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IMHO: Das Problem wird falsch angepackt

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  1. IMHO: Das Problem wird falsch angepackt

    Autor: Andreas2k 24.04.17 - 15:26

    Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn die Privatnutzer auf die eAuto Schiene zu zwingen denn es löst die Probleme nicht.

    eAutos sind noch nicht ausgereift, die Hersteller lernen gerade am Kunden der damit zum Alphatester wird - auf seine kosten - (siehe auch diverse Fälle in den USA mit brennenden Teslas)

    Sinnvoller wäre es eAutos da einzusetzen wo eine gewissen Regelmäßigkeit gegeben ist z.B. Bei Lastwagen, Bussen, Taxis usw.

    Diese tragen nicht unerheblich zu den Belastungen in Städten bei wie Feinstaub und Stickoxiden etc.

    Des weiteren würde ich Motorräder, Roller zuerst auf die Elektroschiene bringen statt das bei PKWs zu tun.

    Der Grund:
    Die Akkutechnik ist nicht ausgereift, schon morgen kann eine ganz andere Akkutechnik kommen die mit der derzeitigen Ladetechnik inkompatibel ist. Die riesigen Akkus der PKWs sind zu teuer und ständig die Infrastruktur umrüsten geht auch nicht.

    Ich denke die eAuto-Besitzer werden in 5-10 Jahren die Gleichen Negativerfahrungen machen wie bei Erdgasautos. Erst wird die Technologie von der Politik gehypt dann gibt es eine bessere oder sichere Technologie und die alte wird fallen gelassen.

    Mein Fazit:
    Finger weg von eAutos, gibt es noch keine Langzeiterfahrungen, die Akkutechnologie ist die selbe wie in Handys - siehe Samsung Note 7, Tesla Brandfälle.

    Die Technologie sollte im gewerblichen Umfeld getestet werden in nicht auf dem Rücken von Privatpersonen denen so ein finanzieller Schaden entsteht.
    Ich denke früher oder später kommt eine Akkutechnologie die sich ähnlich wie beim normalen Tanken (also deutlich unter 10 Min) aufladen lässt. Ist dies dann der Fall werden die ganzen jetzigen eAutobesitzer auf ihren alten eAutos sitzen bleiben weil die neue Technologie nicht kompatibel ist mit den alten eAutos.

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