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(Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Lemo 17.07.23 - 10:07
Es gibt einfach keinen Grund zu schnell zu fahren, egal welche Begrenzung es gibt, egal auf welcher Strecke. Wenn es ein Limit gibt, dann gilt dieses Limit. Ohne Diskussion. Wenn dann andere Autos meinen drängeln zu müssen ist das deren Problem, man lässt sich einfach nicht drängeln.
Dass man mal geblitzt wird, wenn man 10km/h drüber ist und der Blitzer auslöst, dann kann das passieren und ergibt letztendlich ja weniger als 10km/h Überschreitung. Bei 30er Zonen sehe ich das aber anders, da ist man mit 40km/h auf dem Tacho schon stark zu schnell unterwegs. Bei 20km/h mehr auf dem Tacho egal ob innerorts oder außerorts ist es dann aber schon mindestens grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz, entweder man ignoriert dann Schilder (Vorsatz) oder man fährt komplett unkonzentriert (grobe Fahrlässigkeit), was dann ein Risiko für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Und selbst das ergibt ja messtechnisch keine 20km/h drüber, ist aber schon deutlich zu schnell.
In Deutschland stellt man sich aber zu schnell auf die Seite der Geblitzten, man muss endlich damit aufhören. Zu schnelles Fahren kann sehr gefährlich für andere Menschen sein, das sollte der Gesellschaft wichtiger sein als Sympathie mit jemandem zu haben, der bei jedem Blitzer von Abzocke spricht und sich generell aus seiner Verantwortung herauswinden will.
Mein Großvater war auch so einer. Wurde mit 25km/h drüber (Messergebnis, gefahren ist er mindestens 130km/h) geblitzt. Die Polizei kam zu uns nach Hause (ländliche Region, da fährt man zur Verkehrserziehung gerne mal bei den Leuten vorbei), hat das mit ihm besprochen und er meinte nur das geht alles zu seinem Anwalt, der wird sich melden und drum kümmern und er könne und wolle nicht sagen, ob er das auf dem Foto wäre. Das war eine einzige peinliche Show, die er abgezogen hat, was ich ihn als damals 15-jähriger auch habe wissen lassen. Man steht zu seiner Verantwortung, man muss sich auch eingestehen wenn man Fehler macht und muss daraus auch seine Schlüsse ziehen. Wer meint die Straße gehöre nur ihm und Tempolimits sind eher Empfehlungen denn rechtlich bindende Beschränkungen, sollte eigentlich keinen Führerschein mehr haben.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.23 10:10 durch Lemo. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: der_wahre_hannes 17.07.23 - 10:41
Gerade erst gelesen, dass einem 19-jährigen in Dänemark das Auto abgenommen wurde, nachdem er 100km/h zu schnell unterwegs war: [www.nordschleswiger.dk]
Hierzulande gibt's nur ein "du du du!" und einen strengen Blick.
Anti-Auto-Hetzender Egomane und einer der Gründe, warum Autohasser und Klimakleber kein Verständnis in der Bevölkerung finden. Nur dass ihr Bescheid wisst. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Schattenwerk 17.07.23 - 10:45
Naja, so lapidar ist es auch nicht. Bei 100 km/h zu schnell sinds immerhin 3 Monate, 700 Euro und Punkte.
Aber ja, im Vergleich viel, viel zu niedrig und ich befürworte ein Bußgeldkatalog wie in Dänemark. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Lemo 17.07.23 - 11:09
Schattenwerk schrieb:
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> Naja, so lapidar ist es auch nicht. Bei 100 km/h zu schnell sinds immerhin
> 3 Monate, 700 Euro und Punkte.
>
> Aber ja, im Vergleich viel, viel zu niedrig und ich befürworte ein
> Bußgeldkatalog wie in Dänemark.
Also vor allem bei solchen klaren Vorsatzfällen könnte man viel härter reagieren als NUR den Bußgeldkatalog heranzuziehen. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Markus08 17.07.23 - 13:52
Lemo schrieb:
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> Schattenwerk schrieb:
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> > Naja, so lapidar ist es auch nicht. Bei 100 km/h zu schnell sinds
> immerhin
> > 3 Monate, 700 Euro und Punkte.
> >
> > Aber ja, im Vergleich viel, viel zu niedrig und ich befürworte ein
> > Bußgeldkatalog wie in Dänemark.
>
> Also vor allem bei solchen klaren Vorsatzfällen könnte man viel härter
> reagieren als NUR den Bußgeldkatalog heranzuziehen.
Es wäre auch viel besser für die Strafen das Einkommen als Grundlage für die Strafe heranzuziehen. Vielleicht würden dann viele mal das grundsätzliche zu schnell fahren aufhören. Es ist schon oft faszinierend wie sich Fahrer hinter einem aufregen können nur weil mal vorschriftsmäßg fährt... -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: flasherle 17.07.23 - 15:35
So bald die Transparenz der staatlichen Stellen gegeben wäre, so bald werden sich auch deutlich mehr daran halten.
aber finde nur mal raus, warum statt bisher erlaubten 100 plötzlich 70 ist, wirst du nirgendwo lesen können. Als werden viele Leute das auch nicht akzeptieren, denn Menschen wollen mitgenommen werden.
Also bitte nicht Ursache-Wirkung umdrehen... -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Teeklee 17.07.23 - 15:43
Markus08 schrieb:
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> Es wäre auch viel besser für die Strafen das Einkommen als Grundlage für
> die Strafe heranzuziehen. Vielleicht würden dann viele mal das
> grundsätzliche zu schnell fahren aufhören. Es ist schon oft faszinierend
> wie sich Fahrer hinter einem aufregen können nur weil mal vorschriftsmäßg
> fährt...
Stimme dir zu, solange es keine Punkte gibt ist die "Strafe" eher wie eine Gebühr, um schneller fahren zu dürfen. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: der_wahre_hannes 17.07.23 - 15:58
"Leute wollen bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung mitgenommen werden". Genial. :)
Anti-Auto-Hetzender Egomane und einer der Gründe, warum Autohasser und Klimakleber kein Verständnis in der Bevölkerung finden. Nur dass ihr Bescheid wisst. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: claushipp 17.07.23 - 18:35
So viel Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen... 10 km/h zu viel auf dem Tacho ist doch nicht schlimm! Selbst in der 30er Zone. Vlt. wenn man 70 Jahre alt ist und Reflexe wie ein totes Pferd hat. Dann sollte man jedoch so langsam auf den Beifahrersitz umsatteln.
Generell sollte sich auch auf der Straße auch niemand herumtummeln, der dort nichts verloren hat - aber ich will jetzt lieber keine Debatte über Fahrradfahrer entfachen, die mit einer Selbstsicherheit Ihr Leben auf einer viel zu engen Straße riskieren, statt auf dem extra für Fahrradfahrer angelegten Radweg herumdüsen - nicht wahr meine werten RENNradfahrer ;-) )
Die daraus resultierenden Unfalltoten gehen dann auch noch auf das Konto der Autofahrer - statt auf "Lebensmüde Irre". Das wäre so, als wenn sich einer mit Absicht vor den Zug wirft und in die Statistik für "Tot durch Zugfahren" eingehen würde - damit wäre Bahnfahren auch gleich die gefährlichste Art zu reisen!
Zum Thema abgeholt werden:
Ich würde gern mal wissen, warum in einer Autobahnbaustelle nur 60 km/h erlaubt sind (klar, kein Standstreifen) und auf einer Landstraße (auch kein Standstreifen) 100 km/h. Wo ist da der Sinn?
Selbst wenn die Baustelle nur 500 Meter lang ist und auch keine Kurve o.ä. vorhanden -> 60 km/h.
Ich wage zu behaupten, wer hier von 130 auf 60 herunterbremst, um danach wieder auf sein Reisetempo zu beschleunigen, dem gehört eine saftige Strafe auferlegt. Thema Umwelt und so...
Meiner Erfahrung nach fahren hier eh alle mindestens 80 km/h. In der Nacht auch gern mal 100 km/h, wenn keine Sau unterwegs ist - warum auch nicht!? Weil es mir ein runder Schild mit rotem Rand anders gebietet?
Nur weil das Schild sein Limit nicht an die aktuellen Gegebenheiten (Verkehrs- oder Sichtlage) anpassen kann? Der allgemeine Menschverstand bekommt das locker hin! Und ja, es gibt immer Hirnies, die hier maßlos übertreiben und mit 200 durchbrettern - auch bei Nebel. Aber auch wenn auf dem Schild 10km/h stehen würde und die Strafen drakonisch wären, gäbe es diese hirntoten immer noch. Der Beweis: sogar Schweden, wo die Strafen so schön hoch sind, gibt Hirnies.
Die Tempolimits stammen doch teilweise noch aus einer Zeit, als Fred Feuerstein mit der Fußbremse in Steintal unterwegs war. Heute können vielen Autos schon von allein bremsen oder geben Warnsignale - Apps geben Warnung bei so manchen Gefahren wie Staus und Baustellen. Manche Autos fahren sogar komplett allein - brauchen die überhaupt ein Tempolimit? Das sollte man wirklich mal hinterfragen oder? Nicht immer alles als gegeben hinnehmen Freunde! Seid doch mal etwas kritischer dem gegenüber was schon immer so war und nehmt nicht alles als gegeben hin!
Wenn Fußgänger lieber aufs Handy schauen und Kopfhörer in voller Lautstärke in ihre Rübe stecken, statt auf den Straßenverkehr zu achten, ist das ebenfalls keine schöne Sache. Dennoch würde niemand auf die Idee kommen, alle 5 Meter ein Schild in Richtung Fußgänger aufzustellen, welches auf den Straßenverkehr hinweist.
Versteht mich bitte nicht falsch, generell will ich auch keine Anarchie auf den Straßen, aber so manches Tempolimit macht den vernünftigen und vorrausschauenden Fahrer, aufgrund Ihrer Unsinnigkeit und auch wegen denjenigen, die sich mit absolut blindem Gehorsam daran halten, eher aggressiv - das stellt meiner Meinung nach eine viel größere Gefahr dar, also wenn mal einer nicht Strich 30 fährt und damit keinen Stau provoziert. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: NimrodCuI 17.07.23 - 18:53
Markus08 schrieb:
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> Lemo schrieb:
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> > Schattenwerk schrieb:
> >
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> > > Naja, so lapidar ist es auch nicht. Bei 100 km/h zu schnell sinds
> > immerhin
> > > 3 Monate, 700 Euro und Punkte.
> > >
> > > Aber ja, im Vergleich viel, viel zu niedrig und ich befürworte ein
> > > Bußgeldkatalog wie in Dänemark.
> >
> > Also vor allem bei solchen klaren Vorsatzfällen könnte man viel härter
> > reagieren als NUR den Bußgeldkatalog heranzuziehen.
>
> Es wäre auch viel besser für die Strafen das Einkommen als Grundlage für
> die Strafe heranzuziehen. Vielleicht würden dann viele mal das
> grundsätzliche zu schnell fahren aufhören. Es ist schon oft faszinierend
> wie sich Fahrer hinter einem aufregen können nur weil mal vorschriftsmäßg
> fährt...
Habe ich noch nie feststellen können, dass sich jemand aufregt, wenn man sich an die Regeln hält.
Kann es sein, dass du einfach zu langsam warst und es nicht gemerkt hast? -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: der_wahre_hannes 17.07.23 - 18:58
claushipp schrieb:
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> Ich würde gern mal wissen, warum in einer Autobahnbaustelle nur 60 km/h
> erlaubt sind (klar, kein Standstreifen) und auf einer Landstraße (auch kein
> Standstreifen) 100 km/h. Wo ist da der Sinn?
Weil auf einer Baustelle - entgegen anderslautender Gerüchte - häufig Menschen arbeiten.
Dein ganzer Text ist aber ein wunderbares Beispiel für den Egoismus so mancher Menschen. "ICH sehe den Sinn nicht, also fühle ich mich auch nicht aufgefordert, mich dran zu halten". Gib einfach den Lappen ab, es ist besser für alle. Dann hast du übrigens auch kein Problem mehr mit Rennradfahrern. ;)
Anti-Auto-Hetzender Egomane und einer der Gründe, warum Autohasser und Klimakleber kein Verständnis in der Bevölkerung finden. Nur dass ihr Bescheid wisst. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: claushipp 17.07.23 - 19:19
> Gib einfach den Lappen ab, es ist
> besser für alle. Dann hast du übrigens auch kein Problem mehr mit
> Rennradfahrern. ;)
Darüber habe ich in der Tat schon nachgedacht, aber erst wenn ich mir einen persönlichen Chauffeur leisten kann :P
Über die Rennradfahrer würde ich mich allerdings auch ohne "Lappen" aufregen. Die sind nämlich auch auf vielen schönen Fußgängerstrecken unterwegs - meist, für meinen persönlichen und egoistischen Geschmack viel zu schnell (klar, die fahren ja auch Ihre persönlichen Rennen, wo Kinder, ältere Menschen und andere normale Fahrradfahrer unterwegs sind). Auf eine Klingel wurde aufgrund des Gewichts und des zu hohen Luftwiderstands auch lieber ganz verzichetet.
Schade, dass es hier keine Tempolimits mit saftigen Strafen gibt oder einen Lappen den man verlieren kann. Nur die Belichtungsanlage muss stimmen, dann kannste Du auch 100 km/h durchbrettern, wo am Seitenrand Mäharbeiten stattfinden. Juckt niemanden!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.23 19:37 durch claushipp. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Lemo 17.07.23 - 20:20
flasherle schrieb:
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> So bald die Transparenz der staatlichen Stellen gegeben wäre, so bald
> werden sich auch deutlich mehr daran halten.
>
> aber finde nur mal raus, warum statt bisher erlaubten 100 plötzlich 70 ist,
> wirst du nirgendwo lesen können. Als werden viele Leute das auch nicht
> akzeptieren, denn Menschen wollen mitgenommen werden.
Äh… Nein? Der Deal lautet: Halte dich an die Regeln, dann kannst du am Straßenverkehr teilnehmen. Es bedarf keiner Erklärung. Wenn irgendwo 70 gelten, dann gelten eben 70. Es gibt keinen validen Grund für dich das zu hinterfragen. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Lemo 17.07.23 - 20:29
claushipp schrieb:
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> So viel Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen... 10 km/h zu
> viel auf dem Tacho ist doch nicht schlimm! Selbst in der 30er Zone. Vlt.
> wenn man 70 Jahre alt ist und Reflexe wie ein totes Pferd hat. Dann sollte
> man jedoch so langsam auf den Beifahrersitz umsatteln.
Ah, verstehe, du hast bei der Bremswegberechnung nicht aufgepasst oder gepennt.
Merke: 30er Zonen sind oft in Wohngebieten, wo Autos am Rand parken und zB Kinder oder Tiere dazwischen hervorkommen können. Dann sind 10 km/h mehr außerordentlich relevant und um genau diese Situationen geht es in 30er Zonen nun mal. Und um Lärmschutz.
Bremsweg bei 30km/h: 9 Meter
Bremsweg bei 40km/h: 16 Meter
Und du gehst bitte nochmal in die Fahrschule, du scheinst nicht geeignet zu sein ein Kraftfahrzeug zu führen, wenn du diese Basics nicht verinnerlicht hast.
>
> Generell sollte sich auch auf der Straße auch niemand herumtummeln, der
> dort nichts verloren hat - aber ich will jetzt lieber keine Debatte über
> Fahrradfahrer entfachen, die mit einer Selbstsicherheit Ihr Leben auf einer
> viel zu engen Straße riskieren, statt auf dem extra für Fahrradfahrer
> angelegten Radweg herumdüsen - nicht wahr meine werten RENNradfahrer ;-) )
> Die daraus resultierenden Unfalltoten gehen dann auch noch auf das Konto
> der Autofahrer - statt auf "Lebensmüde Irre". Das wäre so, als wenn sich
> einer mit Absicht vor den Zug wirft und in die Statistik für "Tot durch
> Zugfahren" eingehen würde - damit wäre Bahnfahren auch gleich die
> gefährlichste Art zu reisen!
Ja wir verstehen, alle anderen haben Schuld, du bist lammfromm und wenn nicht alle deine 200km/h innerorts mitgehen sollten sie zuhause bleiben.
Auch dieser Abschnitt belegt, dass du nicht geeignet zum Führen eines Kraftfahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr bist. Damit bist du bei weitem nicht alleine, weshalb ich ja auch für verpflichtende Nachprüfungen alle 10 Jahre mit mehrfachen Wiederholungsmöglichkeiten bin.
Denn eigentlich sollte da ja nichts dagegen sprechen, wer fahren kann und die Regeln und Verhaltensgepflogenheiten kennt, sollte da keine Probleme haben.
>
> Zum Thema abgeholt werden:
> Ich würde gern mal wissen, warum in einer Autobahnbaustelle nur 60 km/h
> erlaubt sind (klar, kein Standstreifen) und auf einer Landstraße (auch kein
> Standstreifen) 100 km/h. Wo ist da der Sinn?
> Selbst wenn die Baustelle nur 500 Meter lang ist und auch keine Kurve o.ä.
> vorhanden -> 60 km/h.
> Ich wage zu behaupten, wer hier von 130 auf 60 herunterbremst, um danach
> wieder auf sein Reisetempo zu beschleunigen, dem gehört eine saftige Strafe
> auferlegt. Thema Umwelt und so...
Du bist nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet, wenn du diese Fragen nicht bzw. nur so auf deine Art beantworten kannst.
> Meiner Erfahrung nach fahren hier eh alle mindestens 80 km/h. In der Nacht
> auch gern mal 100 km/h, wenn keine Sau unterwegs ist - warum auch nicht!?
Weil du dann geblitzt wirst und von Abzocke durch die Staatsmacht sprechen wirst und einer derer bist, die Gerichte mit schwachsinnigen Einsprüchen beschäftigen.
> Weil es mir ein runder Schild mit rotem Rand anders gebietet?
> Nur weil das Schild sein Limit nicht an die aktuellen Gegebenheiten
> (Verkehrs- oder Sichtlage) anpassen kann? Der allgemeine Menschverstand
> bekommt das locker hin!
Aber du anscheinend nicht die Basics des Führens eines Kraftfahrzeugs.
Ich kürze es ab:
Du gehst allen hier furchtbar auf die Nerven mit deiner egozentrischen Art. Ich gehe davon aus du verlierst deinen Führerschein irgendwann , weil du so einfach nur ungeeignet für den Straßenverkehr bist, so leid es mir tut. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Lemo 17.07.23 - 20:31
NimrodCuI schrieb:
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>
> Habe ich noch nie feststellen können, dass sich jemand aufregt, wenn man
> sich an die Regeln hält.
> Kann es sein, dass du einfach zu langsam warst und es nicht gemerkt hast?
Es gibt ne Menge Drängler und Menschen, die bei Nachprüfungen durchfallen würden. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: flasherle 18.07.23 - 09:15
okay, ich wusste nicht das wir in einer Diktatur sind. geil...
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Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: Lemo 18.07.23 - 09:21
flasherle schrieb:
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> okay, ich wusste nicht das wir in einer Diktatur sind. geil...
Da hast du die Unsinnslatte jetzt aber ganz hoch gelegt.
Es hat nichts mit Diktatur zu tun, wenn du an einem System teilnimmst, dessen Bedingungen bekannt sind, wenn du dich um die Teilnahme bewirbst.
Nochmal, der Deal lautet halte dich an die Regeln, dann kannst du am Straßenverkehr teilnehmen.
Natürlich kannst du für dich Tempolimits hinterfragen und kritisch sehen, aber es gibt keinen (oder nur einen extrem unwahrscheinlichen) echten Grund diese Kritik durch Ignorieren des Tempolimits auszudrücken. Wenn man dann geblitzt wird, weil man diese Haltung hat, kann man eigentlich auch Vorsatz unterstellen. -
Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: flasherle 18.07.23 - 12:28
Falsch in einer Demokratie haben wir immer noch den Willen des Volkes, und deshalb sollte es zumindest transparent sein, wieso etwas "mit dem Wille des Volkes" gemacht wird.
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Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: flasherle 18.07.23 - 12:29
Sehe ich auch so, vor allem weil die meisten es ja noch nicht mal hinbekommen, die echten Geschwindigkeiten zu fahren sprich die Tachovoreilung einzurechnen...
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Re: (Deutlich) zu schnell fahren gehört endlich öffentlich stärker verachtet
Autor: NimrodCuI 18.07.23 - 12:42
flasherle schrieb:
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> Sehe ich auch so, vor allem weil die meisten es ja noch nicht mal
> hinbekommen, die echten Geschwindigkeiten zu fahren sprich die
> Tachovoreilung einzurechnen...
Dazu ist ja auch keiner gezwungen oder verpflichtet



