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Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

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  1. Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: AllDayPiano 19.12.23 - 09:03

    Hier hat man auch gefördert. Waren es 4 Mrd. seit 2016?

    Das Ergebnis: Deutlich mehr Firmen als Privatkäufer haben sich die Karren finanzieren lassen, dazu kommt ein durchaus nennenswerter Anteil der schwachsinnigen Plugin-Hybride.

    Das einzig gute an der Förderung: Das meistgeförderte Auto war der VW e-UP!

    Für Privatkunden ist eine Förderung von Kleinwägen durchaus sinnvoll und sollte m.E.n. weiter bestehen. Aber nicht in Form einer Kaufprämie, denn das macht die Autos nur teurer, sondern in Form von niedrigen Betriebskosten.

    Frankreich geht ja de facto diesen Weg jetzt mit seinem Sozial-Leasing. Wer kein Geld hat, braucht unterstützung, nicht diejenigen, die sich ein Model 3 leisten können.

    Beim Thema Einkommensgrenze hingegen sehe ich das nicht so eng, wie die Franzosen. Die Leasingrate könnte am Einkommen gestaffelt sein.

    Und Firmenwagen: Das gehört m.E.n. gar nicht mehr unterstützt. 0,5% geldwerter Vorteil für E-Autos, und 5% für Verbrenner. Dann wäre das Thema auch gesteuert (wie der Name Steuer schon vermuten lässt).

  2. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: Onkel Ho 19.12.23 - 09:18

    +1

    Was noch dazu kommt ist, dass so eben auch bezahlbare E-Kleinwagen mehr gefördert werden als 2-3 Tonnen SUVs. Und nach drei Jahren kommt dann auch auf dem Gebrauchtmarkt für günstige E Autos mehr Schwung.

  3. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: 486dx4-160 19.12.23 - 09:31

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier hat man auch gefördert. Waren es 4 Mrd. seit 2016?
    >
    > Das Ergebnis: Deutlich mehr Firmen als Privatkäufer haben sich die Karren
    > finanzieren lassen, dazu kommt ein durchaus nennenswerter Anteil der
    > schwachsinnigen Plugin-Hybride.
    >
    > Das einzig gute an der Förderung: Das meistgeförderte Auto war der VW
    > e-UP!
    >
    > Für Privatkunden ist eine Förderung von Kleinwägen durchaus sinnvoll und
    > sollte m.E.n. weiter bestehen. Aber nicht in Form einer Kaufprämie, denn
    > das macht die Autos nur teurer, sondern in Form von niedrigen
    > Betriebskosten.
    >
    > Frankreich geht ja de facto diesen Weg jetzt mit seinem Sozial-Leasing. Wer
    > kein Geld hat, braucht unterstützung, nicht diejenigen, die sich ein Model
    > 3 leisten können.
    >
    > Beim Thema Einkommensgrenze hingegen sehe ich das nicht so eng, wie die
    > Franzosen. Die Leasingrate könnte am Einkommen gestaffelt sein.
    >
    > Und Firmenwagen: Das gehört m.E.n. gar nicht mehr unterstützt. 0,5%
    > geldwerter Vorteil für E-Autos, und 5% für Verbrenner. Dann wäre das Thema
    > auch gesteuert (wie der Name Steuer schon vermuten lässt).

    Während bei uns SPD+CDU/CSU der neoliberalen Trickle-Down-Theorie folgend die Reichen fördern, damit irgendwann evtl. günstige Gebrauchtautos zu den unteren Schichten durchsickern, fördern die Konservativen in Frankreich ganz sozialistisch direkt die unteren Schichten.

    Bin gespannt wie lange es noch dauert, bis Deutschland die 1980er ideologisch hinter sich lässt.

  4. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: nightmar17 19.12.23 - 09:59

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier hat man auch gefördert. Waren es 4 Mrd. seit 2016?
    Ja irgendwo um den dreh, hat sich ja immer wieder geändert. Etwas konzeptlos gelaufen hier.
    > Das Ergebnis: Deutlich mehr Firmen als Privatkäufer haben sich die Karren
    > finanzieren lassen, dazu kommt ein durchaus nennenswerter Anteil der
    > schwachsinnigen Plugin-Hybride.
    Bei Firmen sah ich gar nicht so das Problem, eher an den Modellen die angeschafft wurden.
    > Das einzig gute an der Förderung: Das meistgeförderte Auto war der VW
    > e-UP!
    Das war gut ja.
    > Für Privatkunden ist eine Förderung von Kleinwägen durchaus sinnvoll und
    > sollte m.E.n. weiter bestehen. Aber nicht in Form einer Kaufprämie, denn
    > das macht die Autos nur teurer, sondern in Form von niedrigen
    > Betriebskosten.
    Oder anderen Druck auf die Preise ausüben. Gefördert werden nur Elektroautos die mindestnes 300km Reichweite haben und maximal 30.000¤ kosten.
    Das darf auch gerne wie in Frankreich als Leasing angeboten werden, in Zusammenarbeit mit Herstellern kann sich das ja lohnen. Wenn das Konzept in Frankreich funktioniert und die somit einige E-Autos auf die Straße bringen, nützt das ja auch dem Gebrauchtwagenmarkt.
    > Frankreich geht ja de facto diesen Weg jetzt mit seinem Sozial-Leasing. Wer
    > kein Geld hat, braucht unterstützung, nicht diejenigen, die sich ein Model
    > 3 leisten können.
    Finde das Leasingkonzept auch interessanter, hier kann man die Kosten für den Endverbrauchen viel besser steuern.
    > Beim Thema Einkommensgrenze hingegen sehe ich das nicht so eng, wie die
    > Franzosen. Die Leasingrate könnte am Einkommen gestaffelt sein.
    Dsa wäre im zweiten Step sicherlich nützlich, je nachdem wie viel der Staat zur Verfügung stellen möchte.
    > Und Firmenwagen: Das gehört m.E.n. gar nicht mehr unterstützt. 0,5%
    > geldwerter Vorteil für E-Autos, und 5% für Verbrenner. Dann wäre das Thema
    > auch gesteuert (wie der Name Steuer schon vermuten lässt).
    5% für Verbrenner finde ich schon recht viel. Aber 2-3% dürfen das gerne schon sein, E-Autos dann erstmal bei 0,5% und dann in 10 Jahren auf 1% anheben.
    Oder Verbrenner langsam staffeln.
    Heute 1%, ab 2024 dann 1,5%, ab 2026 2%, ab 2028 3%.
    So können die Hersteller frühzeitig reagieren und genug E-Autos zur Verfügung stellen und in 4 Jahren sollten auch genug verschiedene Modelle zur Auswahl stehen.

    Wenn ich mir den E-Markt in den letzten 5 Jahren so anschaue, dann hat sich dieser schon richtig gut entwickelt, allein die Technik (Akkus und Ladetechnik).
    In 5-10 Jahren machen wir noch weitere große Schritte.

  5. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: Heribert 19.12.23 - 10:09

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier hat man auch gefördert. Waren es 4 Mrd. seit 2016?
    >
    > Das Ergebnis: Deutlich mehr Firmen als Privatkäufer haben sich die Karren
    > finanzieren lassen, dazu kommt ein durchaus nennenswerter Anteil der
    > schwachsinnigen Plugin-Hybride.
    >

    Keine Ahnung wie du auch die Idee kommst , Plugin-Hybride wären schwachsinnig. Man kann Kurzstrecke fast rein elektrisch fahren und hat für die fahrt in den Urlaub dann und wann die Reichweite und die schnelle Betankung eines Verbrenners zur Verfügung. Der Verbrennungsmotor ist effizient und verbraucht relativ wenig und für den Kick beim überholen oder Auffahren auf die Autobahn sorgt der Elektromotor. Wer Hybride schwachsinnig findet der hat nie einen guten ausprobiert, wie den Chevy Volt z.b.

  6. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: NemesisTN 19.12.23 - 10:25

    Das Schwachsinnige an den Hybriden ist, dass sie von deutschen Herstellern zumeist nur mit großen Motorisierungen kombiniert werden UND förderfähig sind.

    Wie oft seh ich hier im Raum Nürnberg die 7er, Porsche und A6..8 mit E-Kennzeichen auf der Autobahn.
    Dass sich solche Leute nicht schämen, die fetten Motoren so zu subventionieren...
    Sind doch ach so umweltfreundlich.

    PS: Von Nürnberg nach Erlangen (allgemeiner Arbeitsweg) schaffts KEINER dieser Boliden alleine mit E.
    Und die letzte Meile knattert er dann mit nem kalten Motor durch die Innenstädte..
    Prima.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.23 10:26 durch NemesisTN.

  7. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: unbuntu 19.12.23 - 10:26

    In Deutschland werden halt fette Autos für Besserverdiener gefördert. Und gleichzeitig was von Umweltschutz und Verkehrswende gelabert.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    Albert Einstein

  8. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: snboris 19.12.23 - 10:34

    NemesisTN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Von Nürnberg nach Erlangen (allgemeiner Arbeitsweg) schaffts KEINER
    > dieser Boliden alleine mit E.

    Bitte? Das sind doch grad mal 25km? Also 50km hin und zurück.
    Dafür ist so ein PlugInHybrid ideal.
    Und ob man nun beim Losfahren die ersten Kilometer mit kalten Motor durch die Innenstadt fährt
    oder beim Ankommen die letzten Kilometer ist doch wirklich egal.

  9. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: AllDayPiano 19.12.23 - 10:52

    Was man aber auch sieht: Gerade die Deutschen Automobilisten bewegen sich kaum vorwärts.

    Man merkt einfach: Der typische 3er/Passat für Vertreter ist dominierende Modell. Ohne den guten Absatz durch die Geschäftskunden in Deutschland wäre der Druck auf die Hersteller schon ganz lange viel größer gewesen, auf E umzusteigen.

    Opel hatte damals den Ampera, der lief aber nie. Von VW gab's den E-Golf, der gegen ein Model 3 rein technisch nie gegenanstinken konnte.

    Die Hersteller saßen einfach viel zu lange im gemachten Nest und die deutsche Politik hat es schön aufgepolstert.

    Daher finde ich die Politik der letzten 10 Jahre eigentlich nicht tragbar. Sie hat den Stillstand gefördert, nicht die Innovation.

  10. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: AllDayPiano 19.12.23 - 10:57

    Theorie und Wirklichkeit klaffen sehr weit auseinander. In der Theorie klingt das wirklich toll. Zweifelsohne.

    In der Praxis aber braucht ein Plugin-Hybrid genug Akku für real gefahrene 50-70km (damit im Winter auch die Heizung funktioniert und der Motor vorgewärmt wird). Das hatten die Autos aber gar nicht. Wenn man in Summe auf 30-40km gekommen ist, war das schon ein Spitzenwert. Dazu kommt, dass die Plugin-Hybride nur deshalb gekauft worden sind, um die 0,5% GWV mitzunehmen. Faktisch ist der Großteil der Fahrzeuge aber als Rein-Benziner unterwegs. Was auch daran liegt, dass niemand das Ding für die lumpigen 20-30km, die die Autos real schafften, jeden Tag an die Steckdose steckt.

    Plugin-Hybride haben in der Realität so schlecht funktioniert, dass sogar die CDU einsehen musste, dass das ein Problem ist. Darum wurde die Förderung auch gestrichen, wenn sie nicht mindestens 90km? als Stromer fahren können. Solche Autos gibt's aber nicht.

  11. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: Cerdo 19.12.23 - 11:13

    snboris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte? Das sind doch grad mal 25km? Also 50km hin und zurück.
    > Dafür ist so ein PlugInHybrid ideal.

    Wenn man ihn auch nutzt, ja. Ich kenne einen Autohändler, der hat mir gesagt, dass die meisten Kunden noch nicht einmal das Ladekabel mitnehmen wollen. Die laden ihren Akku NIE auf.
    Völlig egal, ob das sinnvoll oder billiger wäre. Denen geht es nur um die Zuschüsse und Steuererleichterungen. Dafür fahren sie auch gerne den extra Motor und Akku durch die Gegend.

  12. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: flasherle 19.12.23 - 11:36

    selbst verständlich. am Ende der Förderung waren 100km rein elektrisch vorgeschrieben. und das ist mehr als ausreichend für alle alltagsfahrten...

  13. Re: PHEV

    Autor: Missingno. 19.12.23 - 11:38

    Natürlich kann man Plugin-Hybride "falsch" nutzen, das macht sie aber nicht unsinnig. Sonst wären auch BEV Quatsch, weil ich die per Dieselstromgenerator laden kann.


    --
    Dare to be stupid!

  14. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: scrumdideldu 19.12.23 - 12:18

    Dir ist schon klar, dass diese Förderung der Firmen eigentlich sogar mehr bringt?

    Firmenwagen => Teils Fahrleistungen > 80.000 im Jahr (wahrscheinlich nicht mit einer eKiste, aber generell), selbst wenn die Vertreterautos bei Diesel bleiben sind es trotzdem Autos die in der Regel deutlich mehr Laufleistung haben als das Zweitauto im Haushalt, welche die Mama 2x in der Woche zum Einkaufen nimmt.

    Die Co2 Ersparnis ist also bei einem schnelleren Austausch der Firmenflotten höher!

    Und zum finanziellen: Firmen investieren. Wenn 100K bei Autos eingespart wird, dann wird das in der Regel in Maschinen,... gesteckt. Ja, evt. erhöht das auch den ausgeschütteten Gewinn aber in den meisten Firmen wird so frei werdendes Geld eher in mehr Wachstum gesteckt.

  15. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: Vechtekind 19.12.23 - 12:43

    Liegt vermutlich daran, das man sinnigerweise bei der Nutzung eines PHEV eine Wallbox zuhause hat und über diese lädt. Dann braucht man das Ladekabel nicht. Auf längeren Strecken tankt man dann Benzin. Bei den Preisen an den Ladesäulen ist der Strom auch nicht viel billiger als Benzin. Teilweise kann man genausogut Premiumspritt tanken.
    Die Kabel meines E-Autos und meines PHEVs sind genau aus diesem Grund noch eingeschweißt im Kofferraum. EFahrzeug wird nur zuhause geladen und der PHEV auch. Unser Phev macht seine 20.000km im Jahr übrigens über 80% rein elektrisch.

  16. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: Heribert 19.12.23 - 13:23

    Vechtekind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liegt vermutlich daran, das man sinnigerweise bei der Nutzung eines PHEV
    > eine Wallbox zuhause hat und über diese lädt. Dann braucht man das
    > Ladekabel nicht. Auf längeren Strecken tankt man dann Benzin. Bei den
    > Preisen an den Ladesäulen ist der Strom auch nicht viel billiger als
    > Benzin. Teilweise kann man genausogut Premiumspritt tanken.
    > Die Kabel meines E-Autos und meines PHEVs sind genau aus diesem Grund noch
    > eingeschweißt im Kofferraum. EFahrzeug wird nur zuhause geladen und der
    > PHEV auch. Unser Phev macht seine 20.000km im Jahr übrigens über 80% rein
    > elektrisch.

    So ist das, in Deutschland sind die Ladesäulen viel zu teuer. Einen sparsamen Diesel kann man günstiger fahren, so lange wird niemand wechseln. Selbst laden zuhause ist ziemlich teuer.

  17. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: Spahnharren 19.12.23 - 13:36

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frankreich geht ja de facto diesen Weg jetzt mit seinem Sozial-Leasing. Wer
    > kein Geld hat, braucht unterstützung, nicht diejenigen, die sich ein Model
    > 3 leisten können.

    Das Modell wird trotzdem in Frankreich kritisiert. Berechtigt wären demnach nicht erwerbstätige Personen oder die, welche mehrere unterhaltspflichtige Kinder haben.

    Erwerbstätige Personen mit geringem Einkommen, die das ganze finanzieren, gehen dagegen leer aus. Zudem hat Frankreich in 2023 ein Defizit von 172 Mrd. Euro, weshalb das Programm wohl auf 20.000 Verträge (13.000¤ Kosten pro Auto für den Staat/Steuerzahler) begrenzt ist. Stellantis und Renault wirds auf jeden Fall freuen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.23 13:46 durch Spahnharren.

  18. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: NemesisTN 19.12.23 - 15:45

    Bitte was?
    E-Reichweiten:
    7er: 42 km
    Cayenne: 56 km
    A6 Avant: ca. 50 km
    E300de: ca. 50 km

    Unter Idealbedingungen, normal braucht man für das Stück A3 gerne mal ne dreiviertel Stunde Stop & Go.
    Und den Frankenschleichweg kannste gleich vergessen, frühs und abends dicht.
    Und momentan haben wir Winter.

    Mag ja sein, das PHEVs mit kleinen bis mittleren Motorisierungen sinnvoll sind um elektisch 2 km zum Bäcker zu fahren, aber die kommen auch nicht auf 50 km Reichweite.

  19. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: NemesisTN 19.12.23 - 15:58

    Welcher PHEV schafft denn real 100 km?
    Ernst gemeinte Frage, denn wir schwanken tatsächlich zu sowas.
    Weil Schwimus >350 km auseinander wohnen und wir trotzdem was umweltfreundliches fürs Elterntaxi suchen.

  20. Re: Viel sinnvoller, als der Quatsch in Deutschland

    Autor: flasherle 20.12.23 - 09:01

    also ich hatte vor kurzem ein halbes jahr ein C300 e T-Modell der hat die regalmäßig auch im Alltag angekratzt. meiste so um die 96 - 98 KM...

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