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Euer Reichtum kotzt mich an

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Huegelstaedt 08.03.20 - 01:39

    gianlucadm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde mir auch nicht so einen Wagen leisten, selbst wenn ich könnte.
    > Ich würde mir auch keine Villa leisten, mir reicht meine 1 Zimmer Bude,
    > bisschen größer und schicker wäre zwar nett aber mehr als das brauche ich
    > nicht, da würde ich mich nur einsam fühlen. Sowas muss man ja auch
    > einrichten und auffüllen. Verstehe aber nicht die Abneigung des
    > Threaderstellers, Geld das nur rumliegt bringt NIEMANDEM was oder irre ich
    > mich? Da hab ich lieber Leute mit zu viel Geld die das auch ausgeben als
    > welche, die alles horten. Fließt ja alles wieder zurück ins System. Und mal
    > eben sowas wie den Welthunger besiegen kann man auch vergessen, denn "der
    > Mensch will immer mehr als er hat", am Ende findet sich eh wieder ein neues
    > Problem, zum Beispiel Behausung. Plötzlich hat man Essen, sitzt aber
    > trotzdem auf der Straße.. Besser geht es einem dann nicht wirklich.

    Ja, Geld das nur rumliegt bringt NIEMANDEM was. Genau deshalb ist die Politik gefragt zur Stabilisierung der Wirtschaft unproduktives Kapital wegzubesteuern. Die Konsumption der oberen 0,1 % hat historisch niemals signifikant dazu beigetragen deren Reichtum zu verringern (was ja die Implikation von der Forderung es solle doch wieder ins System fließen, sowas muss Regulatorisch geschehen sonst ist das ein Tropfen auf dem heißen Stein, der Netto mehr Schaden anrichtet). Also macht es auch keinen Sinn vollkommen hirnrisse Ausgaben mit dem Arbeitsplatz Argument oder eben dem Geld das wieder in die Wirtschaft fließt zu verteidigen. Der Staat ist so oder so in der Pflicht das Finanzsystem, die Eurozone, etc. zu stabilisieren. Wenn ich jetzt ein teil des nicht benötigten Kapitals besteuere und in Staatsinvestitionen oder eben Investitionsanreize stecke, nehme ich nicht nur Kapital aus den Märkten, sondern erhöhe auch die Aufnahmefähigkeit der Märkte für Kapital. Dadurch steigen Zinsen, die Inflation und Löhne. Es gibt halt das Paradoxon des politischen Einflusses des Geldes. Die Wohlhabenden jammern über die wenigen Anlagemöglichkeiten und verhindern gleichzeitig eine Poltik, die diese schafft. Zu versuchen Geld im signifikanten Umfang über dekadente Konsumgüter wieder in den Umlauf zu bringen ist zum Scheitern verurteilt und hat MASSIVE Nebeneffekte für die Umwelt und bindet unnötig Humankapital (in diesem Fall fähige Ingenieure, die qualifiziert wäre z.B. an der Energiewende mitzuarbeiten oder energieeffizientere Produktionsmaschinen herzustellen, das ist ein wirtschaftlicher Schaden).

    Hab das alles eigentlich in dem zitierten Text schon geschildert. Was war daran nicht verständlich? Denn eingegangen sind Sie auf diese Aussagen ja nicht.

  2. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: LinuxMcBook 08.03.20 - 01:40

    demon driver schrieb:
    > Ja. Allen, die hungern, zum Beispiel, schadet es, dass Ressourcen und
    > Produktivität für solchen Scheißdreck verschwendet werden, bevor nicht
    > wenigstens mal der allerschlimmste Hunger auf der Welt beseitigt ist.

    Magst du mal kurz schreiben, wofür du deine Produktivität einsetzt und für was du so Geld ausgibst, neben Miete und Nahrung?

    Ich hoffe nur für gute Dinge, die einem höheren Zweck dienen, wenn du hier schon solche Reden schwingst.

    Übrigens, für die meisten Menschen im Kongo ist ein ein iPhone oder zwei Urlaube im Jahr genau so unmöglich zu erreichen, wie für die meisten Deutschen so ein Luxusauto.
    Naja wir könnten uns sowas zumindest übers Wochenende mal mieten...

  3. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Huegelstaedt 08.03.20 - 01:47

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > > Ja. Allen, die hungern, zum Beispiel, schadet es, dass Ressourcen und
    > > Produktivität für solchen Scheißdreck verschwendet werden, bevor nicht
    > > wenigstens mal der allerschlimmste Hunger auf der Welt beseitigt ist.
    >
    > Magst du mal kurz schreiben, wofür du deine Produktivität einsetzt und für
    > was du so Geld ausgibst, neben Miete und Nahrung?
    >
    > Ich hoffe nur für gute Dinge, die einem höheren Zweck dienen, wenn du hier
    > schon solche Reden schwingst.
    >
    > Übrigens, für die meisten Menschen im Kongo ist ein ein iPhone oder zwei
    > Urlaube im Jahr genau so unmöglich zu erreichen, wie für die meisten
    > Deutschen so ein Luxusauto.
    > Naja wir könnten uns sowas zumindest übers Wochenende mal mieten...

    Ah, da jemand einen höheren Lebensstandard hat als die Leute im Kongo darf also niemand jemals irgendein Konsumgut kritisieren. Sehr bequem für Sie. Das ist so eine besch... Logik.
    "Warum beschwerst du dich über die Luxusjacht, die dreimal im Jahr von ihrem Besitzer benutzt wird und auf die Lebenszeit gerechnet für das jährliche CO2 Äquivalent von 100 Deutschen verantwortlich ist, du hast ja schließlich auch ein Handy."
    "Der Professor der den Vortrag zum Thema Umweltschutz gehalten hat ist ja dermaßen unglaubwürdig, der ist mit dem Auto gekommen."

    Geht es noch intellektuell unaufrichtiger?

  4. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: LinuxMcBook 08.03.20 - 01:56

    Aber wenn die Yacht jemandem aus Katar gehören würde, dann wäre es für dich wieder in Ordnung oder wie?
    Denn dort dürfte man damit noch fast einen durchschnittlichen CO2-Fußabdruck haben. ;)

    Wenn der Professor für Umweltschutz das Auto braucht, weil er anders nicht zu Arbeit kommt, dann ist das in Ordnung. Wenn er in der Garage aber noch für die Wochenenden einen Sportwagen hat, dann macht das ganze ihn natürlich unglaubwürdig.

    Wie immer gilt bei sowas nun mal "kommt drauf an" ;)

  5. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: DeepSpaceJourney 08.03.20 - 01:57

    it-fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer zum Teufel hat über 2.000.000 ¤ für ein Auto über? Scheinbar zu viele.


    Klingt nach mimimi. Kauf dir halt nen Dacia, wenn dein Geld nich reicht.

  6. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: soulreaver 08.03.20 - 02:16

    Ich muss mich mal outen, es gibt keinen Betrag den ich nicht für ein Auto hinlegen würde wenn ich ihn hätte und danach nicht völlig Pleite währe!

    Mein Traumauto? Schwer zu sagen.
    Wenn es mehr als 2 Räder hat, kommt es einem Traumauto sehr nahe.
    Was nicht heist, dass ich Mopeds gegenüber abgeneigter bin.

    Die aktuelle Stimmung finde ich mehr als scheinheilig, vor allem im Netz.
    Jeder Jammert, was für eine Verschwendung es währe und dass man nur angeben wolle.

    Glaubt ihr wirklich das ist bei allen so?

    Ich habe vom Smart bis zur Corvette alles besessen was Räder hat, da waren definitiv Karren bei die nicht zum Angeben taugten (VW Caddy z.B.) aber ich habe alle geliebt und würde alle davon wieder fahren wollen.
    Nur weil jemand auf Autos steht ist es kein Angeber und auch kein übermäßiger Umweltverschmutzer.

  7. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Sportstudent 08.03.20 - 02:35

    Wer ist jetzt böse, Tesla oder VW?

  8. *thumbs up*

    Autor: Poe's Law 08.03.20 - 06:00

    kwt

  9. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Yo 08.03.20 - 08:47

    Es gibt Studien die belegen, dass das Durchfüttern der 3. Welt Länder nur die Armut zementiert. Die Industrieländer zahlen nun seit mehr als 60 Jahren Entwicklungshilfe. Das man sich endlich mal gefragt hat wieso sich da nichts aber auch gar nichts verändert hat zeigt doch das der Glaube man müssen nur Essen hinschicken endlich mal hinterfragt wird. Oder nimm "Menschen für Menschen" - was wurde daraus? Hat alles nix gebracht.

    Gleiches gilt z.B. auch für "die Tafeln". Da hat man auch festgestellt, dass Leute ihre Kinder zum Frühstücken bereits zur Tafel schicken damit sie sich für das gesparte Geld Alk und Ziggis kaufen können. Der Gedanke das man Armen hilft mag Christlich sein, die Menschen sind aber alles andere als Christlich und Ehrlich.

    Die kath. Kirche trägt mit dem propagierten Abtreibungsverbot einen grossen Anteil am Leid und Hunger in der 3. Welt. Zuerst Missioniert man sie, dann lässt man sie verhungern. Zudem wurde nie an den kulturellen Unterschieden gearbeitet - dort gilt das viele Kinder Wohlstand bedeuten.

    Geld ist nicht das Problem - das Problem ist der Mensch.

    // Yo

  10. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 08.03.20 - 10:43

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Definitiv. Solche Autos hätten in meinen Augen dann und nur dann eine
    > > Existenzberechtigung, wenn die Menschen sie auch dann entwerfen und bauen
    > > würden, wenn niemand zum Arbeiten gezwungen wäre, um genug Geld für ein
    > > bequemes Leben zu haben,
    >
    > Ich glaube grade dann wuerden die Designer/Autoschrauber/... solche Autos
    > bauen.

    Mag ja sein, aber das würde man erst dann sehen.

    > Niemand baut einen VW Golf weil es sein Lebenstraum ist - da ist ein
    > Auto dass die Grenzen des Machbaren ausreizt viel interessanter.

    Das kommt sehr auf die individuellen und natürlich die herrschenden gesellschaftlichen Maßstäbe an. Mich würde das nicht reizen. Und schon ein Golf ist ja doch längst kein 'Volkswagen' mehr und auch nicht als solcher konzipiert, sondern voll von überflüssigem Schnickschnack.

    > Du meinst wenn die Menschen entscheiden was andere Menschen konsumieren
    > sollen

    Nein.

  11. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 08.03.20 - 10:53

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, wie hilft es den hungernden wenn weniger sagen wir mal Aluminium,
    > Lithium und Glas "verschwendet" wird

    Einen Automatismus gibt es dafür nicht, habe ich auch nicht behauptet. Dennoch – es gibt Überschneidungen zwischen dem, was in der Kfz-Produktion eingesetzt wird, und der Nahrungsmittelproduktion, zumal Traktoren auch Kraftfahrzeuge sind.

    > Dir ist schon klar, dass wenn wir alle Menschen auf der Welt mit
    > hinreichend Essen versorgen die Bevoelkerung ohne einen staatlichen
    > Eingriff (z.B. Zwei-Kind-Politik) waechst

    Ach, ist das so? Deswegen die katastrophale Bevölkerungsexplosion in Deutschland und den anderen westlichen, "freiheitlichen" Industrieländern?

    Bzw. das ist also schon gut so, dass die Leute anderswo an Hunger verrecken, weil Überbevölkerung? Das ist ja mal eine hübsche Selbstauskunft.

    Das genaue Gegenteil ist richtig; überall, wo nur die ökonomischen und damit einhergehend zivilisatorischen und bildungsmäßigen Standards steigen, sinkt praktisch automatisch die Bevölkerungsrate. In den ärmsten und zivilisatorisch unterentwickeltsten Regionen ist die Bevölkerungsrate tendenziell am höchsten.

  12. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 08.03.20 - 10:56

    Danke für den erfrischenden Beitrag. Habe dem nichts hinzuzufügen.

  13. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 08.03.20 - 11:08

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > > Ja. Allen, die hungern, zum Beispiel, schadet es, dass Ressourcen und
    > > Produktivität für solchen Scheißdreck verschwendet werden, bevor nicht
    > > wenigstens mal der allerschlimmste Hunger auf der Welt beseitigt ist.
    >
    > Magst du mal kurz schreiben, wofür du deine Produktivität einsetzt und für
    > was du so Geld ausgibst, neben Miete und Nahrung?
    >
    > Ich hoffe nur für gute Dinge, die einem höheren Zweck dienen, wenn du hier
    > schon solche Reden schwingst.

    Ich konsumiere bewusst, dessen kannst du dir gewiss sein, und ich bin auch zufrieden damit, wofür ich meine Produktivität einsetze, denn ich hatte das Glück, einen Job zu finden, in dem ich keinen überflüssigen, horrende Ressourcen und Mittel verschlingenden Luxusscheißdreck herstellen helfen muss, und zu dem ich morgens auch noch zu Fuß gehen kann. Das klappt aber nur mit Glück – und im Verzicht auf möglicherweise lukrativere Jobs in entsprechenden Branchen, wenn man wie ich einem der wenigen Berufsstände angehört, in denen die Nachfrage nach Arbeitskräften zumindest zurzeit größer ist als das Angebot.

    > Übrigens, für die meisten Menschen im Kongo ist ein ein iPhone oder zwei
    > Urlaube im Jahr genau so unmöglich zu erreichen, wie für die meisten
    > Deutschen so ein Luxusauto

    Was zu exakt den Weltproblemen gehört (nicht, dass es ein iPhone sein müsste), die unter jedem vernünftigen, humanistischen Maßstab erst mal beseitigt gehörten, bevor Ressourcen, Produktivität und Arbeitskraft für Luxusgüter wie das hier diskutierte verbrannt werden.

  14. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 08.03.20 - 11:18

    Zynismus pur. "Es gibt Studien" für jede Ideologie, die man gerade bewiesen sehen will – in deinem Fall eine zutiefst rassistische und klassistische, die im Kern außerdem protestantisch-calvinistisch ist, insofern dass Reichtum sich selbst rechtfertigt, da es ja nur das Wohlverhalten der Reichen belegt. Die Afrikaner sind halt so, und auch die Armen bei uns saufen und rauchen alle nur (die Tafeln demonstrieren ein ganz anderes Problem, nämlich dass sie als privat getragene Almoseninstitution, die gleichzeitig ihren Zulieferern die Müllentsorgung substanziell verbilligt, überhaupt nötig sind in einem der reichsten Länder der Erde, dass die Grundsicherung dort unzureichend ist).

    Richtig ist, dass Entwicklungshilfe hilft, dass dazu zuallererst mal Hilfe gegen das Verhungern gehört, aber nachhaltige Hilfe da auch nicht stehenbleiben darf, sondern darüber hinaus auch helfen muss, die zivilisatorischen Standards zu erhöhen (dann gehen auch automatisch die Geburtenraten zurück). Es gibt sehr gute Beispiele dafür gerade auf dem afrikanischen Kontinent, wo das schon gut funktioniert hat.

  15. Neid

    Autor: demon driver 08.03.20 - 11:29

    Auch ich bin ein wenig neidisch auf Leute, die sich einfach mal für 2 Mio. ein neues Auto kaufen können – nicht wegen dem Auto, oder weil ich gerne mehr konsumieren würde, sondern weil in dieser Gesellschaft nur jene wirklich frei sind, die reich sind. Alle anderen müssen acht Stunden am Tag in die Fabrik oder ins Büro, um dort fremdbestimmt ihren mehr oder weniger schmalen Lebensunterhalt zu verdienen, während jene allein von dem leben, was diese anderen für sie (oder für diejenigen, von denen sie's vielleicht erbten) erwirtschaftet haben...

  16. Re: Neid

    Autor: Citadelle 08.03.20 - 11:59

    "Neid und Eifersucht haben in einer zwischenmenschlichen Beziehung nichts verloren"

    Aber Wir sind ja hier im Internet, nech ^^

    Nur was mich stört, ist dieses Ungleichgewicht.
    Wenn 2% der Menschheit, 98% des globalen Vermögens besitzen,
    läuft was verkehrt.
    Zeig mir mal jemand, der mit ehrlicher Arbeit eine Million verdient hat.

  17. Es geht nicht um den Autobauer.

    Autor: miauwww 08.03.20 - 12:07

    > Aber solche Argumente wie, das Menschen leiden, weil man sich so ein Auto
    > kaufen, ist finde ich totaler Humbug. Bei der Produktion von Smartphone,
    > Tablet, PC oder Fernseher die man für 250euro kauft, da leiden mit
    > Sicherheit mehr Menschen, als bei der Produktion dieses Autos.

    Es geht aus Ausgangskommentar nicht um den Autobauer, sondern um den Reichtum der Leute, die solche Autos kaufen. Typus vor allem Scheich und Oligarch und Konzern-CEO oder Großaktionäre. Solche Leute, die auch an Smartphone, PC usw. fett Geld verdienen.

  18. Re: Neid

    Autor: Poe's Law 08.03.20 - 12:22

    Citadelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur was mich stört, ist dieses Ungleichgewicht.
    > Wenn 2% der Menschheit, 98% des globalen Vermögens besitzen,
    > läuft was verkehrt.
    > Zeig mir mal jemand, der mit ehrlicher Arbeit eine Million verdient hat.

    Wenn wir heute das globale Vermögen gleich verteilen würden wo jeder gleich viel hat, dann gäbe es morgen schon wieder die ersten Millionäre und die ersten, die nichts mehr haben.

  19. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Oktavian 08.03.20 - 12:31

    > Wer zum Teufel hat über 2.000.000 ¤ für ein Auto über? Scheinbar zu viele.

    Geh mal dieses Jahr nach Düsseldorf zur Boot. Für 2 Mio. kommt man in den Bereich, der allmählich luxuriös wird, aber noch weit weg von unsinnig übertrieben. Und mit den Gefährten kann man noch nicht mal zur Arbeit fahren, das ist nur zum Spaß.

    Und ja, die Werften, die sowas bauen, machen gute Geschäfte. Die bauen mehr davon als Lotus Autos baut.

  20. Re: Neid

    Autor: demon driver 08.03.20 - 12:34

    Citadelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Neid und Eifersucht haben in einer zwischenmenschlichen Beziehung nichts
    > verloren"

    D'accord, grundsätzlich! Der "Neid" richtet auch tatsächlich weniger gegen den Einzelnen (zumal jemand Vermögen in seltenen Fällen auch "unverschuldet" erworben haben kann...) als gegen die Ursachen des Ganzen, gegen die Verhältnisse.

    > Aber Wir sind ja hier im Internet, nech ^^
    >
    > Nur was mich stört, ist dieses Ungleichgewicht.
    > Wenn 2% der Menschheit, 98% des globalen Vermögens besitzen,
    > läuft was verkehrt.
    > Zeig mir mal jemand, der mit ehrlicher Arbeit eine Million verdient hat.

    So isses.

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