
    > der Anschaffungspreis außer Acht gelassen, was man dann erst wieder über
    > den Verbrauch wieder reinfahren muss.
    > Ich finde das E-Auto ist eine nette Idee aber sonst auch nichts. Man muss
    > einfach andere Lösungen finden oder bessere Akkus. Der Hauptnachteil sind
    > eben genau diese. Schneller verfall, Kapazitätsverlust hohe Kosten. Bei
    > Defekt -> Totalschaden.
    > Diesel könnten auch sauberer sein wenn jeder Diesel Adblue bzw Harnstoff
    > dabei haben müsste.


    reine Verbrenner haben keine Zukunft.

  3. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: Anonymer Nutzer 18.04.17 - 19:15

    smabalambajamba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zuhause Laden geht nur schleppend, auf der Arbeit wird Laden wohl nie
    > möglich sein.
    > Die meisten Häuser können bedingt durch die Kabel gar nicht so viel Energie
    > liefern ergo braucht das Laden länger.

    Ein normaler Hausanschluss reicht locker, um fünf oder mehr Elektroautos über Nacht komplett zu laden. Das ist aber gar nicht nötig.

    > >Reichweite
    > Die Reichweite ist noch immer mehr schlecht als Recht. Längere Fahrten
    > müssen genau geplant werden während ein Benziner/Diesel praktisch in 5
    > Minuten voll "geladen" ist und zusätzlich eine sehr hohe Reichweite bietet.
    > Sonderlich große Planung ist auch nicht nötig weil es Benzin und Diesel
    > überall gibt. Strom nachladen dauert eben auch viel zu lange.
    > Zeit vertreiben auf einem Autobahnhof ist auch nicht sonderlich toll. Die
    > Mondpreise zahle ich dort nicht.

    Das ist heute noch so, kann sich aber in ein paar Jahren ändern. Mit der heutigen Technik wären Reichweiten von 1000km kein großes Problem. Es ist nur zu teuer. Für einen Pendler spielt das aber auch heute schon keine Rolle. Die fahren eh selten mehr als 100km am Tag. Übrig bleiben beim Durchschnittspendler vielleicht eine Hand voll Fahrten pro Jahr, wo man mal eine Ladestation braucht. Und an einem Rastplatz muss man nichts kaufen - ein Spaziergang an der frischen Luft ist eh viel gesünder.

    Ich wäre froh, wenn ich nicht jedes Mal eine Tankstelle anfahren müsste. Einfach Kabel daheim oder auf der Arbeit dranhängen ist viel komfortabler. Warten muss ich dann auch nicht mehr.

    > >Technik
    > Elektronik ist nicht gerade dafür bekannt besonders haltbar zu sein und so
    > wird es auch nicht das E- Auto sein. In einem normalen Auto ist bereits
    > häufigste Fehlerursache die Elektronik. Ich persönlich halte Mechanik in
    > solchen Themen für deutlich überlegen.

    Sorry, aber du kennst dich offensichtlich nicht mit der Technik aus.

    Ein Elektroantrieb ist um ein Vielfaches wartungsärmer als ein Verbrennungsmotor. Um einen halbwegs annehmbaren Kraftstoffverbrauch und Abgaswerte zu erreichen, muss da eine Menge Elektronik verbaut werden. Der Elektro-Antriebsumrichter ist dagegen ein total simple Elektronik, vor allem ohne die anfällige Sensorik. Der Anteil an Elektronik wird beim Elektroauto paradoxerweise also eher geringer. Damit auch die von dir befürchtete Anfälligkeit.

    Industrielle Antriebe halten viele Zehntausend Stunden bei viel härteren Einsatzbedingungen ohne jegliche Wartung aus. Am anfälligsten ist da noch der Akku und der Balancer.

    Zugegeben, ich traue es der Automobilindustrie zu, auch einen Elektroantrieb absichtlich schlecht zu bauen. Aber das Prinzip ist immer noch wesentlich robuster als der Verbrennungsmotor.

    > >Software
    > Braucht man nicht viel zu sagen. Es wird ARM eingesetzt und die Systeme
    > bekommen niemals Updates also können wir das Thema integrierte Online
    > Fähigkeit abhaken.
    > Die momentanen eingebauten System in normalen Autos sind schon meistens
    > echt nicht das gelbe vom ei dafür sehen sie eben nie das Internet und sind
    > noch gerade so ok.
    > Modernere Varianten mit Internet zugang halte ich für nicht tragbar hinzu
    > kommt die mögliche Überwachung.

    Hellseherischer Fähigkeiten? Und was hat die Prozessorarchitektur mit der Hardware zu tun? Oder was hat allgemein die "Connectivity"-Funktion des Autos mit dem Antrieb zu tun? Die gleichen Probleme wirst du auch beim Verbrenner haben.

    > >Wartung/Reparatur
    > Viele mögen nun anführen nie wieder Öl wechsel nie wieder Zahnnriemen usw.
    >
    > Dabei wird aber schlicht unter den Teppich gekehrt was ein E-Auto aus
    > macht. Der Akku. Lithium Zellen sind auch nicht gerade bekannt dafür:
    > a) billig
    > b) sehr lange haltbar
    > zu sein. Alleine in den ersten Jahren ist der Kapazitätsverlust nicht klein
    > und keine Seltenheit. 30% Kapazitätsverlust sind schon mies noch mieser
    > wirds wenn das ganze Akku Paket defekt ist oder einfach nur LadeChips,
    > balancer usw kaputt gehen.
    > Handwerker würden nun sagen: ouh ouh das wird teuer.
    > Das wechseln ist schweineteuer und das beschaffen der neuen zellen wird
    > auch nicht billig.

    Das gleiche Spiel hat man heute schon mit Zahnriemen, Einspritzsystem, Wasserpumpen, Partikelfilter usw.

    Bei manchen Elektroautos kann man sogar Einzelzellen tauschen. Im Prinzip ist das kein Problem - nur wird das vermutlich von den Herstellern eher ungern gesehen. Das ist aber kein Problem des Antriebs - ähnliches gibt es bei Verbrennermotoren auch.

    > >Umwelt
    > Das E-Auto ist sauber für die Stadt das stimmt. Der Strom und die Lithium
    > zellen und wie die kaputten Zellen dann entsorgt werden darüber wird auch
    > nicht gesprochen.
    > Das der verfahrene Strom letztlich Kohlestrom aus Deutschland oder Polen
    > ist das wird genauso verschwiegen. Man verpestet die Luft einfach woanders,
    > mehr ist es nicht.

    Doch, darüber wird eigentlich immer gesprochen. Um das Thema kommt man gar nicht herum. Nur ist es eben meistens in zwei Sätzen erledigt, weil das nur ein herbeigeredetes Problem ist.

    Es fängt schon einmal damit an, dass die Zellen sehr lange halten. Es gibt sogar Projekte, dass man "verbrauchte" Zellen in stationären Speichern weiterverwendet. Recycling ist grundsätzlich möglich (aber noch nicht rentabel).

    Dass lokale Emissionen in Städten durchaus relevant sind und dass große Kraftwerke viel bessere Filtertechniken ermöglichen, verschweigen die Elektroautokritiker auch gerne. Außerdem sind beim heutigen Energiemix Elektroautos und sehr sparsame Benziner gleich auf, was den CO2-Ausstoß angeht. Dass sich der Strommix aber zugunsten erneuerbaren Energien in dieser Hinsicht verbessert, ist eigentlich auch kein Geheimnis - außer für die Elektroautokritiker.

    > Insgesamt überwiegen alle Nachteile einfach viel zu sehr und dabei wurde
    > der Anschaffungspreis außer Acht gelassen, was man dann erst wieder über
    > den Verbrauch wieder reinfahren muss.

    Der Anschaffungspreis ist eigentlich noch das einzig wesentliche Argument. Und das wird sich ändern. Wenn sich die Entwicklung wie bisher fortsetzt, ist der Punkt in ca. 5 Jahren erreicht. Dann sind Elektroautos günstiger und dann wird man auch eine wesentlich höhere Verbreitung sehen.

    > Ich finde das E-Auto ist eine nette Idee aber sonst auch nichts. Man muss
    > einfach andere Lösungen finden oder bessere Akkus. Der Hauptnachteil sind
    > eben genau diese. Schneller verfall, Kapazitätsverlust hohe Kosten. Bei
    > Defekt -> Totalschaden.

    Die Akkus werden günstiger und dann fällt das Argument auch irgendwann weg. Die ganzen weiteren Vorteile von Elektroautos (insbesondere ihre Fahreigenschaften) hast du dagegen natürlich verschwiegen.

    > Diesel könnten auch sauberer sein wenn jeder Diesel Adblue bzw Harnstoff
    > dabei haben müsste.
    Mit einem entsprechenden Aufwand und der hohen Anfälligkeit der Systeme.

  4. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: nycalx 18.04.17 - 20:12

    ArcherV schrieb:
    > reine Verbrenner haben keine Zukunft.


    Warum? Wegen dieser kranken Umweltpolitik mit ihren dämlichen Grenzwerten.
    Den Ländern außerhalb von Europa ist das herzlichst egal.
    Weitermachen wie bisher, wir leben eh alle nur 80-90 Jahre.

    Und jeder der hier mitliest und schreibt wird das Ende der Benzin/Dieselautos nicht mehr erleben!

  5. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: amagol 18.04.17 - 20:20

    smabalambajamba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zuhause Laden geht nur schleppend, auf der Arbeit wird Laden wohl nie
    > möglich sein.
    > Die meisten Häuser können bedingt durch die Kabel gar nicht so viel Energie
    > liefern ergo braucht das Laden länger.

    Wer eine eigene Garage hat kann sein Auto auch meist problemlos dort laden. Auch das laden auf der Arbeit ist zumindest hier in der Gegend durchaus bei einigen Arbeitgebern moeglich.

    > >Reichweite
    > Die Reichweite ist noch immer mehr schlecht als Recht. Längere Fahrten
    > [...]

    Haengt vom Fahrprofil ab. Die meisten Strecken die ich fahre sind < 30km und die fahr ich rein elektrisch. Fuer laengere Strecken gibt es den Zweitwagen oder Range Extender.

    > >Technik
    > Elektronik ist nicht gerade dafür bekannt besonders haltbar zu sein und so
    > wird es auch nicht das E- Auto sein. In einem normalen Auto ist bereits
    > häufigste Fehlerursache die Elektronik. Ich persönlich halte Mechanik in
    > solchen Themen für deutlich überlegen.

    Lol. Deshalb ist eine Festplatte auch einer SSD vorzuziehen. Klar kann jede zusaetzliche Komponente kaputtgehen, aber grade E-Autos sind im Vergleich zu einem Verbrenner sehr einfach aufgebaut.

    > >Software
    > Braucht man nicht viel zu sagen. Es wird ARM eingesetzt und die Systeme
    > bekommen niemals Updates also können wir das Thema integrierte Online
    > Fähigkeit abhaken.
    Hm, mein Auto bekommt grade heute 3 Softwareupdates. Das die Technik quasi auf dem Stand eingefroren wird, ist doch bei Benzinern genau so der Fall.

    > Modernere Varianten mit Internet zugang halte ich für nicht tragbar hinzu
    > kommt die mögliche Überwachung.

    Ich kann bei meinem Auto ueber das boese Internet die Position feststellen, das Auto auf/abschliessen, klimatisieren, den km-Stand abfragen etc. Auch bekomme ich wenn es mich interessiert eine Bewertung meines Fahrprofils. Warum das untragbar ist ist mir schleierhaft.

    > >Wartung/Reparatur
    > Viele mögen nun anführen nie wieder Öl wechsel nie wieder Zahnnriemen usw.

    Nur bei einem reinen E-Auto, aber auch sonst viel seltener.

    > Dabei wird aber schlicht unter den Teppich gekehrt was ein E-Auto aus
    > macht. Der Akku. Lithium Zellen sind auch nicht gerade bekannt dafür:
    > a) billig
    > b) sehr lange haltbar
    > zu sein.

    Ich denke das wird durchaus uebertrieben. Ein neuer Akku ist teuer, aber auch Verbrenner laufen meiner Erfahrung nach nicht Wartungsfrei. Ein ein paar Jahre alter LEAF laeuft auch heute noch fuer viele gut genug.

    > Handwerker würden nun sagen: ouh ouh das wird teuer.
    > Das wechseln ist schweineteuer und das beschaffen der neuen zellen wird
    > auch nicht billig.

    Genau, Garantie gibt es bei E-Autos ja nicht und Verbrenner gehen nie kaputt.

    > >Umwelt
    > Das E-Auto ist sauber für die Stadt das stimmt. Der Strom und die Lithium
    > zellen und wie die kaputten Zellen dann entsorgt werden darüber wird auch
    > nicht gesprochen.

    Recycling? Geanu wie 'normale' Autos auch?

    > Das der verfahrene Strom letztlich Kohlestrom aus Deutschland oder Polen
    > ist das wird genauso verschwiegen. Man verpestet die Luft einfach woanders,
    > mehr ist es nicht.

    Klar, aber wer will kann auch Strom aus Erneuerbaren Energien benutzen. Mein Strom kommt (tatsaechlich, nicht nur ueber Zertifikate) zum groessten Teil aus Wasserkraft.

    > Insgesamt überwiegen alle Nachteile einfach viel zu sehr und dabei wurde
    > der Anschaffungspreis außer Acht gelassen, was man dann erst wieder über
    > den Verbrauch wieder reinfahren muss.

    Ich finde den Anschaffungspreis jetzt nicht so extrem. Was willst du dann erst jemandem erzaehlen der einen A8 oder 7er BMW faehrt?

    > Ich finde das E-Auto ist eine nette Idee aber sonst auch nichts. Man muss
    > einfach andere Lösungen finden oder bessere Akkus. Der Hauptnachteil sind
    > eben genau diese. Schneller verfall, Kapazitätsverlust hohe Kosten. Bei
    > Defekt -> Totalschaden.

    Ich sag nicht das E-Autos perfekt sind, aber wer hat dir diese Horrorszenarien erzaehlt?

    > Diesel könnten auch sauberer sein wenn jeder Diesel Adblue bzw Harnstoff
    > dabei haben müsste.

    Diesel koennten auch sauber sein, wenn jeder Besitzer sein Auto schiebt.

  6. Re: Pferdekutschen auch nicht ;D

    Autor: Signator 18.04.17 - 20:43

    Diese hinterlassen ohnehin nur Pferdemist und produzieren nur Scheißfliegen ;D

  7. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: tingelchen 18.04.17 - 22:09

    Kurzsicht vom feinsten. Nach mir die Sintflut.

    Im übrigen.. Verbrenner werden von alleine aussterben. Und das hat einen ganz einfachen und primitiven Grund. Rohöl ist nur begrenzt verfügbar ;)

  8. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: deck 18.04.17 - 23:03

    aber Elektro-Autos für alle werde ich auch nicht mehr erleben... ;)

  9. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: Bujin 18.04.17 - 23:49

    Und natürlich lieferst du keine Belege für deine Behauptungen. Elektronik fällt immer zu erst aus? What? Ölfilter, Zahnriemen, Zylinderkopfdichtung und und und gehen ja sehr selten kaputt gell?

    Ich hab selten so einen Blech gelesen und ich hoffe zu deiner Verteidigung dass du über 50 oder 60 Jahre alt bist... ach ne das wäre gemein weil es genug 60+ Leute gibt die Tesla fahren. Das Alter macht es also nicht. Dann hoffe ich zu deiner Verteidigung dass du bei einem Benzin-Konzern arbeitest.

    Aber mal im Ernst, du denkst also dass sich Elektroautos in den nächsten Jahren und Jahrzehnten nicht durchsetzen werden weil es dich offenbar stört dass man Akkus nicht sofort aufladen kann. Nen anderen validen Grund sehe ich bei dir nicht weil deine Behauptungen einfach falsch sind.

    Alle die zu Hause eine Lademöglichkeit haben und täglich weniger als 200 km Auto fahren werden niemals mehr zur Tankstelle fahren müssen. Das ist ein Paradigmenwechsel da man so jeden Morgen schließlich mit vollem Tank losfährt.

    Laut [www.t-online.de] legt das durchschnittliche Auto gut 40 km am Tag zurück. Das bedeutet also dass es nur eine ziemlich kleine Minderheit gibt für die Elektroautos jetzt noch nicht wirklich in Frage kommen. Glaubst du wirklich diese Minderheit wird Benziner und Diesel am Leben erhalten können?

    In Stadtregionen wird eine Tankstelle nach der anderen dicht machen während Tankstellen auf der Autobahn zu richtigen Erlebnisparks werden da ja jeder ne halbe Stunde oder mehr Zeit hat. Ich könnte mir sogar Business-Ecken vorstellen an denen man arbeiten kann.

    Warum Elektroautos aber die Zukunft gehört ist ganz einfach: Tesla. Als außenstehender mag man die Reichweite des Konzerns nicht überblicken aber er ist nicht umsonst innerhalb weniger Jahre zum größten Automobilkonzern der USA geworden (Marktkapitalisierung). Ja, Tesla ist höher bewertet als Ford und GM. Neuerdings steht Tesla nicht mehr nur für Autos. Sie bauen Solaranlagen aufs Dach, bauen Batterie-Speicherkraftwerke und vor allem Akkus. Die eine Gigafactory in den USA wird die weltweite Akkuproduktion verdoppeln. Ich denke es braucht nicht viel Vorstellungskraft um zu sehen was das für den Preis bedeutet. Mit der zweiten und dritten Gigafactory werden Alaktroautos so billig dass niemand mehr auf die Idee kommen wird einen Benziner zu kaufen.

    Das ist Musks Strategie. Die bessere Technik muss gleichzeitig auch günstiger sein damit es keinen einzigen Grund gibt sie nicht zu kaufen. Das gilt für seine Autos aber auch für das Solar-Roof und die Speicherkraftwerke. Erst neulich hat er Australien angeboten binnen 100 Tagen ihre Energieprobleme zu lösen oder sie bekommen das Kraftwerk umsonst.

    Es gibt zwei Zukunftsszenarien: a) Wir fahren bald alle Tesla, haben Tesla Internet, Tesla Strom usw. oder b) die Deutschen wachen auf und glauben endlich an Elektromobilität damit die Entwicklung hier mal wieder vorangeht.

  10. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: KingTobi 19.04.17 - 09:32

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Stadtregionen wird eine Tankstelle nach der anderen dicht machen während
    > Tankstellen auf der Autobahn zu richtigen Erlebnisparks werden da ja jeder
    > ne halbe Stunde oder mehr Zeit hat. Ich könnte mir sogar Business-Ecken
    > vorstellen an denen man arbeiten kann.

    Nein das stimmt nicht :-)

    Die Tankstellen werden auch auf den Autobahnen aussterben. Im Moment verschlafen sie den Trend. Aber wer mitzieht ist Tank & Rast:
    https://tank.rast.de/emobility/
    Ist eh besser, da sind ja schon Restaurants, Spielplätze und Co vorhanden. Und auch genügend Parkplätze.

  11. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: helgebruhn 19.04.17 - 09:33

    smabalambajamba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zuhause Laden geht nur schleppend, auf der Arbeit wird Laden wohl nie
    > möglich sein.
    > Die meisten Häuser können bedingt durch die Kabel gar nicht so viel Energie
    > liefern ergo braucht das Laden länger.

    Das ist schon lange machbar, dazu gibt es diverse Lösungen und ist bei Häusern überhaupt kein Problem, nur in grösseren Wohneinheiten ist das schwieriger, wird ja im Artikel auch recht gut beschrieben.

    > >Reichweite
    > Die Reichweite ist noch immer mehr schlecht als Recht. Längere Fahrten
    > müssen genau geplant werden während ein Benziner/Diesel praktisch in 5
    > Minuten voll "geladen" ist und zusätzlich eine sehr hohe Reichweite bietet.
    > Sonderlich große Planung ist auch nicht nötig weil es Benzin und Diesel
    > überall gibt. Strom nachladen dauert eben auch viel zu lange.
    > Zeit vertreiben auf einem Autobahnhof ist auch nicht sonderlich toll. Die
    > Mondpreise zahle ich dort nicht.

    Das ist quatsch, die Reichweite ist heute schon 400-500 km, je nach Fahrweise, und ist dann, also nach ca. 4 Stunden Fahrt, voin 0 bis 80% in 30 Minuten geladen dank Schnelladestation (Tesla).
    Man darf ja nicht die deutsche Schwachsinnstechnik als Maßstab nehmen (wobei BMW es besser macht), bei der man mit dem E-Golf beispielsweise nur lächerliche 100 km weit kommt und dann 8 Stunden laden muß. Wer sowas kauft, hat nen Schaden :)

    > >Technik
    > Elektronik ist nicht gerade dafür bekannt besonders haltbar zu sein und so
    > wird es auch nicht das E- Auto sein. In einem normalen Auto ist bereits
    > häufigste Fehlerursache die Elektronik. Ich persönlich halte Mechanik in
    > solchen Themen für deutlich überlegen.

    Da rate ich dringend, sich mal mit Elektroautos zu beschäftigen. Akkus halten etwa 1 Mio Kilometer, bis sie unter 80% fallen, das ist weit mehr als das Doppelte eines Verbrennungsmotors. Und auch sonst ist ein Elektroauto schon deshalb bei weitem wartungsfreundlicher, da es so gut wie keine Schmiermittel enthält. Also kein ÖL, kein Benzin etc., da kann nichts siffen oder rosten und der Antrieb ist ein etwa Fussballkroßer Zylinder, der in 5 Minuten gewechselt ist. Mach das mal mit nem Verbrennungsmotor :)

    > >Software
    > Braucht man nicht viel zu sagen. Es wird ARM eingesetzt und die Systeme
    > bekommen niemals Updates also können wir das Thema integrierte Online
    > Fähigkeit abhaken.

    Bitte was? Softwareupdates gibt es immer wieder, Tesla ist das Musterbeispiel dafür, kenne einige Teslafahrer, das System ist genial und immer auf dem neusten Stand.

    > Die momentanen eingebauten System in normalen Autos sind schon meistens
    > echt nicht das gelbe vom ei dafür sehen sie eben nie das Internet und sind
    > noch gerade so ok.
    > Modernere Varianten mit Internet zugang halte ich für nicht tragbar hinzu
    > kommt die mögliche Überwachung.

    Genau DAS ist ein riesiger Vorteil, der Fahrer weiss ständig, wo sich sein Auto aufhält, wie voll der Akku ist, kann diverse andere Dinge per App weltweit ablesen usw. Natürlich KANN theoretisch die NSA gezielt dein Auto hacken und Daten auswerten, aber das ist eher was für James Bond oder Verschwörungstheoretiker. Wenn dein normales Auto geklaut wird, wars das.

    > >Wartung/Reparatur
    > Viele mögen nun anführen nie wieder Öl wechsel nie wieder Zahnnriemen usw.
    >
    > Dabei wird aber schlicht unter den Teppich gekehrt was ein E-Auto aus
    > macht. Der Akku. Lithium Zellen sind auch nicht gerade bekannt dafür:
    > a) billig
    > b) sehr lange haltbar
    > zu sein. Alleine in den ersten Jahren ist der Kapazitätsverlust nicht klein
    > und keine Seltenheit. 30% Kapazitätsverlust sind schon mies noch mieser
    > wirds wenn das ganze Akku Paket defekt ist oder einfach nur LadeChips,
    > balancer usw kaputt gehen.
    > Handwerker würden nun sagen: ouh ouh das wird teuer.
    > Das wechseln ist schweineteuer und das beschaffen der neuen zellen wird
    > auch nicht billig.

    Wie gesagt, das ist totaler Unsinn. Aktuelle E-AUto-AKkus halten mindestens 1-1,5 Millionen Kilometer, die muß man erstmal verfahren :) Das Wechseln an sich ist in 5-10 Minuten erledigt, kostet also kaum etwas, nur die Akkus selbst sind recht teuer, ich glaub das komplette Teil liegt beim Model S so bei 5000¤, aber bei nem Wagenpreis von 100,000¤ wurscht und der Akku hält ja auch 10-15 Jahre. Man kann Akkus in einem Wagen nicht mit Handys vergleichen, komplett andere Technik und Materialien.

    > >Umwelt
    > Das E-Auto ist sauber für die Stadt das stimmt. Der Strom und die Lithium
    > zellen und wie die kaputten Zellen dann entsorgt werden darüber wird auch
    > nicht gesprochen.
    > Das der verfahrene Strom letztlich Kohlestrom aus Deutschland oder Polen
    > ist das wird genauso verschwiegen. Man verpestet die Luft einfach woanders,
    > mehr ist es nicht.

    Die Akkus werden fast zu 100% recycelt, dafür gibt's sogar schon große Fabriken. Außerdem kommt immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien, der Anteil steigt rasant.

    > Insgesamt überwiegen alle Nachteile einfach viel zu sehr und dabei wurde
    > der Anschaffungspreis außer Acht gelassen, was man dann erst wieder über
    > den Verbrauch wieder reinfahren muss.

    Das ist, wie gesagt, blanker Unsinn :) ELektroautos haben eigentlich heute nur noch zwei Nachteile:

    - Reichweite
    - Anschaffungspreis

    Der Preis sinkt aber schon massiv, das neue Model 3 von Tesla, was 2018 auf den Martkt kommt, kostet nur 35.000 ¤, das ist schon eine bezahlbare Größe, wird aber noch stark sinken, wenn die Verkäufe steigen. Die Reichweite wird eh nach jetztigem Stand bis 2020 auf über 1000 km steigen und das ist selbst für Vielfahrer interessant. Vom genialen Fahrgefühl und den praktisch nicht vorhandenen Unterhaltskosten ganz zu schweigen.
    Was gibst du denn im Monat an Unterhalt (Sprit, Wartung usw.) für deinen Benziner aus? 300-400¤ denk ich mal, beim Elektroauto wären das keine 50¤, wenn überhaupt, da hat sich die Anschaffung nasl 1-2 Jahren amortisiert.

    > Ich finde das E-Auto ist eine nette Idee aber sonst auch nichts. Man muss
    > einfach andere Lösungen finden oder bessere Akkus. Der Hauptnachteil sind
    > eben genau diese. Schneller verfall, Kapazitätsverlust hohe Kosten. Bei
    > Defekt -> Totalschaden.

    Dann bekommste die aber für lau ersetzt, innerhalb der Garantiezeit.

  12. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: matzems 19.04.17 - 09:39

    deck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber Elektro-Autos für alle werde ich auch nicht mehr erleben... ;)

    Hätte Herr Tesla je geglaubt dass heute jeder ein Telefon in der Hand hält welches ihn um die ganze Welt navigieren kann? Das man sogar mit einer Uhr Telefoniert. Das die Militärs per Drohne+Kamera ferngesteuert Bomben abwerfen, das Autos schon (fast) automatisch fahren, das Kühlschränke wissen wann sie leer sind...
    Die Zukunft wird spannend und es kommt eh ganz anders als vermutet.
    "Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt"

  13. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: EhNickma 19.04.17 - 11:49

    smabalambajamba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zuhause Laden geht nur schleppend, auf der Arbeit wird Laden wohl nie
    > möglich sein.
    > Die meisten Häuser können bedingt durch die Kabel gar nicht so viel Energie
    > liefern ergo braucht das Laden länger.

    2,3kW reichen zum laden in den meisten Fällen aus.
    Insbesondere nachts sind die Leitungen auch frei.
    >
    > >Reichweite
    > Die Reichweite ist noch immer mehr schlecht als Recht. Längere Fahrten
    > müssen genau geplant werden während ein Benziner/Diesel praktisch in 5
    > Minuten voll "geladen" ist und zusätzlich eine sehr hohe Reichweite bietet.
    > Sonderlich große Planung ist auch nicht nötig weil es Benzin und Diesel
    > überall gibt. Strom nachladen dauert eben auch viel zu lange.
    > Zeit vertreiben auf einem Autobahnhof ist auch nicht sonderlich toll. Die
    > Mondpreise zahle ich dort nicht.

    Also 200-400km sind für die meisten (95%) ausreichend.

    >
    > >Technik
    > Elektronik ist nicht gerade dafür bekannt besonders haltbar zu sein und so
    > wird es auch nicht das E- Auto sein. In einem normalen Auto ist bereits
    > häufigste Fehlerursache die Elektronik. Ich persönlich halte Mechanik in
    > solchen Themen für deutlich überlegen.
    >
    Da gibt es deutlich andere Aussagen. Ein E-Auto ist sher viel simpler und daher kann nicht so viel ausfallen. Außerdem verschleißt es nicht so stark.

    > >Wartung/Reparatur
    > Viele mögen nun anführen nie wieder Öl wechsel nie wieder Zahnnriemen usw.
    >
    > Dabei wird aber schlicht unter den Teppich gekehrt was ein E-Auto aus
    > macht. Der Akku. Lithium Zellen sind auch nicht gerade bekannt dafür:
    > a) billig
    Ja ungefähr 200¤/kWh tendenz fallend.

    > b) sehr lange haltbar
    250.000km reichen.
    (mal zur Erinnerung, ein Akku hält etwa 1000 Aufladungen aus. Hat das Auto 250km oder mehr Reichweite (also 50kWh oder mehr) hält der Akku ein Autoleben lang.

    > >Umwelt
    > Das E-Auto ist sauber für die Stadt das stimmt. Der Strom und die Lithium
    > zellen und wie die kaputten Zellen dann entsorgt werden darüber wird auch
    > nicht gesprochen.
    > Das der verfahrene Strom letztlich Kohlestrom aus Deutschland oder Polen
    > ist das wird genauso verschwiegen. Man verpestet die Luft einfach woanders,
    > mehr ist es nicht.
    >
    > Insgesamt überwiegen alle Nachteile einfach viel zu sehr und dabei wurde
    > der Anschaffungspreis außer Acht gelassen, was man dann erst wieder über
    > den Verbrauch wieder reinfahren muss.
    > Ich finde das E-Auto ist eine nette Idee aber sonst auch nichts. Man muss
    > einfach andere Lösungen finden oder bessere Akkus. Der Hauptnachteil sind
    > eben genau diese. Schneller verfall, Kapazitätsverlust hohe Kosten. Bei
    > Defekt -> Totalschaden.
    > Diesel könnten auch sauberer sein wenn jeder Diesel Adblue bzw Harnstoff
    > dabei haben müsste.

    Insgesamt spart in Summe ein E-Auto CO2 und Unweltgifte ein.
    Auch in Deutschland.

  14. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: Niaxa 19.04.17 - 11:54

    Nur weil sich viele, vieles nicht gedacht hätten, ist dennoch nicht jede neue Idee Gold wert.

  15. Re: Elektroautos haben große Zukunft

    Autor: EhNickma 19.04.17 - 12:44

    Ja, haben sie völlig recht. Das E-Auto ist es.

    Öl wird uns nicht erhalten bleiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.17 12:46 durch EhNickma.

  16. Re: Elektroautos haben große Zukunft

    Autor: nycalx 19.04.17 - 12:51

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, haben sie völlig recht. Das E-Auto ist es.
    >
    > Öl wird uns nicht erhalten bleiben.


    Richtig, das alles bestreitet auch niemand.
    Nur werden wir nicht die generation sein die Mitbekommt dass das Öl ausgeht.

    Dank neuer Technologien wie z.B. Fracking wird es noch lange möglich sein Öl zu gewinnen. Dadurch das die Pole schmelzen werden außerdem weitere riesige Ölfelder zugänglich! (Das war jetzt nicht so ganz ernst gemeint)

  17. Re: Elektroautos haben große Zukunft

    Autor: Oldy 19.04.17 - 12:53

    Deine Headline ist falsch. ^^

    In der Zukunft sind diese Problem gelöst.

  18. Re: Elektroautos haben große Zukunft

    Autor: Niaxa 19.04.17 - 13:32

    Öl nicht, aber wie schnell E wirklich brauchbar und bezahlbar sein wird bleibt abzuwarten. Im Moment sind wir noch nicht mal in der Nähe.

  19. Re: Elektroautos haben große Zukunft

    Autor: tingelchen 19.04.17 - 13:48

    > Dank neuer Technologien wie z.B. Fracking wird es noch lange möglich sein
    > Öl zu gewinnen. Dadurch das die Pole schmelzen werden außerdem weitere
    > riesige Ölfelder zugänglich! (Das war jetzt nicht so ganz ernst gemeint)
    >
    Fracking ist allerdings extrem gefährlich. Da es Erdbeben auslöst. Und das sehr starke. Welche ganze Städte in Schutt und Asche legen können. Da vieler Orts die Gebäude nicht Erdbebensicher gebaut wurden. Weil es kein Erdbeben gefährdetes Gebiet ist. Auswirkungen gibt es schon längst zu sehen.

    Und wenn die Pole geschmolzen sind, haben wir andere Sorgen als mangelndes Öl ;)

  20. Re: Elektroautos haben keine Zukunft

    Autor: drvsouth 19.04.17 - 15:31

    EhNickma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > (mal zur Erinnerung, ein Akku hält etwa 1000 Aufladungen aus. Hat das Auto
    > 250km oder mehr Reichweite (also 50kWh oder mehr) hält der Akku ein
    > Autoleben lang.

    Erzähl das mal einem Notebookakku.

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