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  5. › Ladestationen: Wie kommt der Strom…

Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

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  1. Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.04.17 - 15:45

    Ich kann da wirklich nicht im Ansatz eine große Hürde erkennen. Alle Probleme lassen sich technisch und organisatorisch ziemlich einfach lösen.

    1. Für den Ottonormal-User reicht ein einfacher einphasiger Anschluss. Über Nacht hat man locker 200-300km geladen. Solange man nicht mehrere Tage hintereinander viel fährt, ist das kein Problem. Dann muss man eben mal einen Schnellader anfahren.

    2. Das Schieflastproblem sowie das Lastmanagement kann man über eine simple zentrale Steuerung lösen. Jeder Anschluss wird einfach je nach Belastung und Bedarf auf eine beliebige Phase geschaltet. Dafür braucht man keine Datenprotokolle und Cloudanbindung. Man muss nur schauen, dass die Onboard-Ladegeräte mit "Netzausfall" umgehen können und automatisch laden. Eine intelligente Steuerung wäre erst einmal nur eine Komfortfunktion, ist aber technisch auch überhaupt keine Herausforderung.

    3. Die gesamte Tiefgarage muss natürlich zentral gesteuert werden. Wenn der Bedarf besteht, werden Dienstleister aus dem Boden sprießen, die die Installation, Betrieb und Abrechnung dafür übernehmen. Somit ist auch die Kompatibilität kein Problem, da alles aus einer Hand kommt.

    Damit wären alle echten Kritikpunkte aus dem Artikel erledigt.

    Dass man das Verlegen eines Kabels als große Herausforderung bezeichnet, grenzt dagegen wirklich schon an Satire.

  2. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Berner Rösti 18.04.17 - 16:30

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit wären alle echten Kritikpunkte aus dem Artikel erledigt.

    Nein, du hast sie offensichtlich nur nicht verstanden.

    > Dass man das Verlegen eines Kabels als große Herausforderung bezeichnet,
    > grenzt dagegen wirklich schon an Satire.

    Du wirst anders denken, solltest du einmal als Nebendarsteller in der großen, aber leider sehr realen Satire namens "Eigentümergemeinschaft" auftreten.

    Deine Vorstellungskraft reicht einfach nicht dazu aus, was dort alles für scheinbare Nichtigkeiten zur allergrößten Herausforderung erwachsen können.

  3. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.04.17 - 16:35

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Damit wären alle echten Kritikpunkte aus dem Artikel erledigt.
    >
    > Nein, du hast sie offensichtlich nur nicht verstanden.

    Doch, ich habe sie sehr gut verstanden. Der Artikel ist letztendlich nur ein Clickbait, der aus einer Mücke einen Elefanten macht.

    > > Dass man das Verlegen eines Kabels als große Herausforderung bezeichnet,
    > > grenzt dagegen wirklich schon an Satire.
    >
    > Du wirst anders denken, solltest du einmal als Nebendarsteller in der
    > großen, aber leider sehr realen Satire namens "Eigentümergemeinschaft"
    > auftreten.
    >
    > Deine Vorstellungskraft reicht einfach nicht dazu aus, was dort alles für
    > scheinbare Nichtigkeiten zur allergrößten Herausforderung erwachsen können.

    Komischerweise schaffen es die allermeisten Eigentümergemeinschaften dennoch, einen Kompromiss zu erzielen. Und meine Erfahrung ist in der Hinsicht: Solange es nichts kostet, stört es auch niemanden. Und das wäre bei meiner Lösung ja der Fall.

  4. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 11:14

    Stefan99 schrieb:
    > Und meine Erfahrung ist in der
    > Hinsicht: Solange es nichts kostet, stört es auch niemanden. Und das wäre
    > bei meiner Lösung ja der Fall.

    Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen. Wie kommst du darauf, dass hier keine Kosten entstehen? Schlimmer noch: Wenn die von dir beschriebenen Installationen für ein Mehrfamilienhaus zentral bereitgestellt werden, dann mit Sicherheit umlagefähig für alle Mieter und Eigentümer. Und da reden wir noch nicht einmal von den Einmalkosten für die Grundinstallation, denn die müssten mit hoher Wahrscheinlichkeit der/die Eigentümer tragen. Erste Hürde! Und die Zweite? Umlagefähige Betriebs- und Wartungskosten für die Anlage. Das gibt Streit!
    Und wenn ich mir dann zusätzlich vorstelle, dass u.U. bei größeren Objekten mit ca. 20 Mietparteien auch noch die Kapazität des Hausanschlusses zu berücksichtigen ist. Das wird interessant.
    Da kann ich aus meiner Erfahrung sagen: Wenn bei einer Nebenkostenabrechnung bereits bei die Anzahl der KWh für Allgemeinstrom über Rechtsanwällte kommuniziert wird ... Mehr dazu?

    Soll heißen: Schwieriges Thema, technisch wie auch menschlich.

  5. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Berner Rösti 20.04.17 - 11:25

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komischerweise schaffen es die allermeisten Eigentümergemeinschaften
    > dennoch, einen Kompromiss zu erzielen. Und meine Erfahrung ist in der
    > Hinsicht: Solange es nichts kostet, stört es auch niemanden. Und das wäre
    > bei meiner Lösung ja der Fall.

    Dann scheinst du nicht viele Eigentümergemeinschaften zu kennen -- oder nur die wenigen, wo alles ohne Streit funktioniert.

    Die Welt ist leider nicht so ideal, wie du sie siehst. Leider.

  6. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 15:18

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Komischerweise schaffen es die allermeisten Eigentümergemeinschaften
    > > dennoch, einen Kompromiss zu erzielen. Und meine Erfahrung ist in der
    > > Hinsicht: Solange es nichts kostet, stört es auch niemanden. Und das
    > wäre
    > > bei meiner Lösung ja der Fall.
    >
    > Dann scheinst du nicht viele Eigentümergemeinschaften zu kennen -- oder nur
    > die wenigen, wo alles ohne Streit funktioniert.
    >
    > Die Welt ist leider nicht so ideal, wie du sie siehst. Leider.

    Streit und Handlungsunfähigkeit sind zwei verschiedene Dinge. Wenn alle Eigentümergemeinschaften handlungsunfähig wären, würden die Gebäude sehr schnell verfallen.

    Und wie gesagt, entsteht Streit normalerweise nur dann, wenn es um Geld geht.

    Die Welt ist nicht so schwarz wie du sie malst. Zum Glück.

  7. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 15:26

    mathew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > > Und meine Erfahrung ist in der
    > > Hinsicht: Solange es nichts kostet, stört es auch niemanden. Und das
    > wäre
    > > bei meiner Lösung ja der Fall.
    >
    > Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen. Wie kommst du darauf, dass hier
    > keine Kosten entstehen? Schlimmer noch: Wenn die von dir beschriebenen
    > Installationen für ein Mehrfamilienhaus zentral bereitgestellt werden, dann
    > mit Sicherheit umlagefähig für alle Mieter und Eigentümer. Und da reden wir
    > noch nicht einmal von den Einmalkosten für die Grundinstallation, denn die
    > müssten mit hoher Wahrscheinlichkeit der/die Eigentümer tragen. Erste
    > Hürde! Und die Zweite? Umlagefähige Betriebs- und Wartungskosten für die
    > Anlage. Das gibt Streit!

    Du hast meinen Ansatz noch nicht verstanden. Wie gesagt: Es wird Dienstleister geben, die die Installation und Abrechnung übernehmen. Der Eigentümer hat damit im Prinzip gar nichts zu tun. Das funktioniert heute schon bei Strom, Kabel, Gas und Internet so. Abgesehen von der Tatsache, dass der Dienstleister bei Bestandsimmobilien die Infrastruktur aufbauen muss und die Kosten über Anschlussgebühr, Grundgebühr oder laufende Gebühren reinholen muss. Das ist aber nur eine Frage des Geschäftsmodells.

    > Und wenn ich mir dann zusätzlich vorstelle, dass u.U. bei größeren Objekten
    > mit ca. 20 Mietparteien auch noch die Kapazität des Hausanschlusses zu
    > berücksichtigen ist. Das wird interessant.

    Deshalb ist es ja wichtig, dass die Infrastruktur zentral bereitgestellt wird.

    > Da kann ich aus meiner Erfahrung sagen: Wenn bei einer
    > Nebenkostenabrechnung bereits bei die Anzahl der KWh für Allgemeinstrom
    > über Rechtsanwällte kommuniziert wird ... Mehr dazu?

    Das ist kein Problem, weil es nicht so abgerechnet wird wie du es dir vorstellst.

    > Soll heißen: Schwieriges Thema, technisch wie auch menschlich.

    Nein, es ist sogar ziemlich simpel. Das Problem ist nur, dass es Menschen gibt, die nicht in technischen und wirtschaftlichen Lösungen denken können. Aber eigentlich ist das auch kein Problem. Denn die Lösungen (und damit auch das Geschäft) machen die Leute, die auch die nötige Fantasie dafür haben.

  8. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Berner Rösti 20.04.17 - 15:34

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stefan99 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Komischerweise schaffen es die allermeisten Eigentümergemeinschaften
    > > > dennoch, einen Kompromiss zu erzielen. Und meine Erfahrung ist in der
    > > > Hinsicht: Solange es nichts kostet, stört es auch niemanden. Und das
    > > wäre
    > > > bei meiner Lösung ja der Fall.
    > >
    > > Dann scheinst du nicht viele Eigentümergemeinschaften zu kennen -- oder
    > nur
    > > die wenigen, wo alles ohne Streit funktioniert.
    > >
    > > Die Welt ist leider nicht so ideal, wie du sie siehst. Leider.
    >
    > Streit und Handlungsunfähigkeit sind zwei verschiedene Dinge. Wenn alle
    > Eigentümergemeinschaften handlungsunfähig wären, würden die Gebäude sehr
    > schnell verfallen.

    Ich habe auch nicht von "handlungsunfähig" gesprochen. Gerade bei den notwendigen Instandsetzungsarbeiten, die leider oftmals auch erst dann durchgeführt werden, wenn kein Weg mehr dran vorbei geht, ist man sich meistens schnell einig.

    Doch schon allein wenn es darum geht, Investitionen zu tätigen, die dem o.g. Verfall vorbeugen, geht die Diskussion los, ob das unbedingt notwendig ist.

    Da glaubst du allen Ernstes, dass ein purer Luxus, denn das stellt ein Ladeanschluss für einzelne (!) Bewohner/Mieter dar, so reibungslos abgenickt wird?

    > Und wie gesagt, entsteht Streit normalerweise nur dann, wenn es um Geld
    > geht.
    >
    > Die Welt ist nicht so schwarz wie du sie malst. Zum Glück.

    Ich sehe die Welt recht realistisch -- basierend auf Erfahrungen mit mehreren Häusern mit mehreren Eigentümern.

    Es ist nicht "schwarz", aber es ist eben auch nicht so "weiß", wie manche glauben. Es reicht doch schon aus, dass sich die Entscheidung, ob da ein Anschluss gelegt wird oder nicht über Monate hinweg zieht. Bis dahin darfst du dann deinen Wagen mit 'ner Kabeltrommel versorgen.

  9. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 15:50

    > Ich habe auch nicht von "handlungsunfähig" gesprochen. Gerade bei den
    > notwendigen Instandsetzungsarbeiten, die leider oftmals auch erst dann
    > durchgeführt werden, wenn kein Weg mehr dran vorbei geht, ist man sich
    > meistens schnell einig.

    Um Handlungsfähigkeit geht es aber. Und es geht hier nicht um eine teure Maßnahme, sondern um eine Verbesserung, die die Eigentümer 0 Euro kostet. Wieso sollten sie sich da nicht einig werden, wenn es bei Instandhaltungsmaßnahmen plötzlich geht?

    > Doch schon allein wenn es darum geht, Investitionen zu tätigen, die dem
    > o.g. Verfall vorbeugen, geht die Diskussion los, ob das unbedingt notwendig
    > ist.

    Weil es Geld kostet. Das tut mein Ansatz nicht.

    > Da glaubst du allen Ernstes, dass ein purer Luxus, denn das stellt ein
    > Ladeanschluss für einzelne (!) Bewohner/Mieter dar, so reibungslos
    > abgenickt wird?

    Natürlich. Wieso sollte jemand etwas dagegen haben, wenn es kein Geld kostet, aber die Immobilie aufwertet?

    > > Und wie gesagt, entsteht Streit normalerweise nur dann, wenn es um Geld
    > > geht.
    > >
    > > Die Welt ist nicht so schwarz wie du sie malst. Zum Glück.
    >
    > Ich sehe die Welt recht realistisch -- basierend auf Erfahrungen mit
    > mehreren Häusern mit mehreren Eigentümern.
    >
    > Es ist nicht "schwarz", aber es ist eben auch nicht so "weiß", wie manche
    > glauben. Es reicht doch schon aus, dass sich die Entscheidung, ob da ein
    > Anschluss gelegt wird oder nicht über Monate hinweg zieht. Bis dahin darfst
    > du dann deinen Wagen mit 'ner Kabeltrommel versorgen.

    Du solltest deinen Blick auf die Realität mal neu eichen lassen.

  10. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Berner Rösti 20.04.17 - 15:56

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich habe auch nicht von "handlungsunfähig" gesprochen. Gerade bei den
    > > notwendigen Instandsetzungsarbeiten, die leider oftmals auch erst dann
    > > durchgeführt werden, wenn kein Weg mehr dran vorbei geht, ist man sich
    > > meistens schnell einig.
    >
    > Um Handlungsfähigkeit geht es aber. Und es geht hier nicht um eine teure
    > Maßnahme, sondern um eine Verbesserung, die die Eigentümer 0 Euro kostet.

    Wie kommst du darauf, dass diese Maßnahme die Eigentümer 0 Euro kosten würde?

    > Wieso sollten sie sich da nicht einig werden, wenn es bei
    > Instandhaltungsmaßnahmen plötzlich geht?

    Wenn der Keller voll Wasser steht, muss gehandelt werden. Wenn ein Eigentümer oder ein Mieter ein Luxusproblem hat, das die anderen nicht interessiert, dann nicht.

    > > Doch schon allein wenn es darum geht, Investitionen zu tätigen, die dem
    > > o.g. Verfall vorbeugen, geht die Diskussion los, ob das unbedingt
    > notwendig
    > > ist.
    >
    > Weil es Geld kostet. Das tut mein Ansatz nicht.

    Ich kann nicht erkennen, wieso dein Ansatz nichts kosten soll.

    > > Da glaubst du allen Ernstes, dass ein purer Luxus, denn das stellt ein
    > > Ladeanschluss für einzelne (!) Bewohner/Mieter dar, so reibungslos
    > > abgenickt wird?
    >
    > Natürlich. Wieso sollte jemand etwas dagegen haben, wenn es kein Geld
    > kostet, aber die Immobilie aufwertet?

    Siehe oben. Ich kann nicht erkennen, dass dein Ansatz kostenlos sei.

    Und nur weil du darin eine Aufwertung siehst, heißt das noch lange nicht, dass das die Eigentümer ebenfalls so sehen.

    > > > Und wie gesagt, entsteht Streit normalerweise nur dann, wenn es um
    > Geld
    > > > geht.
    > > >
    > > > Die Welt ist nicht so schwarz wie du sie malst. Zum Glück.
    > >
    > > Ich sehe die Welt recht realistisch -- basierend auf Erfahrungen mit
    > > mehreren Häusern mit mehreren Eigentümern.
    > >
    > > Es ist nicht "schwarz", aber es ist eben auch nicht so "weiß", wie
    > manche
    > > glauben. Es reicht doch schon aus, dass sich die Entscheidung, ob da ein
    > > Anschluss gelegt wird oder nicht über Monate hinweg zieht. Bis dahin
    > darfst
    > > du dann deinen Wagen mit 'ner Kabeltrommel versorgen.
    >
    > Du solltest deinen Blick auf die Realität mal neu eichen lassen.

    Wird er regelmäßig, da ich seit Jahren in solchen Immobilien wohne.

  11. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 16:04

    > > Um Handlungsfähigkeit geht es aber. Und es geht hier nicht um eine teure
    > > Maßnahme, sondern um eine Verbesserung, die die Eigentümer 0 Euro
    > kostet.
    >
    > Wie kommst du darauf, dass diese Maßnahme die Eigentümer 0 Euro kosten
    > würde?

    Das habe ich jetzt schon mehrfach erklärt. Ich werde das nicht wiederholen.

    > > Wieso sollten sie sich da nicht einig werden, wenn es bei
    > > Instandhaltungsmaßnahmen plötzlich geht?
    >
    > Wenn der Keller voll Wasser steht, muss gehandelt werden. Wenn ein
    > Eigentümer oder ein Mieter ein Luxusproblem hat, das die anderen nicht
    > interessiert, dann nicht.

    Wenn es weder Arbeit noch Geld kostet, dann muss gar nicht wirklich gehandelt werden.

    > > > Doch schon allein wenn es darum geht, Investitionen zu tätigen, die
    > dem
    > > > o.g. Verfall vorbeugen, geht die Diskussion los, ob das unbedingt
    > > notwendig
    > > > ist.
    > >
    > > Weil es Geld kostet. Das tut mein Ansatz nicht.
    >
    > Ich kann nicht erkennen, wieso dein Ansatz nichts kosten soll.

    Fehlendes Textverständnis deinerseits kann ich leider nicht beheben.

    > Und nur weil du darin eine Aufwertung siehst, heißt das noch lange nicht,
    > dass das die Eigentümer ebenfalls so sehen.
    >

    Es gibt trotzdem kein Grund, so etwas abzulehnen. Es sei denn man ist so wie du ein Elektroautohasser aus Prinzip und will andere Menschen schikanieren.

    > > Du solltest deinen Blick auf die Realität mal neu eichen lassen.
    >
    > Wird er regelmäßig, da ich seit Jahren in solchen Immobilien wohne.

    Wenn du immer Probleme hast, kann es auch an dir liegen.

  12. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Berner Rösti 20.04.17 - 16:33

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fehlendes Textverständnis deinerseits kann ich leider nicht beheben.

    > Es gibt trotzdem kein Grund, so etwas abzulehnen. Es sei denn man ist so
    > wie du ein Elektroautohasser aus Prinzip und will andere Menschen
    > schikanieren.

    Hast du bisher feststellen können, dass deiner Meinung mehr Menschen zustimmen, wenn du sie beleidigst?

    Sorry, aber da bin ich raus. Wer keine sachlichen Argumente hat, wird halt persönlich. Das langweilt mich.

  13. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 17:33

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fehlendes Textverständnis deinerseits kann ich leider nicht beheben.
    >
    > > Es gibt trotzdem kein Grund, so etwas abzulehnen. Es sei denn man ist so
    > > wie du ein Elektroautohasser aus Prinzip und will andere Menschen
    > > schikanieren.
    >
    > Hast du bisher feststellen können, dass deiner Meinung mehr Menschen
    > zustimmen, wenn du sie beleidigst?
    >
    > Sorry, aber da bin ich raus. Wer keine sachlichen Argumente hat, wird halt
    > persönlich. Das langweilt mich.

    Du bist mit deinen "Merkst was?"-Sprüchen doch kein bisschen besser.

    Lies dir einfach meinen ersten Beitrag durch und versuche ihn zu verstehen. Da sind alle sachlichen Argumente drin, die das erklären, was du nicht verstehst.

  14. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.04.17 - 23:34

    Stefan99 schrieb:

    > Du hast meinen Ansatz noch nicht verstanden. Wie gesagt: Es wird
    > Dienstleister geben, die die Installation und Abrechnung übernehmen. Der
    > Eigentümer hat damit im Prinzip gar nichts zu tun. Das funktioniert heute
    > schon bei Strom, Kabel, Gas und Internet so. Abgesehen von der Tatsache,
    > dass der Dienstleister bei Bestandsimmobilien die Infrastruktur aufbauen
    > muss und die Kosten über Anschlussgebühr, Grundgebühr oder laufende
    > Gebühren reinholen muss. Das ist aber nur eine Frage des Geschäftsmodells.

    Schlag doch einfach mal ein solides Geschäftsmodell vor! ;-)
    Dann sehen wir weiter.

  15. Re: Und wo genau soll jetzt das Problem sein?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 22.04.17 - 17:54

    Leute, kommt mal bitte runter. Ich habe als faszinierter Beobachter nämlich den Eindruck, dass ihr beide an sich richtig liegt, aber meilenweit aneinander vorbei redet bzw. schreibt.

    Ja, es ist möglich, dass eine Eigentümergemeinschaft aus überwiegend rationalen und harmonischen Personen besteht und in vertretbarem Zeitrahmen zu einer Lösung kommt, insbesondere wenn die Kosten wirklich nur die Interessenten an Ladestationen betreffen, womöglich sogar dann, wenn es geringe Kosten für alle gibt, weil ja ds Objekt dadurch aufgewertet würde. Ja, es ist möglich, dass die Bausubstanz/-struktur oder behördliche Bestimmungen keine Hürden darstellen.

    Schön, wenn's so ist.
    Schlecht, wenn's nicht so ist.

    Eigentümergemeinschaften sind ein Staat im Staate, in dem bei politischen Entscheidungen ebenso gerne auch mal wieder besseren Wissens blockiert wird, nur weil man einen einzigen Befürworter einer Neuerung oder ganz allgemein "die Schnösel mit ihren Elektroautos" nicht leiden kann. Da gibt es die Senioren und/oder Dauergestressten, welche die Störung durch die Umbauarbeiten nicht haben wollen, auch wenn sie nichts dafür bezahlen müssen. Da gibt es die besorgten Eltern, die so viele Eingaben zur Absicherung der Buchsen stellen, dass man sich nicht einmal in absehbarer Zeit auf deren Bauform einigen kann. Da gibt es die Konservativen, die erst einmal dagegen sind, weil man ja die letzten 150 Jahre seit Einführung des Hausstroms auch wunderbar ohne solche Buchsen ausgekommen ist. Da gibt es die Rechner und Juristen, die meinen, dass es schon ginge, aber der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen für ein paar Wenige stünde und man damit einen Präzedenzfall für Einzelbefindlichkeiten schüfe.
    Und das sind erst einmal nur der menschliche Faktoren. Etliche Eigentumsobjekte sind mit der heißen Nadel exakt auf einem Bedarf zu Zeitpunkt x gestrickt und können rein bautechnisch nicht umgerüstet werden. Und/oder es ginge durchaus, aber allein die Brandschutzvorgaben sind so schwer zu erfüllen, dass mit Fertigstellung erst fünf Jahre nach Inbetriebnahme des BER zu rechnen ist. Und, und, und ....

    Sprich, man kann und sollte es versuchen. Aber man sollte nicht allzu enttäuscht sein, wenn's nicht klappt oder man danach mit den Nerven so fertig ist, dass man kein Auto mehr führen kann, weder elektrisch noch anders. ;-)

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