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Ich würde nicht zustimmen.

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  1. Ich würde nicht zustimmen.

    Autor: okidoki 18.04.17 - 21:28

    Ich würde nicht zustimmen. Nicht weil ich keine Elektroautos mag, sondern weil ich die aktuelle Batterie-Technik noch nicht für gut erachte. Wenn ein Pedelec-Laden wie neulich geschehen mal eben wegen eines Akkus brennen kann, dann viel Spaß bei Garagenbrand. Bei Verwandten gab es einen Brand (andere Ursache), aber es war erst einmal länger unklar, ob das Mehrfamilienhaus, das darauf steht, aus statischen Gründen abgerissen oder nur stark saniert werden muss.

  2. Re: Ich würde nicht zustimmen.

    Autor: Vollstrecker 18.04.17 - 21:35

    Schau dich in deinem Haushalt um, wo überall akkus / Batterien verbaut sind. Alle haben das gleiche Risiko einen Brand aus zu lösen. Dann lieber einen Brand in der Garage, als im Wohnzimmer.

  3. Re: Ich würde nicht zustimmen.

    Autor: stiGGG 18.04.17 - 21:48

    Bist du wirklich der Meinung, dass die aktuelle Statistik von 40 Autobränden pro Tag in Deutschland, in einigen Jahren wenn selbst der letzte ewig Gestrige endlich auf den überlegenen E-Antrieb umgestiegen ist, schlimmer wird?

  4. Re: Ich würde nicht zustimmen.

    Autor: KingTobi 19.04.17 - 15:16

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bist du wirklich der Meinung, dass die aktuelle Statistik von 40
    > Autobränden pro Tag in Deutschland, in einigen Jahren wenn selbst der
    > letzte ewig Gestrige endlich auf den überlegenen E-Antrieb umgestiegen ist,
    > schlimmer wird?

    Bitte diesen Beitrag ignorieren und weitergehen ;-) Und ja, manche haben normale Lampen gebunkert und kaufen schnell noch einen Staubsauger bevor 2018 bei 900 W schluss ist.

  5. Re: Ich würde nicht zustimmen.

    Autor: okidoki 21.04.17 - 09:03

    >Dann lieber einen Brand in der Garage, als im Wohnzimmer.

    Das ist schon grundlegend richtig. Wenn mein Smartphone in der Garage brennen würde, würde nichts passieren. Die Brandlast bei einem Auto mit Reifen und Kunststoffen ist aber ungleich größer als bei einem Handy. Die Temperaturen zerstören ggf. Stahlbeton. Kritisch ist insbesondere ein Ladevorgang. Und wenn in Zukunft zahlreiche Autos in Garagen stehen - viel Spaß. An den Poster, der behauptet ich wäre gegen Eleltroautos: Das habe ich ja gar nicht geschrieben. Ich habe nur was gegen die aktuelle Akkutechnik.

    Ich lagere Akkus nach Möglichkeit nicht in der Wohnung. Telefone lassen sich schwer vermeiden, aber alles andere nicht benötigte ist ja kein Problem. Bei der Arbeit wird auch extra brandlastarm gelagert. Das hat schon einen Brand durch einen defekten Akku eines Rechners verhindert.

  6. Re: Ich würde nicht zustimmen.

    Autor: okidoki 21.04.17 - 09:13

    >Bist du wirklich der Meinung, dass die aktuelle Statistik von 40 Autobränden pro Tag in >Deutschland, in einigen Jahren wenn selbst der letzte ewig Gestrige endlich auf den >überlegenen E-Antrieb umgestiegen ist, schlimmer wird?

    Ich bin in der Wissenschaft tätig und würde daher sofort sagen: Ja. Spontane Selbstentzündungen von Autotanks sind deutlich seltener als Selbstentzündungen von Akkus mit aktueller Technik. Der Rest ist bei einer weiteren Verbreitung pure Statistik.

    Ich habe nichts gegen E-Autos. Im Gegenteil. Ich finde das Konzept aktuell nur sehr undurchdacht. Bei dem Stand der Akkutechnik angefangen. In 50 Jahre werden wir lachen. Aber aktuell, nee danke. Mit dem aktuellen Strommix bin ich auch umweltmäßig schlecht beraten (allein schon die 25 Prozent Übertragungsverluste im Stromnetz!). Es gibt Untersuchungen, dass überhaupt ein Umwelteffekt bei einem aktuellen Modell erst ab 28.000km eintritt. Davor entsteht sogar mehr CO2 als bei einem Verbrenner, letztlich auch bedingt durch die Akkuproduktion. Ohne Ökostrom produzieren E-Autos via Kohlekraftwerk auch andere Schadstoffe wie Quecksilber. Es ist also alles nicht so toll wie im Prospekt.

    Unabhängig davon machen E-Autos einfach Spaß. Kein Zweifel. Ich fahre auch gerne damit. Aber umweltmäßig ist der Bus besser.

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