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Mieten = Zukunft

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Mieten = Zukunft

    Autor: Dalai-Lama 06.04.21 - 18:42

    Ich arbeite bei einem OEM und wir bekommen die Autos ebenfalls all inclusive. Also Versicherung, reifen Wechsel, Steuer etc.

    Es ist so angenehm, man muss sich um nichts kümmern, und die bequemheit wird immer mehr beim Thema Auto, weil es für viele da ist einfach von a nach b zu kommen.

    Finanzierung? Versicherung abschließen? Auto anmelden? Reifen lagern, wechseln, kaufen, Auto verkaufen, Reperaturen,...

    Einfach monatlich zahlen und alle sorgen vergessen.

    Kostet Geld, hat aber seine Vorteile :)

  2. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Mike LeBuchet 06.04.21 - 19:27

    Sehe ich auch so. Für mich persönlich gibt es nichts Lästigeres als ein Auto zu kaufen – die letzten 30 Jahre habe ich mit Neu- und Jahreswagen überstanden, um möglichst selten mit dem ganzen Thema zu tun zu haben.

    Meine Idealvorstellung: Auf einer Online-Plattform ein Fahrzeug konfigurieren (alternativ aus vorkonfigurierten Fahrzeugen auswählen), Service-Vertrag und Versicherung dazu buchen, Bonitätsprüfung, Mietvertrag abschließen, Auto abholen und fahren.

    Aktuell ist es wieder so weit. Eigentlich hatte ich gehofft, dass Corona die Digitalisierung etwas beschleunigt hätte. Online-Kauf bzw. -Miete ist entgegen mancher vollmundiger Versprechen auf Herstellerwebseiten nicht möglich. Statt eines Angebots für meine Konfigurationen bekam ich häufig nur Standardantworten und Standard-Angebote der einzelnen Autohäuser. So scheint es herstellerübergreifend so zu sein, das die Online-Konfigurationen nicht vom Hersteller an die jeweiligen Autohäuser übermittelt werden. Im Prinzip muss ich also wieder mit den einzelnen Autoverkäufern verhandeln. Das ist in etwa so, als ginge man in einen Handy-Laden, um ein Smartphone zu kaufen.

  3. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: suicicoo 06.04.21 - 20:08

    oh ja. wie bei allem - Software, IT-Hardware, Fernseher... warum überhaupt irgendwas kaufen, wenn man alles mieten kann? Was soll schon passieren?
    wer braucht schon Eigentum?

  4. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Mike LeBuchet 06.04.21 - 20:29

    Meine Server habe ich noch nie gesehen. Ich möchte die gar nicht als Eigentum hier herumstehen haben. :)

    Aber zurück zu Elektro-Autos: Die Batterien sind deren Kernstück. Da ist mir Miete deutlich lieber als Kauf. Bei Renault kostet eine neue Batterie für eine gebrauchte Zoe mehr als das Fahrzeug wert ist. Aktuell scheint Renault nur Kaufbatterien für Neufahrzeuge anzubieten. Anscheinend hat man da den meckernden deutschen Kunden nachgegeben, die immer alles kaufen wollen. Jedenfalls habe ich diesen Eindruck in diversen Elektro-Auto-Foren gewonnen. Ich weiß nicht, ob sich diese Fraktion über die Preise für Tauschbatterien bewusst ist. Für die Zoe habe Preise zwischen 8000 und 14000 Euro gefunden. Das übersteigt also deutlich den Gebrauchtwagenwert.

    Mir ist auch klar, dass ein Mietanbieter von irgendwas leben muss und entsprechend kalkulieren wird. Dafür trägt er aber dann das Risiko.

    Bei Verbrennern mögen die Verhältnisse anders sein, da die Treibstoffkosten über die Lebensdauer betrachtet annähernd so hoch sind wie die Kosten für Strom und Akku. Nur sind Verbrenner halt aussterbende Dinosaurier.

  5. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: demon driver 06.04.21 - 23:39

    Dalai-Lama schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kostet Geld, hat aber seine Vorteile :)

    Was der Tesla im Monat an Miete kostet, hab ich in den letzten 20+ Jahren zusammengenommen nicht an Kaufpreis für meine Autos ausgegeben (und ja, ich hatte immer einen alltagstauglichen PKW).

  6. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Thurius 07.04.21 - 06:32

    Dalai-Lama schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >...

    Ist DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen dein Zweitaccount?
    Selber Text wie hier :
    https://forum.golem.de/kommentare/automobil/leasing-von-elektroautos-tchibo-bietet-tesla-model-3-und-fiat-500-im-abo-an/mieten-hat-zukunft/142821,5910345,5910345,read.html#msg-5910345

  7. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: xSureface 07.04.21 - 07:44

    der hat den Müll nun 3 mal verbreitet. Könnte man schon als Spam werten.

  8. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: TrollNo1 07.04.21 - 08:28

    Ist ja nicht nur Kaufpreis. Ist noch Versicherung, Wartung, TÜV, Reifenwechsel, Kraftstoff/Strom für bis zu 10.000 km im Jahr. Also wenn du nicht mehr fährst sind das die Gesamtkosten. Und ja, das sind über 9000 Euro im Jahr, aber wieviel billiger bist du dran, wenn du nen Tesla kaufst und all das genannte selber zahlst? Ne Vollkasko kostet locker 1500 Euro im Jahr bei nem Model 3. 10.000 km sind bei 16 kWh /100 km 1600 kWh, sagen wir 30 Cent/kWh, wenn man daheim lädt. Also nochmal 480 Euro. TÜV sind 120 Euro, gut bei nem Neuwagen erst nach 3 Jahren, also lassen wir das erstmal raus. Aber allein für Versicherung und Strom sind es schon 2000 Euro im Jahr. Ohne Räderwechsel, ohne neue Räder, ohne Inspektionen, ohne Wartungen usw.

    Das KANN sich schon rechnen mit dem Abo, und man hat eben den Kopf frei.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  9. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: mj 07.04.21 - 08:43

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > und all das genannte selber zahlst? Ne Vollkasko kostet locker 1500 Euro im
    > Jahr bei nem Model 3. 10.000 km sind bei 16 kWh /100 km 1600 kWh, sagen wir

    also ich weiß ja nicht was ihr alle für versicherungen habt. aber bei 10tkm komme ich VK mit 500/150¤ SB für das große model 3 20 ergebnisse von 500-1000¤

    oder hattet ihr alle noch nie nen auto versichert ? ich bin Schadensfreiheitsklasse 16.
    hab auch mit freier werkstattwahl und stellplatz auf der straße gerechnet. da wär nochmal sparpotential.

    tüv müssten 90¤ sein, AU fällt ja weg

  10. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: xSureface 07.04.21 - 08:53

    Strom zahlt dir das Abo nicht. Das musst du selbst tun. 10.000km Inklusive heißt nur, du darfst im Jahr 10.000 km fahren ohne das dir Kilometer extra berechnet werden.

  11. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Benutztername12345 07.04.21 - 10:47

    Klar ist das angenehm und man hat den Kopf frei:)

    Wie das übernachten im Hotel, jemand kümmert sich um alles:)

    Bloß haben die meisten nicht beliebig viel Geld zur Verfügung und wohnen deshalb in gemietetem oder gekauftem Wohnraum und schütteln ihre Kissen selbst auf;)

    Mein letztes Auto, zuverlässig, sparsam im Verbrauch, nicht allzu alt, hat mich im Monat ~200¤ inkl. allem (auch Wertverlust) außer Sprit gekostet.

  12. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: N0neatme 07.04.21 - 11:40

    Ich möchte sehr wohl noch selbst in weit entfernter Zukunft ein Auto als Eigentum besitzen bei welchem mir alle Freiheiten gegeben werden. Fehlt mir ja noch das es mir Verboten wird an meinem Auto selber einen Ölwechsel durchzuführen oder gar Reifen zu wechseln.
    Ich kann mir vorstellen das es für viele Personen recht angenehm ist, da man sich um nichts mehr kümmern muss. Und das ist ja auch berechtigt, es nimmt einem sehr viel Arbeit ab, wenn man sich nicht darum kümmern muss.

    Aber Zukunft? Absolut Nein. Nada. Sich von Großkonzernen und Unternehmen abhängig zu machen ist generell eine furchtbare Idee.
    Ich lese ständig dieses "Miete ist Zukunft"-gerede überall in jedem Bereich. Game-Streaming, Handyverträge, Softwareabonnement hier und da. Und das verstehe ich nicht so wirklich, denn die gesammte Open-Source Community ist doch so geil darauf dieses Konzept zu zerstören, da man in dem Falle absolut Null Kontrolle mehr über sein Gegenstand oder Produkt besitzt.
    Einerseits Meckern die Leute rum das es viel zu wenig FOSS und OSH gibt, und schwingen sich anschließend in Ihren geleasten / gemieteten PKW welcher mit fragwürdiger, geschlossener Software läuft und als Datenkrake jede Minute Datenpakete irgendwo hin sendet. Passt m.M.n. nicht so wirklich zusammen.

    Mein Fiat (1.2 8V) kostet mich im im Jahr 300¤ Versicherung und 40¤ Steuern. Und das wird jedes Jahr günstiger. Mit Sprit jeden Monat ca. 20¤ (was schon recht viel ist, ich fahre wirklich wenig) lass mich insgesammt 100¤ pro Monat dafür ausgeben, grob gerechnet mit Reparaturkosten. Da mein Auto jedoch ca 5000¤ gekostet hat, und ich damit im Durschschnitt 12 Jahre fahre würde das ca 35¤ noch draufschlagen. Also wären wir bei ca 135¤.

    Jeder Service und viele Reparaturen mache ich selber, nur für komplizierte Sachen fahre ich in die Werkstatt (z.B. Zahnriemen), bringe aber dort die Ersatzteile gleich mit.

    Man kann schon eine menge Geld sparen wenn man bei der Autoplanung keine SUVs oder anderweitig große Autos kauft sondern z.B. einen Kleinwagen nimmt, und sich im Falle der Benötigung von Kofferaumfläche auf ein großes Auto entweder im Bekanntenkreis oder Mietwagen für ein paar Tage umsteigt.

    Aber naja, das ist meine Meinung, vielleicht sehe ich das auch alles Falsch und jemand anderes hat hierzu eine andere Meinung



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.21 11:43 durch N0neatme.

  13. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Benutztername12345 07.04.21 - 12:19

    Ich finde das Mieten von Gebrauchsgegenständen nicht an sich schlecht. Eine Unterwasserkamera für den 2-wöchigen Tauchurlaub zum Beispiel, oder eine Kameradrohne für den Sommer, die man bei Winterwetter sowieso nicht benutzen würde. Das ist dann zwar pro Woche deutlich teurer als eine Anschaffung, wenn man sie durch 2 Jahre Nutzungsdauer teilt - aber wenn man den Gegenstand sowieso nicht so lange nutzen würde sieht das anders aus.
    Und es geht ja vielen so, dass sie etwas kaufen weil sie es dringend brauchen oder wollen, aber nach wenigen Wochen liegt es nur noch im Schrank, weil man die Lust daran verloren hat oder eigentlich doch lieber eine Stufe besser hätte - das Geld ist aber schon ausgegeben.

    Aber die meisten brauchen ihr Auto eben nicht nur für wenige Wochen oder sporadisch (da gibt es dann ja auch Carsharing) sondern oft.

  14. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: ufo70 07.04.21 - 14:30

    Stattdessen einen Abovertrag abschließen, Schufa Einwilligung, Kontoauszüge versenden, eine Gap-Versicherung braucht man auch noch usw. Am Ende gibt es u.U. Streit darüber, ob der Kratzer eine Gebrauchsspur ist oder teuer bezahlt werden muss.
    Anmelden brauche ich auch ein gekauftes Auto nicht, dass machen die Händler. Reifen, Wartung und Reparaturen sind bei ein oder zwei Jahresfahrzeugen eh kein Thema. Mein Youngtimer macht Null Arbeit. Alle 1-2 Jahre holt ihn meine Stammwerkstatt ab, erledigt alles inkl. TÜV und ich habe keinen Aufwand.

    Und wenn es für Miet-Fans finanziell mal eng wird (aktuelles Bsp. Für viele: Kurzarbeit) und alles gemietet ist, stehst Du ohne Kühlschrank da und kannst nicht mal mehr Bewerbungen schreiben, weil Dein Office abgelaufen ist. Da ist es auch nicht schlimm, wenn das PS-Plus Abo abläuft, der 80“-Fernseher ist eh schon weg. Tolle Zukunft… ;)

    In manchen Fällen macht mieten wirklich Sinn. Z.B. eine Baumaschine für ein Wochenendprojekt. Aber Dinge des alltäglichen Bedarfs würde ich nicht mieten.

  15. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Fleischgott 08.04.21 - 00:27

    So ist es. Mietmodell macht hier nur einen glücklich. Den Vermieter. Das Sixt Autoabo ist ja auch witz. Für die Preise kann man auch gleich eine Vollfinanzierung widmen. Einzige Ausnahme ist Firmenwagen mieten (bei Konzernen wie Daimler geht das). Aber auch hier zahlt man halt für die Nutzung und hat am Ende 0. Mein Auto, dass ich gekauft habe, hat zumindest einen Restwert und ich habe etwas davon. Zu dem fehlt beim Mietwagen jegliche Art von Emotion.

  16. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Mike LeBuchet 08.04.21 - 09:10

    Fleischgott schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Auto, dass ich gekauft habe, hat zumindest
    > einen Restwert und ich habe etwas davon.
    Für mich ist das ein Haufen Blech in der Garage, der laufende, unkalkulierbare Kosten verursacht.
    >Zu dem fehlt beim Mietwagen jegliche Art von Emotion.
    Für mich ist das die gleiche Art Emotion, wie sie die Tabakindustrie erzeugt hat: Freiheit durch Abhängigkeit. Da läuft eine Riesenmaschinerie, die den Leuten das Märchen von "bella macchina" und "s#xy Kurven" aus Blech erzählt. Eigentlich recht archaisch.

  17. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: ufo70 08.04.21 - 11:31

    Naja, gerade Vermieter werben doch mit Freiheit (um nichts kümmern müssen) durch Abhängigkeit.

    Wobei ich Dir im Grundsatz Recht gebe, dieses PR-Gequatsche über Freiheit und Emotionen finde ich auch nur peinlich. Gilt nicht nur für Autos.

  18. Re: Mieten = Zukunft

    Autor: Mike LeBuchet 09.04.21 - 09:07

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, gerade Vermieter werben doch mit Freiheit (um nichts kümmern müssen)
    > durch Abhängigkeit.

    Ich sehe das durchaus genauso. Wie oben schon geschrieben, habe ich (bzw. wir als Familie) die letzten 30 Jahre durch Neu- und Jahreswagen, die Kontakte zu Autoverkäufern und Werkstätten möglichst minimiert.

    Wenn man so will, verspreche mich mir durch eine überschaubare Abhängigkeit vom Autovermieter/Leasinggeber o. Ä. eine gewisse Freiheit von Autoverkäufern und Werkstätten.
    Irgendeinen Tod stirbt man immer.

    Bei Elektroautos kommt bei der Miete dann noch eine Absicherung gegen technologischen Wertverlust hinzu. Ich bin nicht überzeugt davon, dass sich Elektrofahrzeuge wie Verbrenner bewerten lassen.

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